Aufklärung Vogelgrippe

Ingrid schrieb:
Snemelc hat unter "Channeln" das reingestellt:

www.kamasha.de/news.php

Da geht es um ein Channeling über die Vogelgrippe, ... was dahinter steckt. Es ist sehr interessant, ich finde, jeder sollte nach seinem Gefühl gehen, bei mir war das Gefühl, das die Vogelgrippe, in mir ausgelöst hat:
"Da wird etwas vorgegaukelt. Die Menschen sollen Angst haben!" Von Anfang an habe ich dieses Gefühl, wenn ich von der Vogelgrippe höre und die panischen Menschen höre oder sehe (im Fernsehen).

Viele liebe Grüsse
Ingrid

Der Text ist genial und für mich absolut nachvollziehbar. Die Ängste, die schon in meiner Umgebung wegen der Vogelgrippe entstehen sind nicht mehr normal!

Viele sperren jetzt schon die Katzen ein und haben offensichtlich Angst! Arme, kranke Welt!
 
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Lipolyse schrieb:
Hallo July,

ich wollte mit den Witterungseinflüssen nur mal eine weitere Möglichkeit für Infektionen in den Raum stellen. Was ich mich z.B. bei den toten Vögeln auf Rügen frage, woran denn die Vögel ohne H5N1-Virus gestorben sind. Da wäre ja Kälte, Erschöpfung und Mangelernährung die naheliegendste Ursache. Und warum sollen die H5N1-Vögel nicht auch an dieser viel plausibleren Ursache(Kälte, Erschöpfung, Mangelernährung) gestorben sein?

Grüsse
Lipolyse


Liebe Lipolyse(-Injektion),

natürlich hast Du recht. Wenn Mensch sich nicht oft draußen aufhält, ist er oder sie empfindlicher. Es gibt viele Menshen die sich nach 1 x naßwerden einen Schnupfen holen. Das passiert mir nicht, weil ich viel draußen bin. Mir persönlich macht "Wetter" nichts aus.

Ein Großteil der Vögel stirbt mit Sicherheit an Hunger, es ist dennoch vernünftig, die Tiere zu untersuchen und die Todesursache bzw. die Verbreitung des Virus zu erforschen. Sonst stehen wir irgendwann vor dem Supergau und keiner hats gewußt. Wir wissen noch sehr wenig über dieses Virus, es steht aber die Frage im Raum: Kann H5N1 eine Pandemie auslösen und wie können wir uns davor schützen. Was ist daran verkehrt?

July
 
Liebe Foris!

Ich möchte mich bei Euch allen für die Links und die interessante Diskussion bedanken, auch wenn sie zeitweise recht hitzig geführt wird ;)

Zu den Themen wie Katzen und Impfungen etc.: Ich habe einen Hund (ungeimpft) und Katzen. Zwei davon habe ich seinerzeit impfen lassen, die eine starb eine Woche nach der Impfung, die zweite entwickelte eine Hauterkrankung (sie blutete überall) und starb ein halbes Jahr später an Lähmungen, und alle intensiven und kostenträchtigen Behandlungen seitens des Tierarztes (Antibiotikainfusionen, Cortison, Silbernitratlösungen etc.) konnten ihr nicht das Leben retten.

Daraufhin hatte ich beschlossen, meine Haustiere nicht mehr impfen zu lassen - sie sind gesund und munter.

Auch bekommen meine Katzen öfters mal rohes Fleisch - ich hab gehört, dass der Darm von Katzen genau das braucht (ist ja auch die Natur einer Katze, dass sie sich von rohem Fleisch ernährt) um immun gegen Würmer zu werden. Das kann ich nur bestätigen. Wenn Katzen nur von Dosenfutter ernährt werden, entspricht das nicht ihrer Natur - sie müssen ständig entwurmt werden. Gibt man ihnen immer wieder mal rohes Fleisch, ist dieses Problem weg!

Und wenn sie auch mal krank werden - dann haben sie auch in ihrer Seele etwas zu verarbeiten gehabt - auch Katzen können sich kränken, "was Dich kränkt macht Dich krank!".

War jetzt off-topic, ich weiß. Wird auch Widerstand hervorrufen, weiß ich auch - manchmal juckts mich aber zu sehr in den Fingern...*smile*

Liebe Grüße
Reinfriede
 
Helga17 schrieb:
BITTE AUCH AN FREUNDE UND BEKANNTE WEITERLEITEN!

Vogelgrippe - Was jeder Arzt und Heilpraktiker, aber auch jeder Bürger
wissen sollte
------------------------------------------------------------------------

Die Kampagne zur Verbreitung von ANGST durch eine Vogelgrippe-Pandemie ist
in vollem Gang. Die Regierung trägt durch den Einsatz von Spezialeinheiten
genau so zur Verunsicherung der Bevölkerung bei wie die Presse, die eine
hohe Gefährlichkeit "nicht ausschließt". Der unkundige Leser gerät in
Schrecken und hält ganz sicher auch eine Zwangsimpfung, die für Ende März
geplant ist, für gerechtfertigt. Letzten Endes stellt die ganze Kampagne
eine groß angelegte Marketing-Kampagne zum Absatz von Tamiflu in Verbindung
mit der Lösung des Renten- und Krankenkassenproblems dar. Die technischen
Voraussetzungen sind globaler als von jedem vorstellbar.



Oh Nein, welcher aufgeklärte Mensch kann das lesen und ertragen? Hilfe!

Vor allem wieder: ZWANGSIMPFUNG - womit soll die Bevölkerung geimpft werden? Wie soll eine solche ZWANGSIMPFUNG durchgeführt werden? Seit wann gibt es einen Impfstoff gegen die Vogelgrippe? Es ist jetzt schon Mitte März - da müßten wir doch jetzt schon SCHLANGESTEHEN!


Müßt Ihr da nicht selber drüber lachen? Das ist sowas von hahnebüchen.....

Sorry, aber so ein Schmarrn müßte verschlossen aufbewahrt werden...

Um das Rentenproblem zu lösen, braucht man nur ein paar Tröpfchen in ein Trinkwasserreservoir träufeln - dann löst sich das Problem der Überpopulation schneller...


July
 
Reinfriede schrieb:
Liebe Foris!

Ich möchte mich bei Euch allen für die Links und die interessante Diskussion bedanken, auch wenn sie zeitweise recht hitzig geführt wird ;)

Zu den Themen wie Katzen und Impfungen etc.: Ich habe einen Hund (ungeimpft) und Katzen. Zwei davon habe ich seinerzeit impfen lassen, die eine starb eine Woche nach der Impfung, die zweite entwickelte eine Hauterkrankung (sie blutete überall) und starb ein halbes Jahr später an Lähmungen, und alle intensiven und kostenträchtigen Behandlungen seitens des Tierarztes (Antibiotikainfusionen, Cortison, Silbernitratlösungen etc.) konnten ihr nicht das Leben retten.

Daraufhin hatte ich beschlossen, meine Haustiere nicht mehr impfen zu lassen - sie sind gesund und munter.

Auch bekommen meine Katzen öfters mal rohes Fleisch - ich hab gehört, dass der Darm von Katzen genau das braucht (ist ja auch die Natur einer Katze, dass sie sich von rohem Fleisch ernährt) um immun gegen Würmer zu werden. Das kann ich nur bestätigen. Wenn Katzen nur von Dosenfutter ernährt werden, entspricht das nicht ihrer Natur - sie müssen ständig entwurmt werden. Gibt man ihnen immer wieder mal rohes Fleisch, ist dieses Problem weg!

Und wenn sie auch mal krank werden - dann haben sie auch in ihrer Seele etwas zu verarbeiten gehabt - auch Katzen können sich kränken, "was Dich kränkt macht Dich krank!".

War jetzt off-topic, ich weiß. Wird auch Widerstand hervorrufen, weiß ich auch - manchmal juckts mich aber zu sehr in den Fingern...*smile*

Liebe Grüße
Reinfriede


Das muß ja nun auch jeder selber wissen. Meine Katzen ernähren sich auch meist von Mäusen und Ratten - dafür "sind sie schließlich da" (IRONIE). Sie bekommen auch rohes Fleisch und 2 x im Jahr ihre Wurmkuren (bei Verwurmung öfter) Denn Mäuse tragen zur Verwurmung bei und dann gehts den Katzen bescheiden. Das muß nicht sein.

Wir schenken unseren Tieren "nicht soviel Beachtung" - das wird jetzt wieder falsch verstanden, heißt aber, sie dürfen Tier sein. Die Katzen müssen uns zu gefallen nicht süß sein und er Hund muß nicht hündisch sein. Die Tiere leben ihr eigenes Leben und kommen dann, wenn sie unsere Nähe suchen oder brauchen. Mein Hund z.B. läuft meistens wie ein Schatten hinter mir her und hilft mir bei der täglichen Stallarbeit, verbellt zwischendurch "Eindringlinge" und hat ein schönes Leben - meistens draußen. Die ganze Bande inclusive der anderen Tiere ist ausgeglichen uns sehr zufrieden.

Ich arbeite mit "verhaltensgestörten" Pferden (bzw. Menschen) und weiß sehr wohl, dass die Seele der Tiere durch unterschiedliche Faktoren gestört werden kann. Dieser Faktor ist der Mensch. Bei Wildlebenden Tieren kann man keine Neurosen erkennen, außer sie sind biologischer Natur, dann wird es in der Natur mit dem Tod enden. Ich glaube also nicht, dass Schwäne, die in Rügen starben, aufgrund zusätzlicher psychischer Probleme starben. Ich denke, dass sie aufgrund ihrer durch Hunger erzeugten Schwäche und der hinzukommenden Vogelgrippe starben. Das allerdings ändert nichts an der Tatsache, dass sich die Vogelgrippe verbreiten wird - was ausgesprochen Schade für unseren Vogelbestand ist - ich meine nicht den Käfigvogelbestand. Sondern die Vielfalt der Vogelwelt. Auch aus dieser Sicht würde ich mir wünschen, dass die Vogelgrippe ein Ereignis ist, dass nicht eine Verwüstung in der Vogelwelt anrichtet. Und ich wünsche mir, dass der Mensch bewußter, mit allen Arten von Tierseuchen umgeht und am Ende, aus der Erfahrung Konsequenzen zieht.


LG
July
 
July schrieb:
Ich glaube also nicht, dass Schwäne, die in Rügen starben, aufgrund zusätzlicher psychischer Probleme starben. Ich denke, dass sie aufgrund ihrer durch Hunger erzeugten Schwäche und der hinzukommenden Vogelgrippe starben.

Liebe July!

Du schreibst, sie starben aufgrund ihrer durch Hunger erzeugten Schwäche. Wenn nun Vögel auch eine Seele haben (wovon ich ausgehe), dann verursacht Hunger einen massiven Konflikt. Nun kann man darüber diskutieren, ob der Konflikt die Ursache der Erkrankung ist oder die Schwäche ;)

Ich hab übrigens einen ganz interessanten Leserbrief in einer Ausgabe der Kronenzeitung gelesen. Da schrieb ein Leser sinngemäß:

Es ist eine Tatsache, dass eine flächendeckende Erkrankung mit der Zeit an Virulenz verliert. Sie flackert auf, fordert Erkrankte, Todesopfer und verliert an Tödlichkeit. (da gibts übrigens interessante Statistiken, die klarlegen, wie ein Seuchenverlauf aussieht, offensichtlich "braucht" es eine gewisse Anzahl von Erkrankten, bis der Erreger "friedlich" wird).

Nun, in der Natur ist es so, dass die Todesopfer die Schwächsten sind, die anderen überstehen diese Erkrankung und damit verliert der Erreger an Virulenz.

Was wird bei der Vogelgrippe gemacht? ALLE im Umkreis befindlichen Tiere, auch die "gesunden" werden sofort eliminiert. Dadurch wird genau diese normale Entwicklung verhindert - der Erreger bleibt tödlich, denn es gibt keine Tiere, die erkranken und es überleben und damit (!) den Erreger abschwächen.

Das hieße, dass die Vogelgrippe gefährlich bleibt - und das haben wir der - entschuldigt bitte den Ausdruck - hysterischen Reaktion zu verdanken.

Das war die Meinung eines Lesers, hat mich zum Nachdenken gebracht. Wir greifen wieder mal in die Natur ein, der Grund dafür ist Panik. Die Folgen sind in Wahrheit unüberschaubar.

Liebe Grüße
Reinfriede
 
Reinfriede schrieb:
Liebe Foris!

Ich möchte mich bei Euch allen für die Links und die interessante Diskussion bedanken, auch wenn sie zeitweise recht hitzig geführt wird ;)

Zu den Themen wie Katzen und Impfungen etc.: Ich habe einen Hund (ungeimpft) und Katzen. Zwei davon habe ich seinerzeit impfen lassen, die eine starb eine Woche nach der Impfung, die zweite entwickelte eine Hauterkrankung (sie blutete überall) und starb ein halbes Jahr später an Lähmungen, und alle intensiven und kostenträchtigen Behandlungen seitens des Tierarztes (Antibiotikainfusionen, Cortison, Silbernitratlösungen etc.) konnten ihr nicht das Leben retten.

Daraufhin hatte ich beschlossen, meine Haustiere nicht mehr impfen zu lassen - sie sind gesund und munter.

Auch bekommen meine Katzen öfters mal rohes Fleisch - ich hab gehört, dass der Darm von Katzen genau das braucht (ist ja auch die Natur einer Katze, dass sie sich von rohem Fleisch ernährt) um immun gegen Würmer zu werden. Das kann ich nur bestätigen. Wenn Katzen nur von Dosenfutter ernährt werden, entspricht das nicht ihrer Natur - sie müssen ständig entwurmt werden. Gibt man ihnen immer wieder mal rohes Fleisch, ist dieses Problem weg!

Und wenn sie auch mal krank werden - dann haben sie auch in ihrer Seele etwas zu verarbeiten gehabt - auch Katzen können sich kränken, "was Dich kränkt macht Dich krank!".

War jetzt off-topic, ich weiß. Wird auch Widerstand hervorrufen, weiß ich auch - manchmal juckts mich aber zu sehr in den Fingern...*smile*

Liebe Grüße
Reinfriede

Liebe Reinfriede!

Ich kann deine Außerungen zu 100% nachvollziehen und nachdem ich mir den Artikel von Dr. Lanka gestern noch einmal ganz genau durchgelesen habe (das erste Mal habe ich ihn nur überflogen), bin ich noch überzeugter davon, dass wir von der Wissenschaft als Vollidioten hingestellt werden, die alles glauben und schlucken, was in den Medien publibziert wird - jedoch nicht mit mir! Dr. Lanka ist Mikrobiologe und hat ganz sicher eine Ahnung, wovon er schreibt!

Das Grundgefühl - auch ohne wissenschaftliche Erklärungen -, dass diese Vogelgrippe ein absoluter Nepp ist, war sofort da, als ich das erste Mal davon gehört habe! (Man/frau soll sich auf seine/ihre Intuition verlassen!)
 
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Liebe Reinfriede,

wir dürfen nicht den Fehler machen und die Tiere vermenschlichen. Wenn ein Tier Hunger hat und es keine Lösung gibt um Futter zu sammeln, "ergiebt" es sich. Wie soll ich das erklären.... habe selber lange über den Zusammenhängen gesessen und mich von Verhaltensforschern und meinen Profs "aufklären" lassen. Z.B. Wildpferde (dass ist leider mein Thema), Australien, diese Pferde haben monatelang kaum Nahrung und Wasser. Sie sind ständig auf Wanderschaft um ein paar Grashalme zu finden - haben über Monate Hunger - über Tage Durst. Wenns nicht weiter geht, stellen sie sich irgendwo hin und sterben. Die Suche nach Nahrung ist keine "verzweifelte" wie es der Mensch machen würde. Für Tiere bestehen Tatsachen. Wenn sie nicht konditioniert sind auf Fütterungszeiten - z.B. im Stall - dann ist für sie im Prinzip wichtig: das Programm sagt mir 12 - 15 Stunden am Tag muß ich fressen um mich zu erhalten, wenn nichts da ist - pech gehabt. Hinlegen, sterben. Greifen Schwäne Menschen an, weil sie Hunger haben? Ich habe eher gesehen, dass Schwäne und Enten aus Futterneid, wenn täglich Brot verfüttert wird, um sich hacken und dem anderen die Krümel nicht gönnen. Dann hat der Mensch die Vögel aber konditioniert.

Jetzt kommt bestimmt gleich: Aber der Tiger reißt das Rind - nein, darum geht es nicht. Es geht um Hungerperioden. Das "Programm" von Wildvögeln ist umfangreich. Man sehe sich den Vogelflug an. Der wird ja nun auch aus Gründen der Nahrungssuche und der Zeugung heraus gemacht. Oder die Reise der Pinguine, wenn Du den Dokumentarfilm gesehen hast, hast Du Dich bestimmt auch gefragt, wieso verwenden diese Tiere soviel Energie in die Erhaltung ihrer Art? Und die nehmen Hunger und Tod in Kauf. Für uns ist Hunger eine grauenhafte Vorstellung genauso wie Tod. Wir dürfen das aber nicht vergleichen.

Momentan sind noch nicht "allzuviele" Tiere gekeult worden. Ich denke, dass die Sicherheitsmaßnahmen korrekt sind. Wir haben z.B. momentan bei unseren Pferden einen Grippeerreger, der die Tiere völlig außer Gefecht setzt. Die Besitzerin des ersterkrankten Pferdes hat nicht auf die Warnsignale gehört. Innerhalb einer Woche wurden alle Pferde krank. Hätte sie direkt Alarm geschlagen, wäre das möglicherweise nicht passiert. Nun sieht es bei einem Pferd, dass eine chronische Lungenerkrankung hat, sehr schlecht aus, weil sich zu der Erkrankung noch der Gripperreger gesellt hat. Von daher, bin ich sehr, sehr vorsichtig, was Prognosen über Grippeverläufe angeht. Ich habe eine Grippe-Pandemie bei Pferden schonmal vor ca. 20 Jahren erlebt, das war absolut heftig und hat viele TIerleben gekostet. Der von Dir geschilderte Verlauf ist so mit Sicherheit richtig. Die Frage ist, wieviele Träger müssen infiziert werden, bleibt es bei ein paar tausend oder werden es Millionen? Da gibt es keine Grenze.


July
 
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