Riven
Mitglied
Vorsichtig sage ich: Es ist eine Frage der "Ausdrucksweise" in den Schriften und der individuellen, angeborenen Fähigkeit, diese Schriften zu entschlüsseln. Entschlüsseln jedoch auch jenseits des hartnäckigen, rationalen Verstandes, also nicht nur im Kopf sondern in seiner Ganzheit zu Verstehen. (Schwer in Worte zu fassen, das alles)
Und ganz persönlich: Das wenige, das ich an bildhaften, buddhistischen Texten gelesen habe war sehr gut geeignet, diese Mauer des rationalen Verstandes (Verstehen wollen im Kopf) zu zerbrechen.
In der Hinwendung zu Fremdartigem und ein wenig Geheimnisvollem liegt vielleicht der Schlüssel zur Überwindung persönlicher, verstandesbedingter Grenzen.
Beim Lesen fremdartiger Texte geht es auch um Zulassen von Gefühl und das schließt aber den Kopf nicht aus. Aus der Erfolgreichen Verbindung zwischen Verstand und Gefühl entsteht etwas Neues. Vielleicht könnte man es Erkennen nennen . . . ?
Ein Hindernis dabei = die Orientierung an Äusseren Ansichten und Meinungen . . .
Ansichten und Meinungen, die von Aussen in mich dringen können wieder nur weiterführende Grundlage zu Meditation sein aber niemals Antworten.
Mir persönlich hat die kurze Begegnung mit buddhistischer oder auch anderer Literatur auf lange Sicht ein klein wenig näher zu Jesus Christus geholfen.
(Worte sind oft eine echte Qual . . . genauso wie der Verstand. Und lesen ist Meditation . . .
und Meditation = Befreiung von dieser Qual 
Freundlichen Gruß
Und ganz persönlich: Das wenige, das ich an bildhaften, buddhistischen Texten gelesen habe war sehr gut geeignet, diese Mauer des rationalen Verstandes (Verstehen wollen im Kopf) zu zerbrechen.
In der Hinwendung zu Fremdartigem und ein wenig Geheimnisvollem liegt vielleicht der Schlüssel zur Überwindung persönlicher, verstandesbedingter Grenzen.
Beim Lesen fremdartiger Texte geht es auch um Zulassen von Gefühl und das schließt aber den Kopf nicht aus. Aus der Erfolgreichen Verbindung zwischen Verstand und Gefühl entsteht etwas Neues. Vielleicht könnte man es Erkennen nennen . . . ?
Ein Hindernis dabei = die Orientierung an Äusseren Ansichten und Meinungen . . .
Ansichten und Meinungen, die von Aussen in mich dringen können wieder nur weiterführende Grundlage zu Meditation sein aber niemals Antworten.
Mir persönlich hat die kurze Begegnung mit buddhistischer oder auch anderer Literatur auf lange Sicht ein klein wenig näher zu Jesus Christus geholfen.
(Worte sind oft eine echte Qual . . . genauso wie der Verstand. Und lesen ist Meditation . . .
Freundlichen Gruß
Eine Mitte zwischen Gott und Geld oder was auch immer gibt es nicht. Das würde bedeuten ich denke mir Gott irgendwie und stelle oder setze ihn auf meine linke Seite und einen Packen Geld lege ich auf meine rechte Seite. Das geht nicht weil Gott allumfassender unsagbarer und undenkbarer Geist ist. (ich glaube du willst etwas anderes sagen, aber mir geht`s genauso mit diesem - Worte finden