Liebe believe!
Ich wäre froh, wenn ich es nicht hätte......
lg Felice
Da kann ich dir gut nachfühlen, denn ich ticke da ähnlich.
Mir hat ein neuer Denkansatz da gute Dienste geleistet, den ich dir mitteilen möchte. Entscheide du, ob und was daran für dich brauchbar ist.

Wenn ich in der Angst bin, kann ich nicht gleichzeitig in der Liebe sein. Ich schneide mich also von meiner Intuition in dem Moment ab. Gründe hierfür waren bei mir, dass ich meinte, überall in der Verantwortung zu sein. Ich hielt diese Art von Verantwortung doch tatsählich für Liebe...
seit ich gelernt habe, ausschliesslich für mich Verantwortung zu übernehmen, spüre ich zwar immer noch schlimme Dinge, die passieren könnten / evtl. auch werden, aber ich resoniere anders. Entspannungstechniken helfen mir dabei sehr.
Ich weiss nun, dass für jedes Leben in diesem Universum ebenso gut gesorgt wird wie für mich (Stichwort Urvertrauen) und schaffe es dann, loszulassen. Da ich jedoch immer noch in der Liebe bin, kann ich nun erkennen, welches Licht in und über demjenigen selbst strahlt. Ich brauche ihm so immer seltener Licht u. Liebe schicken, weil ich weiss, er hat es ebenso in sich wie ich meins in mir habe.
Ja, darüber hinaus sind wir durch diese Liebe sogar alle miteinander verbunden. Das ist es, was uns die Kraft verleiht, auch in schwierigen Situationen weiter zu machen.
Gestern Abend wollte ich z.B. jemandem mal wieder helfen, weil er Schmerzen hatte. Er hat es - Gott sei Dank - abgelehnt. Er braucht nicht meine Hilfe, mein Mitgefühl reicht ihm. Die Schmerzen, die er hat, haben ihre Ursache nämlich auch "bloss" in der Angst- wie das bei uns allen mit Krankheiten ist. Ich brauche also gar nichts weiter tun als ihn von Herzen zu lieben. Das allein bringt sein inneres Licht wieder voll zum Erstrahlen, sobald er es zulassen kann.
Hierbei ist wichtig zu erkennen und auch anzunehmen, dass eine vorübergehende Grautrübung des eigenen Lichts keine Mangelerscheinung ist, sondern ein wichtiger Wegweiser auf dem Weg in die eigene Liebesfähigkeit.
Alles Liebe, Sayalla