Aberkennung Pflegegrad, spontan Remission???

Und jeden Tag retten Millionen von Ärzten Millionen von Leben, weil sie etwas richtig einschätzen.
 
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Und jeden Tag retten Millionen von Ärzten Millionen von Leben, weil sie etwas richtig einschätzen.
"Medizinische Fehler können in Deutschland und den USA zu vermeidbaren Todesfällen führen, wobei sie in den USA als dritthäufigste Todesursache gelten. "

Wir haben immer noch eine Symptom-Medizin : )
- die Meisten Ärzte werden nicht über Ernährung ausgebildet.
 

Solaire,​

Sehe ich ähnlich. Für mich noch schlimmer ist, dass viele Studenten wenig Psychologie im Studium bearbeiten. Ich glaube auch, dass den Medizinern eine wichtige Eigenschaft NICHt ausreichend beigebarcht wird: ZUHÖREN!
Unter King D.J Trump the First wird es nicht besser
 
ich denke es geht hier um Pflegegrade ,
und die bekommt keiner auf *Anrecht* .

das Gutachten des MD ist entscheidend und wenn der behandelnde Hausarzt nicht entsprechend sich durchsetzen kann ist auch er der falsche Arzt in dem Falle.
Zusätzlich noch einige unbedachte Äußerungen , wie zB meine Frau muss ja mal die Kinder besuchen gehen und schon ist der pflegeanspruch gelutscht.
Sowie eben Pflegegrad 1, der bewilligt wurde wieder aberkannt wurde. Aufgrund des Einspruchs/widerspruchs.

auch für mich, ohne Anwalt keine Chance.
die astrologischen Parameter zeigen ja auch die Problematik und das Nein an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sowie eben Pflegegrad 1, der bewilligt wurde Aufgrund des Einspruchs/widerspruchs.

wobei ja auch anerkannte Pflegegrade und gewährtes Pflegegeld - ja meines Wissens nach - auch kein sicheres Geld auf Dauer heissen muss, weil man ja verpflichtet ist , in regelmässigen Abständen -von ich mein 3 Monaten-, von sich aus selbst einen neuen Termin erfragen muss, der dem ordnungsgemässen Überwachen des Pflegezustandes gelten soll. Macht man diesen Termin nicht, kann einem das Pflegegeld auch aberkannt werden.
 
Wie oft wird der Pflegegrad überprüft? Pflegegrad 2 und 3 werden einmal pro Kalenderjahr erneut geprüft. Einmal pro Quartal findet die Begutachtung für Pflegegrad 4 und 5 statt.
 
Wie oft wird der Pflegegrad überprüft? Pflegegrad 2 und 3 werden einmal pro Kalenderjahr erneut geprüft. Einmal pro Quartal findet die Begutachtung für Pflegegrad 4 und 5 statt.
Wenn du keinen Pflegedienst in Anspruch nimmst, sondern von einem Angehörigen gepflegt wirst....

""Pflegebedürftige Menschen, die nur Pflegegeld beziehen und keinen Pflegedienst in Anspruch nehmen, sind zwingend verpflichtet, regelmäßig einen Beratungseinsatz (Beratungsbesuch) abzurufen. Werden diese Beratungen nicht regelmäßig in Anspruch genommen, hat die Pflegekasse das Recht, das Pflegegeld zu kürzen oder gar zu streichen.""

Für Pflegebedürftige die zu Hause ohne Hilfe eines Pflegedienstes gepflegt werden, gelten besondere Regelungen. Wichtig ist, diese stehts im Auge zu behalten, denn sonst drohen ärgerliche Strafen. Ein Pflegeberatungseinsatz nach §37 Abs. 3 SGB XI ist eine dieser besonderen Bedingungen und muss in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Was Sie über diesen Beratungseinsatz wissen sollten und was es dabei zu beachten gibt, das erfahren Sie in diesem Video.
 
Abschliessend setze ich diesen Text hier ein. Danach verabschiede ich mich! Ihr seid nicht williens oder fähig medizinische Themen adäquad zu behandeln.

Pflegegrad nur für Tätigkeiten, nicht für Krankheiten!
Ja, genau!
Aber: Meine PTBS ( plus die Gefahr eines Laryngospasmus) durch falsche Medikamentenverordnungen durch Ärzte, NICHT durch mich, machen bestimmte Tätigkeiten nachts UNMÖGLICH: Ich kann bei Panikattacken nicht aufstehen, um Medis einzunehmen, es besteht große Sturzgefahr aufgrund der Sedierung. Tavor, ansonsten prädestiniert bei solchen Geschehnissen ist kontraindiziert, da ich paradox reagiere. Zudem werden bei PTBS-Symptomatiken keine Benzos verordnet! Ich bin nach den zahlreichen Alpträumen (fast JEDE Nacht) orientierungslos – riskiere neben Stürzen auch Fehlhandlungen. Das sind konkrete TÄTIGKEITS-Defizite durch meine Krankheit.

Nachts allein? Du hast doch deine Frau!
Das ist das Problem:
Wenn meine Frau nicht da ist (z.B. im Krankenhaus, Verwandtenbesuch, Dienstreisen), bin ich schutzlos den nächtlichen Krisen ausgeliefert. Ich brauche keine 24/7-Betreuung, sondern Betreuung in diesen Nächten. Meistens können wir so planen, dass meine jüngste Tochter zu mir kommt. Sie wohnt in NRW, das sind mal eben 350 km! Und das kostet Geld, welches ich ihr als Vater natürlich erstatte! Auch diese Summen sind durch die Pflegekasse zu zahlen!
Siehe hier: Hier ist der entscheidende Rechtsparagraph für deine konkrete Situation – mit Erklärung: § 44 Abs. 2 SGB XI.

Meine Situation:
Betreuung nur in bestimmten Nächten (keine 24/7!)
Tochter fährt 350 km für Nachtschichten
Kein teurer Pflegedienst nötig (Tochter)

Wie § 44 Abs. 2 SGB XI hilft:
Deckt vertretungsweise Einsätze ab!
Fahrtkosten müssen ersetzt werden! (Urteil: LSG Niedersachsen, Az: L 7 P 174/20)
Familienlösung = preisgünstige Alternative

Aber nachts passiert doch nichts – sonst wärst du ja im KH!
Falscher Schluss!
Nur weil ich nicht ins Krankenhaus eingeliefert werde, heißt das nicht, dass keine gefährlichen Situationen entstehen. Beispiel: Ich verweigere nachts Medikamente aus Angst, das Zimmer zu verlassen, gefährdet meine Diabetes-Therapie. Sturzrisiko bei Orientierungslosigkeit.

Angst ist kein Pflegegrund! Doch, laut Gesetz!
Seit 2017 zählen psychische Krisen genauso wie körperliche Einschränkungen.
Voraussetzung: Sie müssen Alltagshandlungen blockieren – genau wie bei mir.
Mein Psychiater hat das schriftlich bestätigt. Durch ein Attest und ein Gutachten für das Sozialgericht!

Schlaflabor (Irrelevant!) misst keine Ängste!
Das Schlaflabor ist für Schlafapnoe.
Für die PTBS-Begutachtung zählen: Atteste meines Psychiaters, eigene Protokolle der nächtlichen Krisen, Gutachten, das der MD IGNORIERT hat.

Andere haben es schlimmer! Kein Argument!
Ein Pflegegrad ist kein Wettbewerb ums schlimmste Leid. Es geht um gesetzliche Ansprüche. Wenn ich nachweislich nachts ohne Aufsicht mich (oder andere) gefährde, steht mir Hilfe zu – egal ob andere "mehr" leiden.

Klare Botschaft an euch:
Ich verlange keine Luxus-Betreuung! Ich will, dass der MD meine Ärzte und deren Atteste ernst nimmt – was bisher nicht passiert ist.
Es geht um einige Nächte im Jahr, wo ich schutzbedürftig bin. Das ist kein "Anspruchsdenken" – sondern mein RECHT. Wer das nicht versteht, sollte sich § 14 SGB XI durchlesen. BASTA!

Meine Punkte gegen Eure/Jede Kritik:
Psychische Leiden = Pflegebedarf. Gesetz ist klar:
PTBS-bedingte Nächte ohne Handlungsfähigkeit zählen. Zur PTBS kommt noch die Gefahr bei falscher Medikation (Ozempic und ähnliches Giftzeugs) einen Laryngospasmus zu erleiden. DIES IST EIN LEBENSBEDROHLICHER ZUSTAND, den ich bereits viermal erleben musste.
Letze Woche ist zudem ein Angina-pectoris-Anfall, eingetreten. Krankenhausaufenthalt!
BASTA.

Hast Du Freunde, die vielleicht in diesen Nächten bei Dir sein können oder kannst Du bei ihnen übernachten?
Wie oft kommt denn das vor?
 
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@Loop,
danke für Deinen Beitrag, leider leben wir auf dem platten Land in Niederschachsen, 40 Personen, 12 Häuser. Da gibt es keine Freunde, zumal wir aus NRW kommen. Dazu brauche ich nichts schreiben, Bauern eben! Es kommt einige Male im Jahr vor wenn meine Frau auswärts etwas zu erledigen hat und länger als zwei Tage fort ist. Ich nehme ein Medikament dagegen ein, aufgrund meines Herzproblems muss ich aber vorsichtig sein, Nebenwirkungen. Der Psychiater hat dem Sozialgericht eine Stellungnahme abgegeben, er schreibt sinngemäß: Ich könne eine Nacht allein überstehen, aufgrund vieler Anrufe und eben etwas höherer Dosis, für einen Tag/Nacht.
 
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