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Holztiger
Guest
one throws brick to lure jade in return. What a basket full of jades that I have gotten
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Was verstehst du als Trance? Das was du als Meditation bezeichnest? Oder manchen Alltag?Nein, das bezeichnet man als Trance.
Das kann ich in gewisser Weise bestätigen. Sicher bin ich mir hierbei noch nicht, ob wir da tatsächlich dasselbe meinen. Licht ist überall, es wird von finsteren Wesen lediglich nicht völlig aufgenommen. So gesehen ist die Finsternis von Licht umgeben, dem Licht darin also nicht fern aus der Perspektive des Lichts aus Gott.Die Einheit (Gott)beinhaltet die Dualität,
Das ist mir etwas zu durcheinander. Mensch = Dualität? Der Wassertropfen enthält das Meer?die Dualität (z.B. Mensch) beinhaltet Gott (Meer-Wassertropfen im Meer)
Wertfreiheit bedeutet Abwesenheit von Mitgefühl für das, was in prekären Situationen erlebt wird? Bedeutet Beliebigkeit?Der Unterschied wird immer erlebt, in der bewussten Einheit nur gleichzeitig und wertfrei
Diesen Vergleich meine ich schon zur Kenntnis genommen zu haben. Hier geht es um geistige Verbindungen, nicht körperliche. Unser begriffliches und systematisches Verständnis scheint sich in diesem Punkt etwas zu unterscheiden. Daß wir etwas grundlegend anderes meinen ist dabei mein Eindruck momentan nicht. Mir erscheint es sinnvoller anzunehmen, daß Zuwendung zu etwas, Liebe zu etwas, ein Vorgang ist, der unabhängig vom geliebten Objekt/Geist gleich ist.Soll ich mich wiederholen mit den Siamesischen Zwillingen?
In der Essenz gibt es nur ein Licht, das aus Gott.Das liegt daran, das es in der Essenz keinen Unterschied gibt zwischen einem Ding und einem anderen, bzw. Gott und Welt . Das macht frei.
Gleitet es hier von deiner Seite ein wenig ins Belehren ab? Was mich angeht klären wir gerade Begrifflichkeiten mit dem Ziel mit diesen geklärten Begrifflichkeiten uns dann besser über Erlebtes austauschen zu können. Um Debatten darüber, welche Lehre überlegen sei, sollte es nach meiner Vorstellung hier gerade weniger gehen, sondern eben darum, was tatsächlich von Menschen erfahren wurde.Richtig, da geht's um Einheit, nicht um Anhaftung. Ja, das siehst Du nicht so. An der Stelle hast Du noch einen Filter mehr als ich, auch wird Dir das umfassend bestätigt durch religiöse Menschen.
Weswegen stufst du "Gott" als "Filter" ein? Aus meiner Perspektive ist alles aus einem lebendigen Wesen entstanden, mit dem man Kontakt aufnehmen kann. So betrachtet wäre jemand, der die Wirkung des Geistes Gottes in sich erlebt, etwa ein Buddhist, der Agape lebt und in ihr mit Jesus Christus verbunden ist, in einem Stadium des teilweisen Erkennens.Die Einheit erübrigt sich nicht, nur ist es nicht mehr nutzbringend, sie als Gott zu bezeichnen. Der Filter 'Gott ' fällt weg.
Wenn alles aus einem Wesen entstanden ist, ist alles das Wesen , deswegen muss man es nicht mehr unterscheiden mit dem Wort "Gott ", das stellt ihn in ein Gegenüber und es findet Trennung statt, ein Filter wird zwischengeschaltet.Was verstehst du als Trance? Das was du als Meditation bezeichnest? Oder manchen Alltag?
Trance kann im Alltag geschehen ( bei mir während langer Autobahnfahrten) oder willentlich herbeigeführt werden (z.B. Schütteltrance) er führt ebenso in einen anderen Bewusstseinszustand, in welchem man aber im Unterschied zur Meditation i.d.R. etwas ausführt . Ich nutze es beispielsweise für die Verwandlung in mein Clantier und bin dann in dessen Bewusstseinsmodus unterwegs. Meditation dient entgegen dem der Auflösung vom Tun und lässt Bilder vorbeiziehen.
Das kann ich in gewisser Weise bestätigen. Sicher bin ich mir hierbei noch nicht, ob wir da tatsächlich dasselbe meinen. Licht ist überall, es wird von finsteren Wesen lediglich nicht völlig aufgenommen. So gesehen ist die Finsternis von Licht umgeben, dem Licht darin also nicht fern aus der Perspektive des Lichts aus Gott.
Das Christentum ist letztlich ein Sonnenkult und deswegen wird Gott, bzw. Christus mit Licht assoziiert. Passend dazu ist der Sonntag heilig (während das Judentum den Samstag bevorzugt)Die Meditation zielt auf Einheit, der Lichtkult braucht jedoch Verbrennung und Opfer.
Das ist mir etwas zu durcheinander. Mensch = Dualität? Der Wassertropfen enthält das Meer?
Der Mensch simuliert Trennung. Tatsächlich hat er ähnlich dem Mmeerestropfen das Meer, nichts anderes als Gott in sich. Die Meditation klärt das.
Wertfreiheit bedeutet Abwesenheit von Mitgefühl für das, was in prekären Situationen erlebt wird? Bedeutet Beliebigkeit?
Der Mensch haftet im Neuen Bund (Erlösung) schon an Gott. Diese Vereinigung mit dem Geist Gottes bewirkt jedoch paradoxerweise immer größere Freiheit. Das liegt daran, daß der Geist Gottes Leben ist.
Nein, Wertefreiheit bedeutet, das man es nicht höher oder niedriger stellt. So entsteht Liebe, diese ist nicht beliebig, sondern umfassend. Liebe hebt die Distanz auf mit dem Ergebnis, das man aufgrund der Nähe wunderbar mitfühlen kann.
Diesen Vergleich htte ich schon zur Kenntnis genommen zu haben. Hier geht es um geistige Verbindungen, nicht körperliche. Unser begriffliches und systematisches Verständnis scheint sich in diesem Punkt etwas zu unterscheiden. Daß wir etwas grundlegend anderes meinen ist dabei mein Eindruck momentan nicht. Mir erscheint es sinnvoller anzunehmen, daß Zuwendung zu etwas, Liebe zu etwas, ein Vorgang ist, der unabhängig vom geliebten Objekt/Geist gleich ist.
In der Essenz gibt es nur ein Licht, das aus Gott.
Gleitet es hier von deiner Seite ein wenig ins Belehren ab? Was mich angeht klären wir gerade Begrifflichkeiten mit dem Ziel mit diesen geklärten Begrifflichkeiten uns dann besser über Erlebtes austauschen zu können. Um Debatten darüber, welche Lehre überlegen sei, sollte es nach meiner Vorstellung hier gerade weniger gehen, sondern eben darum, was tatsächlich von Menschen erfahren wurde.
Wie bereits erwähnt, es ist keine Lehre überlegen, nur kann sie je nach Meditation unterschiedlich tief erfasst werden.
Soweit ich sehe, haben wir hier einfach verschiedene Begriffe, beschreiben unterschiedlich.
Übersetzt in deine Begrifflichkeit würde das bedeuten, daß es nichts gäbe, das nicht Einheit
Weswegen stufst du "Gott" als "Filter" ein? Aus meiner Perspektive ist alles aus einem lebendigen Wesen entstanden, mit dem man Kontakt aufnehmen kann. So betrachtet wäre jemand, der die Wirkung des Geistes Gottes in sich erlebt, etwa ein Buddhist, der Agape lebt und in ihr mit Jesus Christus verbunden ist, in einem Stadium des teilweisen Erkennens.
Das kennen Menschen aus ihrem Alltag, ja. Aber das umfasst lange nicht alles, was ich als im Alltag mancher Menschen vorhanden sehe ohne daß menschliche Lehren befolgt würden.Trance kann im Alltag geschehen ( bei mir während langer Autobahnfahrten) oder willentlich herbeigeführt werden (z.B. Schütteltrance) er führt ebenso in einen anderen Bewusstseinszustand, in welchem man aber im Unterschied zur Meditation i.d.R. etwas ausführt.
Ich nutze es beispielsweise für die Verwandlung in mein Clantier und bin dann in dessen Bewusstseinsmodus unterwegs.
warscheinlich liest man das nicht gerne in diesem Kontext, aber ich kann ganz gut über mein Clantier auf der Triebebene deeskalierend wirken oder in dramatischen Fällen eine Eskalation in Schach halten. Tatsächlich lässt sich auch bei Kollegen beobachten, das Feingefühl und Intuition wichtiger scheint als alles andere.
In der Praxis erlebst du da einen entsprechend klaren Unterschied? Können nicht auch beim Autofahren innere Bilder aufsteigen?Meditation dient entgegen dem der Auflösung vom Tun und lässt Bilder vorbeiziehen.
Das mit den Opfern ist im Judentum präsent?Das Christentum ist letztlich ein Sonnenkult und deswegen wird Gott, bzw. Christus mit Licht assoziiert. Passend dazu ist der Sonntag heilig (während das Judentum den Samstag bevorzugt)Die Meditation zielt auf Einheit, der Lichtkult braucht jedoch Verbrennung und Opfer.
Gut.Der Mensch simuliert Trennung. Tatsächlich hat er ähnlich dem Mmeerestropfen das Meer, nichts anderes als Gott in sich. Die Meditation klärt das.
Die göttliche Liebe tut das (siehe auch Feindesliebe). Aus ihr sieht man wie die Dinge sind, daß hier mehr Sünde ist (Abtrennung von Gott) und dort weniger. Daß hier mehr Leiden ist und dort weniger.Nein, Wertefreiheit bedeutet, das man es nicht höher oder niedriger stellt. So entsteht Liebe, diese ist nicht beliebig, sondern umfassend. Liebe hebt die Distanz auf mit dem Ergebnis, das man aufgrund der Nähe wunderbar mitfühlen kann.
Du meinst eine Lehre "Hau allen den Schädel ein, wenn du was willst." wäre mit deiner spirituellen Überzeugung oder der Lehre deines Lama gleichwertig?Wie bereits erwähnt, es ist keine Lehre überlegen, nur kann sie je nach Meditation unterschiedlich tief erfasst werden.
Wenn alles durch ein Wesen entstanden ist, dann bedeutet es noch nicht, daß alles was entstanden ist vereint gleichbedeutend mit diesem Wesen ist.Wenn alles aus einem Wesen entstanden ist, ist alles das Wesen , deswegen muss man es nicht mehr unterscheiden mit dem Wort "Gott ", das stellt ihn in ein Gegenüber und es findet Trennung statt, ein Filter wird zwischengeschaltet.
Doch, bedeutet es.Das kennen Menschen aus ihrem Alltag, ja. Aber das umfasst lange nicht alles, was ich als im Alltag mancher Menschen vorhanden sehe ohne daß menschliche Lehren befolgt würden.
Lehren sind immer menschlich. Man kann es auch ohne diese versuchen, aber es hat Vorteile, wenn man auf Menschen mit größerem Bewusstsein zugreifen kann.
In der Praxis erlebst du da einen entsprechend klaren Unterschied? Können nicht auch beim Autofahren innere Bilder aufsteigen?
Das kann beim Autofahren passieren. Ich erlebe einen Unterschied, wenn ich eine Trance für etwas nutzen will, ein bestimmtes Ziel verfolge. Aber Trance ist ein neues Thema.
Das mit den Opfern ist im Judentum präsent?
Im Judentum und im Christentum.
Gut.
Die göttliche Liebe tut das (siehe auch Feindesliebe). Aus ihr sieht man wie die Dinge sind, daß hier mehr Sünde ist (Abtrennung von Gott) und dort weniger. Daß hier mehr Leiden ist und dort weniger.
Du meinst eine Lehre "Hau allen den Schädel ein, wenn du was willst." wäre mit deiner spirituellen Überzeugung oder der Lehre deines Lama gleichwertig?
Wenn es die Einheit zum Ziel hat, ja. Kann ich bei Deinem Vorschlag aber nicht erkennen
Wenn alles durch ein Wesen entstanden ist, dann bedeutet es noch nicht, daß alles was entstanden ist vereint gleichbedeutend mit diesem Wesen ist.
Aber es kann Nachteile haben, wenn man sich dadurch auch Begrenztheiten der Lehrer einheimst.Man kann es auch ohne diese versuchen, aber es hat Vorteile, wenn man auf Menschen mit größerem Bewusstsein zugreifen kann.
Ja.Das kann beim Autofahren passieren.
Gut, aber manchen Lehren sind zu dem Ziel vielleicht treffendere Beschreibungen eigen als anderen?Wenn es die Einheit zum Ziel hat, ja.
Wie kommst du darauf? Zwangsläufig ist es soweit ich sehe sicher nicht. Theoretisch möglich wäre es. Eine Kernfrage ist vielleicht wohinein das was ist entstanden ist. Was meinst du, wo es herkommt? War es immer schon da? Was ist eigentlich alles, das ist. Nur das Universum?Doch, bedeutet es.
Ich erlebe mein Wachstum durch die Aufhebung meiner Begrenztheit, deswegen ist es für mich die logische Konsequenz.Da wir, wie mir scheint einige Begriffe mehr oder weniger geklärt haben dürften, könnten wir damit auch wieder Richtung eigener Erfahrung steuern?
Ok.
Aber es kann Nachteile haben, wenn man sich dadurch auch Begrenztheiten der Lehrer einheimst.
Das kann passieren, nach meiner Erfahrung treffen sich aber immer die richtigen Ich lerne auch durch beschränkte Lehrer
Ja.
Gut, aber manchen Lehren sind zu dem Ziel vielleicht treffendere Beschreibungen eigen als anderen?
Hier gilt das gleiche. Für das, was ich jetzt in mich aufnehme, wäre ich vor 20 Jahren nicht bereit gewesen und hätte es abgelehnt, auch wenn es "treffender" ist. Es trifft immer das, für was man ein Ziel bietet.
Wie kommst du darauf? Zwangsläufig ist es soweit ich sehe sicher nicht. Theoretisch möglich wäre es. Eine Kernfrage ist vielleicht wohinein das was ist entstanden ist. Was meinst du, wo es herkommt? War es immer schon da? Was ist eigentlich alles, das ist. Nur das Universum?
Ich würde es so formulieren: Es hat Gründe, weswegen sich ein Mensch dafür entscheidet sich mit einer Lehre zu befassen.nach meiner Erfahrung treffen sich aber immer die richtigen Ich lerne auch durch beschränkte Lehrer
Das kann gut sein, es ist eine andere Betrachtungsweise.Für das, was ich jetzt in mich aufnehme, wäre ich vor 20 Jahren nicht bereit gewesen und hätte es abgelehnt, auch wenn es "treffender" ist.
Wohin die Liebe (mein Verständnis) strebt. Manches ist eine Sache der Lebenserfahrung.Es trifft immer das, für was man ein Ziel bietet.
Ja, gut. Wäre das vielleicht ein Punkt der sich für Austausch über Erfahrenes eignen würde?Ich erlebe mein Wachstum durch die Aufhebung meiner Begrenztheit, deswegen ist es für mich die logische Konsequenz.
Ich eigentlich nicht.Wir denken gerne linear
Ja, irgendwas muß es geben, das schon immer war.und brauchen für unseren Verstand einen Anfang und ein Ende. Dem scheint aber nicht so zu sein.
Wobei ich Gott auch als Geist bezeichnen kann. Der wesentliche Unterschied scheint mir zu sein, daß ich von einem bewußten Wesen ausgehe. Du bist anscheinend dieser Anahme gegenüber in der Tendenz abgeneigt, läßt es aber hier dann offen.Es ist egal, wie man das alles, was ist bezeichnet. Du nennst es wohl vorläufig Gott, ich vorläufig Geist.
Ja.Ich würde es so formulieren: Es hat Gründe, weswegen sich ein Mensch dafür entscheidet sich mit einer Lehre zu befassen.
Das ist das eigentliche Problem. Es lässt sich nicht austauschen, es sei denn, der andere hat bereits das gleiche erlebt. Zwar kennt derjenige, dem Grenzen weggefallen sind das Problem des nicht verstehen können aus eigener Erfahrung nur zu gut, aber er kann kaum bis gar nicht helfen, vielleicht eine schwache Ahnung auslösen. Aber in der Regel bekommt er gewaltig Ärger, macht sich höchst unbeliebt, weil er an der vermeintlichen Sicherheit des Gegenübers wackelt. Der eine oder andere Religionsführer kennt das ebensoJa, gut. Wäre das vielleicht ein Punkt der sich für Austausch über Erfahrenes eignen würde?
Ich nehme an, die Begrenztheit ähnelt dem Zustand des Getrenntseins. Das "Wachstum" bestünde dann darin Schritt für Schritt Teile des Getrenntseins oder nach meinen Begriffen der Liebe zu Weltlichem/Zeitlichem abzulegen, zu überwinden, ihr Abfallen zu erleben?