Gerlind
Sehr aktives Mitglied
- Registriert
- 17. Dezember 2023
- Beiträge
- 9.180
Thematisch vortrefflich.Das stimmt nicht.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Thematisch vortrefflich.Das stimmt nicht.
Unter Glauben versteht man ein Fürwahrhalten ohne methodische Begründung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt für anscheinend (hypothetisch) wahr oder wahrscheinlich gehalten wird. Darin unterscheidet sich „Glauben“ im weiteren Sinne einerseits vom religiösen Glauben im engeren Sinne, indem der religiöse Glaube auf dem Vertrauen auf Autorität oder Überlieferung beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt; andererseits unterscheidet sich Glauben von Wissen, dessen Gegenstand als wahre und gerechtfertigte Tatsache verstanden werden kann.
Demgegenüber steht die „bloße“ Meinung, der sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. (In der Erkenntnistheorie werden Meinung und Glauben jedoch auch bedeutungsgleich verwendet.)
Der Wikipedia-Eintrag beschreibt Glauben als „Fürwahrhalten ohne methodische Begründung“ und grenzt ihn von Wissen und Meinung ab. Diese Definition trifft insofern zu, als Glauben auf Annahmen beruht, die nicht unmittelbar überprüfbar sind und deren Richtigkeit wir nicht beweisen können. Anders als Wissen, das auf überprüfbaren Tatsachen basiert, oder Meinung, die oft rein subjektiv bleibt, ist Glauben eine gerichtete Ausrichtung auf das Unüberprüfbare, die wir in vielen Lebensbereichen nutzen.Glauben – Wikipedia
de.wikipedia.org
(...)
Es geht nicht darum, hier Protokolle von Einzelgesprächen wiederzugeben dir gegenüber.
Ich muss das nicht beweisen und wie auch, ich habe die Gespräche nicht aufgezeichnet.
Ich will mich auch gar nicht so an Ärzten aufhalten. Der wissenschaftsgläubige Normalbürger ist
natürlich oft noch schlimmer.
Du kannst ja gerne weiter daran glauben, dass wissenschaftlich orientierte und/oder arbeitende Menschen offen, sachlich, vorsichtig, integer und neutral sind- sie sind es eben oft nicht.
Sie verteidigen ihr Weltbild ebenso irrational und vebissen wie manch Gläubiger oder Esoteriker.
Statt einfach eine offene Haltung einzunehmen und zu verstehen, dass es nicht um Rechthaben und Konkurrenz
geht und v.a., dass wir sehr Vieles nicht wissen.
Beide Gruppen aus demselben Beweggrund, aus Angst vor Unsicherheit.Wogegen verteidigen sie es denn?
Und wogegen verteifigen Esoteriker - z.B. Aytrologrn oder Homöopathen - ihr Weltbild?
Beide Gruppen aus demselben Beweggrund, aus Angst vor Unsicherheit.
Wissenschaftsglaeubige sind nur skeptisch anderen religioesen Weldbildern gegenüber. Teilweltenskeptiker.Skeptiker
Darum geht es nicht.Glauben – Wikipedia
de.wikipedia.org