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Lilith12
Guest
Es gab da vor einiger Zeit ein Beispiel, wo das zutrifft. Das war eine Person, mit der ich regelmäßig zu tun hatte, und die war dauernd auf Widerstand, hatte einen grimmigen Blick, und da musste ich wann immer es ging, auf Distanz gehen. Das Negative war zum Angreifen dicht. Das sind aber gottseidank Ausnahmen. Trotzdem treffe ich auf Arbeitsplätzen immer wieder mal auf so jemanden.Genau, die Bezogenheit auf andere ist ja oft der Knackpunkt. Wenn ich hintenrum erzähle, dann hole ich mir ja auch irgendwie Meinungen und Anregungen von Dritten, weil ich mir (noch) schwer tue, die Lage selbst so einzuschätzen, dass ich auch selbst eine Entscheidung treffen kann.
Es ist schon so, dass es Menschen gibt, mit denen kann man einfach nicht, da kann man sich verbiegen, an sich arbeiten, Kopfstände machen, seine Muster durchbrechen und was weiß ich noch alles. Das sind aber wirkliche Ausnahmen. So eine Ausnahme muss man dann wohl ziehen lassen oder den Kontakt auf das mögliche Minimum reduzieren.
Naja; es gibt Bereiche, da ist eine gewisse Bestätigung immer wieder mal wichtig. Im Großen und Ganzen sollte man es aber nicht brauchen, denn sonst ist man ja abhängig von anderen. Wo Abhängigkeit ist, ist Angst, was zur Folge hat, dass man wieder Angst/Negativität anzieht.Naja, das habe ich genauso lernen müssen, das muss (fast) jeder. Allerdings dürftest Du da doch jetzt auch langsam durch sein, oder?![]()
