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Zu hoher Blutdruck

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Travis, 17. Oktober 2009.

  1. Travis

    Travis Guest

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    Habe seit einiger Zeit regelmäßig einen Blutdruck von ca 140-150 / 85-95.

    Mein Hausärztin hat alles durchgescheckt, aber keine Ursache gefunden und nun soll ich Betablocker (Carvedilol) nehmen, was mir aber gar nicht gefällt.

    Glaubt ihr das die Einnahme der Betablocker wirklich notwendig ist bei meinen Werten, bzw. habt ihr gute Vorschläge wie ich das auch anders in den Griff bekomme?

    Habe hier in der Suche schon einige Alternativen entdeckt. Da Bluthochdruck, gerade in unserer Leistungsgesellschaft, eine Volkskrankheit ist und es auch viele andere hier interessieren dürfte, führe ich diese hier nochmal auf:

    - regelmäßig Sport (klar, versuche ich auch mit tägl. 30 min radfahren oder schwimmen)
    - Cartaegutt-Tropfen
    - Misteltee
    - Oliven Blätter Extrakt
    - Knoblauch

    Vielleicht habt ihr ja noch weitere Tipps, bzw. Ratschläge, was Hilft und was man auf jeden Fall vermeiden sollte.

    Liebe Grüße,
    Travis
     
  2. eidechsenkönig

    eidechsenkönig Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2009
    Beiträge:
    1.282
    Ort:
    hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen
    -Fleisch,Milchprodukte,Eier,Fisch meiden
    -Alkohol meiden
    -kein Kaffee trinken,sondern stattdessen viel grünen Tee trinken(blutdrucksenkend)
    -nicht rauchen
    -sich entspannen lernen (z.B. durch Autogenes Training)
    -wenig Salz essen
    Mein Blutdruck ist übrigens zu niedrig,also mir darfst du ruhig glauben.;)
     
  3. henna57

    henna57 Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2009
    Beiträge:
    83
    Ort:
    Sachsen
    Aber eidechsenkönig, nicht alles was du aufgeführt hast muss man lassen!
    Ein bissel viel was du da rätst.
    Ich hatte über jahrzehnte einen Blutdruck von 190/100, manchmal eben viel höher und manchmal fast normal.
    Dein Blutdruck ist noch gar nicht zu hoch
    Und ich empfehle dir regelmäßig Misteltee trinken, der hilft wie das Donnerwetter. Probier es mal über eine Zeit von 6 Wo aus, wirst überrascht sein.
    Natürlich bin und war ich Nichtraucher, Alkohol wurde und wird bei uns sehr wenig getrunken. Bei mir scheint es eine Veranlagung zu geben, vielleicht auch durch Krankheit im Kindesalter schon angelegt.
    Ich nehm bis heute keine Medikamente gegen den hohen Blutdruck, denn die Nebenwirkungen lesen sich so gruselig dass man es sich mehrfach überlegen sollte. Erst den Beipackzettel studieren, dann entscheiden.
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom eidechsenkönig,

    weil du nniedere blutdruck hast, sollen wir dir 3dein diät" glauben?

    ich hatte auch niedere blutdruck -- jetztt habe ich hohe! mein homöopathiser arzt hat nichts dagegn, dass ich rotwein (1 -2 gläschen am tag) trinke, meinst sogar, dass rotwein blutdrucksenkend ist. er hat mir weder fleisch noch fisch oder milchprodukte verboten und er hält auch "sazlos" als gerücht!

    wie gesagt, es wird homopathisch ebhandelt, ich weigerre mich bisher auch "betablocker" zu nehmen --- manchmal habe ich auch 170/100 blutdruck. auf hömopathische mittel geht es regelmässig runter auf 130/70 und irgendwann nach wochen ist wieder hoch. der grund dürfte in mein psyche liegen und ich arbeite daran...

    @ travis meine empfehling statt beta blocker: homöopathie!

    shimon
     
  5. Travis

    Travis Guest

    Genauso ging es mir auch als ich die möglichen Nebenwirkungen der Betablocker gelesen habe. Das will ich meinem Körper einfach nicht antun und irgendwie versuchen den hohen Blutdruck natürlich in den Griff zu bekommen.

    Geraucht hab ich noch nie und Alkohol, naja, 4-5 Fläschchen Weizenbier am Wochenende müssen doch erlaubt sein. ;)
    Den Tee werde ich mir jetzt erstmal besorgen und mal schauen ob sich die Werte über die Wochen hinweg ändern.
     
  6. Custer

    Custer Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2009
    Beiträge:
    214
    Ort:
    West Point
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    Früher hat man mal gesagt :

    Oberer Druck = 100 + Alter
    Unterer Druck = < 100

    Das wäre ganz okay.

    son of the morning star
     
  7. Renate8

    Renate8 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2009
    Beiträge:
    984
    Sind das die Duchtschnittwerte oder die höchsten Werte (nach dem Treppen steigen) oder in Ruhe? Wie alt bist du? Hast du Arthrose oder sonst welche Erkrankung? Hat sie dir beim ersten Besuch schon gleich Betablocker vorgeschlagen? Hmmm... Das sind jetzt in etwa Grenzwerte:160/95 mmHg. Wenn du aber bei der Belastung doch in die "rote" Zahlen kommst, dann genügt die Naturheilkunde nicht... ansonsten kannst auch mit der Naturheilkunde viel tun. Unbedingt aber regelmäßig messen!!!
    - kannst dich mit Teilnehmerin "heilp" (über PN) verbinden, dort wird dir geholfen; sie kennt mindestens einen halben duzent Enzyme und Reintoxine, die helfen können :).

    - Ursache suchen (Ordnungstherapie, Streßbewältigung, Konfliktlösungen, Schwermetallbelastungen (?), Körpergewicht (?)

    - an der ersten Stelle der Behandlung gehören dann die Entspannungsverfahren, Sport und das Erlernen eines besseren Konfliktmanagements (Entspannung erweitert die Gefäße, schützt die Niere und das Herz...Wichtig ist, so bald wie möglich zu behandeln, solange noch keine Chronifizierung und Folgeschäden entstanden sind.

    Sonst hier paar Stichwörter zum googeln für "essentielle Hypertonie":
    - Homöopathie :) muss ein Homöopath schauen, was passt
    - Ernährung (viel Gemüse essen), omega-3-fettsäurereich; Rosmarin
    - Ausleitung: Aderlass, Blutiges Schröpfen
    - Phytotherapie hat auch einiges...
    - Progressive Muskelentspannung; v. a. verspanntes Nacken erhöht RR
    - Kneipp Therapie
    - TCM
    - Bachblüten (Stress)
    - Aroma
    - Schüßler Salze - auch normale schwarze Schokolade senkt RR
    - eine intakte Beziehung :) u.v.m.

    Crataegus Tropfen sind Arzneimittel, das darf hier nichts empfohlen werden. Auch nichts ohne Anamnese und Untersuchung...
    Ich wäre da auch die falsche Adresse;)

    Dann viel Spaß bei der weiteren Suche!
    .... aber such´ nicht die Ursache in der Leistungsgesellschaft und beim Volk :D
    Lieben Gruss!
     
  8. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

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  9. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Zuhause
    Die wenigsten Ärzte haben sich selber intensiv mit Ernährung und Auswirkungen auf Stoffwechselprozesse befasst. Nur, weil Dein Arzt es Dir nicht verbietet, heißt es nicht, dass es wirklich herzensgut für Dich ist. Ausserdem brauchen Ärzte ja Patienten, sonst sind sie arbeitslos. ;)
     
  10. eidechsenkönig

    eidechsenkönig Aktives Mitglied

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    hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen
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    So isses - in ihrem Studium lernen Ärzte überhaupt nichts über gesunde Ernährung,sondern nur wie man einen kranken Menschen mit Medikamenten etc. wieder gesund macht aber nicht wie man einen gesunden Körper gesund erhält.
     
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