Austausch zu individuellen Meditationserfolgen

In welche Richtung gehend stellst du dir diesen Austausch vor? Es geht vor allem um Austausch zu Erfahrungen. Versuchst du Grundlagen für einen Austausch zu schaffen?
Ich habe keine Vorstellungen über diesen Austausch. Ich habe versucht, meine Sicht zu dem Punkt "Loswerden der Liebe zum Weltlichen" zu erzählen, weil ich meinte, dass es da wohl Unterschiede gibt.
Ebenso wohl bei dem Wort Freude. Daher habe ich das Wort erst mal ins biblische Umfeld gesetzt, um zu verdeutlichen, wie ich es verstehe bzw. erlebe.
Es mag vielleicht nicht so klar sein, aber du kannst ja gern nachfragen, was genau du wissen möchtest.
Es wäre schön, wenn du selbst erzählen würdest, wie du Freude erlebst oder verstehst. Vielleicht wäre das ja eine passende Grundlage für einen Austausch. Es sei denn, das interessiert dich nicht.
Vor allem ist Gottes Wort (Logos) in Jesus Christus Mensch geworden und noch immer präsent.
Ja, sowieso.
Das hängt vom Inspirationsverständnis ab, das man plausibel findet.
Nein, das ist etwas, was für jeden erkennbar ist, der es sehen will.
Ich verstehe nicht ganz, was du mit einem plausiblen Inspirationsverständnis meinst. Was ist denn an Inspiration plausibel?
Nicht wahrnehmen ist für dich gleichbedeutend mit Töten?
Das ist nicht , was ich schrieb.
 
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Ich habe keine Vorstellungen über diesen Austausch.
Möchtest du über etwas schreiben, das du erfahren hast?
Ich habe versucht, meine Sicht zu dem Punkt "Loswerden der Liebe zum Weltlichen" zu erzählen, weil ich meinte, dass es da wohl Unterschiede gibt.
Das kann man vermutlich so sehen. Es wird vor allem auch ein Sich-Sehnen danach gemeint sein?
Ebenso wohl bei dem Wort Freude. Daher habe ich das Wort erst mal ins biblische Umfeld gesetzt, um zu verdeutlichen, wie ich es verstehe bzw. erlebe.
Es mag vielleicht nicht so klar sein, aber du kannst ja gern nachfragen, was genau du wissen möchtest.
Du meintest diese Welt mache den Weg frei zu Freude.
Es wäre schön, wenn du selbst erzählen würdest, wie du Freude erlebst oder verstehst. Vielleicht wäre das ja eine passende Grundlage für einen Austausch. Es sei denn, das interessiert dich nicht.
Dieser Punkt hatte sich aus meiner Nachfrage ergeben?
Nein, das ist etwas, was für jeden erkennbar ist, der es sehen will.
Wenn du meinst.
Ich verstehe nicht ganz, was du mit einem plausiblen Inspirationsverständnis meinst. Was ist denn an Inspiration plausibel?
Z.B. könnte man meinen die Bibel sei wortwörtlich so von Gott verfasst und wurde von inspirierten Menschen genau so aufgeschrieben. Man könnte z.B. aber auch meinen, daß Menschen aus einer abstrakteren Inspiration eigene Worte verwendeten.
Das ist nicht , was ich schrieb.
Ich fragte nach, ob du es so meintest.
 
Möchtest du über etwas schreiben, das du erfahren hast?
Das tue ich bereits, nur scheint es nicht deiner Vorstellung zu entsprechen.
Mir scheint, du willst die heiligsten Augenblicke ausgebreitet sehen, ohne dabei selbst etwas in der Art zu erzählen.
Welches Ziel hast du bei dem Austausch?
Das kann man vermutlich so sehen. Es wird vor allem auch ein Sich-Sehnen danach gemeint sein
Du meinst, Liebe zum Weltlichen meint Sehnsucht nach dem Weltlichen?
Du meintest diese Welt mache den Weg frei zu Freude.
Ich schrieb, diese Schöpfung sei nicht nur zum Leid sondern auch zur Freude. Damit meine ich, dass ich glaube, dass Gott will, dass wir Freude an seiner Schöpfung haben. Freude, die Gott in der Schöpfung erkennt.
Z.B. könnte man meinen die Bibel sei wortwörtlich so von Gott verfasst und wurde von inspirierten Menschen genau so aufgeschrieben. Man könnte z.B. aber auch meinen, daß Menschen aus einer abstrakteren Inspiration eigene Worte verwendeten.
Ich glaube, die Bibel ist Gottes Wort und von inspirierten Menschen genau so aufgeschrieben, wie sie in den Himmeln steht. Nicht ein Strich darf verändert werden, so sagt die Bibel es selbst.

Das habe ich nicht immer geglaubt. Es war für mich eine Erleuchtung, die mir widerfuhr, als begann, die Worte der Bibel auch auf eine Weise zu entdecken, die vom hebräischen Buchstaben und Wort ausgeht.
Wobei auch das Griechische dieselben Maßstäbe aufweist.
Es geht dabei nicht um obskure subjektive Interpretationen, sondern um Wahrheiten, die Jahrtausende lang in der jüdischen mündlichen Überlieferung weiter gegeben wurden. In unserer Zeit wurden sie von Friedrich Weinreb nicht nur wieder entdeckt bzw in die Öffentlichkeit transportiert, sondern er hat auch das Neue Testament einbezogen, welches eine Einheit mit dem AT bildet.
Für mich war diese Begegnung und Erfahrung ein wahrer Augenöffner, der sich nicht allein im Intellekt abspielte, sondern völlig neue innere Welten eröffnete.
Ich fragte nach, ob du es so meintest.
Ich meine damit, jemanden mit dem Herzen zu sehen, mit den inneren Augen. Sich bewusst zu sein, dass Gott in jedem Menschen ist, auch wenn er selbst sich dessen nicht bewusst ist.
 
Das tue ich bereits, nur scheint es nicht deiner Vorstellung zu entsprechen.
In deinen letzten Beiträgen war mir über weite Strecken unklar, ob du einfach etwas erzählst, was dir in den Sinn kommt oder worin es um eigene Erfahrungen ging. Es ist vielleicht einfach eine Frage der Formulierungen.
Mir scheint, du willst die heiligsten Augenblicke ausgebreitet sehen,
Es geht laut Titel vor allem ersteinmal um "Meditationserfolge", wobei bereits davon ausgegangen wurde, daß Meditation verschiedenster Art auch ungeplant im Alltag von Menschen stattfindet.
ohne dabei selbst etwas in der Art zu erzählen.
Welches Ziel hast du bei dem Austausch?
Wenn jemand etwas über seine Erlebnisse erzählt, dann dreht sich für mich der Austausch diesbezüglich darum.
Du meinst, Liebe zum Weltlichen meint Sehnsucht nach dem Weltlichen?
Ich meine, das könnte ein Verständnis davon sein, das davon ausgeht, daß sie eher ungünstig ist.
Ich schrieb, diese Schöpfung sei nicht nur zum Leid sondern auch zur Freude. Damit meine ich, dass ich glaube, dass Gott will, dass wir Freude an seiner Schöpfung haben. Freude, die Gott in der Schöpfung erkennt.
Ja, man kann sich auf dieser Welt freuen aus innerem Freuen heraus.
Ich glaube, die Bibel ist Gottes Wort und von inspirierten Menschen genau so aufgeschrieben, wie sie in den Himmeln steht. Nicht ein Strich darf verändert werden, so sagt die Bibel es selbst.
Das passt zu dem, was du davor bereits geschrieben hast.
In unserer Zeit wurden sie von Friedrich Weinreb nicht nur wieder entdeckt bzw in die Öffentlichkeit transportiert, sondern er hat auch das Neue Testament einbezogen, welches eine Einheit mit dem AT bildet.
Das hat dich also beeindruckt.
Für mich war diese Begegnung und Erfahrung ein wahrer Augenöffner, der sich nicht allein im Intellekt abspielte, sondern völlig neue innere Welten eröffnete.

Ich meine damit, jemanden mit dem Herzen zu sehen, mit den inneren Augen. Sich bewusst zu sein, dass Gott in jedem Menschen ist, auch wenn er selbst sich dessen nicht bewusst ist.
Das Befassen mit diesem Autor und seinen Schriften würdest du als eine Art meditatives Ereignis betrachten, das dich verändert hat?
 
Es geht laut Titel vor allem ersteinmal um "Meditationserfolge", wobei bereits davon ausgegangen wurde, daß Meditation verschiedenster Art auch ungeplant im Alltag von Menschen stattfindet.
Wenn jemand etwas über seine Erlebnisse erzählt, dann dreht sich für mich der Austausch diesbezüglich darum.
Das scheint mir diesmal eine Vermeidungsstrategie deinerseits zu sein, um nicht von deinen eigenen Meditationserfolgen erzählen zu müssen. ;)
Das hat dich also beeindruckt.
Du hast eine unnachahmliche Art, Erfahrungen anderer Menschen zu profanisieren.
Das Befassen mit diesem Autor und seinen Schriften würdest du als eine Art meditatives Ereignis betrachten, das dich verändert hat?
Ich bin etwas verschlissen, diese Dinge zu schildern. ;)
Daher hier ein link, zu einem Beitrag, in dem ich das schon vor einiger Zeit versucht habe
https://www.esoterikforum.at/threads/die-schoepfungsgeschichte-genesis-1.195235/page-18#post-4624327
 
Das scheint mir diesmal eine Vermeidungsstrategie deinerseits zu sein, um nicht von deinen eigenen Meditationserfolgen erzählen zu müssen.
Ich kann nicht nachvollziehen, wieso mehrere Teilnehmer des Threads davon auszugehen scheinen ein Austausch über solche Erfahrungen sei am sinnvollsten, wenn zwei zugleich ihre Erfahrungen schildern. Wenn es um Vertiefung geht, dann schaut man sich besser nur ein Ding auf einmal an, finde ich.
Na, wenn du lieber hier darüber reden möchtest, von mir aus. Ist ja dein Thread.

Einleuchtend ist vielleicht etwas schwach ausgedrückt. Weinreb zu lesen, hat mir die Augen geöffnet, sozusagen. Mich hatten Marias Erzählungen und Erklärungen schon immer fasziniert, und irgendwann las ich dann wirklich mal Schöpfung im Wort. Ich begriff mehr und mehr, dass die Bibel tatsächlich eine heilige Schrift ist, dass allein Menschenhirn sich diese Vollkommenheit nicht ausgedacht haben kann.
Ich las danach noch mehr Bücher von ihm und hörte auch Vorträge, was noch mal ein anderes Erlebnis ist.
Weinrebs Erzählungen zu folgen, ist wie eine Wanderung mit einer Landkarte, die bei der Orientierung hilft. Aber eine schöne Wanderung ist es erst, wenn du dabei nicht nur im Sinn hast, von A nach B zu kommen, sondern die Wanderung um der Wanderung willen machst. Die schöne Natur, die neuen Gegenden, die Tiere auf dem Weg, die Sonne, die eigenen Gedanken und Gefühle, die in der Stille zu Wort kommen, die Ruhe und der Friede, der sich beim Gehen einstellt. Die Freude, Heiterkeit und Leichtigkeit.
Weinreb brachte mich dazu, wieder in der Bibel zu lesen, und es war ein völlig anderes Lesen als jemals. Es war/ist lebendig, ein Gespräch in mir, persönlich und einzigartig, ein Kontakt zu meinem tiefsten Inneren.

Deine Frage, was, wann und wieviel ich einleuchtend fand, zeigt, dass du an Quantität, weniger an Qualität interessiert bist. Aber genau darum geht es doch.
Vielleicht möchtest du die Wahrheit ja ans Kreuz nageln, ich möchte ihr Gelegenheit geben, sich immer wieder neu zu offenbaren. Und Weinreb zeigt, wie das gehen kann. Er führt immer wieder auf andere Ebenen, stellt Verbindungen her, zeigt, wie alles ineinander verwoben ist, eins in sich, und verhindert so, dass man sich auf einzelne Aspekte oder Bilder fixiert, dass man sagt: das genau ist jetzt die Wahrheit.
Wenn wir das als Meditation betrachten, was wir tun können, bleibt für mich relativ unklar, was dich dabei konkret bewegte. Es liest sich für mich wie eine Entdeckung, die in dir großen Anklang fand. Wie hat sie dein darauf folgendes Leben verändert? Dieses konkretere Nachfragen zielt aus meiner Sicht auch gerade nicht auf Quantität, sondern auf eine Qualität der Schilderung. So wie ich deine Beträge bisher erlebe vermischt sich in ihnen öfters vereinzeltes Beschreiben von Erfahrenem mit meinungsartigen Schlußfolgerungen, die teils eher Lehrinhalten ähneln. Das finde ich schwierig, weil es auf mich dann so wirkt als wäre überwiegend nicht klar, ob es überhaupt um selbst erfahrene Dinge geht oder um irgendwelche Meinungen, woher auch immer sie kommen und sei es aus Büchern.
 
Ich kann nicht nachvollziehen, wieso mehrere Teilnehmer des Threads davon auszugehen scheinen ein Austausch über solche Erfahrungen sei am sinnvollsten, wenn zwei zugleich ihre Erfahrungen schildern. Wenn es um Vertiefung geht, dann schaut man sich besser nur ein Ding auf einmal an, finde ich.


Auf mich wirken Deine Fragen und Anmerkungen nach kurzem Drüberschauen eher wie die eines analytischen Psychologen, denn wie etwas, das man Austausch nennen könnte. Worauf willst Du denn hinaus? Mal unabhängig davon, dass es natürlich @ping selbst überlassen ist, sich darauf einzustellen.
 
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