Austausch zu individuellen Meditationserfolgen

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Liebe hat kein Ziel außer das, das sie kein Ziel hat.
Ist nicht auch das ein Ziel?
Da ist sie wieder, die Anhaftung
Nach meinen Begriffen könnte man es so ausdrücken, daß Agape am Geist Gottes anhaftet?
Es ist nicht mein Anliegen,eine Religion besser zu sehen als eine andere.
Aber du hast eine Vorstellung von dem, was erstrebenswert ist und du hast bestenfalls eigene Erfahrungen damit gemacht. Und um die geht es hier ja.
Ironischer Weise sind sie manchmal auch Filter, je nachdem wie beschränkt der Ausübende es braucht,um aufnahmefähig zu sein.
Angenommen die religiöse Lehre würde grundsätzlich etwas in unserem Sinne taugen. Dann würde soetwas aus Mißverstehen entstehen?
Hat der Geist mehr Raum bekommen,kann er auf den Filter verzichten.
Was wäre dabei Raum?
Es gibt nur einen Geist, selbst wenn der Filter den Teufel vorgaukelt.
Der eine Geist wäre dann was mich angeht Gott. Gott ist das Licht. Sünde ist Trennung von Gott. Dieses Getrenntsein könnte man so betrachten, daß nicht mehr das ganze Licht vom Wesen aufgenommen wird. Es gerät in ein geistunnatürliches Ungleichgewicht. Das könnte zum Begriff "Filter" passen? Oder siehst du es anders?
Deswegen sollte man nichts genießen wollen,sondern es einfach genießen,wenn es da ist.
Auch das hat noch einen Bezug zu dem, was ein Individuum aus irgendwelchen Gründen mag.
Du denkst an das "Erkennen" als Folge?

Die Folge ist Trennung.
Falls du Lust hast: https://www.esoterikforum.at/threads/verwechselung-von-dualitaet-und-nicht-dualitaet.10875/
 
Du hast meinen Beitrag gelesen und dann den Link zu einem Physik-Artikel geantwortet. Was genau z.B. fand in deinem "Denken" dabei statt?

Ein zwiegespaltener Prozess. Zum einen dachte ich mir, daß es arrogant wäre, garnicht zu antworten.
Zum anderen dachte ich mir es sei sinnlos, zu antworten, da der Selbstmacher ohnehin alles selber macht, woraus wiederum die Frage resultierte, was der wohl macht, wenn er erkennt, daß er etwas nicht selber machen kann...wird dann das Rad neu erfunden? xD
 
Ein zwiegespaltener Prozess. Zum einen dachte ich mir, daß es arrogant wäre, garnicht zu antworten. Zum anderen dachte ich mir es sei sinnlos, zu antworten,
In welcher Form zeigte sich dieses "Denken"?
was der wohl macht, wenn er erkennt, daß er etwas nicht selber machen kann...wird dann das Rad neu erfunden? xD
Erstmal fragt er sich, ob er das was er nicht selbst machen kann haben möchte.
 
In welcher Form zeigte sich dieses "Denken"?

Erstmal fragt er sich, ob er das was er nicht selbst machen kann haben möchte.

Die Form zeigte sich insofern, als daß es nur sehr wenig Resonanz gab, die sich bereits ins Nichts aufgelöst hat.
Resonanz ist übrigens nicht nur Physik - übersteigt hier aber vielleicht die Sachkenntnis, was die Gesetze der Resonanz betrifft, welche besagen, daß wenn sich 2 Schwingungen in einem Raum(Körper/Selbst-bezogen) aufhalten, sich die niederfrequentige Schwingung der hochfrequentigen anpasst. Dadurch liesse sich auch auf ganz einfache Art und Weise die Heilsamkeit von Obertönen erklären oder aber auch von Mantras oder sonstiger in allen Kulturen heiligen Silben, die auf körperangepasste Tonalität heruntergebrochen, dazu genutzt werden können, niedere Schwingung punktgenau zu transformieren bzw. mitunter, um es exakter zu formulieren, in der meditativen Arbeit wirkungslos zu "übergehen" bis hin zu dem Punkt, an dem sie wie von selbst abfallen/verhallen.

Zum letzteren Punkt, muss sich Selbstmacher selber antworten, da er sich selber fragt.
 
Ist nicht auch das ein Ziel?
"außer das, das sie kein Ziel hat" Also? Ja.
Nach meinen Begriffen könnte man es so ausdrücken, daß Agape am Geist Gottes anhaftet?
Wir sind hier ja im Kontext der Meditation. Jegliche Anhaftung, auch an Gott, schadet. Da Gott keiner Vorstellung entspricht ist das Wort Gott völlig unnütz und bietet nur Raum für eine Vorstellung, die nicht optimal ist- ein weiterer Filter. Der Begriff Agape ist abgesehen davon nicht klar im ursprünglichem Verständnis.
Aber du hast eine Vorstellung von dem, was erstrebenswert ist und du hast bestenfalls eigene Erfahrungen damit gemacht. Und um die geht es hier ja.
Ja, für mich scheint es jetzt nützlich zu sein.
Angenommen die religiöse Lehre würde grundsätzlich etwas in unserem Sinne taugen. Dann würde soetwas aus Mißverstehen entstehen?
Nein. Menschen, die wenig Klarheit haben, brauchen erstmal ein beschränktes Angebot für ihre Beschränktheit. Werden sie klarer können sie die Lehre weniger beschränkt auffassen und müssen den Filter nicht mehr nutzen.
Was wäre dabei Raum?
Der Raum ist klarer Geist.
Der eine Geist wäre dann was mich angeht Gott. Gott ist das Licht. Sünde ist Trennung von Gott. Dieses Getrenntsein könnte man so betrachten, daß nicht mehr das ganze Licht vom Wesen aufgenommen wird. Es gerät in ein geistunnatürliches Ungleichgewicht. Das könnte zum Begriff "Filter" passen? Oder siehst du es anders?
So könnte man es im christlichen Kontext beschreiben, sehe ich auch so.
Auch das hat noch einen Bezug zu dem, was ein Individuum aus irgendwelchen Gründen mag.
Ja klar. Etwas zu mögen oder nicht zu mögen ist für ein Individuum völlig in Ordnung , wenn es ohne Anhaftung funktioniert.
Falls du Lust hast: https://www.esoterikforum.at/threads/verwechselung-von-dualitaet-und-nicht-dualitaet.10875/
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