Bezahlte oder ehrenamtliche Trolle im Internet?

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Man fragt sich glatt, wieso die Schulmedizin so erfolgreich ist, schließlich bekämpft sie ja ganz falsche Krankheitsursachen.

Ist sie ja auch nicht. Denn sonst wären ja Kleinigkeiten wie die periodisch übliche Grippewelle nicht mehr geben. Und nicht mal der wird die Medizin herr.

Die Medizin versagt in vielen Fällen deshalb, weil sie zwar nicht die falschen Krankheitsursachen behandelt, sondern nur die zuerst sichtbare Ebene. Was halt seine Geschichte darin hat, dass man immer feinere Auswertungen zu Verfügung hatte, aber berits etablierte Methoden nicht oder nur halbherzig hinterfragt werden.

Nehmen wir unsren Grippepatieten. Er hat Probleme in der Firma, auch zu Hause ist es nicht so rosig. Also hängt er leicht depressiv in der U-Bahn ... und prompt fängt er sich eine Grippe (oder grippalen Infekt) ein.
Nun wird, um den Menschen möglichst rasch wieder arbeitsfähig zu bekommen die Grippe mit Medikamenten behandelt. Und die Medzin klopft sich danach locker auf die Schultere, wie gut sie nicht die Grippe behandelt hat. Nur ... die psychische Belastung besteht weiter, und 2 Wochen später fängt sich der Gute die nächste Grippe ein, weil halt der Tag etwas kühler war. Und wieder wird nur das sekundäre Problem behandelt, das primäre Problem bleibt aber bestehen, das das Immunsystem herabsetzt. Und dadurch bleibt unser Bürohengst anfällig für diverse Krankheiten ... und gleichzeitig auch als Folgeerscheinung möglicherweise für eine Depression oder eine Burnout als Folge.
Bei einem potentiellen Herzinfarkt scheisst sich die Medizin an ... aber bei den Folgen psychischer Belastungen die sich in der Phyisis abbilden, steigt sie ganz einfach aus .... Also Heilung des Grundproblems = 0, Schädigung durch teilweise unnötige Medikamente = 100 Punkte.
 
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Es mutet komisch an die Schulmedizin ständig anzugreifen, von ihr dann aber eine Gemeinschaft zum angeblichen Wohl der Patienten abzuverlangen.
Die Schulmedizin entwickelt sich ständig weiter - analog, der Gurt wird ständig verbessert. Dafür braucht die Schulmedizin keine esoterischen Methoden oder das, was andere für esoterische Methoden halten. Die Schulmedizin hat nämlich kein Interesse daran, dass der vorhandene Gurt schlechter wird.

Wer greift denn die Schulmedizin an? Ist für dich das Aufzeigen von Problemen schon ein grober Verstoß gegen das zarte Ego oder den absolutistischen Anspruch der Medizin?
 
Ach kulli, hättest du doch lieber die letzten zwei Jahre Sinnvolleres mit deiner Zeit angefangen. So viel Unwissen, man weiß gar nicht, wo man da überhaupt anfangen sollte, ohne weitere Löcher zu offenbaren.
dann sag halt was nicht stimmt und rede nicht um den Brei herum!
 
Ich bin immer erstaunt, wie viel Menschen, die es nicht studiert haben über Medizin wissen.
Ich bin immer erstaunt, Was Menschen, die Medizin studiert haben, alles nicht über Medizin wissen.

Falsches wird dadurch nicht richtig.
Jetzt müsste man nur noch klären, was falsch ist.
Ich bin durch die Medizin nicht gesund geworden, durch die Alternativmedizin schon, das zählt für mich. Viele Medizinier können sich auch selbst nicht helfen, die meisten Ärzten werden auch nicht sonderlich alt.
 
Keine Ahnung, vielleicht sucht man nicht, im Blut muss man sowieso nichts finden, wenn sie schon da sind, ist es vermutlich eh zu spät.

Selbst für eine parasitenaffine Bioresonanzlerin hast Du unverhältnismäßig wenig Ahnung... o_O

http://www.meduniwien.ac.at/Tropenmedizin/downloads/downloads/SteckbriefFasziolose.pdf
Diagnose:
Meist sind es Oberbauchbeschwerden und Fieber, die den Patienten veranlasst, den Arzt aufzusuchen. Eosinophilie und Leukozytose sollten den Arzt daran denken lassen, eine Fasziolose differentialdiagnostisch abzuklären. Die klinische Verdachtsdiagnose kann durch den Nachweis spezifischer Antikörper (z. B. mittels ELISA und Westernblot) schon in einer frühen Krankheitsphase – noch lange vor dem Nachweis von Fasciola-Eiern im Stuhl - abgesichert werden.


Lesen bildet, probier´s mal!
 
Hm ... wenn man's nicht versteht, dann sollte man eher nicht mitreden ... :rolleyes:.

Um bei deinem Beispiel zu bleiben ... Der Sicherheitsgurt rettet als Methode X Y% Menschen das Leben. Es geht nicht darum, jetzt keinen Sicherheitgurt zu verwenden, sondern an einen 4-Punkt Gurt (aka Pilotengurt) zu arbeiten, um dann mit der Mehode Z Y+n% Menschen das Leben zu retten.

Also muss ich dich von wegen kruden Vorstellungen leider enttäuschen ... :ROFLMAO:.

Ich hab vergessen, wie schwer Du Dir mit Analogiebildung tust, mein Fehler...

Okay, gaaaanz langsam, für Dich zum mitdenken:
In dem von Dir verwendeten Beispiel handelt es sich sowohl bei Methode X, als auch bei Methode Z um Rückhaltesysteme (Gurte). Du schlägst aber sozusagen sowas wie "Siemens Lufthaken" als gleichwertiges "Alternativ"-System vor.
Um nochmal auf Schulmedizin bzw. evidenzbasierte Methoden vs. "Alternative Methoden" zu kommen - hier würde die fundierte schulmedizinische Methode X durch die, nachgewiesenermaßen verbesserte, schulmedizinische Methode Z ergänzt oder ersetzt.
Erst wenn die Methode A, als neues, bis dato unbekanntes Verfahren seine Wirksamkeit FUNDIERT (über Meinen, Glauben und Jammern wie ungerecht die Welt ist hinaus) belegen kann, darf sie als Alternative zu Methode X oder Z bezeichnet werden.

Und weil Du Dir nicht nur mit Analogien, sondern auch mit Wahrscheinlichkeiten schwer tust, sollte eine Methode auch gänzlich ohne fundierten Wirknachweis gleichberechtigt behandelt werden, weil ja die fundierte Methode keine 100%ige Wirkgarantie hat...
 
Selbst für eine parasitenaffine Bioresonanzlerin hast Du unverhältnismäßig wenig Ahnung... o_O

http://www.meduniwien.ac.at/Tropenmedizin/downloads/downloads/SteckbriefFasziolose.pdf
Diagnose:
Meist sind es Oberbauchbeschwerden und Fieber, die den Patienten veranlasst, den Arzt aufzusuchen. Eosinophilie und Leukozytose sollten den Arzt daran denken lassen, eine Fasziolose differentialdiagnostisch abzuklären. Die klinische Verdachtsdiagnose kann durch den Nachweis spezifischer Antikörper (z. B. mittels ELISA und Westernblot) schon in einer frühen Krankheitsphase – noch lange vor dem Nachweis von Fasciola-Eiern im Stuhl - abgesichert werden.


Lesen bildet, probier´s mal!

Das kenne ich, aber diese Tests sind nicht sehr zuverlässig, hab ich im Forum von Symptome.ch von vielen Usern gelesen.
Aber immerhin gibst du zu, dass es Parasiten bei uns gibt.
Über Parasiten weiß ich mit Sicherheit mehr als du.
Auch dich würde es bilden, mehr darüber zu lesen, zum Einstieg vielleicht Dr. Ingrid Fonk.
 
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Das kenne ich, aber diese Tests sind nicht sehr zuverlässig, hab ich im Forum von Symptome.ch von vielen Usern gelesen.
Aber immerhin gibst du zu, dass es Parasiten bei uns gibt.

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Gehen die Argumente aus?

Basierend auf Deinen bisherigen Kommentaren gehe ich nicht davon aus, dass Du mit irgend einer Art von sinnenhafter Argumentation auch nur das geringste anfangen könntest.
Du hörst nicht zu, um zu verstehen, sondern nur um Dein kleines parasitenbevölkertes Weltbild an den Mann/ die Frau zu bringen...
Gleichzeitig verhältst Du Dich wie der menschgewordene Dunning-Kruger!

The heck with it
 
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Ich hab vergessen, wie schwer Du Dir mit Analogiebildung tust, mein Fehler...

Okay, gaaaanz langsam, für Dich zum mitdenken:
In dem von Dir verwendeten Beispiel handelt es sich sowohl bei Methode X, als auch bei Methode Z um Rückhaltesysteme (Gurte). Du schlägst aber sozusagen sowas wie "Siemens Lufthaken" als gleichwertiges "Alternativ"-System vor.
Um nochmal auf Schulmedizin bzw. evidenzbasierte Methoden vs. "Alternative Methoden" zu kommen - hier würde die fundierte schulmedizinische Methode X durch die, nachgewiesenermaßen verbesserte, schulmedizinische Methode Z ergänzt oder ersetzt.
Erst wenn die Methode A, als neues, bis dato unbekanntes Verfahren seine Wirksamkeit FUNDIERT (über Meinen, Glauben und Jammern wie ungerecht die Welt ist hinaus) belegen kann, darf sie als Alternative zu Methode X oder Z bezeichnet werden.

Und weil Du Dir nicht nur mit Analogien, sondern auch mit Wahrscheinlichkeiten schwer tust, sollte eine Methode auch gänzlich ohne fundierten Wirknachweis gleichberechtigt behandelt werden, weil ja die fundierte Methode keine 100%ige Wirkgarantie hat...

Also nochmal langsam, sonst wird's dir anscheinend zu schnellt. Siemens Lufthaken wäre eine Methodik die nicht funktioniert. Das ist jetzt aber ein Postulat von dir, da zum Einen weder alle esoterischen Methoden korrekt auf ihre Wirksamkeit geprüft sind, und es andererseits einen hohen Überdekcungsgrad zwischen eoterischen und schulmedizinischen Methodiken, insbesondere denen der Psychotherapie, gibt.

Es gibt auch nicht um eine 100% Wirkgarantie, sondern darum, dass eine zusätzliche Methodik, wenn sie empirisch (eine zulässige wissenschaftliche Meethode) verifiziert ist, ggf. einen Vorteil gegenüber der reinen schulmedizinsichen Methode bringen würde. Und gerade in den vielen Fällen, wo die Schulmedizin ihre Patienten mit Dauermedikationen oder als unheilbar im Stich lässt, wäre JEDE zusätzliche andere Behandlung eine Chance. Alles andere ist nur Arroganz und eine änglstliche Abgrenzung um keinen Boden zu verlieren falls eine andere Methode vielleicht sogar besser als die schulmedizinische funktioniert. Und da lassen wir doch gleich mal keine dokumentierte Verifikation zu ....
 
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