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Astralreise - Was mache ich falsch??

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Sandsturm, 17. Februar 2019.

  1. Sandsturm

    Sandsturm Aktives Mitglied

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    Ich habe ein Problem. Undzwar versuche ich seit jetzt fast genau einem Monat, astral zu reisen.
    Ich habe mich bei diesem Bootcamp, also diesem 30-Tage langem Seminar von highermind, angemeldet und übe seit dem jeden Tag.
    Ich spüre schon oft den Energiekörper und den hypnagogischen Zustand erreiche ich auch oft, aber der Austritt gelingt mir einfach nicht.
    In der Schlafparalyse war ich auch noch nie. Andreas Schwarz hat gesagt, die Schlafparalyse braucht man nicht zwingend, aber sobald ich mich auf den Astralkörper und die Austrittstechniken konzentriere, geht auch der hypnagogische Zustand weg!
    Muss man beim austreten unbedingt im hypnagogischen Zustand sein???
    Was mache ich falsch? Ich gebe mir sooo riesige Mühe und beschäftige mich seit einem Monat soo viel damit, ich möchte es endlich schaffen!
     
  2. Wüstenfuchs

    Wüstenfuchs Mitglied

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    Ich habe ein ähnliches Problem wie du. 1 Sagmal spürst du wirklich deinen Energiekörper? Ich bin bei mir da nämlich nicht sicher ob, dass was ich spüre, mein Körper oder meine Energieform ist. Magst du beschreiben, wie sich das bei dir anfühlt? Ich weiß, dass Empfindungen schwer in Worten zu fassen sind, aber vielleicht spürst du das gleiche wie ich oder eben auch nicht.
    2 Wie ist deine Definition vom hypnagogischen Zustand? Ist das wirklich was Wow! Neues? Also, so wie ich oft lese,
    man im geschlossenen Augen, Bilder oder Szenen sieht? Oder ist das vergleichbar wie beim Träumen, wenn man quasie langsam die Kontrolle verliert und nicht mehr bewusst die Visualisation steuert?
    Wobei ich da nicht so gut zwischen vom Unterbewusstsein auftauchenden Bilder und dem hypnagogischen Zustand unterscheiden kann. Noch nicht ;)

    Tut mir leid, dass ich dir nicht helfen kann und dabei auch noch frech Fragen stelle.

    Ich habe die Bücher "Out of Body" von William Buhlman und "Astralreisen:..." von Andreas Schwarz gelesen.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, soll man im Theta Bewusstsein sein Körper und die Außenwelt vergessen haben. Ist dir das gelungen? Ich find das nicht so easy, vor allem kann ich nicht meine Ohren abschalten, leider. Wenn du aber in diesem Theta Bewusstsein wirklich deinenEnergiekörper spürst, kannst du irgendetwas von dem bewegen, zum Beispiel Arm/e? Dann verlänger sie doch und greif irgendwas und zieh dich theoretisch aus deiner Hülle. Oder bist du gefangen in deinem Körper, so wie ich das einst erst dachte?
     
  3. Sandsturm

    Sandsturm Aktives Mitglied

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    Eisklamm
    @Wüstenfuchs ist doch kein Problem :)

    1. Ich frage mich auch oft, ob das was ich spüre, wirklich das ist was ich vermute. Jede Begleiterscheinung die ich spüre, stelle ich in Frage - ich finde es immer schwer, selbst festzustellen, ob "dieses Gefühl" wirklich das ist, was mit den typischen Begleiterscheinungen gemeint ist, oder ob sich die "richtigen Begleiterscheinungen" anders anfühlen.. Wenn man noch nie eine AKE hatte ist das echt schwer, weil man ja nicht weiß, wie es sich anfühlen muss.
    Wenn ich meinen Astralkörper spüre, fühlt es sich für mich so an, als wäre dieser wie ein Schleier aus Energie in meinem physischen Körper. Den Energiekörper empfinde ich dabei als etwas größer und man merkt durch die Schwingungen, dass er nicht wie der physische Körper, aus fester Materie sondern aus reiner Energie besteht. Diese Schwingungen empfinde ich oft als pulsierend (ich hoffe ich spüre da nicht einfach nur meinen Puls oder so..) oder als leichten, angenehmen "Druck", der sich in meinem Körper hin und her bewegt.

    2. Der hypnagogische Zustand äußert sich bei mir immer unterschiedlich. Als ich noch gar nicht wusste, dass es sowas überhaupt gibt, habe ich ihn oft schon bewusst kurz vor dem Einschlafen erlebt - ich habe dann Bilder wahrgenommen, meistens irgendwelche total sinnlosen, verrückten Sachen - eine kurze Szene, wo sich plötzlich alles verändert hat und dann war es wieder weg. Dann kam die nächste Wahrnehmung. Das ein paarmal, bis ich eingeschlafen bin. Jetzt, wo ich den hypnagogischen Zustand bewusst versuche, hervorzurufen, ist es ähnlich - es kommt plötzlich ein Bild, dann passiert irgendwas komisches und die Szene ist wieder weg. Diese Bilder nehme ich war, ohne sie mit den Augen sehen zu können. Man kann diesen Zustand durch Visualisierungen hervorrufen. Je tiefer man in diesen Zustand sinkt, desto weniger steuert man die Erscheinungen. Oft äußert sich dieser Zustand auch auditiv - manchmal, wenn ich noch bei der 2. Phase (der geistigen Entspannung) bin, formuliere ich einen Gedanken und bekomme dann plötzlich Antworten. Das ist dann meistens irgendein wirres Zeug, was mich ständig aus meinem eigentlichen Gedanken reißt (eigentlich ist das ja gut, das zeigt ja nur, dass ich schon einen Schritt weiter bin). Hierbei nehme ich das Gesagte auch wahr, ohne es mit den Ohren zu hören. Manchmal "höre" ich auch irgendwelche sinnlosen Gespräche.
    Diesen Zustand soll man bewusst erleben und die Geschehnisse passiv miterleben, sie beobachten, aber sich nicht mitreißen lassen, da die Gefahr sonst hoch ist, dass man einschläft. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es wirklich eine Sache von Training ist- je öfter man übt, desto besser kann man diesen Zustand halten, ohne einzuschlafen :)

    Das Buch von Andreas Schwarz lese ich auch gerade - das ist die Theorie, mit der ich es seit einem Monat versuche. Nichts davon war umsonst, ich komme sehr weit - aber ich bleibe einfach immer am selben Punkt hängen: ich hatte noch nie eine Schlafparalyse und den Austritt hab ich auch noch nie geschafft :/
    Das mit dem Arme verlängern und aus dem Körper rausziehen habe ich auch schon oft versucht, aber das schaffe ich nicht, dafür ist mein Astralkörper noch viel zu sehr an meinen physischen gebunden... Das einzige was ich schaffe, ist ihn zu spüren und in die ein oder andere Richtung zu lenken, aber so richtig bewegen kriege ich absolut nicht hin...
     
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  4. Wüstenfuchs

    Wüstenfuchs Mitglied

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    Das ist sehr interessant was du geschrieben hast. Ich bin absolut deiner Meinung, dass man es schwer einschätzen kann, was was ist, wenn man es noch nicht erlebt hat.
    Eine richtige Schlafparalyse habe ich auch noch nie gehabt. Aber durchaus bewusst erlebt, wie der Körper einschläft. Das äußert sich bei mir mit einem kribbeln und einer Art von
    Taubheitsgefühl und noch weiteren Empfindungen wofür ich keine Wörter habe. Hast du auch schon mal bemerkt, was Affirmationen mit deinem Körper anstellen? Ich bin echt überrascht, was da für Empfindungen auftauchen, vor allem, wenn man versucht sein Astralkörper zu spüren. Oder die Vertiefungstechnik. Kann man kaum in Worte fassen. Deswegen war ich fest davon überzeugt, dass das was ich spürte erst mein Astralkörper war, aber jetzt nach weiteren Versuchen und steigender Erfahrung, denke ich, dass das verschiedene Empfindungen sind, wie sich ein wirklich eingeschlafener Körper anfühlt. Und wenn man sich bewegt, was ich mal aus versehen gemacht habe spürt man wie steif er ist. Bei einer Schlafparalyse, wenn richtig verstanden, kann man ja gar nicht sein Körper bewegen. Egal wie viel man versucht.

    Wenn ich mich so auf den Rücken lege und mich nicht bewege, werde ich niemals einschlafen können, weiß auch nicht warum. Wenn ich müde bin döse ich vllt. etwas ein aber das war's auch schon.
    Weiß nicht ob das von Vorteil oder Nachteil ist. Jedenfalls, fällt es mir oft sehr schwer den hypnagogischen Zustand zu erreichen, weil mein Bewusstsein messerscharf bleibt. Und ständig gehen mir die Visualisierungen aus, also durch visualisiert. Wenn ich doch mal in den Zustand komme, weiß ich zum einen gar nicht, wann der richtige Zeitpunkt ist, um die Astralkörper Aktivierungstechnik durchzuführen und zum anderen ob die auftauchenden Bilder un Szenen doch durch abschweifende Gedanken hervorgerufen wird. Und oft bleibe ich wie du schon in deinem ersten Post geschrieben, in diesem Schritt, austreten zu wollen, stecken. Was teilweise sehr anstrengend war, weil mein Körper, weiß nicht welcher, sehr angespannt bzw hoch vibriert hat.

    Am Wochenende habe ich mal ein ganz lockeren Versuch gemacht. Musste allerdings paar mal abbrechen, wegen 2 mal scheißen und 2 mal pissen. Da lag ich locker einige Stunden (4-6) im Bett.
    Aber im letzten Versuch ist mir was ganz geiles passiert. Ich lag da und habe ununterbrochen die Vertiefungs Affirmation benutzt und wollte ganz entspannt einpennen. (In der Hoffnung, das mein Bewusstsein mein Geist vom Körper trennt und ich außerhalb wach werde) Ich glaube da habe ich mal den hypnagogischen Zustand sehr gut erreicht. Und irgendwann fortfolgend mit dem Satz "Ich bin bereit", habe ich gespürt, wie ich allmählich anfange stark zu schwingen. Dann hatte ich ein Gefühl des "einsackens" und dann alter Walter, habe ich mich geschüttelt. Das ist wie ein innerer Erdbeben und dein Herzschlag steigt rasant an, als ob du "aufgeladen" wirst. Irgendwann zum Höhepunkt habe ich mir leider doch meine Augen (ungewollt) aufgerissen und war von der Erfahrung überwältigt und mein Herz pochte als wär ich 10 km ohne Pause gerannt, aber erstaunlich wie schnell es runter kam und ein Gefühl des Wohlbefindens eintrat. Hier weiß ich aber nicht, ob das mein physischer Körper war, das geschüttelt hat. Deswegen stelle ich mir für die nächsten Versuche eine Wildkamera vor meinem Bett auf.

    Wie du schon geschrieben hast. Mit jedem Versuch, jeder Erfahrung, steigt der Mut und das Selbstvertrauen. Deswegen bin ich mir ziemlich sicher, wenn es Astralreisen wirklich gibt, gehören wir beide zu denen, die es bald können werden. ;)

    PS: Rechtschreibfehler nicht beachten. War diesmal zu faul den Duden zu benutzen.
     
  5. Elehoim Elevin Ladastarn

    Elehoim Elevin Ladastarn Sehr aktives Mitglied

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    @Sandsturm

    Vorneweg: Jeder Mensch und jede Seele ist einzigartig und das vergessen Viele. D.h. Astralreisen verlaufen bei jedem anders und es gibt die unterschiedlichsten Austrittsszenarien.

    Setze dir einfach die Schlafparalyse als Ziel. Lege dich hin (in einer möglichst angenehmen, störfaktorfreien Umgebung) und begleite dein Ego und deinen Körper bewusst in einen meditativen Zustand (bewegungs- und gedankenlos). Stichwort: Dissoziation.
    Am Anfang würde ich es aber nicht übertreiben und empfehlen nach einer bestimmten Zeit (z.B. 0,5 - 1h) abzubrechen.

    Tipp: Reinige deine Zirbeldrüse (Stirnchakra), achte aber währenddessen auch auf Erdung (Wurzelchakra).

    PS: Im hypnagogen Zustand musst du während des Austritts nicht unbedingt sein.

    LG
     
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  6. Sandsturm

    Sandsturm Aktives Mitglied

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    Ja ich mache das meistens auch so ne gute Stunde, also wenn ich merke ich bin wieder weniger entspannt und nicht mehr so konzentriert, höre ich auf..
    Das mit dem dritten Auge und generell Chakren hab ich vor ein paar Jahren mal versucht (habe mich dabei hauptsächlich auf das stirnchakra fokussiert), aber habe irgendwann aufgehört, weil mich das zu sehr eingeschränkt hat.. Besonders das mit der Ernährung usw., irgendwann wurde mir das einfach zu viel..

    Aber gut zu wissen dass der hypnagogische Zustand nicht zwingend notwendig ist. Obwohl es mir immernoch leichter fällt, diesen Zustand zu erreichen, als die Schlafparalyse..
    Vielleicht macht mein Körper das ja generell nicht, ich bin auch jeden Tag immer durchgehend müde.. Vielleicht komme ich nachts nie in die Schlafparalyse und es liegt daran..
     
  7. Wüstenfuchs

    Wüstenfuchs Mitglied

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    Laut meinem Wissenstand hat jeder Mensch wenn er tief schläft und träumt, eine Schlafparalyse. Nur merken wir das halt überhaupt nicht. In einer Schlafparalyse geistig aufzuwachen ... das ist hier die Kunst.
     
  8. Sandsturm

    Sandsturm Aktives Mitglied

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    Ja im Normalfall ist jeder Mensch jede Nacht paralysiert.
    Aber vielleicht ist das ja bei mir nicht so und ich schaffe deswegen keine astralreisen und bin deswegen auch immer müde, weil mein Körper nicht richtig abschalten kann :cautious:
     
  9. Wüstenfuchs

    Wüstenfuchs Mitglied

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    Germany, Lehrte
    Aaaaaachso. Jetzt habe ich es auch mal gecheckt. Sorry dafür.
    Ja. ich würd mal sagen. Ganz unrecht find ich dein Gedankenansatz nicht.
    Ich wünschte ich könnte dir helfen, aber da sind mir die Hände gebunden, wenn es um deinen Wohl des Körpers geht. ;)
     
  10. LeChuck

    LeChuck Mitglied

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    was machst du falsch.... hmm.. fängt ja schon damit an, dass du dich in so einer Seminar angemeldet hast. Höchst wahrscheinlich für nicht wenig Geld. ;)
    Es ist eigentlich relativ simpel. Zumindest für Menschen, die sehr schnell einschlafen. Gehe ich zur Bett, dann schlafe ich quasi innerhalb von 20 sekunden.
    Oft habe ich nicht einmal die Möglichkeit einen Satz zu ende zu denken.
    Mir persönlich ist es anfangs erst durchs Luzides Träumen aufgefallen, dass ich schlichtwegs nicht einmal dazu kam, mir richtig zu überlegen was ich träumen wollte.
    Als ich mich an OBEs rangemacht habe, hat es erst einmal nicht geklappt oder ich erinnerte mich nur bruckstückhaft an das geschehene.
    Anfangs dachte ich, es ist Luzides Träumen, allerdings hatte ich dann ein zwei Erlebnisse mit Menschen die ich kannte, die in meinem "Träumen" vorkamen, aber es ebenso genau beschreiben konnten. Ebenso mit Fremden Menschen, die ich auf der Strasse wieder erkannte und die mich ebenso. Das war richtig unheimlich.

    Wie auch immer, ich lege mich schlafen und wiederhole den Satz "ich möchte meinen Körper verlassen" oder "ich möchte dort und dort hin" so lange bis ich einschlafe. ICh denke das funktioniert mit allem, egal was man "sagt", die Absicht dahinter muss nun mal stimmen.
    Sobald ich einschlafe, rüttelt und schüttelt es manchmal und ich erlebe diese Einschlafphase bewusst. Kurz danach bin ich dann wo anderes. Manchmal habe ich kurz nach dem aufwachen auch so eine Art "wow" Gefühl, dass ich einfach alles weiss und verstehe, die Unendlichkeit des Universums etc.
    Innerhalb von Sekunden, fühle ich mich in alle Richtungen ausseinander gezogen und das Wissen schwindet. ...als wenn es sich schlagartig verteilen würde.
    Diese "wow" Momente sind allerdings die wunderschönsten die man nach dem aufwachen haben kann. Ein Sekunden Bruchteil absoluter Verständnis und Klarheit. Man kann es kaum beschreiben. .. und dann verflüchtigt sich das in alle Richtungen, als wenn man dich in alle Richtungen ziehen und zerren würde.
    Ebenso kommt es vor, dass ich Nachts aufwache und in der Dunkelheit alles sehe. Teils bis zu einer Minute. Zwar nicht wie mit Licht, aber die Umrisse von die Gegenständen hell leuchtend. Das ist auch ein Erlebnis für sich.

    Ich denke es sind mehrere Faktoren Notwendig für OBEs.
    Erstens, musst du mit dir soweit im reinen sein, dass du beim Einschlafen kein Kopfkino hast und dich auf das OBE konzentrieren können kannst.
    Alles andere ergibt sich dann von alleine, denn dann bist du bereit. Augen zu, sich sagen, ich will es (und es innerlich wollen/fühlen) und schon passiert es.

    VG
    LeChuck
     
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