Ja. Und wer deckt es auf? Das sind Wissenschaftler selbst, die das dann auch in wissenschagtlichen Fachmagazinen veröffentlichen - keine "Alternativmefiziner". Und "alternativmedizinische" Methoden werden damit immernoch nicht wirksam.
Und es ist immernoch keine gute Ausrede, um auf wissenschaftliche Methodik verzichten zu wollen.
Diese Antwort wusste ich in etwa schon beim Posten meines links. Ist zwar wissenschaftlich weder beleg - noch beweisbar, aber das ist mir in erster Line egal, weil es jetzt auch nicht um das geht.
Du bist so dermassen Wissenschaftlich fixiert, dass man dir mit wissenschaftlichen Belegen und Studien fast alles glaubhaft machen könnte. Tut mir leid, da scheinst du dich von (Blindlgäubigen) Anhängern versch. Strömungen der Esoterik nicht zu unterscheiden.. Mit dem einzigen Unterschied: Du beziehst dich auf offizielle "Belege"
Es ging weder darum, dass ein Alternativler eine gefälschte Studie veröffentlicht, auch nicht darum, dass man wissenschaft gänzlich abschaffen sollte. Und eine Ausrede soll es schon gar nicht sein, eher findest du Ausreden, um solches immer zu verharmlosen.. Ob es nun eine gefälschte Studie ist, oder nicht wirkende Behandlungen der Schulmedizin.. etc..
Sondern es geht rein um den Fakt, dass wissenschaftliche Studien gefälscht werden können, manipuliert und gekauft... und diese Manipulationen und mehr oft erst nach langer Zeit oder vielleicht gar nie aufgedeckt werden.. Sprich.. in der Zwischenzeit wird aufgrund dieser gefälschten Studien, die ja vor dem Aufdecken als Beweis für dies und das galten, fleissig Diagnostiziert, Behandelt... und Menschen, die dann ev. Probleme hatten, oder nichts gewirkt hat, zuerst mal nicht Ernst genommen werden, und oft genug mit dem "Naja, ist ja in Studien ausreichend getestet worden" abgespeist werden.. usw..
Übrigens gibt es so viele Dinge, die wissenschaftlich (noch?) nicht belegt, schwer oder gar nicht belegbar sind.
Wenn es um sog. Hausmittel geht, aber auch um Spontanheilung wie Glauben... usw... Aber hier muss man sich zusätzlich fragen, ob die Wissenschaft es wirklich nicht belegen kann oder eben nicht will.. Und den letzten Fakt scheinst du kategorisch abzulehnen.. als ob Wissenschaftler und die Forschung immer nur das Beste für die Menschheit wolle und dort lauter selbstlose Engel arbeiten würden...
Also nochmal : Ich sage nicht - und damit bin ich sicher nicht allein, dass alle Wissenschaft Humbug wäre, ich sage nicht, dass alles Schulmedizinische Humbug ist, und nur Alternativen das Non Plus Ultra wären..
Du bringst es aber immer so raus, als ob es "Alternativ" Anhängern resp. Liebäuglern nur darum ginge, die "Heilige" Schulmedizin abzuschaffen und das die bösen Alternativler die Weltherrschaft des Gesundheitssystems übernehmen würden...
Aber vielleicht stirbt sich´s leichter, wenn es wissenschaftlich belegt ist, dass Behandlung XY eigentlich grosse Erfolge erzielt hat... aber beim Patienten AB doch nichts geholfen hat, und er verstarb... Und vielleicht ist es schlimmer, wenn jemand mit ähnlicher oder gleicher Erkrankung bei einem Alternativler zwar nicht geheilt wird, aber nicht stirbt.. Gibt es nicht? Da würde ich mir nicht so sicher sein...
Denn im Grunde dürfen sich Krebszellen u.a. Sachen ja scheinbar nur dann verringern oder auflösen, wenn es wissenschaftliche Belege dafür gibt, und wenn der Patient nicht in die Arme von der "Alle Alternativen sind Scharlatanerie" Armee fällt, sondern von der wissenschaftlich alles belegbar Schulmedizin behandlet wird.. Dann sind Nebenwirkungen nicht mehr so schlimm.. selbst wenn der Tod die Nebenwirkung der Behandlung wäre, denn dann kann man ja Jubeln :"Behandlung gelungen, Patient verstorben" Alles streng nach wissenschaftlicher Methodik und belegbar mit vielen (Blind) Studien u.mehr...