GreenTara
Sehr aktives Mitglied
Hallo Zauberin 
Doch, natürlich kann man immer kontrollieren, man tut es auch häufig. Aber die "verbessernde Maßnahme" Gabe von Erytrozythen-Konzentrat oder Humanalbumin oder anderen Blutbestandteilen macht erst Sinn, wenn ein Teil der "Chemo" abgebaut ist. Sonst würde die Chemo die gegebenen Konzentrate sofort wieder zerstören.
Wenn ein Patient ein schlechtes Blutbild hat, wird die Chemo erst gar nicht gemacht.
Konserven sind keine "Impfung", sie vorbeugend zu geben macht nur manchmal Sinn. EPO zu geben macht auch nicht unbedingt Sinn, da damit die Blutbildung angeregt wird: Die "Herstellungsstätten" wie das Knochenmark sind aber häufig durch die Erkrankung geschädigt, und dann wird etwas angeregt, was eh schon auf "Reserve" läuft.
Lieben Gruß
Rita
Möchtest Du damit sagen, dass es keine Möglichkeit gibt, das Blutbild der Chemopatienten während der Chemo zu kontrollieren und bei Verschlechterung gleich verbessernde Massnahmen zu ergreifen? Erst nach der Chemo, wenn es dem Patienten schon ganz schlecht geht?
Man "impft" also NACH der "Krankheit".(präventiv = vorbeugend)
Doch, natürlich kann man immer kontrollieren, man tut es auch häufig. Aber die "verbessernde Maßnahme" Gabe von Erytrozythen-Konzentrat oder Humanalbumin oder anderen Blutbestandteilen macht erst Sinn, wenn ein Teil der "Chemo" abgebaut ist. Sonst würde die Chemo die gegebenen Konzentrate sofort wieder zerstören.
Wenn ein Patient ein schlechtes Blutbild hat, wird die Chemo erst gar nicht gemacht.
Konserven sind keine "Impfung", sie vorbeugend zu geben macht nur manchmal Sinn. EPO zu geben macht auch nicht unbedingt Sinn, da damit die Blutbildung angeregt wird: Die "Herstellungsstätten" wie das Knochenmark sind aber häufig durch die Erkrankung geschädigt, und dann wird etwas angeregt, was eh schon auf "Reserve" läuft.
Lieben Gruß
Rita