Hedonnisma
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Krebs ist halt immer noch tödlich in vielen Fällen.Ich kenne/ kannte 3 leute, die es bei Krebs mit Schulmedizin probiert haben, und alle drei sind nun tot
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Krebs ist halt immer noch tödlich in vielen Fällen.Ich kenne/ kannte 3 leute, die es bei Krebs mit Schulmedizin probiert haben, und alle drei sind nun tot
Ja, und man weiss auch warum.Ob Beten und Naturheilmittel geholfen hätten, kann ich schwer beurteilen, jedenfalls die Schulmedizin hat es nicht.
Du darfst nachlesen, um zu erfahren, was gemeint ist. Aber weil ich so eine freundliche Userin bin, erkläre ich Dir kurz und bündig:Wer/Was soll das denn nun wieder sein ...
da tät man ja vom Glauben abfallenWarum kann man nicht beides miteinander kompinieren?
Nachweisbarkeit / Beweisbarkeit von Wirkungen ist kein Glaubees gibt User, die auschließlich Wissenschaftnachweise akzeptieren = Wissenschaftsgläubige
Der Titel des Threads lautet "Ärzte wollen Heilpraktiker entmachten" -
Wenn es den Ärzten in erster Linie um das Wohl des Menschens resp. Patienten gehen würde, dann wäre wohl eher ein "Ärzte wollen in Dialog mit Heilpraktikern treten" abgebracht.
Der Arzt heute hat einen Stellenwert wie zu Mittelalter Zeiten die Kirchenväter.. Egal, was sie sagen, es muss geglaubt werden, und wenn nicht ,gibts Scheiterhaufen - ähm Entmachtung. Man bedenke aber nur die Ähnlichkeit mit der Jesus Geschichte : Jesus heilte .. und anstatt sich darüber zu freuen, spuckte man Gift und Galle und wollte ihn entmachten... was schliesslich auch gelang.. zumindest für kurze Zeit.. Nun aber sind Heilpraktiker leider keine Jesuse...
Mit den Heilpraktikern ist es so eine Sache.. aber auch mit den Ärzten.. und ich hätte gerne ,dass Ärzte weniger Macht über den Patienten haben und der Patient frei entscheiden darf, ob und welche Behandlung er wählt, zb. bei Krebs.. Und genau da liegt nämlich der Hase im Pfeffer..
(...) Ja, so ein Unsinn gehört kontrolliert.
Mir sind die Scharlatane in der Medizin wichtiger ... denn die richten in der Bevölkerung mehr Schaden an.
Jede Branche hat selber dafür zu sorgen, dass ihre Mitglieder sich an die Regeln halten, die für sie gesetzlich vorgegeben sind. Und das umfasst sicher nicht mediale Präjudizierung von möglichen Verfehlungen von Heilpraktikeren vs. Unterdrückung von Qualitätsproblemen in der Medizin. Dadurch macht sich die ganze Medizin unglaubwürdig. Und Gott sei Dank wird die Medizin ja auch immer kritischer betrachtet.
Falsch. "Meine Fraktion" ist so gering, dass sie kaum auffällt. Ganzheitlich, das Beste aus beidem. Daher kritisiere ich auch "beide" Fraktionen. Persönlich wundert es mich, dass der Aufschwung so stark zurück gegangen ist, und im Hauptfeld eure beiden Fraktionen einander zerfleischen, statt sinnvoll zu verschmelzen.
Mich würde interessieren, wie die Wissenschaftsgläubigenfraktion auf eine Diagnose seitens der Mediziner reagiert, die nicht dem eigenen Verständnis, Bauchgefühl, dem subjektiv wahrgenommenen Krankheitsbild entspricht - nimmt Ihr die Diagnose und die damit verbundene Behandlung automatisch an?
Oder sucht Ihr einen, zwei... andere Ärzte zwecks Konsultation auf? Und nach welchen Kriterien würdet Ihr dann die richtige Diagnose - aus mehreren -, bzw. die richtige Behandlungsschiene wählen?
Welche wissenschaftliche Entscheidungskriterien spielen eine Rolle?
Warum kann man nicht beides miteinander kompinieren?
Bei mir bleibt jetzt hier hängen: Der Heilpraktiker setzt sinnvoll ein und der Schulmediziner nicht.Man kann natürlich Behandlungsmethoden kombinieren. In Wien kenne ich persönlich Ärzte, die nur mit medizinischen Methoden arbeiten, aber gleichzeitig der Meinung sind, wenn der Patient eine alternative Methode hinzuziehen möchte, dann entspricht dies zwar nicht ihrer Überzeugung, aber sie haben dagegen nix.
Alle Ärzte, die sich mit alternativen Methoden beschäftigen, sind ohnehin leicht online zu finden. Jeder alternative Arzt weist konservative Schulmedizinische Methoden nicht grundsätzlich ab, er setzt sie nur sinnvoll zielgerichtet an, wenn die Lage es erfordert.
Und meiner Kenntnis nach ist Heilpraktikertum in Österreich nicht zugelassen.
Bei mir bleibt jetzt hier hängen: Der Heilpraktiker setzt sinnvoll ein und der Schulmediziner nicht.