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Zähne und Tee

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Lamia1, 5. Februar 2014.

  1. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2014
    Beiträge:
    1.123
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    Hallo!

    Soweit ich weiß, ist es trotz der beachtlichen Fortschritte in der Zahnmedizin noch immer nicht möglich, einen defekten Zahn in seinen originalen Zustand zurück zu versetzen. Eine Restitution kariöser Zähne scheint noch immer eine Utopie darzustellen. Gerade auch aus diesem Grunde halte ich eine effektive Kariesprävention für außerordentlich wichtig.

    Meines Wissens enthält der grüne Tee neben Fluorid auch gesundheitsfördernde Polyphenole wie Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG), das antikariogene Eigenschaften aufweist.

    Während Fluorid den Zahnschmelz stabilisiert und damit die Resistenz der Zähne erhöht, inhibieren die Grüntee-Polyphenole die im Speichel vorkommende Amylase, ein Enzym, das Stärke in einfache Saccharide (Zucker) umstrukturiert. Die für Karies verantwortlichen Laktobazillen wandeln den Zucker in Milchsäure um, die sich destruktiv auf den Zahnschmelz auswirken kann. Darüber hinaus ist das EGCG nach meiner Information sogar imstande, das Wachstum von Streptococcus mutans zu hemmen.

    Grüner Tee ist offenbar auch in der Lage, mit Zahnfleischerkrankungen einhergehende Symptome zu reduzieren. Vor jeder Anwendung bei bestehenden Krankheiten würde ich zuvor mit dem therapierenden Arzt Rücksprache halten.

    Viele Grüße

    Lamia
     
  2. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    13.724
    Ort:
    Hessen
    Ja, das klingt gut, aber ich frage mich immer wieder ,wenn irgendwelche tolle Nahrungsmittel angepriesen werden , wie hoch dann die medizinisch wirksame Menge sein sollte. Das vermisse ich immer wieder. Genügen 2 Tassen Tee, oder müssen es 3 liter täglich sein? Oder wie......
    lg.
     
  3. Lamia1

    Lamia1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2014
    Beiträge:
    1.123
    Ich persönlich bin der Meinung, dass weniger die Anzahl der Liter, sondern mehr die Teeblattmenge (Gramm) relevant ist.

    Eine Phase-II-Studie aus dem Jahre 2009, an der Probanden mit präkanzerösen Verletzungen mit Mund- und Rachenraum teilgenommen hatten, konnte zeigen, dass der regelmäßige Grüntee-Konsum das Risiko, eine Krebserkrankung in der Mund- und Rachenregion zu entwickeln, um 50% reduziert.
     
  4. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    13.724
    Ort:
    Hessen
    Danke,und wieviel???
    Und wieviel wenn es schon akut ist?

    Also eine Tasse?

    lg
     
  5. Shanks

    Shanks Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2009
    Beiträge:
    134
    Ort:
    Franken
    Es war nicht wenig, genaue zahlen weis ich nicht mehr, aber ich komm mit meiner Kanne Tee am Tag nicht ran, um den Maximalen Wirkungsgrad zu erreichen.

    Das ist ein "Viel bringt viel" denken, dann kann man sich gleich eine Tube Zahnpaste am tag im Mund schwenken, wenn man das Flour möchte...

    Die meisten Grüntees kann man bei richtiger Behandlung bis zu 3 mal neu aufgiesen (mir wäre das schon zu fad), hinzu kommt das, dass Wasser irgendwann keine weiteren stoffe mehr herauslösen kann, da es einfach gesättigt ist, also bringt 1kg Tee auf 1Liter Wasser nicht unbedingt mehr erfolg.
    Auserdem hb ich bei den Berichten nie gelesen um welche Sorte es sich handelt oder aus welcher Region, da Grün Tee ein Naturprodukt ist und von Wetter, Klima, Boden, Verarbeitung usw. ihren einfluss haben.
     
  6. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    16.902
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    ! Das wär doch mal ein geisteswissenschaftliches Promotionsthema: >Die scheinbaren Utopien der Zahnmedizin unter Berücksichtigung der Aktivismen des Grünen Tees.<

    Hat sicher noch niemand^^

    Also Lamia1, weißte - so manchmal....
     

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