Cannabis Konsum legalisieren ?

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Da denkst du falsch,
mal abgesehen davon, daß du bei Konsumenten sicherlich öfters eine Mischform vorfinden wirst.
THC ist weiterentwickelt worden, gilt nicht umsonst als die Einstiegsdroge und hat diese Definition absolut berechtigt.



Als Einstiegsdroge sehe ich immer noch die ganz normale Zigarette.
 
Vielleicht hängt es auch zusammen, was das erste verbotene war, das ich zu mir nahm.

War es der Alk, oder die Zigarette....oder?
Ich weiss das auch gar nicht mehr, wenn ich heute zurück denke.

Kiffen, war nie meins, weil es nicht die Seiten an mir verstärkt hatte, die ich nicht ausleben konnte. Da war Alkohol der "bessere" Verstärker.

Ich mein, da spielen so viele Faktoren mit, welcher Freundeskreis, und was die geil fanden usw.
 
Vielleicht hängt es auch zusammen, was das erste verbotene war, das ich zu mir nahm.

War es der Alk, oder die Zigarette....oder?
Ich weiss das auch gar nicht mehr, wenn ich heute zurück denke.

Kiffen, war nie meins, weil es nicht die Seiten an mir verstärkt hatte, die ich nicht ausleben konnte. Da war Alkohol der "bessere" Verstärker.

Ich mein, da spielen so viele Faktoren mit, welcher Freundeskreis, und was die geil fanden usw.

ich finde jegliche orale Befriedigung in einer zunehmenden Suchtform durch Genußmittel als Folge von mangelnder Geborgenheit, Liebe, Zärtlichkeit in der frühen Kindheit, sogar auf Grund von emotionellen Problemen der Mutter in der Schwangerschaft.
 
Aus meiner Sicht ist es ein Unding, dass ich als erwachsene Person kriminell sein soll, wenn ich ein Joint rauche, bzw. mir das Zeug beschaffe, während mein Nachbar sich einfach so die Hucke vollsaufen darf. Diese Ungleichbehandlung geht gar nicht. Selbstverständlich gehört Cannabis für Erwachsene legalisiert.

Allerdings verstehe ich auch die Bedenken gegen eine Legalisierung, gebe dagegen allerdings zu bedenken, dass ein Verbot, auch ein solches in bester Absicht, nicht geeignet ist, etwas zu verhindern, was mensch unbedingt erfahren will.
Meine 15-jährigen Töchter berichten mir, dass die überwiegende Mehrheit der Mitschüler in ihrer Jahrgangsstufe Gras entweder schon ausprobiert hat oder auch regelmäßig raucht. Verbote bewirken rein gar nichts. Meine Töchter wiederum, die die liberale Einstellung ihrer Eltern zu diesem Thema kennen, haben überhaupt gar kein Interesse daran, es überhaupt zu versuchen. Selbst mit Erlaubnis würden sie es nicht wollen. Es thrillt sie einfach nicht.

Es ist das Vorbild der Erwachsenen, das unsere Kinder und Jugendlichen in der Tiefe berührt, nicht die Verbote, die von Menschen ausgesprochen werden, die selbst überhaupt keine Vorbilder sind. Verbote machen es nur spannend. Also plädiere ich für einen verantwortungsbewussten Umgang der erwachsenen Vorbilder mit Suchtmitteln jedweder Art, ob Gras, ob Alkohol, ob Arbeit oder was es da sonst noch so alles gibt. Wir Menschen können nach allem süchtig werden und all das kann uns krank machen. Oder anders: die Sucht, der Verlust des Empfindens für das rechte Maß, ist Ausdruck unserer tiefen Abspaltung von uns selbst.

Tanita:)
 
Wenn ich in Enschede bin und ich schaue mir diese Leute an.

Die haben alles im Griff.Bei Heroin u. Kokain hört aber der Spaß auf.

Wir deutschen werden bevormundet.

Wenn man das achtzehnte Lebensjahr erreicht hat, sollte man das tun was man will.(o.braucht.)

Wenn ich mich morgen umbringen will, muss ich nicht erst im Gesetzbuch nachschauen.
 
eidechsenkönig;4539227 schrieb:
wohnst du in Malaysia ?

Nein ich wohne in D und soviel ich weiß, ist der Besitz "auch für Eigenbedarf" generell verboten! ;)

Manche Bundesländer sind nicht so streng und dulden eine Eigenbedarfsgrenze, aber wenn du nur ein paar Gramm zu viel dabei hast,
kann es eine Hausdurchsuchung bzw.ein Verfahren wegen Drogenhandel geben! :wut2:

LG
 
Da denkst du falsch,
mal abgesehen davon, daß du bei Konsumenten sicherlich öfters eine Mischform vorfinden wirst.
THC ist weiterentwickelt worden, gilt nicht umsonst als die Einstiegsdroge und hat diese Definition absolut berechtigt.

Auf die Mischform bezog ich mich aber nicht.
Beim Menschen ist kein Fall einer Überdosis durch Aufnahme natürlicher Cannabisprodukte bekannt. Deine Aussage bezieht sich vermutlich auf die synthetisch hergestellten Produkte.
 
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Auf die Mischform bezog ich mich aber nicht.
Beim Menschen ist kein Fall einer Überdosis durch Aufnahme natürlicher Cannabisprodukte bekannt. Deine Aussage bezieht sich vermutlich auf die synthetisch hergestellten Produkte.

Das sehe ich ganz anders und jeder, der in meiner Gegenwart von seinem Cannabis schwärmt, wird in meiner Gegenwart ganz kleinlaut werden.

Ich habe in mehreren Fällen erlebt wie Cannabis als Einstiegsdroge diente.
Warum? Das Zeug hat ne dämpfende Wirkung, aber ist auch ein Gefühlsintensivierer. Man bedenke, wie sich das auf das Leben auswirkt.
Meistens kommst du durch Dealer ran. Schnell gehts über zu Pilzen, LSD, Koks, whateva.
Ich habe Leute in Psychatrien gesehen, weil Sie plötzlich Stimmen hörten.
Nein, du verlierst da plötzlich ganz schnell ALLE deine tollen Freunde, wenn eine Krankheit ausbricht. Nicht immer zum Glück. ;)

Ich kann da noch in viel krassere Details gehen. Aber ich habe keine Lust Privates von Anderen Leuten hier breitzutreten.
Auch nicht, was es für Familien und Freunde bedeutet die Leute wieder klar zu bekommen. Ich erkenne allerdings Kiffer sofort.

Als ich das vor 12 Jahre konsumiert habe, war es immer voll bewusst.
Immer in positiver Stimmung und vor allem nicht regelmäßig.
Je krasser die Drogen, desto genauer musst du auf deine Körperwahrnehmung achten, brauchst eigentlich nen erfahrenen Guru, der dich anleitet und dir die Erlebnisse erklärt.

Ja, Drogen haben eigentlich einen rituellen Einweihungssinn.
Alles andere ist für mich nur abgefuckte Scheiße für Leute, die kein Leben haben.

Trotzdem bin ich nicht gegen Drogen. Ich habe bei jeder Droge so ne abfällige Meinung. Und zwar immer im Zusammenhang mit Überkonsum.

Und im Übrigen gibts dazu Studien. Ansonsten einfach mal in Psychatrien vorbeischauen.
 
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