Besseres Gefühl beim Umgang mit Tieren?

aber wenn du mit deinen selbst anlügen gut lebst, soll es so sein :umarmen:
du kannst es noch 50 ma sagen wenn du willst, deswegen wird es für mich nicht wahrer:D

ich lüge mich nicht an, ich denke mir einfach: ich verzichte nicht auf alles, nur weil die menschen zu dumm sind gescheit mit den tieren umzugehen:zauberer1
ist eben nicht meine schuld.
 
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Hi Loop,

ich habe mich in meiner Veggiezeit im Umgang mit Tieren nicht anders gefühlt als davor und danach.

Ich kann die Natur und ihre Gesetze gut akzeptieren und lebe somit im Einklang.

LG
Any

Das freut mich. Deinen Konsum kenne ich ja auch und finde ihn in Ordnung. :)

Bei mir war da halt eine Dissonanz, deswegen fühl ich mich jetzt auch besser. Wenn diese Dissonanz nicht da ist, weil man Fleischessen als Teil der Natur betrachtet, was es ja auch ist, dann ist es kein Problem für einen.
Wenn ich für meinen Hund Fleisch zubereite, dann ist es auch so, daß es für mich ein Teil der Natur ist, ein Hund frisst Fleisch, das ist einfach so. :)
 
Das freut mich. Deinen Konsum kenne ich ja auch und finde ihn in Ordnung. :)

Bei mir war da halt eine Dissonanz, deswegen fühl ich mich jetzt auch besser. Wenn diese Dissonanz nicht da ist, weil man Fleischessen als Teil der Natur betrachtet, was es ja auch ist, dann ist es kein Problem für einen.
Wenn ich für meinen Hund Fleisch zubereite, dann ist es auch so, daß es für mich ein Teil der Natur ist, ein Hund frisst Fleisch, das ist einfach so. :)

Du, zu Beginn meiner damaligen Veggiezeit begann ich mich plötzlich vor Supermarktfleisch zu ekeln, bis zum Würgreiz. Alleine der Geruch im Fleischthekenbereich war widerlich und das ist auch bis heute nicht weggegangen. Mag sein, dass eine Ernährungsumstellung die Sinne wieder schärft für gesunde Nahrungsmittel und für Nahrungsmittel, die gespritzt, mmit Medikamenten vollgestopft wurden usw.

Ähnlich geht es mir auch mit dem ganzen Zuckerzeug, das ekelt mich inzwischen auch an. Oder Fruchtjoghurts mit künstlichen Aromen und wo auch Zucker beigemengt wird. Bah.

LG
Any
 
aha, wo schlachte und quäle ich bitte tiere?

kinder vergewaltigen ist was schlimmes, fleisch essen an sich aber nicht

Du weisst, dass für die Massenproduktion von bspw. Kalbsfleisch den Müttern ihre Kinder einfach so weggenommen werden, um anschließend deren Existenz drastisch zu verkürzen?

Du weisst, dass das auch Kinder sind, denen da Gewalt angetan wird?

Gleich so für Spanferkel, Lamm oder die in der "Haute Couture" als Delikatesse geltenden Stubenküken.

Du weisst, dass in den letzten Jahrzehnten täglich 50 Millionen männliche Eintagsküken auf dem Müll gelandet sind, geschreddert, weil sie keine Eier legen können?

Findest du also nur die sexuelle Gewalt an Kindern schlimm, nicht aber die Gewalt an Kindern an sich? Hab ich dich da richtig verstanden?

Falls ich dich falsch verstanden habe, sorry in dem Fall, meinst du dann damit, dass nur das Essen von alten Ochsen nicht so schlimm ist, also bspw. von Rindern, die aus Altersschwäche gestorben sind und die man dann halt isst, anstatt sie wegzuwerfen oder anderweitig zu entsorgen?

Oder hab ich dich doch richtig verstanden und du meinst, dass der Raubmord an Tieren an sich in Ordnung geht, etwa weil du Tiere als minderwertige Lebewesen einstufst, nach dem Motto "Just born to be eaten"?

Wenn letzteres zutrifft, würde ich dich um eine Erläuterung bitten, wie du darauf kommst, Tiere als minderwertige ergo "verspeisungswürdige" Wesen einzustufen? Was mich in dem Fall interessieren würde, ist also die exakte Wurzel dieses Gedankenganges, sofern noch ansatzweise historisch nachvollziehbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
ahja, das kenn ich - an manchen tagen is es nicht leicht meinen hund das fleisch zu geben - der geruch "wähhhh" (beschränkt sich bei mir aber auf rohes)

ich denk man beginnt dann sich in allen bereichen bewußter und gesünder zu ernähren - das ganze künstliche zeugs schmeckt dann nicht mehr. und ja, geschmack ist trainierbar...
 
Du, zu Beginn meiner damaligen Veggiezeit begann ich mich plötzlich vor Supermarktfleisch zu ekeln, bis zum Würgreiz. Alleine der Geruch im Fleischthekenbereich war widerlich und das ist auch bis heute nicht weggegangen. Mag sein, dass eine Ernährungsumstellung die Sinne wieder schärft für gesunde Nahrungsmittel und für Nahrungsmittel, die gespritzt, mmit Medikamenten vollgestopft wurden usw.

Ähnlich geht es mir auch mit dem ganzen Zuckerzeug, das ekelt mich inzwischen auch an. Oder Fruchtjoghurts mit künstlichen Aromen und wo auch Zucker beigemengt wird. Bah.

LG
Any

Das glaub ich auch, wenn man etwas qualitativ besseres gewohnt ist, dann fällt einem der Unterschied zu anderem schon auf.

Fruchtjoghurts mach ich mir selber ohne Zucker, ansonsten ist mein Abstand zu Zuckerzeug aber sehr klein, hab grad ein Butterkeks in der Hand. :o
 
Wieso haben Vegetarier einen Hund sprich Fleischfresser?

weil ich ihn nicht mit eingetretener hüfte und psychisch eher gestört in ein heim stecken lassen wollte :rolleyes:

abgesehn davon, war ich zu der zeit, als ich den ungewollten burschen aufgenommen habe, noch fleisch essend. - hätte ich ihn dann jahre danach abgeben solln, weil ich MEINE ernährung überdacht und geändert habe?
 
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Du weisst, dass für die Massenproduktion von bspw. Kalbsfleisch den Müttern ihre Kinder einfach so weggenommen werden, um anschließend deren Existenz drastisch zu verkürzen?

Du weisst, dass das auch Kinder sind, denen da Gewalt angetan wird?

Gleich so für Spanferkel, Lamm oder die in der "Haute Couture" als Delikatesse geltenden Stubenküken.

Du weisst, dass in den letzten Jahrzehnten täglich 50 Millionen männliche Eintagsküken auf dem Müll gelandet sind, geschreddert, weil sie keine Eier legen können?
rate mal, wieso ich "an sich" dazu geschrieben habe.
lg
 
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