Hallo July,
Grüsse
Lipolyse
Aber kein Wissenschaftler konnte sagen, ob der H5N1-Vogel an dem Virus oder an Kälte verstorben ist.July schrieb:Hi,
es wurde sehr wohl darüber informiert, dass die Tiere auch an Unternährung und der hinzukommenden Kälte verendet sind. Es ging wie gesagt um die Erkenntnis, tragen diese toten Tiere auch das H5N1 Virus. Diese Frage konnte in einigen Fällen mit einem ganz klaren "Ja" beantwortet werden.
Ich glaube nicht, das ein H5N1 infizierter Schwan noch in einem Tierheim gebracht wirdJuly schrieb:Nun ist aber auch bekannt, dass lebende Tiere, wie ein Schwan der entkräftet in ein Tierheim gebracht wurde, innerhalb kürzester Zeit anderes Federvieh mit H5N1 angesteckt hat. Diese Vögel und der Schwan sind verendet. Die bereits vorhandenen Vögel waren nicht entkräftet und unterernährt.
Vielleicht trägt jeder Vogel diese Eiweißpartikel in sich, so das man sich gar nicht anstecken muss und mit ein bißchen Willkür kann man diese in jedem Vogel nachweisen, vielleicht sogar in jedem Menschen.July schrieb:Das gleiche galt für den Betriebe in Frankreich. Dort wurde wohlgenährtes, der Kälte trotzendes Federvieh infiziert. Dass z.B. finde ich viel interessanter. Warum wurden diese Tiere infiziert? Ist eventuell doch eine Übertragung von Singvögeln auf Hühner, Gänse usw. möglich? In jedem Hühnerstall halten sich auch andere Vögel wie Spatzen, Schwalben etc. auf.
Der Virus muss ja eine gewaltige Sprungkraft haben, wenn er auf jedes Lebewesen überspringen kann.July schrieb:Es geht außerdem darum, dass das Virus mutiert ist. Der Sprung auf Säugetiere ist jetzt einfacher geworden. Katzen und Hunde sind Träger und Katzen können auch an der Vogelgrippe erkranken. Wie sieht der nächste Sprung aus? Dass ist die Frage. Wann springt das Virus auf den Menschen über oder springt es überhaupt?
Könnte es nicht auch sein, das die Lebewesen voll mit "guten" und "schlechten" Bakterien und Viren sind und der Körper ohne das Witterungseinflüsse eingezogen sind kein Problem hat die "Schlechten" zu isolieren und auszuscheiden. Erst wenn die Witterungseinflüsse wie z.B. Kälte in den Körper eingezogen sind, bekommt der Körper Probleme die "Schlechten" zu isolieren und auszuscheiden.July schrieb:Klar muß man hinterfragen, welche Ursache der Tod eines Tieres oder Menschen hat. Tiere sterben am Herpes Virus. Habe ich selber schon erlebt bei einer meiner Katzen. Da war nichts mehr zu machen. Das Virus hat sich in der Lunge ausgebreitet und die Katze ist gestorben. Da wars auch Winter und kalt, und die Katze war bis zu ihrer Erkrankung meistens draußen. Ich hätte den Tod des Tieres aber nicht auf die Kälte geschoben sondern es war klar, dass das Tierchen an Herpes verstarb, einem Virus.
Dafür brauchst du nicht unbedingt einen Verkehrsunfall. Obdachlose sterben z.B. auch im Winter an Kälte. Bei denen wird man sicher auch veränderte Eiweißpartikel nachweisen können.July schrieb:Die Titanic ist ein hinkender Vergleich. Ein "Verkehrsunfall" ist keine Krankheit. Gegen Kälte kann man nichts machen, außer warm anziehen oder drinnen bleiben und heizen. Tiere leben nunmal draußen, man kann jetzt nicht alle Enten und Schwäne aufstallen, weil sie Hunger haben und es kalt ist. Dann haben wir keine Wildvögel mehr sondern nur noch degeneriertes Federvieh.
Grüsse
Lipolyse