Du verstehst mich falsch. Oder siehst weitreichende Folgen nicht.
Angenommen die Bevölkerung in Afrika würde sich selbst überlassen werden. Dann würde sich der ganze Kontinent, hielten wir uns vollständig heraus, einschrumpfen. Für Afrika wären das um die 100 Millionen Einwohner für den gesamten Kontinent, eine kontinuierliche Zahl an Menschen, die darauf hinweist: so viele kann er aus eigener Kraft wirklich ernähen und tragen.
Bevor kolonialisiert wurde.
Die Preise für I-Pods und Co würde hier vermutlich exorbitant steigen, ebenso für andere Luxusprodukte, Sprit, Bekleidung, importiertes exotisches Obst und andere Sachen wie Tropenhölzer usw.
Ich vermute, unser Lebensstandard würde zunächst von Verzicht auf Überflüssiges geprägt werden. Zurück in die Steinzeit ginge es aber nicht, denn die vorhandene Technik wäre durchaus nutzbar.
Es würde sich aber sicherlich viel verändern.
Ich glaube nicht zum Schlechten. Die geplante Obdoleszenz vieler Güter werden wir uns dann aber zum Beispiel nicht mehr leisten können. Ebensowenig Verschwendung.
Wir kriegen die Bonzen nur nicht entmachtet... aber sieh es als ein Gedankenexperiment. Was wäre, wenn...
LG
Any
Auweia Anyweehchen, morgens bitte immer erst Gehirn einschalten ..... danke
WIR, als "Großdeutsche Elite" haben keinem Land irgendwas vorzuschreiben und schon lange nicht was Geburtenkontrolle angeht, oder wie viele, wo leben dürfen. Genau das, hätten wir mal alle aus der Geschichte lernen sollen.
Wir sind kein deut besser als andere, hier gibt es genauso hungernde Kinder, arbeitende Kinder und Kinder, die sich auch prostituieren. Das gibt es nicht nur in anderen Ländern, sondern selbst bei uns, sogar noch staatlich ausgeführte Sklavenhaltung für den Kapitalismus.
Zu Afrika, auch sich selbst überlassen, wird uns irgendwann in die Tasche stecken. Vielleicht uns hinterherhinken, aber, Fortschritt und Entwicklung kannst du nicht aufhalten. Kommt von ganz alleine.
O.K. Deutschland Paradebeispiel, höchster Intelligenz, fast alle Entwicklungen kommen aus Deutschland, aber wir waren da mal so doof und haben Krieg gespielt und dafür deftig bezahlt. Wenn du dich erinnern solltest, was man als erstes aus Deutschland weggeholt hat. Eben Technik und Intelligenz. Das war die Kriegsbeute und wir haben Jahrzehnte danach noch viel größere Fehler gemacht, sogar noch unsere eigene Produktion ausgelagert, weil kapitalistisch dort ja billiger zu produzieren ist.
Genau damit haben wir uns zerstört, gesellschaftlich.
Wir wären nie nicht abhängig, wenn wir es uns nicht selbst geschaffen hätten. Du sprichst I-Pods an, ich sage mal i-Pads, I-Phones. Können wir alles selbst produzieren, sicherlich billiger und langlebiger ........ und dazu, wir hätten wieder Vollbeschäftigung. Aber das will man doch gar nicht, man will die Abhängigkeit.
Nun zu Preisen und exorbitante Steigerungen. Die ganze Apfelfamilie ist in Amerika erheblich billiger als hier, in China zum Schnäppchenpreis. Nur hier, teuer und wenn man selbst importiert, wird der Preis beim Zoll angeglichen. Nicht nur die Steuer erhoben, sondern tatsächlich bei höherwertiger Technik der Preis angeglichen, inkl. Strafgeldern.
Wer da was nicht merkt, dem ist nicht mehr zu helfen .......... und dann kommt der Oberhammer, ach, sind ja alles Plagiate ........... ah ja.
Aber weiter noch, wird ja noch besser, jedes Jahr kommt dann ein neues Teil, neue Form, nun ganz neu .......... haben müssen ....... Gier ........ Bei teuren Geräten, eigentlich ein Unding, denn Nachrüstung geht nicht. Warum auch, kann man ja nichts Neues verkaufen. Und der Mensch macht mit, weil Hype und Statussymbol. Kommt ja aus Amerika, supi gut. Hergestellt im fernen Osten, in Betrieben, wo auch der Billigschrott hergestellt wird, überfließend

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Tja, es wird nicht nachgedacht, wir könnten alles auch selbst. Siehe Autos, können wir auch, aber schau, warum müssen wir die billiger im Ausland anbieten, als im eigenen Lande ....... und keiner merkt, nicht einmal das Re-Importe in Europa erheblich billiger sind. Da heißt es dann, die sind ja schlechter, war lange verbreitet. Tja, wie dumm wir doch sind. Und ja, auch deutsche Autos sind nicht mehr das, was sie mal waren. Warum, weil vieles in anderen Ländern billigst produziert wird und hier in der Regel nur noch zusammengesetzt wird. Das verbleibt uns noch.
Weiter zum Sprit, könnten wir alles selbst herstellen, nicht nur biologisch, aber auch das ginge in großen Maßen, gentechnisch. Auch chemisch ginge es. Dazukommend jeder Wagen, egal wie alt, könnte damit laufen.
Nur auch hier sind wir abhängig gemacht worden und keiner lässt sich die gesteuerte Verdienstmöglichkeit nehmen. Denn dann müssten sie doof sein. Dazu aufpassen, Selbsthergestelltes könnte jeder nachmachen. Daher wird ja auch nicht so intensiv geforscht.
Ich sehe kein Zerfall, wenn wir uns endlich vom amerikanischen Kapitalismus befreien würden. Aber so weit sind wir noch nicht, wenn wir selbst uns anmaßen über andere Länder zu entscheiden. Dann sind wir noch voll abgefahren auf den tollen Amerikanismus, der uns aber selbst Leid bringt. Denn wirtschaftliche Ausbeutung, züchtet Verlierer, Hier in DE die Armen, die immer mehr werden. Hier nun aber zu sagen, hmmm, die sollen mal selbst sehen, wie sie überleben, ist eine abartige Denke, denn die braucht man auch als Konsumenten in dem Gebilde des Kapitalismus. Siehe Griechenland, die haben nur ein Vorteil, das Familiendenken. In DE längst abgeschafft.
Würde man es hier aber genauso abziehen, würden Millionen draufgehen, gefolgt mit den nächsten Millionen und nächsten und nächsten. Böse Zungen nennen das Gesundschrumpfung. Kapitalistisch gesehen, frisst sich damit das Kapital selbst auf, weil es sich die Menschen nimmt, die für ihr Kapital sorgen.
Diese Denke ist aber schon verbreitet, ohne zu bemerken, auch gen Afrika.
Hat aber noch andere Gründe dahinter, der amerikanisierte Kapitalismus, muss die anderen klein halten, sonst könnten die nämlich fordern und ihn ablösen. In Europa wird das gerade durchgezogen, abhängig gemacht und nun ausbluten lassen.
Und das Gleiche haben wir mit Afrika vor, nur nicht zu groß werden lassen .......... irgendwie erbärmlich so ein Überlebenskampf des Kapitals.
Garniert mit, es ist ja nicht genug für alle da, stimmt, kapitalistisch gesehen ist der Verdienst beschränkt

Aber es gibt Alternativen, die aber den Verdienst erst richtig nehmen können. Rumms, Ende des Kapitals.