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Zeckenbiss

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von samo, 22. Juni 2011.

  1. samo

    samo Guest

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    Hallo liebe Gemeinde!

    Vermutlich am Montag Abend bin ich von einer Zecke gebissen worden.
    Bereits am Dienstag Nachmittag entfernte ich den Schmarotzer sorgfältig.
    Allerdings juckt seitdem die Bissstelle und eine leichte Rötung ist zu sehn.
    Heute beim Arzt meint dieser, ich kann nichts machen außer ca. 10 Tage
    lang zu warten ob sich die Rötung ausbreitet.

    Ich mach mir halt Gedanken weil ich nicht geimpft bin...

    Wie haltet ihr es mit der FSME Impfung?

    LG!
     
  2. Nika89

    Nika89 Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2007
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Frankenburg am Hausruck
    Bin nie geimpft worden und auch meine Kinder nicht.
    Außerdem ist es sehr selten das eine Zecke FSME überträgt, obwohl es dafür auch Risikogebiete gibt, angeblich.

    Wegen den 10 Tagen, naja der Arzt wird warten ob du die da Borreliose eingefangen hast. Bekommt man anscheinend nur mit Antibiotika wider weg, kann auch Chronisch werden und Nervenschäden verursachen.
    Es bildet sich ein roter Fleck, Kreise um den Biss.

    Ich hatte sowas noch nie, ein kleiner roter Fleck und Juckreitz ist normal, so wie ja auch bei anderen Insektenstichen (Stechmücken, Wespen, etc).
     
  3. Shushan

    Shushan Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2011
    Beiträge:
    71
    Ort:
    NRW
    Ab zum anderen Arzt!

    Mein Mann ist vor gut 4 Wochen auch von einer Zecke gebissen worden.
    Auch dieser Biss hat sich entzündet; wie deiner.

    Das war Sonntags. Er hat beim Notdienst angerufen, um zu fragen, ob es ausreicht, wenn er am Montag zum Arzt geht. Der Notdienst hat ihn jedoch direkt am Sonntag in die nächste Ambulanz geschickt.

    Er musste fast 20 Tage ein hoch dosiertes Antibiotikum nehmen und ist zwei Wochen lang krank geschrieben worden.
     
  4. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Ich bin eigentlich schon seit der Volksschule nicht mehr FSME geimpft.

    Finde es sowieso eigenartig, früher musste man unbedingt alle 3 Jahre die Impfung auffrischen lassen, wenn man das versäumte, musste man die Grundimmunisierung nochmal impfen lassen, da angeblich kein Schutz mehr.
    Und mittlerweile sinds nicht mehr 3 sondern 5 Jahre...
    Wie geht das???
    (mal abgesehen davon, dass der Körper nach 3 bzw 5 Jahren vergisst wogegen er sich wehren muss, wenn die abgetöteten FSME Erreger schon mal da waren??? Wieso das? Andere Krankheiten vergisst er ja auch nicht....)

    Viel verbreiteter ist die Gefahr Borelliose von einem Zeckenbiss zu bekommen.
    Wenn sich um den Biss ein roter Ring bildet, der zum wandern anfängt, dann ist ein Arztbesuch angesagt.
    Ansonsten würde ich mir nicht so viele Sorgen machen.

    Hatte heuer übrigens auch schon 2 Zeckenbisse....
    Hat auch ein paar Tage "nachgejuckt" dann wars weg.
    Seit der Kindheit das erste mal...
     
  5. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Ich Frage mich oft was sinnlos ist und was nicht,mein Stiefvater ist ein leidenschaftlicher Pilzensammler,was der schon am Zecken hatte..unglaublich.Er hatte nie etwas nachhaltiges gehabt,Zecke da,Zecke ab,die stelle Desinfizieren,fertig.Mein Sohn hatte als Kleinkind ein Zecken Biss und bekam Borelliose.Die wurde festgestellt,weil er die Sprache verloren hat,also viel später.Heute geht es ihm gut,muss ab und zu zum Neurologen zu Kontrolle,und muss nie mehr Geimpft werden,weil er durch diese Krankheit,besser gesagt durch diese Zecke eine Natürliche Impfung erhalten hat,so wurde es uns von Ärzten erklärt,da soll noch einer daraus schlau werden.
     
  6. samo

    samo Guest

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    Der Arzt hätte es doch gesehen wenns entzündet gewesen wäre?!
    Obwohl..., mit der Lupe hat er es sich auch nicht angeschaut...

    Ich werds einfach mal die Tage beobachten, wenns mehr rötet dann
    werd ich wohl einen anderen Arzt aufsuchen.

    Außerdem meint er, wenn man sogar nach 10 Tagen feststellt, dass man
    infiziert ist, hat man noch immer 30 Tage Zeit um die Borreliose zu behandeln.


    :rolleyes:
     
  7. Zaubermond2009

    Zaubermond2009 Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    32
    Hallo!

    Ein Tipp meinerseits - Ledum.

    Ledum ist ein homöopathisches Mittel und wird u.a. bei Zeckenbisse eingesetzt.
    In unserer Gegend gibt es vermehrt Zecken und folglich auch Zeckenbisse, wir haben die besten Erfahrungen mit diesem Mittel gemacht, trotz vielen Zeckenbissen kam es Dank Ledum bei Niemanden in der Familie zur Folgeerkrankung.

    Grüsse Zaubermond
     
  8. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
    Und woher weißt du dass die Zecken ganz einfach nicht infiziert waren?
     
  9. 2003

    2003 Guest

    Ich dachte schon du hättest mal wieder zugebissen :lachen:
     
  10. HStN

    HStN Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juli 2004
    Beiträge:
    109
    Ort:
    Tirol
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    Interessant, wie unterschiedliche Auskünfte die Ärzte geben.
    Mine Kinder sind geimpft, ich nicht,
    und meine jüngste Tochter hatte zu Ostern eine Zecke.
    Da die Stelle sich entzündete und rundum rot und geschwollen wurde, sind wir zum Arzt und sie hat über zwei Wochen Penizillin nehmen müssen. Nach 4-6 Wochen kann man im Blut Borreliose nachweisen, falls die Zecke Träger dafür war. Bei meiner Tochter gab es zum Glück keine Anzeichen dafür.

    Als Grundregeln gelten:
    Zecke vorsichtig entfernen, möglichst nicht den Körper dabei zerquetschen, und darauf achten, dass der Kopf auch rausgedreht werden kann.
    Die Stelle anschließend sofort desinfizieren, und während der nächsten 8-14 Tage die Stelle beobachten - bei Rötungen und Schwellungen zum Arzt.
    Und da Borreliose eine bakterielle Erkrankung ist, kann man sie gut mit Antibiotika im Anfangsstadium bekämpfen, wird die Erkrankung aber erst spät entdeckt, kann es zu den gefürchteten neurologischen Problemen kommen, da Borrelien alle Organe und auch den Zentralnervensystem befallen können.
     
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