FreeStar
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Du kannst nicht sagen, ob es für den anderen "richtig" war oder "falsch", darum geht es nicht."Deine Erläuterungen haben mir verdeutlicht, dass es für Dich richtig war die getroffenen Abmachungen aufzukündigen - und damit wird es auch zu dem einzigen für uns gangbaren Weg. Ich finde mich also damit ab und begehre nicht dagegen auf."
Dann müsste(?) die Gegenseite erkennen, "dass es ggf. keinen Sinn mehr hat" darauf zu hoffen, dass die Aufkündigung einen Neuabschluss zu geänderten Bedingungen bewirkt.
Und Dein "und fertig" interpretiere ich so, dass es dann bei der Aufkündigung bleibt und weder das ursprünglich Vereinbarte umgesetzt wird noch der Kontakt anderweitig fortgeführ wird.
Du musst gucken, was für dich! richtig ist.
Wenn nicht, müsstest du sagen, "wenn du darauf bestehst, können wir keinen gemeinsamen Weg finden im Moment, das geht so nicht für mich." Aber dann auch nicht sagen, ich hab hier was anderes vor, das musst du jetzt mitmachen.
Und was die Gegenseite daraus macht ist ebenfalls nicht dein Problem.
Sondern einfach, "das stimmt für mich nicht, insofern kommen wir da grade nicht zusammen."
Oder du entscheidest, dass der Einsatz einzulenken den Gewinn später lohnt.
Wenn der Gewinn denn wirklich sicher ist...
Ich würde aber schätzen, das könnte nach hinten losgehen, es steht nicht umsonst Pluto dort.
Ich würde immer sagen bei so einem Aspekt, Achtung, mögliche Falle, verbieg dich nicht in dieser Angelegenheit.
Sonst gibst du vielleicht ein Zugeständnis, dann das nächste usw.
Aber das musst du selbst wisssen, du kannst ja alles immer ausprobieren und dann wieder neu entscheiden, wenn es sich doof anfühlt.
Es ist ein bisschen zu abstrakt für mich, dazu konkret was zu sagen.