9/11 war ein Inside-Job

Weil dadurch alles beim Alten bleibt und nur das Größenverhältnis des Ausmaßes sich verändert.
Was für eine Erkenntnis
Was im Kleinen nicht funktioniert, funkioniert auch nicht im Großen.
Na wenn das Schauberger oder Steiner hören würden
Wenn dem so wäre würde das Volk längst zusammenhalten und die unerwünschten Regierungen und Systeme austauschen.
Ach und ein Austausch würde natürlich den gewünschten Effekt bringen, bis das Ausgetauschte selbst wieder zu einem Problemfall wird. Insofern wäre es ja leicht euch recht zu geben, und wenn ich euch verspreche alle dunklen Geheimnisse und Verschwörungen ans Licht zu bringen, wählt ihr mich dann bitte bitte zu eurem Bundeskanzler, Bundespräsident oder zu eurem Hohepriester? Weder die Eigenständigkeit noch die eigenverantwortung scheint bei euch eine brauchbare Option zu sein, wodurch man erst sehen kan wie abhängig ihr euch von der Politik macht.
Es wird sich lieber um die letzte Flasche Bier geprügelt als gemeinsam eine neue zu kaufen.
Was beweist das Alkohol auf Dauer auch nicht gesund ist.
 
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Ein realer Sinn wäre es gewesen wenn du zu deinen Ausführungen auch Gegenargumente angeführt hättest, oder hinterfragst du deine eigenen Ausführungen gar nicht erst, aus Angst vor einem Gesichtsverlust?
Ganz einfach...
weil deine Frage lautete:
Meine Frage war welchen Sinn hätte ein Inside-Job, und damit meinte ich einen durchaus realen Sinn?!

und das habe ich beantwortet...
also tu mir den Gefallen, Herzchen...und laß mein Gesicht ausm Spiel...
wenn du nicht in der Lage bist eine Frage so zu formulieren,
daß du die Antworten bekommst die du gerne hättest...hm?:kiss4:

Da es dir aber ein Anliegen zu sein scheint,
Argumente gegen einen Inside Job hier zu lesen...
warum stellst du sie nicht selber hier ein...?
Ich kann dir dann gerne beantworten,
ob sie für mich stichhaltig und überzeugend sind...

Und bevor du danach fragst:
Ja, ich habe die Argumente der "Gegenseite" sehr genau und ausgiebig gelesen (damals schon)
und für nicht glaubwürdig und zu dünn befunden...
was sich dann mit jeder neuen offiziellen Erklärung nur verstärkte...
weil es einfach zuuu viele Ungereimtheiten und "Zufälle" gibt...

Und?
Welchen Sinn gibt es gegen einen Inside-Job?
Ich bin sehr gespannt... :)

Gruß, Luckysun
 
Was für eine Erkenntnis

Na wenn das Schauberger oder Steiner hören würden

Ach und ein Austausch würde natürlich den gewünschten Effekt bringen, bis das Ausgetauschte selbst wieder zu einem Problemfall wird. Insofern wäre es ja leicht euch recht zu geben, und wenn ich euch verspreche alle dunklen Geheimnisse und Verschwörungen ans Licht zu bringen, wählt ihr mich dann bitte bitte zu eurem Bundeskanzler, Bundespräsident oder zu eurem Hohepriester? Weder die Eigenständigkeit noch die eigenverantwortung scheint bei euch eine brauchbare Option zu sein, wodurch man erst sehen kan wie abhängig ihr euch von der Politik macht.

Was beweist das Alkohol auf Dauer auch nicht gesund ist.



Wenn ich deine Antworten betrachte, dann wird mir eines deutlich: Du befasst dich nur mit deinem eigenen Geschriebenen.
 
Ein Argument bleibt nur solange bestehen bis es widerlegt ist. Im Grunde vermutlich nichts anderes als ein Hin und Her einer rechthaberischen Gesellschaft.
Krieg gegen den Terror ist keine Mutmaßung, sondern Fakt.

Medien sind eigentlich nicht dazu gemacht irgendetwas wegzudiskutieren sondern über Geschehnisse objektiv zu berichten, und das bedeutet auch das ich mir von keinem Journalisten das eigenständige Denken wegnehmen lassen muss, indem Adjektive hinzugefügt werden. Mich interessiert es nicht ob ein Diktator wahnsinnig ist, oder ein Hundehasser irre. Wenn ich Informationen haben will, dann will ich sie wertfrei und nüchtern haben. Das die meisten Lizenzmedien selber überall Verschwörungen sehen, hat nichts mit dem Hinterfragen von angeblichen Fakten zu tun, sondern hängt von der Auflagenzahl ab.
Gerade was den 11. Sept. betrifft kann man beobachten, dass die Medien NICHT objektiv berichten, NICHT recherchieren, ihren Job ganz simpel absolut nicht wahrnehmen. Gleichzeitig kann man beobachten, wie sie tatsächlich Propaganda (und ich benutze den Begriff nicht leichtfertig) verbreiten, wie sie "Gegner" diskreditieren (Antisemitismus ist etwa ein Schlagwort, dass sich viele gefallen lassen müssen, die Fragen zu 9/11 stellen, da gab es schon Gerichtsverfahren und Unterlassungserklärungen), und wie sie gewisse Ziele ganz klar manipulativ pushen. Momentan ist es etwa Griechenland und der Euro. Die Berichterstattung ist zum großen Teil eine absolute Farce.

Das nennt man Politik und war auch in der Antike nichts anderes, nur das eben die Esoterik, die ja eigentlich eine durchaus sinnvolle Lebenserfahrung darstellen sollte, von den Verschwörungstheoretikern unterwandert wurde.
Ich betrachte mich als "Esoteriker"... dazu gehören gewisse Konzepte, wie ich denke, wie Realität funktioniert, wie Psyche funktioniert, v.a. meine eigene. Gleichzeitig bin ich politisch interessiert. Und beide Bereiche betreffend, denke ich eher nüchtern und versuche eigentlich Klarheit vor Bewertung zu stellen. Ich bin durchaus Verschwörungstheoretiker, wenn man sagt: Das ist jemand, der im Kopf gewisse "Wie könnte das gelaufen sein - Planspiele" durchgeht, aber ich verfalle nicht der Ansicht genau zu wissen, eine Theorie sei absolut richtig. Politisch geht es mir v.a. um Klarheit und Verstehen, wie es zu dem kommt was man ganz konkret vor sich hat.

Unterwanderungen von Verschwörungstheoretikern... das alles interessiert mich nicht. Das ist selbst eine Verschwörungstheorie und dazu ist sie eher oberflächlich. Es gibt nach wie vor Personen die sich mit Esoterik auseinandersetzen, und so gut wie gar nicht mit politischen Themen. Es gibt rein politisch Interessierte Personen, die Esoterik für vollkommene Idiotie halten. Ist für jemanden der einfach nur verstehen will alles irrelevant.

Vielleicht habt ihr ja Glück und es kommt noch etwas nach, das dem 11. September in nichts nachsteht. Ich wars aber nicht, das sag ich gleich.
Da würde mich jetzt mal interessieren, was Dich zu dieser Aussage veranlasst... ?
 
Ganz einfach...
weil deine Frage lautete:
Meine Frage war welchen Sinn hätte ein Inside-Job, und damit meinte ich einen durchaus realen Sinn?!und das habe ich beantwortet...
Najaaa, eigentlich hast du recht, auf der anderen Seite ist deine Antwort eine die ich auch von anderen Befürwortern in fast derselben Weise wieder zu Gesicht bekommen habe. Also entweder nur nachgeplappert oder irgendwo herauskopiert.
also tu mir den Gefallen, Herzchen...und laß mein Gesicht ausm Spiel...
Ich glaube nicht das ich so sehr an deinem Gesicht interessiert bin.
Da es dir aber ein Anliegen zu sein scheint,
Argumente gegen einen Inside Job hier zu lesen...
warum stellst du sie nicht selber hier ein...?
Ich kann dir dann gerne beantworten,
ob sie für mich stichhaltig und überzeugend sind...
Ich habe nicht geschrieben das es mir ein Anliegen wäre Argumente
gegen einen Inside-Job zu lesen, sondern das ich gerne Argumente gegen einen Inside-Job gehört hätte von einem Vertreter der Inside-Job Theorie.
Argumente für einen Inside-Job:
1. Menschliches Versagen gepaart mit grenzenloser Dummheit
2. Die nicht ordnungs und verfassungsgemässe Order von Machthabern das Volk vor etwaigen Terroranschlägen ausreichend zu schützen.
3. Fehlkommunikationen innerhalb eines Systems das von untalentierten, nicht befugten, oder fehlbesetzten Individueen betrieben wird.
4. Generelle Realitätsverweigerung

Argumente gegen einen Inside-Job
1. Die Nichtanerkennung Amerikas als Wirtschaftsmacht (könnte aber auch für den Rest der Welt gelten)
2. Kapitalismus als erstrebenswert zu erachten, während bis heute keine ausreichende Gesundheitsvorsorge besteht und wenig bis kein Sozialdenken vorherrscht.
3. Die gewaltsame Demokratiesierung von diktatorischen Regime unterdrückter Länder.
4. Tatsächliche religiöse Motive, die aber auch nur als Vorwand gelten dürften.
5. Irgendjemand ist nicht gut auf McDonalds oder Coca Cola zu sprechen.
Und bevor du danach fragst:
Ja, ich habe die Argumente der "Gegenseite" sehr genau und ausgiebig gelesen (damals schon)
und für nicht glaubwürdig und zu dünn befunden...
was sich dann mit jeder neuen offiziellen Erklärung nur verstärkte...
weil es einfach zuuu viele Ungereimtheiten und "Zufälle" gibt...
Eigentlich wollte ich nicht danach fragen, aber ist schon komisch, ich habe auch die "Gegenseiten" studiert, und es gab durchaus Erklärungen und Theorien die ich keineswegs für unglaubwürdig hielt.
Und?
Welchen Sinn gibt es gegen einen Inside-Job?
Ich bin sehr gespannt...
Na und ich erst.
 
Gerade was den 11. Sept. betrifft kann man beobachten, dass die Medien NICHT objektiv berichten, NICHT recherchieren, ihren Job ganz simpel absolut nicht wahrnehmen. Gleichzeitig kann man beobachten, wie sie tatsächlich Propaganda (und ich benutze den Begriff nicht leichtfertig) verbreiten, wie sie "Gegner" diskreditieren (Antisemitismus ist etwa ein Schlagwort, dass sich viele gefallen lassen müssen, die Fragen zu 9/11 stellen, da gab es schon Gerichtsverfahren und Unterlassungserklärungen), und wie sie gewisse Ziele ganz klar manipulativ pushen. Momentan ist es etwa Griechenland und der Euro. Die Berichterstattung ist zum großen Teil eine absolute Farce.
Nun und wo ist nun der Unterschied zwischen den Ausführungen der Medien und der euren? Ich kann nämlich auch nicht objektives an deinen Ausführungen finden.
Da würde mich jetzt mal interessieren, was Dich zu dieser Aussage veranlasst... ?
Ein Schlaganfall vermutlich.
Übrigens das was ich nicht zitiert habe, mit dem gehe ich durchaus konform. Wäre ja wünschenswert wenn ein paar dieser Vernunftbrocken öfters zum Vorschein kämen.
 
Nun und wo ist nun der Unterschied zwischen den Ausführungen der Medien und der euren? Ich kann nämlich auch nicht objektives an deinen Ausführungen finden.
Objektivität verlange ich nicht, davon steht auch nix in meinem Zitat.

Ganz simpel was ich erwarten würde: Das Streben nach Klarheit. Das geht damit einher nicht alles einfach hinzunehmen was aufgetischt wird und nicht Informationen zu unterdrücken die da sind. Beides tun die Mainstream-Medien im Extrem.

Ein Schlaganfall vermutlich.
Übrigens das was ich nicht zitiert habe, mit dem gehe ich durchaus konform. Wäre ja wünschenswert wenn ein paar dieser Vernunftbrocken öfters zum Vorschein kämen.
Interessante Kombi, zuerst mit "Schlaganfall" zu kommen, dann mehr "Vernunftbrocken" zu fordern. ;)
 
Ich habe nicht geschrieben das es mir ein Anliegen wäre Argumente
gegen einen Inside-Job zu lesen, sondern das ich gerne Argumente gegen einen Inside-Job gehört hätte von einem Vertreter der Inside-Job Theorie.

Das ist auch durchaus eine interessante und berechtigte Frage. Und klar: Es gibt jede Menge und darunter sogar auch verständliche Motive, warum z.B. einige Muslime oder auch ganze Länder, versuchen könnten/wollten, auf die USA oder auch Europa einen großen terroristischen Anschlag zu verüben. Vor allem die USA sind ja tatsächlich große Ausbeuter vieler muslimischer Länder.

Das Problem was den 11. September betrifft ist: Die offizielle Version funktioniert nur mit Zufällen ....Zufälle über Zufälle. Hunderten. Diese Aktion hätte in keinster Weise so ablaufen können, wie sie dargestellt wird, wenn alleine die Luftabwehr einfach nur ihren Job (wie sonst auch und im selben Jahr vielfach geschehen) gemacht hätte. Selbst wenn sie, wie nach offizieller Version dargestellt, erst mal Stundenlang die entführten Maschinen herumfliegen lassen, mussten dazu noch alle Entscheidungsträger (etwa Rumsfeld) schlafen und nichts tun. Es gibt Bewegunsprotokolle der Verantwortlichen von diesem Tag. Und alle weichen komplett von dem ab, was normal wäre. ALLE lassen die Zeit ganz einfach verstreichen und beschäftigen sich mit Dingen, die nicht zu ihren Aufgabengebieten gehören. Alleine über die Zufälle, die diesen Tag nach offizieller Version erst möglich machten (würde die offizielle Version stimmen), könnte man ein ganzes Buch schreiben.

Und der Witz ist ja: Die offizielle Version bejaht diese vermeintlichen Zufälle. Das ist also nicht einfach nur Mutmaßung und Theorie, sondern gehört zu den ganz entscheidenden Aspekten dieser Version. Aber wie diese Mischung aus Versagen und Zufällen wirklich gelaufen sein soll, soll übrigens auch nicht aufgeklärt werden.

Ergo: Die Terroristen hatten also ein unbeschreibliches Maß an Glück. Lottogewinn ist nix dagegen. ;)
 
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