aus der Liebe

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Die Vergangenheit ist wichtig für den späteren Verlauf im Leben. Egal wie sie war, sie prägte und lehrte.
Wunder sind für mich nicht irgendwelche Fantastereien und das sie ohne Zutun irgendetwas bewirken.
Aber der Glaube und auch das Wissen an die unsichtbaren Dinge gehören für mich dazu.
Es ist für mich die Verbindung von mir selbst zum Göttlichen. Oder zu meinem höheren Selbst und das ist einfach schön zu spüren. Es fühlt sich an wie der Regenbogen oder der Wasserfall. Es ist schön und ich gehe gerne auf der Regenbogenbrücke spazieren, gucke von oben herunter und genieße diese Wunder - bare Zeit in meiner Welt. Sie gibt mir Kraft, Zuversicht und sehr viel Vertrauen. Gerade wenn ich den Anfang dabei sehe.
Das Leben in der Gegenwart ist manchmal einfach nicht überschaubar und man verzweifelt. Viel wichtiger ist es zu vertrauen. Vertrauen entsteht für mich durch diese Wunder - bare Verbindung.
 
Aber ist nicht die Realität Ausgangspunkt für die innere Welt?
Die innere Welt war bei mir immer schon stärker. Mit dem Aufwachen hatte ich so meine Schwierigkeiten. Als ich klein war, spielte ich mit allen möglichen Insekten, die aus der Erde krochen oder mit meinen imaginären Freunden. Realität fand ich nur im Märchen. Draußen habe ich die Welt nicht verstanden. So musste ich bis jetzt langsam begreifen lernen, was das bedeutet. Den gesamten Umpfang kann ich nur erahnen. Aber ich weiß, dass ich genau richtig bin und mich nichts von mir abbringen kann. Vielleicht ist es meine Aufgabe durch die harte Realität zu begreifen, was ich für ein Glückskind bin. Wie sollte ich es sonst verstehen.
 
Oh viel, nur lasse ich die Realität draußen. Die hat da kein Platz. Die ist zu hart

zu hart? und sie deshalb verdrängen? Geht das denn?
Dieses hart ist relativ: stell dir ruhig mal Situationen vor, die so unerträglich sind, dass solche Menschen sich das Leben nehmen, oder andere, die ihre materielle Existenz verloren haben, und auch Mitglieder ihrer Familie, oder die zusehen müssen, wie ihre Kinder vor Hunger sterben und sie selbst auch, solche die Unfälle erleiden und fürs Leben gelähmt sind,
die schwer erkranken usw.
Du jedoch bist jung, hübsch, gesund, hast keine Sorgen - was ist soo hart?
Das innere Leid aber tragen wir wohl so gut wie alle in uns - und das meinst du wahrscheinlich. Doch nichts währt eweig in einer polaren Welt. Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da war ich innerlich so unglücklich, dass ich mit JEDEM Anderen getauscht hätte, ja, das habe ich mir damals wirklich eingebildet, dass mein Leid nicht zu übertreffen sei...
heute würde ich mit NIEMANDEM tauschen...
Liebe Grüsse!
 
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zu hart? und sie deshalb verdrängen? Geht das denn?
Dieses hart ist relativ: stell dir ruhig mal Situationen vor, die so unerträglich sind, dass solche Menschen sich das Leben nehmen, oder andere, die ihre materielle Existenz verloren haben, und auch Mitglieder ihrer Familie, oder die zusehen müssen, wie ihre Kinder vor Hunger sterben und sie selbst auch, solche die Unfälle erleiden und fürs Leben gelähmt sind,
die schwer erkranken usw.
Du jedoch bist jung, hübsch, gesund, hast keine Sorgen - was ist soo hart?
Das innere Leid aber tragen wir wohl so gut wie alle in uns - und das meinst du wahrscheinlich. Doch nichts währt eweig in einer polaren Welt. Es gab mal eine Zeit in meinem Leben, da war ich innerlich so unglücklich, dass ich mit JEDEM Anderen getauscht hätte, ja, das habe ich mir damals wirklich eingebildet, dass mein Leid nicht zu übertreffen sei...
heute würde ich mit NIEMANDEM tauschen...
Liebe Grüsse!
Es gibt Schlimmeres, ich weiß. Allen noch einen schönen Abend.
 
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