Nix als gut gequirlter Nonsens.....
Von psychischen Krankheiten hast du also auch keine Ahnung, tönst aber grossspurig darüber rum.
Wie Du dann wissen soltlest, gibt es verschiedene Formen von Depressionen, nicht zuletzt die Form, die das Wort Depression = unter Druck, im Ursprung bereits beinhaltet. Menschen, die unter Druck stehen und keinen Ausweg aus einer für sie belastenden Situation finden oder auch nur sehen können, werden dann depressiv. So wie jedes Tier, dass man nicht artgerecht hält und behandelt.
Dieser sehr große Kreis an Personen, die durch äussere Umstände, gepaart mit mangelhaften Lösungsstrategien, Depressionen entwickeln, denen hilft man nur symptomatisch mit Antidepressiva. Sie müssen lernen, wie sie wiede eigenverantwortlich für sich ein besseres, freieres Leben erreichen. Dann gesunden sie von alleine wieder.
http://www.gbe-bund.de/gbe10/abrech...0&p_knoten=FID&p_sprache=D&p_suchstring=13165
Und jetzt staune:
http://www.welt.de/gesundheit/article150999202/Wie-die-Ernaehrung-Depressionen-beeinflusst.html
Jetzt staune:
http://www.spektrum.de/magazin/depression-eine-erkrankung-des-immunsystems/1254112
Und staune noch mehr, womit sich an Universitäten beschäftigt wird, hochesoterischer Schwachsinn... nöööö, die sehen auch was Leute hier bereits schrieben, nämlich dass Depressionen natürlich auch das Immunsystem belasten:
https://www.uni-marburg.de/aktuelles/news/2008b/0716a
Depressionen und körperliche Beschwerden, die nicht ausreichend durch eine organische Erkrankung begründet sind („psychosomatische Beschwerden“), nehmen in Industrieländern immer mehr zu. Die Betroffenen fühlen sich krank, haben verschiedene körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Gelenkbeschwerden oder Herzrasen. Wie ein aktueller Bericht der Krankenkassen zeigt, hat sich der Anteil solcher Erkrankungen an den Arbeitsunfähigkeitszeiten in den letzten 15 Jahren fast verdoppelt. Viele Betroffene ziehen sich zurück und vermeiden allgemeine Aktivitäten.
Solche Erkrankungen haben auch Auswirkungen auf das Immunsystem. Dabei zeigt sich, dass ein gestörtes Immunsystem nicht nur mit körperlichen Prozessen wie Schmerzwahrnehmung oder Infektionsanfälligkeit zusammenhängt, sondern auch mit der seelischen Stimmung der Betroffenen.
Es wirkt natürlich in beide Richtungen. Ungesunde, also nicht artgrechte Lebensweise macht Menschen krank und umgekehrt, eine psychische Erkrankung wirkt sich auch auf eine höhere Infektanfälligkeit aus, da sich Verhaltensweisen mit verändern. Das eigentlich Problem ist die exoterische Weltsicht der Wissenschaft, die den Körper bzw. einzlne Prozesse vom Umfeld trennt und versucht über Statistiken zu "belegen", dass eine einzelne Aussage oder Beobachtung nicht stimmt oder eine einzelne Substanz Prozess X auslöst und die weitergehenden Prozesse A- unendlich gar nicht erfassen kann (wo dann nur messbare Nebenwirkungen herausgefiltert werden, die anhand einer sehr begrenzten anzahl an Probanden wiederum nur der grobkörnig erfolgen kann). Was dabei vergessen wird, ist, dass Studien immer nur einen sehr reduzierten Aspekt der tausenden Regelkreisläufe zwischen Menschen und Umwelt, auch innerhalb der Stoffwechselprozesse im Menschen selbst, gar nicht erfassbar sind, da zu komplex.
Deshalb muss Wissenschaft auch laufend Korrekturen durchführen, weil die zu vereinfachte Sichtweise auf einzelne untersuchte Prozesse zu oberflächlich und damit fehleranfällig ist.