"Clearing"

:) ich schreib ja auch nicht, daß der Osawa ein Benebler ist. Er versetzt ins Traumbewußtsein. Genau das passiert ja ganz einfach durch die Musik. Auch durch Lesen. Das ist ja auch nicht schlimm. Was aber heute doch das Problem ist, daß man mit diesen Erkenntnissen, die man in diesen Dingen findet dann nirgendwo arbeiten kann. Der grosse Teil der Menschen auf dieser Kugel hier gehen doch ihre Lebenszeit verkaufen für etwas, das ihnen gar nicht schmeckt- weder beim Tun noch beim Konsumieren. Deshalb stopft man Aromen rein und muß tausenderlei Essen für das Auge haben- Luxus eben- und vergißt dabei zu organisieren, daß nicht alle Minute ein Lichtlein vom Himmel verschwindet. Man vergißt allgemein (ja nicht im Einzelnen) sich zu organisieren und macht einen ewigen Hampelmann um ein Zentrum herum.

Dieses sich um ein Zentrum herumbewegen, das mache ich doch hier körperlich mit. Da steht da drüben eine Raumanlage und da hätte ich gerne ein Zentrum. Kann ich nicht ändern, ist Teil einer vision gewesen, die mir hier im Zusammenhang mit dem Erscheinen dieses komischen Pyramidenbildes auf's Dach fiel und ich war so frei, es hinein zu lassen, was sich mir da zeigte. Ja ich sag Euch, das macht RAGE! Einfach nur das Vorhandenseins dieses Materials namens "Freier Raum", in dem man ein "Zentrum" machen könnte macht mich kyrre. Ich könnt mich jetzt hier im Aussen auf eine Schiene begeben und aus meinem Wissen und Vermögen heraus da was aufziehen. Bäääh, hab ich gar kein Bock drauf. Dann bin ich ja der, der wie ein aufgescheuchtes Huhn hausmeistermässig da durch die Gegend hetzt und gucken muß, daß sich das auch rentiert. Bin ich der Weihnachtsmann mit Rentieren? Ich bin für Rentiere nicht zuständig. Ich will lieber gucken, daß es voran geht, denn Zeitsparen ist Geldinvestieren. Für's Zeitsparen ist nämlich klare Kommunikation und Entschluß nötig.

Wann ist denn der Zeitpunkt, daß man z.B. akzeptiert, daß man Alles weiß? Und wann beschäftigt man sich damit, welche Form von Gedanken dann überhaupt noch logisch und sinnvoll sind? Wenn Innen wie Aussen ist- warum schafft man es dann weiter mit voller Überzeugung in einem Ich und einem Du zu leben? Warum erkennt man nur "sich selbst" im anderen und nicht das Selbst selber? Das es ja ist! Wenn Innen und Aussen Eins sind, kann es ja gar nicht anders sein, daß der Spiegel da draussen, mein Partner, mein Selbst ist. Und so wie ich mit meinem Selbst Worte finde, so klappt dann auch mein Leben oder alles zusammen. Dann wird man erst mal ganz schweigsam. Trau Dich doch einfach mal (nicht Du, Saraswati), mach doch mal den Sprung und geh mal aus Dir heraus und sei mal Dein Gegenüber. Sei Dir noch mal selber der Nächste und hüpfe nicht von Ort zu Ort mit Deinem Bewußtsein. ZEN

T

dreh es

RUM

<---->

MUUUUUUHHHHH

UUUUUURRRRRRR


[und ein Pirat ruft Helau, w&#228;hrend ein Firat in einer Blase weilt.]
 
Werbung:
:) ich schreib ja auch nicht, daß der Osawa ein Benebler ist. Er versetzt ins Traumbewußtsein. Genau das passiert ja ganz einfach durch die Musik. Auch durch Lesen. Das ist ja auch nicht schlimm. Was aber heute doch das Problem ist, daß man mit diesen Erkenntnissen, die man in diesen Dingen findet dann nirgendwo arbeiten kann. Der grosse Teil der Menschen auf dieser Kugel hier gehen doch ihre Lebenszeit verkaufen für etwas, das ihnen gar nicht schmeckt- weder beim Tun noch beim Konsumieren. Deshalb stopft man Aromen rein und muß tausenderlei Essen für das Auge haben- Luxus eben- und vergißt dabei zu organisieren, daß nicht alle Minute ein Lichtlein vom Himmel verschwindet. Man vergißt allgemein (ja nicht im Einzelnen) sich zu organisieren und macht einen ewigen Hampelmann um ein Zentrum herum.

Dieses sich um ein Zentrum herumbewegen, das mache ich doch hier körperlich mit. Da steht da drüben eine Raumanlage und da hätte ich gerne ein Zentrum. Kann ich nicht ändern, ist Teil einer vision gewesen, die mir hier im Zusammenhang mit dem Erscheinen dieses komischen Pyramidenbildes auf's Dach fiel und ich war so frei, es hinein zu lassen, was sich mir da zeigte. Ja ich sag Euch, das macht RAGE! Einfach nur das Vorhandenseins dieses Materials namens "Freier Raum", in dem man ein "Zentrum" machen könnte macht mich kyrre. Ich könnt mich jetzt hier im Aussen auf eine Schiene begeben und aus meinem Wissen und Vermögen heraus da was aufziehen. Bäääh, hab ich gar kein Bock drauf. Dann bin ich ja der, der wie ein aufgescheuchtes Huhn hausmeistermässig da durch die Gegend hetzt und gucken muß, daß sich das auch rentiert. Bin ich der Weihnachtsmann mit Rentieren? Ich bin für Rentiere nicht zuständig. Ich will lieber gucken, daß es voran geht, denn Zeitsparen ist Geldinvestieren. Für's Zeitsparen ist nämlich klare Kommunikation und Entschluß nötig.

Wann ist denn der Zeitpunkt, daß man z.B. akzeptiert, daß man Alles weiß? Und wann beschäftigt man sich damit, welche Form von Gedanken dann überhaupt noch logisch und sinnvoll sind? Wenn Innen wie Aussen ist- warum schafft man es dann weiter mit voller Überzeugung in einem Ich und einem Du zu leben? Warum erkennt man nur "sich selbst" im anderen und nicht das Selbst selber? Das es ja ist! Wenn Innen und Aussen Eins sind, kann es ja gar nicht anders sein, daß der Spiegel da draussen, mein Partner, mein Selbst ist. Und so wie ich mit meinem Selbst Worte finde, so klappt dann auch mein Leben oder alles zusammen. Dann wird man erst mal ganz schweigsam. Trau Dich doch einfach mal (nicht Du, Saraswati), mach doch mal den Sprung und geh mal aus Dir heraus und sei mal Dein Gegenüber. Sei Dir noch mal selber der Nächste und hüpfe nicht von Ort zu Ort mit Deinem Bewußtsein. ZEN

T

dreh es

RUM

<---->

MUUUUUUHHHHH

UUUUUURRRRRRR


[und ein Pirat ruft Helau, während ein Firat in einer Blase weilt.]

zentrum-- war mal ne Partei.
 
.. und dabei nicht den *Überblick* verlieren. :)

Jaja, so Clearings können ganz schön abgehen. Da trauen sich die meisten nur nicht ran.
Dann wird lieber umgezogen und ein *neuer* Film wird gefahren.:liebe1:

Clearing ist ´ne feine Sache,

wenn man´s richtig macht, klappts auch mit dem Nachbarn hinterher - gibt ja genügende davon. :)

Naja, mal im Ernst, diese Idee mit den Filmspulen oder den verschiedenen Theaterstücken (Vielwelten), die werde ich wohl im Quantum irgendwann mal laut denkend vortragen, das ist derart genial, daß ich mich gar nicht wieder einkriegen kann. Eigentlich wußte ich´s ja schon, aber jetzt ist das nochmal so frappierend einfach dargestellt, es kommt ja immer die richtige Literatur zur richtigen Zeit, gell ? Das war schon immer so, bei mir jedenfalls, seit ich *clear* bin.

Kaliswati, mein Ding werde ich erstmal nicht veröffentlichen, reicht die Zeit und so nicht aus und überhaupt, aber ich lese fleissig weiter hier, oki ?

:liebe1:
 
Naja, mal im Ernst, diese Idee mit den Filmspulen oder den verschiedenen Theaterstücken (Vielwelten), die werde ich wohl im Quantum irgendwann mal laut denkend vortragen, das ist derart genial, daß ich mich gar nicht wieder einkriegen kann. Eigentlich wußte ich´s ja schon, aber jetzt ist das nochmal so frappierend einfach dargestellt, es kommt ja immer die richtige Literatur zur richtigen Zeit, gell ? Das war schon immer so, bei mir jedenfalls, seit ich *clear* bin.
Kenn ich, und nicht nur in der Literatur.:liebe1:
 
:liebe1:
clearing.................

also klären, um auch deutsch zu sprechen.

einen, meistens sind es mehre, sehr viele Steine sammeln, auf dem acker oberhalb des hauses.
es sind oft auch kristalle eingeschlossen. sie sind verlehmt, mit "dreck" behaftet.

da es hier keine netten runde kieselsteine gibt, sondern nur kalbruchsteine, ist die versuchung klein einen netten runden, sogar farbigen stein auszusuchen.
da würde ja bereits der nächste "film" schon gestartet.
nein, sie sind kantig, zum teil "hässlich", mit lehm und kalkbruchstücke behaftet, aber oft erscheint nach dem waschen ein kristaleinschluss.

nun wird ein becken mit wasser bereit gestellt und die steine gewaschen, einer nach dem anderen.
das wasser wird gewechselt bis der stein, nicht mehr mit erde behaftet ist und auch das wasser klar bleibt, in dem er liegt.
übrig bleibt klarer wasser und ein gewascherner stein, der seinem wesen nach geklärt ist.
auf den kern gewaschen.

die innere haltung sollte geduldig, freundlich und liebevoll sein.
ich habe aber schon menschen erlebt die den stein, voller zorn und wut weit von sich geschmissen haben, um ihn dann im hohen gras wieder zu suchen und zu finden, um dann weiter zu waschen.
andere haben einen kleinen berg von steinen gesammelt und ihnen auch gleichzeitig namen gegeben.

diese methode hilft zu focusieren und den willen zur klärung zu stärken.
kann durchaus auch spontan sogenannte geistesblitze auslösen.
ein stiller prozess.
eine alte tibetanische art der meditation des klärens der gedanken und lebenssituationen.

eine stunde, ein paar minuten steine waschen pro tag schadet nicht.

eine methode die ich im laufe der zeit entwickelt habe ist, zwei, drei oder mehrere schnüre mit einer beliebigen länge an einem ende zusammen zu knoten.
dies ist der imaginäre startpunkt des lebens des betroffen "klärers".
nun beginnt der klärer die wichtigsten lebenssituationen seines lebens zu verflechten, manchmal auch zu verknoten.
wiederum geduldig, freundlich zu sich selbst und liebevoll vorgehend, wenn möglich.

es ist immer wieder erstaunlich was da alles verwoben und verknotet wird.
es werden erinnerungen, auch sehr schmerzvolle, wach, die längst verschüttet oder verdrängt wurden.
oft war der klärer zu optimistisch und muss die schnüre verlängern.

diese methode dient dazu dem klärer zu visualisieren wie verwoben oder verknotet sein leben aussehne kann.
das ziel ist natürlich das ganze geflecht zu entflechten und knoten aufzulösen.
also rückwärts nochmals in die zustände hineingehen, sie liebevoll zu entflechten und aufzulösen. bis ganz zurück an den anfangspunkt, wiederum wenn möglich.

eine übung die spontane befreiung bringen kann.
auch hier ist geduld, zeit und zuversicht gefragt.

meiner meinung nach, gibt es keinen schnellwaschgang beim "klären".

was mich selbst betrifft
ich bin immer noch am steine waschen.
:liebe1:
 
eine stunde, ein paar minuten steine waschen pro tag schadet nicht.

Hm, ich könnte auch mal wieder den Küchenschrank ausputzen...




Hab ich durch dich zum ersten Mal gehört, vom Steinewaschen. Da hätte ich sicherlich genug Geduld für, da es so schön zweckfrei ist und die Gedanken einfach so assoziativ mitlaufen können... Letzte Woche hab ich bei einer Freundin, die gerade umzieht, die Holzböden quadratzentimeterweise flächendeckend von Malerflecken befreit. Das war auch so eine schöne Meditation...

Das mit den Schnüren kommt mir schon anspruchsvoller vor, weil man da ja gezielt die Knoten des eigenen Lebens ansieht und löst. Also treiben die Gedanken nicht einfach mit, sondern werden gezielt gelenkt und Konfrontation ist nötig... Prima Sache...


:liebe1: K.S.
 
Saraswati schrieb:
Hm, ich könnte auch mal wieder den Küchenschrank ausputzen...




Hab ich durch dich zum ersten Mal gehört, vom Steinewaschen. Da hätte ich sicherlich genug Geduld für, da es so schön zweckfrei ist und die Gedanken einfach so assoziativ mitlaufen können... Letzte Woche hab ich bei einer Freundin, die gerade umzieht, die Holzböden quadratzentimeterweise flächendeckend von Malerflecken befreit. Das war auch so eine schöne Meditation...

Das mit den Schnüren kommt mir schon anspruchsvoller vor, weil man da ja gezielt die Knoten des eigenen Lebens ansieht und löst. Also treiben die Gedanken nicht einfach mit, sondern werden gezielt gelenkt und Konfrontation ist nötig... Prima Sache...


:liebe1: K.S.

cara Saraswati

auf frühjahrsputz..........?...................:liebe1:

nun steine waschen macht keinen sinn,
die sinn-losigkeit bringt oft grosse erkenntnisse.

die bilder des sich klärenden wassers und des endlich sauberen steines können verborgen grosse kräfte auslösen.
besonders bei kopflastigen menschen.

eine übung zur anschaung der eigenen gedanken und ihre wirkung.
wie gedanken - emotionen einst klares wasser in eine braune brühe verwandeln können.

wie dann eine veränderung stattfindet,
durch berharrlichen waschen des steines und wechseln des wassers
wie der einst schmutzigen stein und das trübe wasser
sich wiederum wandeln und klar werden
zu klarheit führen.

eine übung zum focus auf klarheit.
anschauung der wirkung negativer gedanken.
:)
die sinn-losigkeit bringt oft mehr als gesuchtes.
:liebe1:
 
Werbung:
Einen entscheidenden Schritt ermöglichten mir Krise und Krankheit im letzten Jahr. Als ich über einige Wochen in Schwäche verbrachte, hatte ich die Gelegenheit vollends über Bord zu werfen, woran ich meinen Selbstwert im Außen klammerte. Seit dem fühle ich mich frei, muss nichts mehr leisten, um mich vollständig zu fühlen, sondern werde genährt aus der inneren Quelle.


:kuesse: K.S.

Bei mir war die krankheit auch auslöser für sprirituäler
clearing. (und da hab ich mir vorher gedacht ich bin spirituäl clear ha ha)...

du hast das wünderschön beschrieben :kuss1: , ja man wirft die sachen am welcher man geklamert hat über bord und das ist ein erlebniss..einmalig

man ist danach FREI wie ein vogel...

man brauch niemandem mehr um zu glücklich zu sein,man ist es einfach glücklich aleine für sich unabhängig von der meinung andere leute, aber man kann sein glück natürlich mit andere teilen

ein weitere wichtige teil ist das man sich voll bewust wird, wie man seit geburt durch meinungen von anderen geprägt und manipuliert war, und man löst sich von alte eingeprägte "mustern"

und man brauch nicht mehr unmenge zu leisten um sich erfolgsreich zu fühlen
weil man genau weist das die seele was anderes für erfolg hält (spirituäles wachstum) als was das EGO für erfolg hält

Alles liebe

MM:daisy:
 
Zurück
Oben