Austausch zu individuellen Meditationserfolgen

Ich kann nicht nachvollziehen, wieso mehrere Teilnehmer des Threads davon auszugehen scheinen ein Austausch über solche Erfahrungen sei am sinnvollsten, wenn zwei zugleich ihre Erfahrungen schildern. Wenn es um Vertiefung geht, dann schaut man sich besser nur ein Ding auf einmal an, finde ich.
Ich kann da nur für mich selbst sprechen, und ich empfinde diese deine Vorgehensweise sehr einseitig und irgendwie voyeuristisch.
Das erzeugt in mir einen Widerstand, mich bezüglich meiner Erfahrungen zu öffnen. Es wäre daher sicher nicht verkehrt, wenn wir uns erst mal über deine eigenen Erlebnisse austauschten.
Es liest sich für mich wie eine Entdeckung, die in dir großen Anklang fand. Wie hat sie dein darauf folgendes Leben verändert?
Glaube, wo Zweifel war.
 
Werbung:
Ich kann da nur für mich selbst sprechen, und ich empfinde diese deine Vorgehensweise sehr einseitig und irgendwie voyeuristisch.
Dann ist der Eindruck vielleicht einfach so. Dieser Thread ist eine Einladung sich über eigene Erfahrungen mit anderen auszutauschen.
Das erzeugt in mir einen Widerstand, mich bezüglich meiner Erfahrungen zu öffnen. Es wäre daher sicher nicht verkehrt, wenn wir uns erst mal über deine eigenen Erlebnisse austauschten.
Das hätte aber andere von mir nicht gewünschte Effekte zur Folge. Ich will die Bandbreite der geschilderten Erfahrungen nicht begrenzen.
Glaube, wo Zweifel war.
Insgesamt überkam es dich, so wie ich es verstehe. Es war nichts, wonach du dich vorher sehntest und das du dann erreichtest.
 
Wenn wir das als Meditation betrachten, was wir tun können, bleibt für mich relativ unklar, was dich dabei konkret bewegte. Es liest sich für mich wie eine Entdeckung, die in dir großen Anklang fand. Wie hat sie dein darauf folgendes Leben verändert? Dieses konkretere Nachfragen zielt aus meiner Sicht auch gerade nicht auf Quantität, sondern auf eine Qualität der Schilderung. So wie ich deine Beträge bisher erlebe vermischt sich in ihnen öfters vereinzeltes Beschreiben von Erfahrenem mit meinungsartigen Schlußfolgerungen, die teils eher Lehrinhalten ähneln. Das finde ich schwierig, weil es auf mich dann so wirkt als wäre überwiegend nicht klar, ob es überhaupt um selbst erfahrene Dinge geht oder um irgendwelche Meinungen, woher auch immer sie kommen und sei es aus Büchern.
Diesen Eindruck hinterlässt das Geschriebene (von ping) auf mich ebenso. Viel Geschriebenes und wenig eigene Aussage (eigene persönliche Erfahrungen) in eigenen Worten-wie ein Lehrvortrag (sollst gar Du belehrt werden?) oder eine Buchpräsentation, schon X-Mal irgendwo gelesen.

Da lob ich mir weiterhin meinen Liebling:D. Der beschreibt eigene Erfahrungen mit eigenen Worten.
Schön zu lesen und inspirierend(y)
 
Ein Themenangebot: Was passiert mit euch, wenn ihr euch einen Tag ohne Kontakte oder irgendeinen Medienkonsum in die Stille zurückzieht?
 
Dann ist der Eindruck vielleicht einfach so. Dieser Thread ist eine Einladung sich über eigene Erfahrungen mit anderen auszutauschen.
Und offenbar beklagt hier jeder, dass keiner eigene Erfahrungen schildert. Auch jene, die selbst gar nichts schreiben und sich gänzlich auf Kritik beschränken.
Das hätte aber andere von mir nicht gewünschte Effekte zur Folge. Ich will die Bandbreite der geschilderten Erfahrungen nicht begrenzen.
Das ist mir klar. Aber offenbar gibt es diese Beschränkung hier bei jedem Schreiber einschließlich dir selbst.
Insgesamt überkam es dich, so wie ich es verstehe. Es war nichts, wonach du dich vorher sehntest und das du dann erreichtest.
Ganz im Gegenteil. Meine Sehnsucht war immer groß.
Und ich fand auch woanders, aber dies hier ist der Heimweg für mich. Ich hatte nicht damit gerechnet, denn mir ging es wie vielen Anderen, die mehr oder weniger christlich aufgewachsen und von den Institutionen abgeschreckt waren. Es gab eine Kluft, weshalb ich woanders zu suchen begann. Viele Jahre.
Aber da war nicht mein Zuhause.
Und dann kam ein Engel und brachte mir Botschaft in einer dunklen Stunde. Und es wurde hell.
Und nein, ich glaube nicht, dass ich das nàher beschreiben will. Die Gründe nannte ich ja.
 
Als Ich vor Jahren den Beobachter wahrnahm war es elektrisiert und merkte auf. Zuerst verortete es (das Ich) den Beobachter in Träumen, als es über einen/mehrere Träume reflektierte. Dann nahm das Ich den Beobachter immer öfter im Alltag wahr und ließ ihm Raum. Zuerst in sehr unangenehmen und belastenden Situationen und dann, als diese vorüber gingen, immer mehr in allen möglichen Situationen. Am schönsten und leichtesten war es/und ist es in der Natur dem Beobachter Raum zu geben und da zieht sich das Ich am leichtesten zurück. Der Beobachter gibt dem Ich Sicherheit im Sinne eines "friedlichen ZuHause Seins". Der Beobachter beobachtet was ist und das Ich kann es dann, wenn es kann und will, für sich sortieren, oder es einfach so sein lassen, wie es ist.

Das Ich hat in Träumen außer dem Beobachter noch "Etwas Anderes" wahrgenommen. Dieses "Andere" ist so Etwas wie eine unsichtbare entscheidende und wirkende "Kraft", die aber mehr einer eindeutig Übergeordneten entspricht. Das Ich hat wahrgenommen, dass da "Etwas" ist, das über Verschiedenes (vllt. sogar über Alles) entscheidet, ohne dass das Ich darauf einfluss hätte. Dieses Etwas ist schwer zu beobachten oder durch das Ich wahrzunehmen. Dieses Etwas scheint sich in dem Moment der bewußten Wahrnehmung zu entziehen, in welchem das Ich es erfassen will. Diese auf einer anderen Ebene lenkende Kraft ist tief verborgen, aber ihre Präsenz ist immer da. Ich hat viele Freiheiten, aber keinen absolut freien Willen.
 
Aber offenbar gibt es diese Beschränkung hier bei jedem Schreiber einschließlich dir selbst.
Das sehe ich nicht.
Ganz im Gegenteil. Meine Sehnsucht war immer groß.
Und ich fand auch woanders, aber dies hier ist der Heimweg für mich.
Dennoch schien es ein Finden im Außen gewesen zu sein, Glück oder Fügung, wie man es auch sehen will. Weniger ein Erreichen und Wachsen im Inneren.
die mehr oder weniger christlich aufgewachsen und von den Institutionen abgeschreckt waren.
Das, schätze ich, wirkt der Heilige Geist, der erkennt, wo Werke des Fleisches begründen und fälschlich suggeriert wird, man spräche für gute Lehre.
Und dann kam ein Engel und brachte mir Botschaft in einer dunklen Stunde.
Damit meinst du diesen Autor?
Und nein, ich glaube nicht, dass ich das nàher beschreiben will.
Es ist deine Entscheidung.
 
Werbung:
Dennoch schien es ein Finden im Außen gewesen zu sein, Glück oder Fügung, wie man es auch sehen will. Weniger ein Erreichen und Wachsen im Inneren.
Das verstehe ich nicht. Was meinst du mit "Finden im Außen"?
Was gibt es denn im Außen zu finden, wenn du es nicht zuerst in dir gefunden hast? Mir scheint, du verstehst hier finden anders.
 
Zurück
Oben