Cannabis Konsum legalisieren ?

Trotzdem bin ich nicht gegen Drogen. Ich habe bei jeder Droge so ne abfällige Meinung. Und zwar immer im Zusammenhang mit Überkonsum.

Und im Übrigen gibts dazu Studien. Ansonsten einfach mal in Psychatrien vorbeischauen.

Ich kann nur zustimmen. Ein Bekannter von mir raucht schon ewig, aber manchmal ist es nicht möglich, sich mit ihm normal zu unterhalten, wenn er grad dicht ist. Total vergesslich...man muss alles dreimal sagen, echt schwierig.
Allerdings ist er wieder klar, wenn er wieder runterkommt.
legalisieren? Hm...ich würde es erlauben, unter der Bedingung, dass man damit nicht autofahren darf (wie bei Alkohol).
 
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Ich kann nur zustimmen. Ein Bekannter von mir raucht schon ewig, aber manchmal ist es nicht möglich, sich mit ihm normal zu unterhalten, wenn er grad dicht ist. Total vergesslich...man muss alles dreimal sagen, echt schwierig.Allerdings ist er wieder klar, wenn er wieder runterkommt.
legalisieren? Hm...ich würde es erlauben, unter der Bedingung, dass man damit nicht autofahren darf (wie bei Alkohol).



Ich kenne das so, das wenn ein Mensch das schon 15 Jahre konsumiert, diesem es nicht anzumerken ist, weil der Körper sich schon daran gewöhnt hat.
 
Ich kenne das so, das wenn ein Mensch das schon 15 Jahre konsumiert, diesem es nicht anzumerken ist, weil der Körper sich schon daran gewöhnt hat.

Man mekrt es nicht immer, aber meistens....kommt auf die Menge an. Oft sprechen die deutlich langsamer...Das Schlimme ist aber, dass sich manche noch einreden, sie hätten alles unter Kontrolle...
 
Das Schlimme sind die jungen Menschen auf der Psychiatrie, die durch Drogenmix sich quasi hirnmäßig umgedreht haben und jetzt den Weg zurück nicht mehr finden. Cannabis war garantiert nicht dabei, eher synthetische Drogen.
 
Das Schlimme sind die jungen Menschen auf der Psychiatrie, die durch Drogenmix sich quasi hirnmäßig umgedreht haben und jetzt den Weg zurück nicht mehr finden. Cannabis war garantiert nicht dabei, eher synthetische Drogen.

Ich kenne eigentlich keine Drogensüchtigen außer dem, der Cannabis konsumiert, weiß daher also nicht, wer denn nun in der Psychiatrie landet. Jedenfalls schade, warum Menschen, vor allem junge, sich solchem Zeug zuwenden.
 
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Das Schlimme sind die jungen Menschen auf der Psychiatrie, die durch Drogenmix sich quasi hirnmäßig umgedreht haben und jetzt den Weg zurück nicht mehr finden. Cannabis war garantiert nicht dabei, eher synthetische Drogen.

Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ein höheres Risiko für die Auslösung psychotischer Erkrankungen besteht.[42] Insbesondere wird in diesen Studien Cannabiskonsum mit der Auslösung der Schizophrenie in Verbindung gebracht. Es wird vermutet, es könne eine genetische Disposition für die Auslösung von Psychosen geben, sodass – bei dafür empfänglichen Personen – Psychosen bereits durch einmaligen THC-Konsum ausbrechen könnten. Bereits moderater Konsum könne eine dauerhafte Drogenpsychose auslösen, bereits abgeklungene psychotische Erkrankungen könnten erneut aufbrechen. Unter Verdacht einer vermuteten Auslösung steht dabei das sogenannte Comt-Gen (Catechol-O-Methyltransferase-Gen). Grundsätzlich wird Personen mit einer Neigung zu psychischen Problemen empfohlen, den Konsum von Cannabis zu meiden.
In Großbritannien veröffentlichten Forscher der Universitäten Cardiff und Bristol im Jahr 2007 eine Metastudie, die bei Cannabiskonsumenten bis zu 41 % mehr psychoseähnliche Symptome ermittelt hat als bei solchen Personen, die angaben, noch nie Cannabis konsumiert zu haben.[43] Die daraus erhobene Schlussfolgerung, es gebe einen kausalen Zusammenhang zwischen Psychose und Konsum, wird allerdings kritisiert, da nicht hinreichend abgeklärt wurde, ob und in welcher Häufigkeit psychotische Menschen Cannabis als Form der „Selbstmedikation“ einsetzen.

QUELLE: http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_als_Rauschmittel
 
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