Ärzte wollen Heilpraktiker entmachten

  • Ersteller Ersteller Luckysun
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und natürlich gibt es auch keine gefälschten Studien... hier wurde der Verdacht angesprochen... aber wer weiss, wieviel noch nicht aufgedeckt wurden und wo es nicht nur blosser Verdacht bleibt??

https://www.apodirekt.at/studien_faelschung

Doch, leider gibt es das. Das hat niemand bedtritten - ibsbesondere auch ich nicht. Und es ist wichtig, sowas azfzudecken und auch öffentlich zu kritisieren.

Aber hier gilt dann wieder, dass dadurch "alternativmefizinische" Verfahren nicht wirksam werden. Und der Verwdis auf existierende Studienfäkschungen ist keine gute Ausrede, um auf wissenschaftliche Methodik beim Erkenntnusgewinn verzichten zu wollen.
 
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zitat "Dies sei auch in anderen Bereichen der Fall, meint etwa John Ioannidis, ein Epidemiologe von der Standford University. Er hat schon 2005 einen Artikel veröffentlicht mit dem bezeichnenden Titel "Why Most Published Research Findings Are False". Damals überprüfte er medizinische Studien und nannte allerlei Fehlerquellen wie die Verwendung zu kleiner Stichprobengrößen, die Voreingenommenheit von Wissenschaftlern und finanzielle Interessen."


Quelle: http://sciencev2.orf.at/stories/1762268/index.html

Ja. Und wer deckt es auf? Das sind Wissenschaftler selbst, die das dann auch in wissenschagtlichen Fachmagazinen veröffentlichen - keine "Alternativmefiziner". Und "alternativmedizinische" Methoden werden damit immernoch nicht wirksam.
Und es ist immernoch keine gute Ausrede, um auf wissenschaftliche Methodik verzichten zu wollen.
 
Und wer deckt es auf? Das sind Wissenschaftler selbst, die das dann auch in wissenschagtlichen Fachmagazinen veröffentlichen - keine "Alternativmediziner".
Um was "aufzudecken" muss der Aufdecker eben auch Wissen über das haben, was er aufzudecken gedenkt - und selbst einen gewissen Allgemeinbildungsstand.
Das entfällt derzeit bei der WischiWaschiIchGefühltAlternativFraktion. Die meckert zwar gerne, hat aber gemeinhin nix wirklich vorzuweisen.
 
Verblindung - sofern praktisch durchführbar und ethisch vertretbar - sorgt in guten Studien ja gerade dafür, dass niemand bewusdt oder unbewusst das Stdienergebnis gezielt beeinflussen kann. Wenn durch gute Randomisierung die "gemainstreamten" Menschen gleichmäßig auf die verschiedenen Studiengruppen verteilt werden, würde eine solche Methode die Studie nicht bestehen.

Das stimmt doch nicht. Wie die Pharmaindustrie immer wieder zeigt (hier muss man ihr ja wirklich dankbar sein, dass sie solche systematischen Fehler aufzeigt bzw. es so dumm macht, dass man sie dabei erwischen kann) lassen sich auch "gute Studien" beliebig fälschen.
Das einzige wo Stundien schwer fälschbar sind, sind Fälle wo es eindeutig bezifferbare Messmethoden gibt. Aber selbst da kann man die Daten fälschen ... und wenn's keiner nachprüft, hat man Glück gehabt und bereits Millionen verdient bevor man halt einen "kleinen Fehler" zugibt und das Medikament zurückzieht - nachdem es Menschen geschadet hat.
 
Das stimmt doch nicht. Wie die Pharmaindustrie immer wieder zeigt (hier muss man ihr ja wirklich dankbar sein, dass sie solche systematischen Fehler aufzeigt bzw. es so dumm macht, dass man sie dabei erwischen kann) lassen sich auch "gute Studien" beliebig fälschen.
Das einzige wo Stundien schwer fälschbar sind, sind Fälle wo es eindeutig bezifferbare Messmethoden gibt. Aber selbst da kann man die Daten fälschen ... und wenn's keiner nachprüft, hat man Glück gehabt und bereits Millionen verdient bevor man halt einen "kleinen Fehler" zugibt und das Medikament zurückzieht - nachdem es Menschen geschadet hat.

Also verzichtet man völlig auf wissenschaftliche Methodik und verdient eine goldene Nase damit, dass man den Menschen Blödsinn erzählt, sie in einer Welt azs Aberglauben und magischem Denken hält, und Verschwörungstheorien dazu verbreitet, wie dumm doch die Wissenschaft ist die behaupteten Zusammenhänge nucht anzuerkennen, damit auch niemand auf die Idee kommt zu hinterfragen, ob es wirklich glaubwürdig ist, eine Diagnose zu erpendeln oder in der Aura abzulesen.
 
Ja. Und wer deckt es auf? Das sind Wissenschaftler selbst, die das dann auch in wissenschagtlichen Fachmagazinen veröffentlichen - keine "Alternativmefiziner". Und "alternativmedizinische" Methoden werden damit immernoch nicht wirksam.
Und es ist immernoch keine gute Ausrede, um auf wissenschaftliche Methodik verzichten zu wollen.
Diese Antwort wusste ich in etwa schon beim Posten meines links. Ist zwar wissenschaftlich weder beleg - noch beweisbar, aber das ist mir in erster Line egal, weil es jetzt auch nicht um das geht.

Du bist so dermassen Wissenschaftlich fixiert, dass man dir mit wissenschaftlichen Belegen und Studien fast alles glaubhaft machen könnte. Tut mir leid, da scheinst du dich von (Blindlgäubigen) Anhängern versch. Strömungen der Esoterik nicht zu unterscheiden.. Mit dem einzigen Unterschied: Du beziehst dich auf offizielle "Belege"

Es ging weder darum, dass ein Alternativler eine gefälschte Studie veröffentlicht, auch nicht darum, dass man wissenschaft gänzlich abschaffen sollte. Und eine Ausrede soll es schon gar nicht sein, eher findest du Ausreden, um solches immer zu verharmlosen.. Ob es nun eine gefälschte Studie ist, oder nicht wirkende Behandlungen der Schulmedizin.. etc..

Sondern es geht rein um den Fakt, dass wissenschaftliche Studien gefälscht werden können, manipuliert und gekauft... und diese Manipulationen und mehr oft erst nach langer Zeit oder vielleicht gar nie aufgedeckt werden.. Sprich.. in der Zwischenzeit wird aufgrund dieser gefälschten Studien, die ja vor dem Aufdecken als Beweis für dies und das galten, fleissig Diagnostiziert, Behandelt... und Menschen, die dann ev. Probleme hatten, oder nichts gewirkt hat, zuerst mal nicht Ernst genommen werden, und oft genug mit dem "Naja, ist ja in Studien ausreichend getestet worden" abgespeist werden.. usw..

Übrigens gibt es so viele Dinge, die wissenschaftlich (noch?) nicht belegt, schwer oder gar nicht belegbar sind.
Wenn es um sog. Hausmittel geht, aber auch um Spontanheilung wie Glauben... usw... Aber hier muss man sich zusätzlich fragen, ob die Wissenschaft es wirklich nicht belegen kann oder eben nicht will.. Und den letzten Fakt scheinst du kategorisch abzulehnen.. als ob Wissenschaftler und die Forschung immer nur das Beste für die Menschheit wolle und dort lauter selbstlose Engel arbeiten würden...

Also nochmal : Ich sage nicht - und damit bin ich sicher nicht allein, dass alle Wissenschaft Humbug wäre, ich sage nicht, dass alles Schulmedizinische Humbug ist, und nur Alternativen das Non Plus Ultra wären..
Du bringst es aber immer so raus, als ob es "Alternativ" Anhängern resp. Liebäuglern nur darum ginge, die "Heilige" Schulmedizin abzuschaffen und das die bösen Alternativler die Weltherrschaft des Gesundheitssystems übernehmen würden...

Aber vielleicht stirbt sich´s leichter, wenn es wissenschaftlich belegt ist, dass Behandlung XY eigentlich grosse Erfolge erzielt hat... aber beim Patienten AB doch nichts geholfen hat, und er verstarb... Und vielleicht ist es schlimmer, wenn jemand mit ähnlicher oder gleicher Erkrankung bei einem Alternativler zwar nicht geheilt wird, aber nicht stirbt.. Gibt es nicht? Da würde ich mir nicht so sicher sein...

Denn im Grunde dürfen sich Krebszellen u.a. Sachen ja scheinbar nur dann verringern oder auflösen, wenn es wissenschaftliche Belege dafür gibt, und wenn der Patient nicht in die Arme von der "Alle Alternativen sind Scharlatanerie" Armee fällt, sondern von der wissenschaftlich alles belegbar Schulmedizin behandlet wird.. Dann sind Nebenwirkungen nicht mehr so schlimm.. selbst wenn der Tod die Nebenwirkung der Behandlung wäre, denn dann kann man ja Jubeln :"Behandlung gelungen, Patient verstorben" Alles streng nach wissenschaftlicher Methodik und belegbar mit vielen (Blind) Studien u.mehr...
 
Diese Antwort wusste ich in etwa schon beim Posten meines links. Ist zwar wissenschaftlich weder beleg - noch beweisbar, aber das ist mir in erster Line egal, weil es jetzt auch nicht um das geht.

Du bist so dermassen Wissenschaftlich fixiert, dass man dir mit wissenschaftlichen Belegen und Studien fast alles glaubhaft machen könnte. Tut mir leid, da scheinst du dich von (Blindlgäubigen) Anhängern versch. Strömungen der Esoterik nicht zu unterscheiden.. Mit dem einzigen Unterschied: Du beziehst dich auf offizielle "Belege"

Es ging weder darum, dass ein Alternativler eine gefälschte Studie veröffentlicht, auch nicht darum, dass man wissenschaft gänzlich abschaffen sollte. Und eine Ausrede soll es schon gar nicht sein, eher findest du Ausreden, um solches immer zu verharmlosen.. Ob es nun eine gefälschte Studie ist, oder nicht wirkende Behandlungen der Schulmedizin.. etc..

Sondern es geht rein um den Fakt, dass wissenschaftliche Studien gefälscht werden können, manipuliert und gekauft... und diese Manipulationen und mehr oft erst nach langer Zeit oder vielleicht gar nie aufgedeckt werden.. Sprich.. in der Zwischenzeit wird aufgrund dieser gefälschten Studien, die ja vor dem Aufdecken als Beweis für dies und das galten, fleissig Diagnostiziert, Behandelt... und Menschen, die dann ev. Probleme hatten, oder nichts gewirkt hat, zuerst mal nicht Ernst genommen werden, und oft genug mit dem "Naja, ist ja in Studien ausreichend getestet worden" abgespeist werden.. usw..

Übrigens gibt es so viele Dinge, die wissenschaftlich (noch?) nicht belegt, schwer oder gar nicht belegbar sind.
Wenn es um sog. Hausmittel geht, aber auch um Spontanheilung wie Glauben... usw... Aber hier muss man sich zusätzlich fragen, ob die Wissenschaft es wirklich nicht belegen kann oder eben nicht will.. Und den letzten Fakt scheinst du kategorisch abzulehnen.. als ob Wissenschaftler und die Forschung immer nur das Beste für die Menschheit wolle und dort lauter selbstlose Engel arbeiten würden...

Also nochmal : Ich sage nicht - und damit bin ich sicher nicht allein, dass alle Wissenschaft Humbug wäre, ich sage nicht, dass alles Schulmedizinische Humbug ist, und nur Alternativen das Non Plus Ultra wären..
Du bringst es aber immer so raus, als ob es "Alternativ" Anhängern resp. Liebäuglern nur darum ginge, die "Heilige" Schulmedizin abzuschaffen und das die bösen Alternativler die Weltherrschaft des Gesundheitssystems übernehmen würden...

Aber vielleicht stirbt sich´s leichter, wenn es wissenschaftlich belegt ist, dass Behandlung XY eigentlich grosse Erfolge erzielt hat... aber beim Patienten AB doch nichts geholfen hat, und er verstarb... Und vielleicht ist es schlimmer, wenn jemand mit ähnlicher oder gleicher Erkrankung bei einem Alternativler zwar nicht geheilt wird, aber nicht stirbt.. Gibt es nicht? Da würde ich mir nicht so sicher sein...

Denn im Grunde dürfen sich Krebszellen u.a. Sachen ja scheinbar nur dann verringern oder auflösen, wenn es wissenschaftliche Belege dafür gibt, und wenn der Patient nicht in die Arme von der "Alle Alternativen sind Scharlatanerie" Armee fällt, sondern von der wissenschaftlich alles belegbar Schulmedizin behandlet wird.. Dann sind Nebenwirkungen nicht mehr so schlimm.. selbst wenn der Tod die Nebenwirkung der Behandlung wäre, denn dann kann man ja Jubeln :"Behandlung gelungen, Patient verstorben" Alles streng nach wissenschaftlicher Methodik und belegbar mit vielen (Blind) Studien u.mehr...

Wieso geht es Alternativlern überhaupt immer um Schulmedizin, Wissenschaft, Pharma... usw... was interessiert sie das überhaupt, wenn es darum geht, für die eigene Sache einzustehen?

Argumente müssten doch darauf hinauslaufen, was die Alternativler wie können- überhaupt können- was von solch überragender, medizinischer Relevanz wäre, dass es sich lohnte, sie auf mindestens die selbe Stufe zu stellen wie Ärzte und evidenzbasierte Medizin oder gar sie, diese Alternativen gänzlich der "schulmedizin" vorzuziehen für Patienten und Gesellschaft.

Also, was können sie, was die Medizin nicht kann oder leistet, WIE können sie es ... worüber lohnt es sich ernsthaft nachzudenken im Alternativbereich, die evidenzbasierte Medizin und Wissenschaften um dieses oder jenes alternative Verfahren zu erweitern usw.... Bringt doch mal echte ARGUMENTE FÜR ALTERNATIVEN... statt vermeintliche Argumente gegen "schulmedizin" für Argumente für Alternativen auszugeben...
 
Du bist so dermassen Wissenschaftlich fixiert, dass man dir mit wissenschaftlichen Belegen und Studien fast alles glaubhaft machen könnte.

Und wie kommst Du darauf? Eine Studie ist noch kein Beweis. Zur guten wissenschaftlichen Arbeit gehoeren idealerweise auch kritische Reviews, unabhängige Reproduktionsversuche etc.

Es ging weder darum, dass ein Alternativler eine gefälschte Studie veröffentlicht, auch nicht darum, dass man wissenschaft gänzlich abschaffen sollte.

Nicht gänzlich? Sollte man DMn irgendetwas von der Wissenschaft abschaffen?

Und eine Ausrede soll es schon gar nicht sein, eher findest du Ausreden, um solches immer zu verharmlosen.. Ob es nun eine gefälschte Studie ist, oder nicht wirkende Behandlungen der Schulmedizin.. etc..

Wo verharmlose ich das?

Und was meinst Du mit "nicht wirkende Behandlungen"? Muss eine Behandlung in 100% der Fälle Erfolg haben, damit Du sie als wirksam akzeptierst?

Sondern es geht rein um den Fakt, dass wissenschaftliche Studien gefälscht werden können, manipuliert und gekauft...

Einen Fakt, den ich nie bestritten habe. Aber wofür soll dieser Fakt ein Argument sein?

und diese Manipulationen und mehr oft erst nach langer Zeit oder vielleicht gar nie aufgedeckt werden.. Sprich.. in der Zwischenzeit wird aufgrund dieser gefälschten Studien, die ja vor dem Aufdecken als Beweis für dies und das galten, fleissig Diagnostiziert, Behandelt... und Menschen, die dann ev. Probleme hatten, oder nichts gewirkt hat, zuerst mal nicht Ernst genommen werden, und oft genug mit dem "Naja, ist ja in Studien ausreichend getestet worden" abgespeist werden.. usw..

Und nun schau Dir mal die "Alternativen" an. Machen die e4s irgemndwie besser? Nein, im Gegenteil. Sie behaupten munter drauf los, ohne auch nur einen Hauch an gute Forschungsmethodik zu denken. Darauf angesprochen kommt reflexartig: "In der Schulmedizin werden mitunter Studien gefälscht." was leider richtig ist, aber den Sinn und Notwendigkeit von Verblindung etc. nicht reduziert.

Übrigens gibt es so viele Dinge, die wissenschaftlich (noch?) nicht belegt, schwer oder gar nicht belegbar sind.

Und weiter? Wofür soll das ein Argument sein? Es gibt auch damit immernoch eine Menge falscher Behauptungen.

Wenn es um sog. Hausmittel geht

Bei vielen Hausmitteln gibt es zumindest wissenwschaftlich plausible Erklärungen.

aber auch um Spontanheilung wie Glauben

Spontanheilungen gibt es - ist bestätigt und dokumentiert. Je nach Schwere der Erkrankung passiert das aber eher selten. Und so einige Wissenschaftler versuchen die Gemeinsamkeiten dieser Fälle zu erkennen.

(...) als ob Wissenschaftler und die Forschung immer nur das Beste für die Menschheit wolle und dort lauter selbstlose Engel arbeiten würden...

Wo behaupte ich das? Wofür soll das wiederum ein Argument sein?

Wissenschafzliche Methodik wird damit immernocvh nicht weniger sinnvoll bzw. notwendig zum Erkenntnisgewinn. Dass es Wissenschaftler gibt, die sich nicht einwandfrei daran halten, reduziert den Sinn der Maßnahmen nicht.

Also nochmal : Ich sage nicht - und damit bin ich sicher nicht allein, dass alle Wissenschaft Humbug wäre, ich sage nicht, dass alles Schulmedizinische Humbug ist, und nur Alternativen das Non Plus Ultra wären..
Du bringst es aber immer so raus, als ob es "Alternativ" Anhängern resp. Liebäuglern nur darum ginge, die "Heilige" Schulmedizin abzuschaffen und das die bösen Alternativler die Weltherrschaft des Gesundheitssystems übernehmen würden...

Und was wollen die "Alternativler"? Dass sie behaupten können, ohne, dass irgendjemand widerspricht oder Zweifel anmeldet?

Aber vielleicht stirbt sich´s leichter, wenn es wissenschaftlich belegt ist, dass Behandlung XY eigentlich grosse Erfolge erzielt hat... aber beim Patienten AB doch nichts geholfen hat, und er verstarb... Und vielleicht ist es schlimmer, wenn jemand mit ähnlicher oder gleicher Erkrankung bei einem Alternativler zwar nicht geheilt wird, aber nicht stirbt.. Gibt es nicht? Da würde ich mir nicht so sicher sein...

Wie oft kommt denn sowas vor?
 
Bringt doch mal echte ARGUMENTE FÜR ALTERNATIVEN... statt vermeintliche Argumente gegen "schulmedizin" für Argumente für Alternativen auszugeben...

Über Intuition können sowohl Mediziner als auch Alternativler verfügen, sie erleichtert ungemein Diagnose, Indikation...Über Empathie genauso, macht die nolens volens - Begegnung angenehmer für den Patienten.
Der Hauptargument aus meiner Sicht, nach vielen Erfahrungswerten geschlossen, Alternativler schießen nicht mit Kanonen auf Spatzen.
Dazu wieder ein Beispiel aus Eigenerfahrung:

Eines unserer Kids hatte Blasenentzündung (nahmen wir an). Der Kinderarzt (Urlaubs vertretung unseres Kinderarztes) stellte Blasenentzündung fest und verschrieb eine Medikation bestehend aus Cortison und Antibiotikum. Daraufhin wandten wir uns postwendend an eine Homöopathin (+Internistin), sie behandelte das Kind mit homöpathischen Mitteln. (NICHT NACHMACHEN! in diesem Fall war die folgende Behandlung auf dem mitgelieferten Harnbefund begründet). Meine erste Begegnung mit Homöopathie direkt. Die Ärztin erklärte die Wirkungsweise (Erstverschlimmerung der Symptome, danach sukzessiver Heilungsprozess).
1 Woche (7 Tage ) später Harnuntersuchung in der Kinderklinikambulanz - Entzündung ausgeklungen.

Fazit: die Alternativler schießen nicht mit Kanonen auf Spatzen.

Ich glaube schon, daß am allerwichtigsten ist es auf Erstsymptome zu reagieren und den Arzt-, Alternativlerbesuch nicht hinauszuzögern (wegen Verschlimmerung der Erkrankung).
Und natürlich die Qualität der Ausbildung, gilt übrigens für sowohl als auch.
 
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