Corona-Virus (Covid-19) und Impfung

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Siehst Du... wieder sind es die Dinge im Außen, die anstelle des achtsamen Bewusstseins eines jeden Menschen, dafür sorgen, dass ihm nix passiert...
Wer hat den Menschen in der Steinzeit vor dem Säbelzahntiger gewarnt oder gar geschützt?
Etwa ´ne Ampel oder eine Hupe?

Nein,... sie mussten sich auf ihren Urinstinkt (Intuition) verlassen ... und hatte diese sie dann "mal" verlassen, waren sie mal unachtsam, nicht ganz bei sich... nun ja, dann hatte der Mensch das Nachsehen und der Säbelzahntiger eine Mahlzeit. Das ist nun mal ein Naturgesetz...

Das achtsame Bewusstsein von Menschen hat Hilfsmittel und Regeln erschaffen, die das Risiko z.B. von einem Säbelzahntiger gefressen zu werden, von einem Auto angefahren zu werden oder an einer Infektion zu sterben, stark reduzieren. Auch DAS ist natürlich und Natur.

Dies stimmt so auch... für die, die für sich ein "tatsächliches" Risiko haben oder auch eins sehen (wollen). Und diese Menschen können dies für sich dann auch minimieren... wie sie es wünschen.

Doch nicht mehr und nicht weniger... so meine Sicht... denn alles andere ist nicht der Situation verhältnismäßig angemessen.

Deine Sicht, nicht meine. Du vergisst hierbei z.B. dass der Schutz der Menschen, für die das Virus wirklich eine Gefahr darstellt, oder die es für sich so sehen, umso schwieriger wird, je mehr das Virus beim Rest der Menschen grassiert. Das gilt auch für Impfkampagnen. Denn je mehr Menschen sich infizieren, desto wahrscheinlicher werdne Mutationen und damit auch Escape-Mutationen.

Nun, dann finde eine Lösung für Dich selbst, wenn es für Dich ein Problem ist, nicht zu wissen, wer Dich jetzt anstecken kann?
Das kann doch nicht wirklich die Verantwortung des anderen sein, Dir Dein Problem zu lösen... oder etwa doch?

Je mehr das Virus grassiert, desto schwieriger wird der Schutz für die Menschen, die sich schützen wollen oder gar wirklich müssen. Da ist es die Verantwortung aller Menschen, diese Menschen zu unterstützen, indem eben dafür gesorgt wird, dass das Virus sich nicht explosionsartig ausbreitet.

Und hier ist wieder der Punkt, wo ich für mich sage oder auch frage:

Wie können wir dies "wirklich" wissen?
Gibt es einen echten Gegenbeweis?
... und jetzt andere Länden dazu aufzuzählen, wo anders mit den Maßnahmen verfahren wurde... ist auch keiner, denn diese sind nicht Deutschland und auch da wissen wir nicht, ob all das so stimmt, was einem die Medien servieren.

Ich sehe keinen Grund irgendwie dran zu zweifeln, dass es gänzlich ohne Maßnahmen in Deutschland (und anderen Ländern) sehr übel aussehen würde. Logisches Denkvermögen und ein wenig Mathematik führen zu der Schlussfolgerung. Und an der Darstellung der Medien zu zweifeln, weil mir das Ergebnis nicht gefällt, ist auch kein sinnvolles Vorgehen.

Ja, dass ist mir bewusst, dass es auch andere Umfelder gibt, in denen es anders aussieht... jedoch auch ganzheitlich anders... nicht nur jetzt Corona betreffend.

Und das bedeutet?
 
Das achtsame Bewusstsein von Menschen hat Hilfsmittel und Regeln erschaffen, die das Risiko z.B. von einem Säbelzahntiger gefressen zu werden, von einem Auto angefahren zu werden oder an einer Infektion zu sterben, stark reduzieren. Auch DAS ist natürlich und Natur.

Nun auch hier gehen unsere Meinungen bzw. Sichweisen auseinander, was ich jedoch akzeptieren kann... oder ich gehe noch bissel mehr in die Tiefe... da ich es nicht so sehe, dass ausschließlich das achtsame Bewusstsein des Menschen diverse Hilfsmittel und Regeln geschaffen hat, sondern dahinter noch weitaus mehr stand, als diese entstanden, was jedoch von dem Vordergründigen verd(st)eckt wurde... nähmlich Gier und Macht und Kontrolle über andere dadurch haben zu können und zu wollen. Das wird aus welchem Grund auch immer, gern vergessen oder ist gar nicht bewusst.
Doch alles hat stets zwei Seiten... die Medaille, die Pole, die Dualität...

Deine Sicht, nicht meine.

Stimmt... und das akzeptiere ich auch so, dass Deine Sicht anders ist als meine...

Du vergisst hierbei z.B. dass der Schutz der Menschen, für die das Virus wirklich eine Gefahr darstellt, oder die es für sich so sehen, umso schwieriger wird, je mehr das Virus beim Rest der Menschen grassiert. Das gilt auch für Impfkampagnen. Denn je mehr Menschen sich infizieren, desto wahrscheinlicher werdne Mutationen und damit auch Escape-Mutationen.

Woher willst Du wissen, dass ich dies vergesse?
Nur weil ich es nicht erwähne bei meinen Ausführungen?
Ich bin mir all dessen durchaus bewusst... und dennoch können sich diese Risikogruppen eigenständig und selbstverantwortlich schützen und auch impfen lassen, wenn sie dies wollen und können. Ich stehe ihnen da nicht im Wege und behandle diese Menschen auch nicht anders als alle andere... und gebe auch Acht darauf, zu diesen Abstand zu halten...

Je mehr das Virus grassiert, desto schwieriger wird der Schutz für die Menschen, die sich schützen wollen oder gar wirklich müssen.

Wodurch wird denn dieser Schutz erschwert, wenn jeder eigenverantwortlich auf seinen eigenen Umgang mit der Situation acht gibt, sich auch konsequent selbst schützt, wenn er dies will oder gar muss... und die Maßnahmen einhält?

Was willst Du machen, wenn Dirz. B. ein Altenheim-Bewohner... oder auch Deine Mutter sagt, er/sie will nicht, dass man ihn/sie schützt. Das solle man mal ihm/ihr überlassen, darüber zu entscheiden?
Würdest Du Dich dem widersetzen?
Würdest Du ihn/sie dazu zwingen, dies zuzulassen?
Zählt dann nur Dein Wille und der andere hat sich Dir zu beugen?

Ich sehe keinen Grund irgendwie dran zu zweifeln, dass es gänzlich ohne Maßnahmen in Deutschland (und anderen Ländern) sehr übel aussehen würde. Logisches Denkvermögen und ein wenig Mathematik führen zu der Schlussfolgerung. Und an der Darstellung der Medien zu zweifeln, weil mir das Ergebnis nicht gefällt, ist auch kein sinnvolles Vorgehen.

Nun... auf der einen Seite sehe ich dies alles sehr sachlich... mit dieser Situation Corona und so... und auf der anderen Seite, sagt mein Gefühl jedoch, dass da der Verstand dieses mit einbeziehen soll... und verschiedene Dinge hinterfragen soll, weil sich auch innerhalb der Maßnahmen immer wieder so deutliche Widersprüche finden lassen, die jedweder Logik wiedersprechen.
Mathematik allein ist auch nur auf Logik aufgebaut...
Verstand gepaart mit Gefühl (Intuition)... da ergeben sich zu dieser Situation Fragen, die ein logischer Verstand allein nicht beantworten kann... doch hat dieser bei sehr vielen die Oberhand, wenn nicht sogar die Kontrolle...

Und das bedeutet?

Menschen der Randgruppen, aus Gethos oder Brennpunkt-Gegenden... Migranten, Arbeitslose... die meist auch unter sich bleiben... und die dann auch durch ihre anderen Lebensumstände auch teils eine andere Lebensweise haben... hinsichtlich Ernährung, Suchtverhalten - Rauchen, Drogen, Alkohol... wobei dies in allen Bevölkerungsschichten zu finden ist... und dennoch vermehrt dort...

Auf dies war meine Aussage bezogen, welche Du von mir zitiert hast...

Ich schaue mir stets beide Seiten an... oder noch mehrere, wenn sich diese ergeben... also Deine und auch meine... und die anderer hier. Bringe diese in einen Kontext zur Gesamtsituation... lasse sowohl den Verstand als auch die Intuition dies betrachten, frei von subjektiven Befindlichkeiten... und das ist dann meine unbeeinflusste eigene Sichtweise.
 
Nun auch hier gehen unsere Meinungen bzw. Sichweisen auseinander, was ich jedoch akzeptieren kann... oder ich gehe noch bissel mehr in die Tiefe... da ich es nicht so sehe, dass ausschließlich das achtsame Bewusstsein des Menschen diverse Hilfsmittel und Regeln geschaffen hat, sondern dahinter noch weitaus mehr stand, als diese entstanden, was jedoch von dem Vordergründigen verd(st)eckt wurde... nähmlich Gier und Macht und Kontrolle über andere dadurch haben zu können und zu wollen. Das wird aus welchem Grund auch immer, gern vergessen oder ist gar nicht bewusst.
Doch alles hat stets zwei Seiten... die Medaille, die Pole, die Dualität...

Was die Hilfsmittel und Regeln nicht weniger sinnvoll macht.

Woher willst Du wissen, dass ich dies vergesse?
Nur weil ich es nicht erwähne bei meinen Ausführungen?
Ich bin mir all dessen durchaus bewusst... und dennoch können sich diese Risikogruppen eigenständig und selbstverantwortlich schützen und auch impfen lassen, wenn sie dies wollen und können. Ich stehe ihnen da nicht im Wege und behandle diese Menschen auch nicht anders als alle andere... und gebe auch Acht darauf, zu diesen Abstand zu halten...



Wodurch wird denn dieser Schutz erschwert, wenn jeder eigenverantwortlich auf seinen eigenen Umgang mit der Situation acht gibt, sich auch konsequent selbst schützt, wenn er dies will oder gar muss... und die Maßnahmen einhält?

Ganz einfach: Gewisse Kontakte sind nicht wirklich vermeidbar. Je breiter das Virus in der Bevölkerung auftritt - also unter denen denen, die sich nicht schützen wollen - desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch bei den unvermeidbaren Kontakten eine Infektion stattfindet.

Die Menschen können sich auch nicht so einfach viel stärker isolieren als Regelungen vorgeben, selbst wenn sie es wollen. Für Kinder und Jugendliche besteht eine Schulpflicht. Und die meisten Arbeitgeber erlauben nicht so ohne weiteres Homeoffice. Ohne, dass die Regierung da Bestimmungen erlässt, können viele die direkten Begegnungen nicht so stark reduzieren, wie einige vielleicht wollen, ohne nicht in andere schwerwiegende Schwierigkeiten (Kündigung, etc.) zu geraten.

Darüber hinaus steigt mit der Zahl der Infektionen auch die Zahl der Mutationen. Escape-Mutationen bzgl. der Impfungen werden also auch wahrscheinlicher.

Was willst Du machen, wenn Dirz. B. ein Altenheim-Bewohner... oder auch Deine Mutter sagt, er/sie will nicht, dass man ihn/sie schützt. Das solle man mal ihm/ihr überlassen, darüber zu entscheiden?
Würdest Du Dich dem widersetzen?
Würdest Du ihn/sie dazu zwingen, dies zuzulassen?
Zählt dann nur Dein Wille und der andere hat sich Dir zu beugen?

Wenn es nur diese Person betreffen würde, wäre es mir ziemlich egal, und ich würde mich dem nicht widersetzen. Aber auch die können die Infektion weitergeben. Und DAS macht die Problematik zu mehr als nur "ihre Sache".

Nun... auf der einen Seite sehe ich dies alles sehr sachlich... mit dieser Situation Corona und so... und auf der anderen Seite, sagt mein Gefühl jedoch, dass da der Verstand dieses mit einbeziehen soll... und verschiedene Dinge hinterfragen soll, weil sich auch innerhalb der Maßnahmen immer wieder so deutliche Widersprüche finden lassen, die jedweder Logik wiedersprechen.

Vermeidliche oder tatsächlcihe Widersprüche in den Regelungen sind u.a. der Ambivalenz der Situation geschuldet, weil hier eben verschiedene Interessen aufeinander treffen und man veruscht, allem möglichst einigermaßen gerecht zu werden.

Darüber hinaus werden die Regeln nicht von einer einzigen Person bestimmt, sondern von vielen Menschen, die sich dabei auch nicht immer perfekt absprechen. Auch das führt zu vermedlichen oder tatsächlichen Widersprüchlichkeiten.

Da deutet NICHTS drauf hin, dass das Virus nicht so gefährlich wäre o.ä.

Mathematik allein ist auch nur auf Logik aufgebaut...
Verstand gepaart mit Gefühl (Intuition)... da ergeben sich zu dieser Situation Fragen, die ein logischer Verstand allein nicht beantworten kann... doch hat dieser bei sehr vielen die Oberhand, wenn nicht sogar die Kontrolle...

Und das ist auch gut so. Denn ob die Antworten aus dieser Paarung die richtige(re)n sind, ist fraglich.

Menschen der Randgruppen, aus Gethos oder Brennpunkt-Gegenden... Migranten, Arbeitslose... die meist auch unter sich bleiben... und die dann auch durch ihre anderen Lebensumstände auch teils eine andere Lebensweise haben... hinsichtlich Ernährung, Suchtverhalten - Rauchen, Drogen, Alkohol... wobei dies in allen Bevölkerungsschichten zu finden ist... und dennoch vermehrt dort...

Das passt werder auf meinen Cousin noch zu anderen Angehörigen von Usern hier im Thread, die an Covid19 gestorben sind.
 
Dieses Beispiel ist eines gewesen, welches Querdenker anführen und dort wirst du es auch her haben.
Höre doch bitte damit auf, mir etwas zu unterstellen.

Das ist ja schon wahnhaft, dass Du bei allen Usern, die nicht Deine Meinung vertreten, Querdenker oder sonst irgend eine Organisation vermutest.

Selbst wenn sie diese Aussage mal getroffen haben sollten.


Ich unterstelle Dir ja auch nicht, dass Du evtl. von der Pharmalobby bezahlt wirst, um Propaganda fürs Impfen zu machen, oder irgend etwas anderes, krudes in dieser Richtung.
Das ist ja schon lächerlich.
Diese Art von Geschwurbel (um es mal mit Deinen Worten zu sagen) nervt einfach nur noch.
Du scheinst Dich an denen ja richtig festgebissen zu haben.
Ich kenne sie nicht einmal näher, außer aus den Medien oder hier aus dem Faden.

Das ist etwas, was ich absolut daneben finde, wenn Du über Menschen urteilst, um sie in Schubladen zu verfrachten, die bei Dir gerade ganz weit offen stehen.

Muss denn gleich jeder einem Verein angehören, nur weil er seine Skeptik zum Ausdruck bringt?

Es bleibt doch jedem selber überlassen, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht.
Und wo habe ich etwas anderes geschrieben?
Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen.
Ich jedenfalls möchte niemanden überzeugen sich impfen zu lassen oder auch nicht.
Und wenn man das nicht möchte, wozu dann ständig gegen das Impfen wettern.
Zeige mir bitte meine Beiträge, in denen ich gegen das Impfen GEWETTERT habe und das ständig.

Ich dachte, ich bin in einem Diskussionsforum und darf hier über meine ganz persönlichen Gedanken und Erfahrungen schreiben, was ich im Gegensatz zu Dir auch tue.

Du bist diejenige die wettert und zwar ständig.
Z.B. gegen die Querdenker, mit denen ich mich nicht einmal beschäftige.
Aber wie schon geschrieben, scheinen sie es Dir ja ganz besonders angetan zu haben.
Das ist jedenfalls das, was ich aus Deinen Beiträgen entnehme.
Mich interessieren sie nicht einmal.
Es betrifft euch ja dann nicht und kann euch folglich egal sein
Wer ist denn bitte Euch?
Sind das User aus Deiner Schublade?
Ich bin ein eigenständiger Mensch und schreibe hier lediglich über MEINE Gedanken.

Und selbstverständlich betrifft auch mich dieses Thema, mehr sogar, als Du wahrscheinlich denkst.
Also bleibe mal bitte auf dem Teppich und versuche nicht mir etwas anzuhängen, was ich nicht bin, nur weil Du da ein Problem hast.
 
Ja, na und?
Wie lang solls denn deiner Meinung nach sein? 1 Jahr, 10 Jahre, 100 Jahre?

:rolleyes:
Es tut mir sehr leid, aber ich kann da auch keine Zeit vorgeben.
Aber ich darf doch verunsichert sein, oder etwa nicht?
Allein dieses Hickhack um Astrazeneca verunsichert nicht nur mich, sondern sehr viele Leute aus meiner Umgebung.

Ich gehöre halt auch nicht zu den Menschen, die fix mal eine Pille einwerfen, wenn's mal irgendwo weh tut.

Und so eine Impfung ist (jedenfalls für mich) da eine ganz andere Hausnummer.

Vielen Menschen ist es ja egal was in ihre Körper kommt, mir nicht.
 
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