Laguz
Sehr aktives Mitglied
Das macht dann natürlich wieder kommunikativer und gleicht einen Saturn in 7 aus.Ihr Merkur ist übrigens auch in H7.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das macht dann natürlich wieder kommunikativer und gleicht einen Saturn in 7 aus.Ihr Merkur ist übrigens auch in H7.
Naja, der tägliche Umgang mit dem Tod (wie durch die Arbeit in einem Bestattungsunternehmen oder als Mediziner auf einer Intensivstation) ist definitiv noch mal was anderes.Mit Tod und Lebensende hat er durch seine Beteiligung an der Pandemieforschung immer noch zu tun, wenn auch nicht mehr unmittelbar mit den Toten selbst.
Ich sehe das daher nicht als Ausschlusskriterium.
Ich schon. Neptun in 1 neigt eher nicht zu einer Führungsposition. Das trauen sie sich dann doch nicht zu.
Naja, der tägliche Umgang mit dem Tod (wie durch die Arbeit in einem Bestattungsunternehmen oder als Mediziner auf einer Intensivstation) ist definitiv noch mal was anderes.
Ist natürlich auch immer ein Abwägen und auch einfach eine sehr individuelle Sache.Was aber sicher auch nicht alle Leute mit vollem H8 machen.
Was Kleidung angeht, so sprechen matte Grau-, Braun- und Schwarztöne eigentlich eher für Saturn/Steinbock (diese Quelle oder auch diese Quelle).
Tiefes Schwarz wie bei schwarzem Leder, Feuerrot oder dann ein tiefes, dunkles Rot oder stattdessen starke Kontraste wie Rot/Schwarz, Rot/Grün oder Schwarz/Weiß o.ä. sind eher Hinweise auf Pluto/Skorpion (diese Quelle oder diese Quelle).
Hab eine alte Pressemeldung von März 2017 (im Cache) gefunden, als Drosten an der Charité den Posten übernahm.Ich würde ihm nach längerem Überlegen einen Schütze-AC zuschreiben. Er forscht gerne, ist eher so der loner-Typ, wurschtelt gerne vor sich hin und kann grade seine Weisheiten mit aller Menschheit teilen. Als er das Berliner Labor übernommen hat, hat er schon in einem Interview gesagt, wie geil eine Corona-Pandemie wäre (sinngemäß) bzw. wie viel man daran erforschen könne.
Ich finde, er hat ziemlich viel vom Schützen, die sind generell recht schwer einzuschätzen.
Ein Zentrum der Epidemieforschung formiert sich in Berlin
![]()
Prof. Dr. Christian Drosten. Foto: Privat.
Prof. Dr. Christian Drosten hat Anfang März eine BIH-Professur für Virologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Er wird das Institut für Virologie der Charité leiten, zugleich Direktor des Fachbereiches Virologie bei der Labor Berlin GmbH sein und eine BIH-Forschungseinheit Virologie im Rahmen des Forschungsprogramms Personalisierte Medizin aufbauen. Auch mit dem Robert Koch-Institut und weiteren Berliner Institutionen ist vorgesehen, die Virusforschung und die laborbasierte Epidemiologie am Standort Berlin auszubauen. Erkenntnisse aus der Evolutions- und Infektionsforschung sollen dazu beitragen, gefährliche Erreger zu erkennen und auf kommende Epidemien vorbereit zu sein.
Mit Epidemien wie Vogelgrippe, SARS, Ebola oder MERS steigt der Bedarf an schnell verfügbaren Erkenntnissen auf dem Gebiet der Virologie und Infektionsforschung. Hinzu könnten neue Erreger kommen, die wir heute noch gar nicht kennen. Pandemische und epidemische Ereignisse aufgrund von Virusinfektionen nehmen zu und rücken näher. „Es gehört zu den Zukunftsaufgaben von Universitätsklinika, in Kooperation mit universitäreren und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Konzepte zu entwickeln, um Krankheitsausbrüche und Epidemien zu verhindern“, sagt Prof. Dr. Christian Hagemeier, Prodekan für Forschung an der Charité. „Wir freuen uns, dass wir mit Prof. Dr. Christian Drosten einen ausgewiesen Experten auf dem Gebiet der Epidemieforschung und einen herausragenden Virologen gewinnen konnten.“
Im Berliner Forschungsumfeld sieht Prof. Dr. Christian Drosten große Chancen und will bestehende Potentiale zusammenführen. Darunter sind die Ressourcen vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung, Labor Berlin und Kooperationen mit mehreren Fachbereichen der Freien Universität Berlin, dem Robert Koch-Institut und weiteren Einrichtungen wie dem Institut für Zoo- und Wildtierforschung. „Um auf Epidemien oder Pandemien vorbereitet zu sein, ist es notwendig, die öffentlichen Labore mit neuesten Methoden aus der Grundlagenforschung auszustatten“, erklärt Prof. Drosten. „Es ist unser Ziel, die Entstehung von Epidemien zu verstehen und Viren, die als Bedrohung auf uns zukommen, anhand von Labordaten zu erkennen“, so der Virologe. „Noch ist dies ein Fernziel.“ Um es zu erreichen, wird Prof. Drosten insbesondere die Schwerpunkte Infektionsepidemiologie, respiratorische und tropische Viruserkrankungen sowie das Feld des sogenannten Preparedness Research stärken.
Der Wunsch, Epidemien der Zukunft zu erkennen, bevor sie ausbrechen, ist in Prof. Drostens Werdegang frühzeitig entstanden. Drosten legte im Jahr 2000 das Medizinische Staatsexamen ab und promovierte am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie in Frankfurt am Main. Das Thema: Etablierung eines Hochdurchsatz-Systems zur Virustestung bei Blutspendern. Wenig später folgt die Weiterbildung zum Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Hier etablierte er ein Forschungsprogramm zur Diagnostik tropischer Viruskrankheiten und entdeckte unter anderem den SARS-Erreger. Von 2007 bis Anfang 2017 leitete Prof. Drosten als Gründungsdirektor das Institut für Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Jetzt ist er Direktor des Instituts für Virologie an der Charité und leitet die Abteilung Virologie der Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH. Am Berliner Institut für Gesundheitsforschung wird Christian Drosten über die BIH-Professur für Virologie an der Charité und einer weiteren noch zu berufenen W2-BIH-Professur angebunden.


Ist natürlich auch immer ein Abwägen und auch einfach eine sehr individuelle Sache.
Aber bei so viel Zwilling ... naja ...
Tiefes Schwarz wie bei schwarzem Leder, Feuerrot oder dann ein tiefes, dunkles Rot oder stattdessen starke Kontraste wie Rot/Schwarz, Rot/Grün oder Schwarz/Weiß o.ä. sind eher Hinweise auf Pluto/Skorpion (diese Quelle oder diese Quelle).
Die Planeten in den Zwillingen hat er teils auch unabhängig vom AC.Falls er einen Skorpion-AC hätte, hat er 3 Planeten in Zwillinge. Ich weiß nicht, ob das so viel ist.