Austausch zu individuellen Meditationserfolgen

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Angesichts deiner illustrierten Rauscherfahrung ist das eine interessante und ambivalente Selbstoffenbarung.

Großer Stolz über den spirituell erfahrenen Rausch dort und brave Selbstkasteiung hier...weils in den thread besser hineinpasst?

Du willst zu sehr gefallen, Mäuschen...aber mach nur.

Von bodhi abgesehen wäre mir hier noch keine nennenswerte meditative Praxis untergekommen, über die es sich auszutauschen lohnt.
Deswegen ziehe ich hier generell über meditativ erfahrenes lieber den privaten Austausch vor.

Sinn-los ist, wenn der Kopf etwas wissen will, was die Seele noch nicht erfahren hat - Rama Lama Ding Dong - vielleicht habe ich mich ja geirrt und du hast den Buddhismus doch erst neulich kennengelernt :) Seis drum, wie gesagt - es ist nicht weiter tragisch.
 
Meine Frage war, ob das deiner Meinung nach jeder Alltag tut.
Eigentlich schon, ausgenommen Kinder. Und jetzt bitte keine Haarspaltereien, »jeder« soll heißen unsere westlich orientierte Zivilisation.
Weil es sie ja dahin zöge?
Das heißt nicht, dass man es in einem Leben erreichen muss. Dazu hat der Mensch viele Reinkarnationen Zeit. Noch dazu ist das innere Gleichgewicht meist eine unbewusste Sache, die erst bewusst gemacht werden will, um sie zu verstehen.
"Uns" nicht, wenn dann Individuen. Allgemein ist es sicher sinnvoll uneigennützige Liebe in seinem Leben zu leben, leben zu wollen.
Ein Leben ruhig zu leben, wird sich jetzt wohl auch auf die westliche Zivilisation beziehen. Beobachte mal den Stress und die Hektik auf den Straßen, die Eile der Menschen. Wie, glaubst du, soll man aus diesem Sumpf mal eben entkommen? Aber vielleicht gibt es das bei dir nicht?
Bezieh dich ruhig nur auf das, was da steht. Das soll ich bei dir ja auch. ;)
Dann versteh ich nicht, was du meinst. Ich schrieb von Aufbau, du vom Sturz des Hauses?
Was verstehst du darunter? Einen Neustart?
Einen Neustart eines Lebens voll innerer Ruhe, ja.
Du brauchst ein gutes Fundament, bildlich gesagt, denn je nachdem, in welchen Lebenssituationen du dich befindest, ist der Boden nicht immer geeignet.
Das stellt man dann ja fest, wenn man in diese Situationen käme?
Eben, darum meinte ich ja, dass es sich nicht pauschal sagen lässt, man könne sein Leben immer mal eben so auf Ruhe umstellen.




 
Angesichts deiner illustrierten Rauscherfahrung ist das eine interessante und ambivalente Selbstoffenbarung.

Großer Stolz über den spirituell erfahrenen Rausch dort und brave Selbstkasteiung hier...weils in den thread besser hineinpasst?

Du willst zu sehr gefallen, Mäuschen...aber mach nur.

Von bodhi abgesehen wäre mir hier noch keine nennenswerte meditative Praxis untergekommen, über die es sich auszutauschen lohnt.
Deswegen ziehe ich hier generell über meditativ erfahrenes lieber den privaten Austausch vor.

Sinn-los ist, wenn der Kopf etwas wissen will, was die Seele noch nicht erfahren hat - Rama Lama Ding Dong - vielleicht habe ich mich ja geirrt und du hast den Buddhismus doch erst neulich kennengelernt :) Seis drum, wie gesagt - es ist nicht weiter tragisch.
Du spürst also eine Ambivalenz, weil Du offenbar keinen Unterschied wahrnimmst zwischen einem Besäufnis und einer Ayahuasca-Session.
Okay, spätestens jetzt lassen wir es mal besser gut sein.
 
Du spürst also eine Ambivalenz, weil Du offenbar keinen Unterschied wahrnimmst zwischen einem Besäufnis und einer Ayahuasca-Session.
Okay, spätestens jetzt lassen wir es mal besser gut sein.

Das angenehme an der Meditation ist ja, daß es keine Erfahrung gäbe, die man durch ihr Wesen nicht erfahren könnte - lediglich mit dem Unterschied, daß alles durch Atmung und Chifluß reguliert werden kann, bzw. auch angehalten werden kann, im Gegensatz zum Drogenjunkie-Höhenflug (ganz gleich in welcher chem. Zusammensetzung), der sein Programm fährt - bis zum bitteren Ende.

Pilze, Ayahuasca, oder Künstliches...da hast du DEINE Selbstbeschränktheit...zu mehr hats halt nicht gereicht...ja mei, auch nicht schlimm...jetzt machen wir halt eins auf Rama Lama Ding Dong- Der tolle Guru, der spirituell schwach entwickelte Existenzen allein durch seine Präsenz ausknipsen kann.

Ich weiß noch nicht ob solch Auffassung von Spiritualität lächerlich oder erbärmlich ist...aber erheiternd ists allemal :thumbup:

 
aber erheiternd ists allemal :thumbup:
@Holztiger:

Ach Tiger des Holzes, wie willst Du einem Blinden die Pracht eines Sonnenaufganges begreiflich machen?
Kannst Du jemanden der in seinen "Vorstellungen" gefangen ist das Gefühl der Freiheit vermitteln?
Kann jemand der "Erfolg" sehen will das Absichtslose erkennen?
Nicht jeder der sich ruhig hinsetzt meditiert.........
Was bezweckt Meditation
NICHTS und doch ALLES
LG
 
@Holztiger:

Ach Tiger des Holzes, wie willst Du einem Blinden die Pracht eines Sonnenaufganges begreiflich machen?
Kannst Du jemanden der in seinen "Vorstellungen" gefangen ist das Gefühl der Freiheit vermitteln?
Kann jemand der "Erfolg" sehen will das Absichtslose erkennen?
Nicht jeder der sich ruhig hinsetzt meditiert.........
Was bezweckt Meditation
NICHTS und doch ALLES
LG
Und jetzt bitte noch einmal ohne Polemik inhaltlich orientiert, womöglich als Austausch zu individuellen Meditationserfahrungen. Gibt's da was bei Dir? Und wenn nicht, gibt's ne präzise Frage oder konkrete Kritik? Ich meine jetzt am Inhalt, falls noch präsent...
 
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