begrifflich-kommunikative Findung unwissenschaftliches religiösen Anhängens an "Wissenschaft"

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Die wissenschaftlichen Standarts bleiben und müssen nicht für jeden Sachverhalt neu definiert werden.
Ja, aber sie müssen jedes Mal für jeden Sachverhalt neu überprüft werden, das meinte ich. Nur weil man in Punkt y eine wissenschaftliche Position vertritt, tut man es nicht automatisch für Punkt z auch.

Man kann promovieren und den Titel "Doktor der Naturwissenschaften" tragen:

und solche Artikel veröffentlichen:
 
(...)
Du kannst ja gerne weiter daran glauben, dass wissenschaftlich orientierte und/oder arbeitende Menschen offen, sachlich, vorsichtig, integer und neutral sind- sie sind es eben oft nicht.
Sie verteidigen ihr Weltbild ebenso irrational und vebissen wie manch Gläubiger oder Esoteriker.
Statt einfach eine offene Haltung einzunehmen und zu verstehen, dass es nicht um Rechthaben und Konkurrenz
geht und v.a., dass wir sehr Vieles nicht wissen.

Wer verteidigt was wogegen?

Es geht durchaus um Rechthaberri, wenn Homöopathen behsupten, von ihrem weiter verdünnten Nichts würde noch speziefische Wirkung ausgehen.

Es geht durchaus um Rechthaberri, wenn Adtroligen behaupten, sinnvollen Input in psycholigische Diagnostik liefern zu können.

Es geht durchaus um Rechthaberei, wenn selbsternannte Jenseitsmedien behaupten, mit den Seelen verstorbener Menschen Kontakt aufzunehmen (und sich beschweren, wenn man "Beweisfragen" stellt).
 
Die Wissenschaft kann große Fragen (s.o. Gibt es Gott, Seele, Leben nach dem Tod etc.) überhaupt nicht beantworten, und das wird mit ihren zur Zeit bekannten Mitteln vermutlich auch so bleiben - sie stellt sich aber häufig über Gläubige, die das versuchen.

Was versuchen die Gläubigen?

Gläubige werden mindestens nicht so richtig ernst genommen in Bezug auf ihre Beantwortungen der offenen Fragen bis hin zu heruntergemacht.

Wo und wie werden Gläubige "heruntergemacht"?

Wie viel ernster soll denn z.B. der Glaube an Homöopathie genommen werden? Da gibt es ertkiche Wissenschaftliche Studien zu, die mehrheitlich keine Mehr-Wirkung ggü. einer Vergleuchsgruppe feststellen konnten. Die Behauptung wurde ernst genommen, betrachtet,, untersucht und für falsch vefunden.

WIie viel ernster soll Religion bzw. Gottglaube genommen werden? Mir ist nicht bekannt, dass ein "Wissenschaftsgläubiger" mal eine Kirche gestürmt hätte und Pastoren als Lügner o.ä. bezeichnet hätte, demgegenüber kudsieren in Kreisen von Gläubigen diverse Verschwörungstheorien über Wissenschaftler, die es wagen die Lehre besagter Kreise nicht als wahr anzuerkennen.

Man glaubt auf Wissenschaftsseite darüber zu stehen, die nähere Betrachtung zeigt aber, dass es dafür häufig keine Grundlage gibt.

Und so einige Gläubige glauben, über den Wissenschaften zu stehen.

Ich glaube nicht, dass das sehr vielen klar ist, die ihm anhängen, den sog. "Gläubigen" hingegen ist klar, dass sie glauben....
Und das ist schon sehr! bemerkenswert, finde ich.

Ist es den Gläubigen klar?
 
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Für die Gläubigen, die glauben, ein wissenschaftlicher Forscher sei bei seiner wissenschaftlichen Forschung nicht dabei:
Mit einer Steinschleuder wirst du kein Atom spalten.
 
📚:unsure:

Der Glaube in der Wissenschaft hat sich auch schon oft geirrt.
So darf auch der Glaube eine Wahrheit für einen Gläubigen sein!

Unabhängig davon lässt sich auch der Glaube rational erklären und
begründen: Man muss es nur wollen! Fakt ist jedenfalls, dass ein
Glaube unser Tun, Wesen und Befindlichkeit verändern kann.

C. G. Jung schrieb schon über das Über-Ich (Jesus). Ja und so hat
man auch in jüngerer Zeit die göttlichen Erfahrungen im neuronalen
Netz, mit einem Magnetresonanztomographen real verfolgt.

Ich und Schatten.webp
(Merlin, gemeinfrei)

Merlin
.​
 
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