Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

in der theorie hört sich alles besser und einfacher an als es in der praxis ist.daniel deine idee ist ja ehrenwert, nur so wie du ,können auch andere diese hilfsideen nicht umsetzen.aber reden und schreiben ist natürlich einfacher.

richtig alles nur eine Spekulation!

1 Woche später uns wir haben mehr Fakten, Fakten auf dem Tisch.
 
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richtig alles nur eine Spekulation!

1 Woche später uns wir haben mehr Fakten, Fakten auf dem Tisch.

Und dann noch eine Woche,

und noch besser noch eine Woche

und die Woche darauf wissen wir dann noch mehr,
und mehr noch wissen wir darüber die Woche danach.

In zehn Jahren liegen dann die ersten seriösen Statistiken vor,
und in 25 wissen wir dann noch mehr darüber.

Was braucht man eigentlich noch? :rolleyes:
 
Ja.

Und das ist ganzheitlich Denken

komplett umdenken.


Auch wenn wir grade den Japanern nicht helfen können,
können wir sehr wohl anfangen darauf zu achten, welche Industrie/Miliärische Entwicklungen wir damit fördern und solche Katastrophen

und mit dieser Umsicht die Welt GRUNDLEGEND wieder lebbar machen.

Das ist eine sehr grosse Macht,

Und wir haben sie.

:danke:

DanI, hast vollkommen recht, das mach ich schon seit Jahren (mindestens) und weißte ich informiere mich wo ich kann, doch es gibt kaum ein Produkt, wo nicht irgendein leid daran klebt, bzw. ohne irgendeinem von dir genannten Kriterium, verstehste...., weil es geht ja nich nur um das Endprodukt, sondern um die ganze PRODUKTSTRECKE/Rohstoffe...

....und somit kann man fast kein Produkt mehr kaufen, oft nich mal zur Grundsicherung.

Zudem kostet ÖKO oder Hausgebacken sehr oft viel mehr, als Ottinormalo es sich leisten kann.

Ich bin schon lange dabei, die Wirtschaft zu boykottieren, trotzdem kann ich es mir nicht leisten meine Kinder ohne Schuhe laufen zu lassen (blöd ausgedrückt, aber wahr). Guck mal wo Deichmann produziert und unter welchen Umständen.


UNDUNDUNDsoweiter:::ES GIBT FAST KEINE SORGLOS DAHINGEKAUFTEN PRODUKTE zum einen und zum anderen zu teure Alternativen für den Ottinnormalo

Ich denke, wir alle wie wir hier schreiben, wissen das und so wie Arihman auch schon schrieb, reden erziehen selber machen

:zauberer1
 
DanI, hast vollkommen recht, das mach ich schon seit Jahren (mindestens) und weißte ich informiere mich wo ich kann, doch es gibt kaum ein Produkt, wo nicht irgendein leid daran klebt, bzw. ohne irgendeinem von dir genannten Kriterium, verstehste...., weil es geht ja nich nur um das Endprodukt, sondern um die ganze PRODUKTSTRECKE/Rohstoffe...

....und somit kann man fast kein Produkt mehr kaufen, oft nich mal zur Grundsicherung.

Zudem kostet ÖKO oder Hausgebacken sehr oft viel mehr, als Ottinormalo es sich leisten kann.

Ich bin schon lange dabei, die Wirtschaft zu boykottieren, trotzdem kann ich es mir nicht leisten meine Kinder ohne Schuhe laufen zu lassen (blöd ausgedrückt, aber wahr). Guck mal wo Deichmann produziert und unter welchen Umständen.


UNDUNDUNDsoweiter:::ES GIBT FAST KEINE SORGLOS DAHINGEKAUFTEN PRODUKTE zum einen und zum anderen zu teure Alternativen für den Ottinnormalo

Ich denke, wir alle wie wir hier schreiben, wissen das und so wie Arihman auch schon schrieb, reden erziehen selber machen

:zauberer1


Du hast es auf den Punkt gebracht.
Und das wissen wir alle, ob wir es uns bewusst machen wollen oder nicht.
 
Das Verbleiben der 50 Techniker in der Todeszone war offensichtlich doch keine *freie* Entscheidung, zumindest, wenn man folgendes liest:

Tokio - Ganz Japan feiert die "Fukushima 50" als Nationalhelden im Kampf gegen die Strahlen-Katastrophe. Doch die letzten 50 Mitarbeiter, die im Atomkraftwerk Fukushima I die Welt vor dem Super-GAU bewahren wollen, riskieren ihr Leben offenbar auf Befehl der Regierung. Premier Naoto Kan soll den AKW-Betreibern verboten haben, die Männer abzuziehen.

Bereits am Montag habe der Energieversorger "Tepco" gegenüber dem Kabinett "Sorge über die Sicherheit seiner Angestellten" übermittelt, berichtet die japanische Zeitung Mainichi Shimbun". Außerdem warnte sie, es werde "schwierig" sein, die Reaktoren nach den Explosionen und Bränden wieder unter Kontrolle zu bringen. Deshalb baten sie darum, alle Mitarbeiter abziehen zu dürfen.

Doch das soll Regierungschef Kan verärgert abgelehnt haben. "Eine Abberufung ist unmöglich", habe er entschieden und damit das Schicksal der "Tepco"-Mitarbeiter besiegelt. "Es geht nicht darum, ob Tepco kollabiert,, es geht darum, ob Japan zusammenbricht." Das bedeutet aber, die Arbeiter sollten sich der Strahlung aussetzen, zitiert die Zeitung einen "Tepco"-Angestellten, "und dass sie sterben sollten".

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/340574.html
 
Ja,

lief schon den ganzen Tag über den Ticker. Tepco wollte sie abziehen und die Regierung schickte sie zurück. Allerdings wurden Japaner dazu befragt und es ist meines Erachtens trotzdem eine (relativ) freie Entscheidung jedes Einzelnen, das liegt jedenfalls eher in der Mentalität der Japaner als in der eines anderen Volkes, obwohl ich denke, diese Heroen würden sich überall finden lassen.

Habe gestern eine Umfrage dazu gelesen und es gab einen nicht unwesentlichen Anteil an Leuten, die auch in Deutschland für "Ja, ich würde gehen" gestimmt hatten. Okay, wenn es dann soweit ist, sieht´s sicher nochmal anders aus, aber einige wird´s immer geben. Aus den verschiedensten Gründen.

:morgen:

@Iza: Ja, du hast es auf den Punkt gebracht.
 
Und dann noch eine Woche,

und noch besser noch eine Woche

und die Woche darauf wissen wir dann noch mehr,
und mehr noch wissen wir darüber die Woche danach.

In zehn Jahren liegen dann die ersten seriösen Statistiken vor,
und in 25 wissen wir dann noch mehr darüber.

Was braucht man eigentlich noch? :rolleyes:

Die Erkenntnis, dass unsicher gebaute KKW lieber gester als morgen vom Netz gehen, und dass diese genau in Ländern mit Diktaturen sind oder arme, oder in Japan... Da weiss ich auch nicht was tun, denn wenn wir unsere sicheren abstellen, bleiben die immer noch...

Was bis jetzt über Japans KKW rauskam, ist ja erschreckend. Keine Roboter (sogar Tschernobyl kamen welche zum Einsatz, hier weder im KKW selber, was die Sicherheit enorm erhöt hätte, noch beim Unfall), es wurde beim Bau nie an einen Tsunamie gedacht, und obwohl da schon wegen Tsunami und gefährlicher Bauweise und dass Dieselsgeneratoren bei Flutwellen besonders anfällig sind, wurde nichts unternommen. Auch vor ein paar Jahren wurde von amerikanischer Seite dringend gewarnt, dass das KKW höchstens bis Erdbeben 7 gerüstet sei - nichts wurde getan. Seit Beginn gab es immer wieder bis schwerwiegende Pannen (die vertuscht worden waren), derjenige, ders richten sollte, hat bis zur Katastrophe nix gemacht und mit seinem Fehlentscheid, kein Meerwasser in die Reaktoren zu pumpen (aus Angst die Reaktoren unbenützbar zu machen :wut1: ), brachte er die KKW in die heutige schlimme Lage. Ich denke mal, er wird sich selber umbringen, auch wenn das niemanden mehr hilft...
 
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Und dann noch eine Woche,

und noch besser noch eine Woche

und die Woche darauf wissen wir dann noch mehr,
und mehr noch wissen wir darüber die Woche danach.

In zehn Jahren liegen dann die ersten seriösen Statistiken vor,
und in 25 wissen wir dann noch mehr darüber.

Was braucht man eigentlich noch? :rolleyes:

Nein, nur die eine Woche warte es doch einfach ab, in zehn Jahren beschäfigst du dich mit ganz anderen Katastrophen;)
 
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