Angst

Believe, danke!!! Ich tendiere auch mehr zu deiner Meinung.....

Gerade bei einer Mutter ist das Gefühl fürs geliebte Kind sehr stark....und wenn Gefahr da ist, fühlt man sie.....

Ich überlege, ob Ängste von mir nicht eingetroffen sind? Nein....alle....es macht mir Angst....


lg Felice



Liebe Felice!

Du hast wohl einfach ein besseres Gespür als ich!


Liebe Grüße

believe
 
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In dem Fall kann ich das absolut nachvollziehen, Felice! :umarmen:


Ja, es ist erschreckend, aber wie gesagt, ich bin daran, das Negative ins Postive zu wandeln. Bin gespannt, ob es mir gelingt.

Andererseits fühle ich, dass ich bald viel Geld bekomme..... :banane:

Naja, fühle es schon seit Jahren....aber bis jetzt.

Doch manche negative Dinge habe ich auch jahrelang gefühlt....

Da ist Hoffnung da, gggggg.....


lg Felice
 
Liebe believe!


Ich wäre froh, wenn ich es nicht hätte...... :(


lg Felice :umarmen:

Da kann ich dir gut nachfühlen, denn ich ticke da ähnlich.
Mir hat ein neuer Denkansatz da gute Dienste geleistet, den ich dir mitteilen möchte. Entscheide du, ob und was daran für dich brauchbar ist.:)
Wenn ich in der Angst bin, kann ich nicht gleichzeitig in der Liebe sein. Ich schneide mich also von meiner Intuition in dem Moment ab. Gründe hierfür waren bei mir, dass ich meinte, überall in der Verantwortung zu sein. Ich hielt diese Art von Verantwortung doch tatsählich für Liebe...
seit ich gelernt habe, ausschliesslich für mich Verantwortung zu übernehmen, spüre ich zwar immer noch schlimme Dinge, die passieren könnten / evtl. auch werden, aber ich resoniere anders. Entspannungstechniken helfen mir dabei sehr.
Ich weiss nun, dass für jedes Leben in diesem Universum ebenso gut gesorgt wird wie für mich (Stichwort Urvertrauen) und schaffe es dann, loszulassen. Da ich jedoch immer noch in der Liebe bin, kann ich nun erkennen, welches Licht in und über demjenigen selbst strahlt. Ich brauche ihm so immer seltener Licht u. Liebe schicken, weil ich weiss, er hat es ebenso in sich wie ich meins in mir habe.
Ja, darüber hinaus sind wir durch diese Liebe sogar alle miteinander verbunden. Das ist es, was uns die Kraft verleiht, auch in schwierigen Situationen weiter zu machen.
Gestern Abend wollte ich z.B. jemandem mal wieder helfen, weil er Schmerzen hatte. Er hat es - Gott sei Dank - abgelehnt. Er braucht nicht meine Hilfe, mein Mitgefühl reicht ihm. Die Schmerzen, die er hat, haben ihre Ursache nämlich auch "bloss" in der Angst- wie das bei uns allen mit Krankheiten ist. Ich brauche also gar nichts weiter tun als ihn von Herzen zu lieben. Das allein bringt sein inneres Licht wieder voll zum Erstrahlen, sobald er es zulassen kann.
Hierbei ist wichtig zu erkennen und auch anzunehmen, dass eine vorübergehende Grautrübung des eigenen Lichts keine Mangelerscheinung ist, sondern ein wichtiger Wegweiser auf dem Weg in die eigene Liebesfähigkeit.
Alles Liebe, Sayalla
 
Ja, es ist erschreckend, aber wie gesagt, ich bin daran, das Negative ins Postive zu wandeln. Bin gespannt, ob es mir gelingt.

Andererseits fühle ich, dass ich bald viel Geld bekomme..... :banane:

Naja, fühle es schon seit Jahren....aber bis jetzt.

Doch manche negative Dinge habe ich auch jahrelang gefühlt....

Da ist Hoffnung da, gggggg.....


lg Felice


Na, da drücke ich dir mal fest die Daumen, dass das mit dem Geld auch so stimmt! :)
Wär ja ätzend, wenn nur die unangenehmen Sachen eintreffen! :rolleyes:


Liebe Grüße

believe :)
 
Mir hat ein neuer Denkansatz da gute Dienste geleistet, den ich dir mitteilen möchte.
Ich weiss nun, dass für jedes Leben in diesem Universum ebenso gut gesorgt wird wie für mich (Stichwort Urvertrauen) und schaffe es dann, loszulassen.
Ja, darüber hinaus sind wir durch diese Liebe sogar alle miteinander verbunden. Das ist es, was uns die Kraft verleiht, auch in schwierigen Situationen weiter zu machen.

Das kann ich nur voll und ganz unterstreichen und genau das wollte ich mit meinen Zeilen auch ausdrücken.

lg
Sunny
 
Liebe Sunny!

Wenn ich jetzt Angst habe, dass mein Vater stirbt, schicke ich ihm Gesundheit, Leben, Licht, viel Kraft und glaube an ihn.

Da ich schon seit letztem Jahr die Angst hatte, dass meinem Vater was passiert und es nun wirkich mit ihm bergab geht, weiss ich nicht so recht, wie es nun wirklich ist.

Denn schon zuvor habe ich, wenn die Angst kam, mir selbst gesagt, dass sie unbegründet ist.

Und trotzdem geht es bergab mit ihm......und trotzdem hat sich herausgestellt, dass seine Lebensgefährtin ihn nie richtig geliebt hat....Alles Sachen, die ich schon lange fühlte......und dem doch keine Bemessung schenkte.....


lg Felice

Liebe Felice

:umarmen:

Wir kommen wohl alle mal in die Situtation, uns um unsere Eltern sorgen zu machen.
Das ist ganz natürlich.
Durch die Krankheit Deines Vaters ist sie ja berechtigt. Du kannst Deinem Vater alles wünschen, was von Deinem Herzen kommt, beeinflussen wirst Du den Lauf der Dinge nur bedingt können.
Was uns so Angst macht, ist in Wirklichkeit, wie wir damit ungehen, wenn wir mit der Situation konfrontiert werden. Weil wir den Tod so weit von uns wegschieben...und auf einmal sind wir gezwungen, uns damit auseinander zu setzen.

Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Mutter schwer krank wurde.
Ich hatte panische Angst, weil ich noch nie mit dem Tod eines Familienmitglieds konfrontiert war. Langsam machte ich mich dann aber doch mit dem Unausweichlichen vertraut, doch gestorben ist dann nicht meine Mutter, sondern ganz unerwartet mein Mann :confused:.

Meine Mutter starb zwar kurz darauf, aber alles, wovor ich mich damals fürchtete, war dann gänzlich unbedeutend....

lg
Sunny
 
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Als deinen Heimatort schreibst du, du lebst an der Pforte zur Wiener Kanalisation. Ich hörte, dass sich hinter der Pforte alle Ängste auflösen, man muss nur den richtigen Schlüssel finden. Der führt nämlich zu einem Geheimgang, der dir bisher verborgen blieb. Wer sich nicht um diesen Schlüssel bemüht, der kann die Pforte nicht öffnen und wird mit Leid bestraft. Deshalb finden die meisten Menschen keinen Einlass.

Ja, ich versteh schon, was du sagst. Den Gang gibt es wirklich, auch diesen Schlüssel.
Ich kann sogar schon hinfassen, aber ich kann ihn noch nicht richtig benutzen und oft fällt er mir noch aus der Hand.
Das Leid aber empfinde ich nicht als Strafe, ich finde, ich habe mir alles Leid selbst erschaffen.

aber wenn ich mal nachles,wie sich "Strafe" herleitet, dann kann ichs auch wieder so stehen lassen, klar.

Strafe = Sanktion = Eine Sanktion (v. franz. sanction; aus lat. sanctio, „Heilung“, „Billigung“, „Strafandrohung“; zu sancire, „heiligen“,

Klingt doch gar nicht so schlecht, wenn da Heilung inkludiert ist.

Selbstbestrafung wäre demnach Selbstheilung. Das ein derartiger Weg nicht für Jeden schmackhaft ist, kann ich schon nachvollziehen.
 
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