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Mahuna
Guest
MANN*WEIB Untertitel: Verfehlte Emanzipation der Frau
Klappentext:
Bisher lag der Schwerpunkt feministischer Schriften stets auf der Forderung von Gleichberechtigung, ja Gleichstellung der Geschlechter, und dank dieser Bemûhungen hat sich tatsâchlich eine gesellschaftliche Verânderung vollzogen: Den Feministinnen haben wir es zu verdanken, das Frauen heute in vielen Lândern wâhlen und studieren dûrfen und aus der Gewalt des Vaters und Ehemanns entlassen sind.
In den letzten Jahren ist es ruhig geworden um die Frauenbewegung - doch ist ihr Ziel wirklich erreicht, nâmlich Gleichgewicht, Harmonie und Frieden in die Welt zu bringen? Iris de la Union fragt unverblûmt: Ist die Emanzipation der Frau gescheitert?
Im Unterschied zu frûheren feministischen Schriften gerât hier nicht der Mann, sondern die Frau ins Kreuzfeuer der Anklage.
Dieses Buch ist das Ergebnis zum heutigen Stand im Bezugsbereich 'Emanzipation der Frau'. Die Autorin bediente sich bei dieser forschung zweier Untersuchungsquellen:
Ôffentliches Forum im Bereich Gesellschaft und Politik www.esoterikforum.at, Thread von Mârz-April 2016: 'Verfehlte Emanzipation der Frau?'
(Die Mitglieder dieses Forums haben mir freundlicherweise die Genehmigung dazu erteilt, ihre Beitrâge im Buch zu zitieren - ich wâhlte etwa 150 von ûber 1000 aus).
Ja, ich muss nochmal auf diesen Klappentext zurückkommen, denn es koennte dort der Einduck entstehen, dass ich die Frauen anklage, aber die Männer nicht, sie etwa sogar verHERRliche.. Nein, so ist das natürlich nicht. Deshalb füge ich noch einen Ausschnitt aus dem Buch hinzu, damit deutlich wird, wie das gemeint war.
(Nebenbei bemerkt, ich hätte nie as verlauten lassen darüber, dass das Buch inzwischen verlegt worden ist, denn das gehört nicht ins Forum und koennte womöglich als Werbung aufgefasst werden *lach!* Wenn ich das hier zitiert habe, so nur deshalb, weil revilO mich mit seinem Spruch über die weichgekloppten (oder so ähnlich) Weiber dazu herausgefordert hat.
Zitat aus MANN*WEIB Verfehlte Emanzipation der Frau?
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Sie strebten und streben innerhalb der männlichen Machthierarchie nach oben, was ihnen natürlich nicht ganz gelingen kann, dafür sorgt schon der Mann...
...Und doch, ja, seit einigen Jahrzehnten sieht man auch Frauen in der regierung, ja selbst an ihrer Spitze - eiserne Ladys. Sie wissen nicht, dass Eisen dem Mars zugeordnet wird, dem männlichen Pol.
Also haben sie es tatsächlich geschafft, nach dem langen Kampf um Gleichberechtigung - nun gibt es massenweise Wissenschatlerinnen, Richterinnen, Politikerinnen Polizistinnen, Soldatinnen. Sie sind ins patriarchale System eingestiegen und behaupten sich dort in eifrigem Ehrgeiz, es dem männlichen Geschlecht zu beweisen: Wir sind genauso intelligent, genauso fähig wie ihr!
Sie haben nicht das Patriarchat überwunden, sondern sie haben sich freiwillig zu seinen Dienerinnen gemacht, zu fast Gleichberechtigten. Doch die Emanzipation der Frauen ist - in der westlichen Welt jedenfalls - kein heisses Thema mehr. Denn jetzt dürfen die Frauen mitmachen...
Wobei?
Beim Zerstörungswerk des Planeten und seiner Spezies, inklusive der menschlichen, durch den eisernen, gefühlslosen Mars, Archetyp des Krieges. Der lacht sich eins: denn jetzt geht es doppelt so schnell vonstatten.
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