Bedingungslose Liebe und "böse Menschen"

  • Ersteller Ersteller Azura
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Siehst Du Dich selbst also jetzt aktuell als Teil Gottes oder als etwas Getrenntes von Ihm – hat er sich Dich nur ausgedacht (Du sprichst ja von Dir nur als bloßem Ebenbild)?

weiß zwar nicht, was das jetzt mit dem Thema zu tun hat... aber ich erlebe mich als in Gott und Gott in mir.

Ebenbild - naja - also als "nur" finde ich das nicht. Ebenbild heisst, dass ich prinzipiell genauso wie Gott gebaut bin und über dieselben Möglichkeiten verfügen könnte. Was sollte man sich denn noch wünschen?
 
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Wenn Deine Deutung so stimmt, war dieser damalige Gott eher kein vegetarischer Charakter...

Könnte es dann eventuell auch sein, dass Kain ein Anhänger von älteren Religionen war, die der neue Gott (oder besser: die neue Kirche) nicht duldete und deswegen wurde sein Opfer als schlechter dargestellt? Weil er etwas opferte, was eher für Mutter Erde ein Opfer war - und nicht für Vater Gott?

Man sollte ja nicht vergessen, dass es vor dem Judentum auch schon andere Kulte gab, von denen sich die damaligen Juden unterscheiden wollten.....

hm, da sind dermaßen viele Vorannahmen in deinem Text drinne, die ja nicht belegbar sind.
also: ältere Religionen? wer entscheidet denn, welche Religion älter ist? Warst du dabei?
Überlege einfach, dass es jahrtausendelang Religionen ohne jegliche schriftliche Aufzeichnungen gab. Sind die mündlich tradierten Religionen nur deshalb nicht so alt, weil sie keine Schriftzeugnisse aufweisen können?

welchen neuen Gott meinst du? Der Gott, der von Anbeginn ist, ist kein neuer Gott.

welche neue Kirche? "Kirche" ist ein christliches Konzept, die Erzählung von Kain ist direkt vom Anfang, also noch vor dem Judentum, weit weit vorher (wenn man schon überhaupt da eine Zeitlinie hineinbringt)

Vater Gott - auch noch so ein Konzept aus der christlichen Epoche und hat auch nichts mit Kain und Abel zu tun, da gabs einfach Gott und gut wars.

Aber generell gesprochen: Wer diese Dinge versucht in irgendeine zeitliche Dimension hineinzupressen, wird immer Schiffbruch erleiden. Ich bin jetzt nur auf eine zeitliche Schiene gegangen, weil das Verständnis offenbar nicht bis zum spirituellen, überzeitlichen Bewusstsein reicht.

Also wenn Zeit, dann bitte so wie die orthodoxen Juden es formulieren: "Gott schaute in die Thora und schuf mit ihrer Hilfe die Welt." Dabei wird die Thora als präexistent begriffen, also nicht in der Zeit, sondern außerhalb von ihr, bereits in Ewigkeit existent.

Ansonsten: Ich hoffe, du hast nicht überlesen was ich zu den Figuren der Bibel geschrieben habe. Sie sind Bewusstseinszustände im Menschen. Nicht damals, nicht in irgendeinem Menschen vor ein paar tausend Jahren, sondern in jedem Menschen. In dir, in mir, in allen. Und da macht es einfach wenig Sinn, davon zu sprechen, welcher Bewusstseinszustand "vor" einem anderen da ist. Das ist dann alles irgendwie als Möglichkeit in uns, und es liegt an und in uns, wie wir von einem Bewusstseinszustand in einen anderen wechseln.
 
weiß zwar nicht, was das jetzt mit dem Thema zu tun hat... aber ich erlebe mich als in Gott und Gott in mir.

Ebenbild - naja - also als "nur" finde ich das nicht. Ebenbild heisst, dass ich prinzipiell genauso wie Gott gebaut bin und über dieselben Möglichkeiten verfügen könnte. Was sollte man sich denn noch wünschen?

Nix, außer vielleicht, dass sich die „Leute“ irgendwann mal nicht mehr gegenseitig im Namen "Gottes“ oder der "Liebe" die Schädel einschlagen werden. :D
 
hm, da sind dermaßen viele Vorannahmen in deinem Text drinne, die ja nicht belegbar sind.
also: ältere Religionen? wer entscheidet denn, welche Religion älter ist? Warst du dabei?
Kann mich grad nicht erinnern...:D
Nee, im Ernst: die aktuelle Forschung ist zu dem Schluss gekommen, dass es vor den patriarchalen Religionen andere Religionen gegegeben hat, in denen es Muttergottheiten gab und auch andere Kulte gelebt wurden.
Natürlich waren auch die heutigen Forscher nicht dabei, sie können nur aus den überbetont-weiblichen Statuen, die gefunden und datiert werden konnten, ihre Schlussfolgerungen ziehen.
Das Judentum kam wohl erst nach den weiblichen Tonfiguren.

welchen neuen Gott meinst du? Der Gott, der von Anbeginn ist, ist kein neuer Gott.
Ich glaube nicht an diesen einen Gott, ich glaube an verschiedene Götter. Der Monotheismus kam erst nach dem Polytheismus. Deswegen spreche ich von "neuem" Gott, weil er vorher nicht angebetet wurde, sondern die anderen Götter wurden angebetet.
Ob er vorher schon dagewesen ist, darüber kann man natürlich diskutieren. Die Menschen vor dem Judentum hatten aber anscheinend keinen Bezug zu ihm.

welche neue Kirche? "Kirche" ist ein christliches Konzept, die Erzählung von Kain ist direkt vom Anfang, also noch vor dem Judentum, weit weit vorher (wenn man schon überhaupt da eine Zeitlinie hineinbringt)
Ok, Begrifflichkeiten exakt zu setzen ist nicht so meins. Nimm statt Kirche das Wort Religion. Dann trifft der Beitrag eher die Aussage, die ich machen wollte.

Aber generell gesprochen: Wer diese Dinge versucht in irgendeine zeitliche Dimension hineinzupressen, wird immer Schiffbruch erleiden.
Für mich spielt die Geschichte schon eine Rolle, denn in der Geschichte gab es viele Religionen, Kulte, unterschiedlichste Zivilisationsformen mit unterschiedlichsten Weltbildern.
Im Laufe der Zeiten, durch Völkerwanderungen und andere historische Ereignisse sind viele Kulturen, Religionen, Weltbilder verschwunden, wurden verdrängt von anderen Kulturen, Religionen und Weltbildern. Diese Prozesse sollte man verstehen, wenn man sich dem Ursprung nähern möchte.

Ansonsten: Ich hoffe, du hast nicht überlesen was ich zu den Figuren der Bibel geschrieben habe. Sie sind Bewusstseinszustände im Menschen. Nicht damals, nicht in irgendeinem Menschen vor ein paar tausend Jahren, sondern in jedem Menschen. In dir, in mir, in allen. Und da macht es einfach wenig Sinn, davon zu sprechen, welcher Bewusstseinszustand "vor" einem anderen da ist. Das ist dann alles irgendwie als Möglichkeit in uns, und es liegt an und in uns, wie wir von einem Bewusstseinszustand in einen anderen wechseln.
Ich ziehe nicht die Bibel heran, wenn ich Psychostudien betreibe, da gibt es für mich näherliegendes als die Gestalten der Bibel.....
 
Na gut, man kann auch finden (entdecken) ohne zu suchen - etwas, was Dich anspricht,

Ja. Man kann auch suchen und etwas anderes finden, was nicht gesucht wurde.

Dir in Deiner persönlich gegenwertigen Lage zusagt und Dich „weiterbringt“.

Das hier ist definitiv nicht der Fall. Dann hätte ich gar nicht erst begonnen.

So wie Künstler ja auch so gut wie immer von anderen Künstlern inspiriert und beeinflusst sind und trotzdem ihren eigenen Stil haben. Muss ja nicht gleich ein Idol sein. :D

Ein Künstler will etwas schaffen, etwas bauen, darum holt er sich Inspiration oder lässt Inspirationen anderer zu die ihm Wohlwollen.

Nur hat das nichts mit dem Drang zu tun, auf den ich höre. :D
 
Kann mich grad nicht erinnern...:D
Nee, im Ernst: die aktuelle Forschung ist zu dem Schluss gekommen, dass es vor den patriarchalen Religionen andere Religionen gegegeben hat, in denen es Muttergottheiten gab und auch andere Kulte gelebt wurden.
Natürlich waren auch die heutigen Forscher nicht dabei, sie können nur aus den überbetont-weiblichen Statuen, die gefunden und datiert werden konnten, ihre Schlussfolgerungen ziehen.

das ist eben das Problem. Es sind Schlussfolgerungen aus spärlichsten Indizien, und getrieben von Theorien von heute lebenden Menschen. Also nur, weil die Statuetten überbetont weiblich waren... könnte sein, dass sie da etwas kompensieren mussten? oder sie drückten aus, was sie empfanden? oder es war grad Mode? oder das Männliche durfte nicht dargestellt werden, weil es als besonders heilig empfunden wurde?

-> das ist reine Rumraterei, da kann man tausende von Hypothesen aufstellen.

Das Judentum kam wohl erst nach den weiblichen Tonfiguren.

noch so eine Hypothese. Wer hat das Judentum erfunden? Warst du dabei? Wann genau war das? Hat man eine Patentschrift, exakt datiert, gefunden?

Ich glaube nicht an diesen einen Gott, ich glaube an verschiedene Götter.

ist doch ok.

Der Monotheismus kam erst nach dem Polytheismus.

aha. Warst du dabei? (sorry wenn ich nerve, aber solche plumpen Behauptungen glaube ich einfach nicht)

Deswegen spreche ich von "neuem" Gott, weil er vorher nicht angebetet wurde, sondern die anderen Götter wurden angebetet.

achso. Naja, du wirst sicher dabeigewesen sein. Sicher weisst du auch und kannnst beweisen, wie die Urmenschen Gott oder Götter begriffen und angebetet haben, weil sie das - ähm - ja, woher willst du das denn wissen?

Ob er vorher schon dagewesen ist, darüber kann man natürlich diskutieren. Die Menschen vor dem Judentum hatten aber anscheinend keinen Bezug zu ihm.

Judentum leitet sich von Juda her, dem Sohn von Isaak, dem Enkel von Abraham. Abraham ist also vor dem Judentum - und siehe da, er kennt schon den Einen Gott. Und Abraham trifft einen anderen worshipper des EINEN Gottes, nämlich Melchisedek, den damaligen Hohepriester des Einen Gottes. Also da gabs doch schon in der Bibel belegt einen sehr viel älteren monotheistischen Kult. Na und jetzt bin ich natürlich gespannt, wie du beweisen willst, dass dieser ältere Kult doch nicht so alt war.

Ok, Begrifflichkeiten exakt zu setzen ist nicht so meins. Nimm statt Kirche das Wort Religion. Dann trifft der Beitrag eher die Aussage, die ich machen wollte.

na gut. Also die "neue Religion". siehe oben. So neu war die wohl doch nicht. Schau mal den Gott Noahs an, das ist auch ein monotheistischer. Und da sich alle Menschen von Noah ableiten, ist es auch gleichzeitig der älteste Kult. Erst seine Söhne (nämlich die Söhne von Kanaan, seinem Enkel) erfanden die Vielgötterkulte.

Für mich spielt die Geschichte schon eine Rolle, denn in der Geschichte gab es viele Religionen, Kulte, unterschiedlichste Zivilisationsformen mit unterschiedlichsten Weltbildern.
Im Laufe der Zeiten, durch Völkerwanderungen und andere historische Ereignisse sind viele Kulturen, Religionen, Weltbilder verschwunden, wurden verdrängt von anderen Kulturen, Religionen und Weltbildern. Diese Prozesse sollte man verstehen, wenn man sich dem Ursprung nähern möchte.

dann würde ich Zeitreisen empfehlen. Da ist man direkt vor Ort sozusagen.
 
Hallo maria45, vor allem einmal danke für deine Mühe, deine Kenntnisse mitzuteilen. - Es ist nur halt so - es hilft offenbar nichts - was auch immer ich über diese Religion erklärt bekomme, läßt sie mir jedesmal noch ein bißchen fremder erscheinen. Ist nicht das meine, das Ganze, stelle ich fest.

Denn grade, wenn du sagst, diese Figuren seien alles Bewußtseinszustände, dann werd ich erst recht komplett ratlos, wenn dann da steht,

Kajin wird zu einem "obed adamah", einem "Knecht des Erdbodens". Im Griechischen sind es die sogenannten "chtonischen Kulte", die einseitig das Dunkle, den Erdboden, und letztlich die "dunkle Seite der Macht" verehren. Kajin ist also der erste Diener des Bösen...

... denn da stellts bei mir innerlich sofort ab. Warum wird ein Kult, der die Erde und ihre Kraft verehrt, mit dem BÖSEN gleichgesetzt??? Was ist denn das für eine All-Liebe??? Und warum ist einer, der die Kräfte der Erde ehrt, der erste Diener des BÖSEN? Sorry, wenn denn dieser "Gott" der Schöpfer des Himmels und der ERDE zu sein behauptet, dann ist die Erde ja von derselben Substanz wie er selbst - denn er kann doch nichts schaffen, was sich im seiner Substanz von ihm selbst unterscheidet? Dann ist doch er selbst, der Herr "Gott", der allererste "BÖSE"???

Ich kapier diese Art von Heiligkeit nicht, die diese Schriften verbreiten.

Du sagst

Alle diese Mitteilungen in der Bibel sind spirituelle Mitteilungen, und ausschließlich für spirituelle Menschen gedacht. Alle anderen Arten der Nutzung dieser Erzählungen mögen ja manchmal ganz niedlich sein, aber letztlich sind sie Götzendienst. Man macht sich Bilder, Vorstellungen buchstäblicher Art, von den erzählten Dingen. Doch es geht eben nicht um den Buchstaben, sondern stets um den Geist.

und wenn dem so ist, dann bin ich nicht spirituell genug - denn diesen Geist, der da aus diesen Buchstaben weht, den versteh ich nicht. Von Liebe spricht da nichts zu mir aus dem, was da hinter diesen Buchstaben steht. Schon gar nicht von bedingungsloser... ich werd auch und gerade in deinen so genauen Erläuterungen das Gefühl nicht los, daß da ein "Gott" dahintersteckt, der mit dem All-Wissenden Geist, den ich unter "Gott" verstehe, nichts gemein hat.

Also - danke für die Mühe nochmal, bei mir ist sie vermutlich vergebens ;)

Heidnische, erdverbundene Grüße
von der Kinny
die übrigens immer noch nicht versteht, warum dieser altbiblische "Gott" kein gegrilltes Gemüse mag :)
 
Ich kapier diese Art von Heiligkeit nicht, die diese Schriften verbreiten.

Ein einfacher Link scheint wohl nicht treffend zu sein, also mal den kompletten Text, auch wenn er gerne schnell bedonnert wird. ^^

Das „größte Geheimnis„ das aufgetaucht ist, ist eines aus dem Altertum, das wir sicherlich um 5000 v. Chr. ansiedeln können, wo eine Serie von Blutlinien [bloodlines - (Ahnen)Geschlechter] vor allem, aber nicht ausschließlich, im Nahen und Mittleren Osten als Fokus der Macht auftauchte.
Diese Blutlinien wurden die Führer und die Königsgeschlechter des altertümlichen nahen und mittleren östlichen Gebiets. Diese Blutlinie scheint auf eine außerirdische Intervention zurückzugehen, die hybride Blutlinien schuf. Dies, so denke ich, bezieht sich auf das Alte Testament, das natürlich eine umgearbeitete Version älterer Texte ist, wo von „Söhnen Gottes" die Rede ist, die sich mit den „Töchtern der Menschheit" kreuzten und so die hybride Linie die Nefilim/Nephilim schufen. Wenn du aufs Hebräische zurückblickst, werden die „Söhne Gottes" (sons of God) die „Söhne der Götter" (sons of the gods). Und sehr oft, wenn wir die Übersetzung ins Englische betrachten, die König James Version der Bibel, wird Gott (God) im Alten Testament tatsächlich von dem Wort Götter (gods) übersetzt.
Und diese Blutlinien bewegten sich mit der Zeit weiter und wurden so die britische und europäische Aristokratie und königlichen Familien. Die unaufhörliche Kreuzung dieser Familien untereinander ist nicht Snobismus, sondern das Bedürfnis eine spezielle genetische Struktur zu erhalten.
Laß uns noch ein wenig zurück gehen. Der Brennpunkt dieser Blutlinien der alten Welt scheint in Babylon zu sein, und schließlich verlegte sich ihr Mittelpunkt nach Rom. Hier entstand das Römische Imperium.
Das war der Schlüsselpunkt in der historischen Ausweitung der Macht dieser Blutlinien quer über den Planeten. Einer von ihnen, William of Orange, mit dem jede überlebende königliche Familie verwandt ist, wurde 1689 auf den Thron Englands gelenkt, und er war derjenige, der die Charter unterzeichnete, die 1694 die Bank von England begründete.
An diesem Punkt hat diese Gruppe, nenn sie Illuminati als eine bessere Bezeichnung für diese Blutlinien, ihren Mittelpunkt auf eine operative Ebene verschoben. Es gibt andere Ebenen auf der ganzen Welt aber als operative Ebene wurde London die Spinne im Zentrum der Pyramide. Und dann, mit den Jahren, kam natürlich die Zeit der Expansion dieser Blutlinien, das große britische Imperium, in der sie sich nach Amerika, Australien, Afrika und Neuseeland ausbreiteten. Das geht bis nach China.
Man sagte, daß die Sonne im britischen Imperium niemals untergeht. Als Kind war es für mich immer ein großes Mysterium, wenn man die Größe von Britannien verglichen mit der Welt betrachtet, wie diese kleinen Inseln, die man am Globus kaum sehen kann, ein Reich hatten, das die Welt umspannte. Aber jetzt verstehe ich, daß es überhaupt nicht das britische Imperium war, sondern das Imperium dieser Blutlinien, die sich selbst in Britannien zentrierten, was eine ganz andere Sache ist.
Nun, was geschah, wird immer klarer. Diese Blutlinien übernahmen Positionen der Macht in den Ländern des britischen Imperiums. Aber da gibt es zwei Arten von Macht. Eine offensichtliche Macht wie eine Diktatur kann man erkennen, fühlen, berühren und schmecken. Sie ist immer begrenzt, da, wenn die Leute sehen, daß sie sich in einer Diktatur, einem Gefängnis befinden, sie schließlich rebellieren werden.
Die effektivste Form der Steuerung bzw. Kontrolle ist die versteckte Kontrolle. Als vor allem in diesem Jahrhundert die sogenannten europäischen Reiche, wie das britische Imperium, anfingen sich zurückzuziehen, ersetzten sie die offensichtliche Kontrolle durch versteckte Kontrolle.
Und das ist die ultimative Kontrolle, da die Leute nicht gegen ihre Unfreiheit rebellieren, weil sie glauben, sie sind frei. Und was geschah, als diese Imperien, wie das britische Imperium, sich von der Oberfläche zurückzogen - „Oh, das große britische Reich ist vorbei, armes altes Britannien, es hat seine Macht verloren". Tatsächlich haben sie jedoch in diesen Ländern ihre Blutlinien und die Netzwerke geheimer Gesellschaften, durch die sie wirken und diese Länder kontrollieren und führen, einschließlich und mit Nachdruck die Vereinigten Staaten, seit diese gebildet wurden.
Und, wenn du dir die Genealogie (Abstammung) der amerikanischen Präsidenten anschaust, wird diese Theorie erstaunlicher Weise vollkommen untermauert. Es gibt im Augenblick ungefähr 260 Millionen Amerikaner. Und wenn du alle diejenigen dazu zählst, die sich seit 1776 Amerikaner nennen, werden es Hunderte und Aberhunderte Millionen. Gut, 42 von den Hunderten von Millionen wurden tatsächlich Präsident der Vereinigten Staaten. Man würde meinen, basierend auf dem Gesetz des Durchschnitts, daß diese 42 gewaltige genetische Unterschiede aufweisen. Tun sie aber nicht.
Gemäß Burkes Peerage, die Bibel der aristokratischen und königlichen Genealogie aus London, wurde jede amerikanische Wahl, seit 1789, einschließlich George Washington, von dem Kandidaten mit den meisten europäischen königlichen Genen gewonnen. 33 von diesen 42 sind genetisch mit zwei Leuten verwandt: Karl dem Großen (König), der berühmteste Monarch von Frankreich, und Alfred dem Großen, König von England. Es sind diese zwei Länder, Frankreich und Britannien, woher diese Blutlinie in Europa kommen.
In „Das größte Geheimnis", erzähle ich die Geschichte, wie diese Blutlinien vom Nahen und Mittleren Osten hervorkamen, wie die Blaupause der Macht durch Religion in Babylon gebildet wurde, wo ihre Trinität von Nimrod, Tammuz die Sonne, und Königin Semiramis, die Frau eine regelrechte Spiegelung der späteren Geschichten von Jesus und vielen anderen Geschichten in anderen Kulturen sind, die sich auf die exakt gleichen Geschichten nur mit anderen Helden beziehen. Ich schrieb in diesem Buch auch, daß die Evangelien tatsächlich von einer römischen aristokratischen Familie genannt Pisos, Piso geschrieben wurden, und daß diese Geschichten schließlich in eine Religion verwandelt wurden in der Zeit des römischen Imperiums durch Kaiser Konstantin den Großen, im Rat von Nicaea 325 n. Chr. Was schließlich herauskam, war die römische Kirche, die sich zur christlichen Religion entwickelte.
Seit ich im Buch geschrieben habe, daß eine der maßgeblichen Blutlinien, die ich die Merowinger-Blutlinie nenne, die vom Nahen und Mittleren Osten nach Frankreich kam, und über die in den letzten zehn Jahren natürlich ausführlich in verschiedenen Büchern geschrieben wurde, seit ich im Buch bemerkte, daß die britische königliche Familie einschließlich König George III., diese Blutlinie war, nach all dem stoße ich die letzten zehn Tage auf die Genealogie der George Bush Familie, einschließlich George W. Bush, der, Überraschung, Überraschung, gerade als der Präsident des Jahres 2000 gefördert wird.
Es stellt sich heraus, daß die Bush Familie und Roosevelt Familie, die von der selben Linie sind, genetisch mit Alexander dem Großen verwandt sind, der, ich denke es ist ungefähr 300 v. Chr., dieses ganze Gebiet - ich spreche von Ägypten, das wir jetzt Israel nennen, bis nach Babylon und quer durch Indien - plünderte. Die Bush Familie und die Roosevelt Familie sind verwandt mit ihm, genetisch. Sie sind verwandt mit der Piso Familie, jener aristokratischen römischen Familie, die ursprünglich die Evangelien schrieb. Sie sind genetisch verwandt mit Konstantin dem Großen, dem römischen Kaiser, der diese Geschichten in die christliche Religion verwandelte, und tatsächlich sind die Leute, die diese Geschichten schrieben und die Religion schufen aus der selben Blutlinie.

http://www.allmystery.de/themen/gg4971
 
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Hallo Diana

Man muss "böse Menschen" nicht lieben. Ich glaube Leuten die das behaupten ohnehin nicht. Man muss nicht mal alle "normalen Menschen" lieben, nicht mal alle, die man kennt (Bekannte). Nein, es "müssen" (wenn man das Wort hier benutzen will) auch wieder nicht nur Kinder und Partner sein, aber insgesamt ist dieses Geschwafel von "Liebe" in dem Zusammenhang
nervig.

LG PsiSnake
 
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