Den meisten Impfverweigerern ist nicht klar, was sie mit ihrer Haltung anrichten und wie viele Todesfälle sie billigend in Kauf nehmen:
In den letzten drei Wochen waren laut RKI 88 Prozent der erwachsenen Covid-Patienten unter 60 Jahren auf den Intensivstationen nicht geimpft
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Dass die persönliche Ablehnung einer Impfung – wohlgemerkt ohne medizinische Gründe – das Klinikpersonal an und über seine Belastungsgrenzen treibt, ist hinlänglich bekannt.
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Weltweit konnte jeder siebte Krebspatienten nicht operiert werden, obwohl die Operation potenziell sein oder ihr Leben gerettet hätte.
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Beispiel Darmkrebs: Durch die Lockdown-Phasen wurden im Jahresdurchschnitt etwa 13 Prozent weniger Fälle von Darmkrebs diagnostiziert. Diese Diagnosen werden vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden – mit dann fortgeschrittenem Darmkrebs und einer deutlich schlechteren Prognose. Bereits jetzt operieren Ärztinnen und Ärzte weniger Betroffene mit Darmkrebs in frühen Stadien. Ähnliches gilt für Brustkrebs.
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Die Delta-Variante ist so schnell und potent, dass Experten sicher sind, dass sich innerhalb der nächsten Monate jeder, der nicht geimpft ist, mit dem Virus infizieren wird. Und ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser Menschen wird in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen landen.
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Einerseits wird keine größere Krebs-OP geplant, wenn für den operierten Menschen kein Intensivbett für den Notfall (oder sogar bei schweren Fällen für die geplante Nachversorgung) zur Verfügung steht. Liegen in diesen Betten ungeimpfte COVID-Patienten, kann also ein Krebspatient nicht operiert werden, weil ein anderer die Impfung verweigert hat.
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Während sich eine Intensivpflegekraft um drei Herzinfarkt-Patienten kümmern kann, ist der Betreuungsschlüssel bei COVID-Patienten fast 1:1.
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Sie treffen nun an ihrem Arbeitsplatz gezwungenermaßen auf Delta-Infizierte, die hochansteckend sind. Und jede Intensivpflegekraft, die krank wird, bedeutet – leicht, aber wirklich nur leicht, überspitzt – wieder ein Intensivbett weniger.
https://www.heise.de/meinung/Der-toedliche-Rattenschwanz-der-Impfverweigerung-6260139.html
Noch einmal: Drosten sagte schon im Mai,
dass sich JEDER Ungeimpfte irgendwann zwangsläufig infizieren wird, das wurde mehrfach bestätigt und ein großer Teil dieser Menschen wird anderen (Geimpften) die Intensivbetten wegnehmen, die dadurch zu Tode kommen werden.
Es sind aber 25 Prozent geimpfte auf der Intensiv.
War schon mal 10 Prozent.... Ist paar Wochen her... Es stecken sich aktuell einfach auch sehr viele geimpfte an.
Die Ausbreitung findet in der Gesamten Bevölkerung gerade extrem statt, da hilft es dann auch nicht mehr das geimpfte seltener schwer krank werden... Die Zahlen steigen, es wird prozentual deshalb immer mehr unter geimpften, weil sich immer mehr anstecken.
Gilt auch für ungeimpfte aber sie sind
Zahlenmässig weniger vertreten... Gerade auch in den besonders betroffenen Gruppen...
Wenn das Zeug sich weiterhin, so ausbreitet, dann kann es zu einem Prozentualen Gleichstand kommen bei geimkftbund ungeimpft was den Anteil der Intensiv Fälle betrifft...
Und das wäre ein Desaster mit extrem vielen intensivpatienten.
Was nur deshalb entsteht weil das Virus fröhlich vor sich hin grassiert.
Ob geimpft oder nicht, immer gilt um so mehr, sich anstecken um so mehr werden letztendlich schwer krank oder Sterben.
Da gaben wir schon jetzt 40 zu 60
Anteil geimpfter und Ungeimpfte.
Ja es ist gut möglich das sich jeder ungeimpfte bald infiziert, wenn es so weiter geht... Ist nur eine Frage die wir uns am Ende des Jahres nicht mehr zu stellen brauchen.
Wenn sich zusätzlich noch jeder 4 und bei den ab 60 J jeder 2. geimpfte (weil da zusätzlich, vermehrt der Impfschutz nachlässt) infiziert.
Dann gute Nacht.