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Wie plastisch sind Nahtodeserfahrungen?

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von Luke28, 2. Juli 2016.

  1. Luke28

    Luke28 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2016
    Beiträge:
    15
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    Mich würde interessieren, nicht primär welche Inhalte jemand in Nahtodeserfahrungen erlebt hat, sondern wie realitätsgetreu die Wahrnehmung dabei war.

    Angenommen man nimmt dort andere Menschen wahr, ein Gebäude, einen Fluss oder eine Brücke: Ist die Wahrnehmung dessen dann eher unklar und durchsichtig, so wie das in Filmen oft dargestellt wird? Oder sehen und Fühlen sich Gegenstände oder Personen genauso echt an, wie in der disseitigen Realität auf der Erde?

    Die Frage die hinter dieser Frage steht ist: Wenn im Jenseits Wahrungen genauso realistisch sein können wie im Disseits, auf der Erde, wozu braucht man dann das Disseits, den Planet Erde, überhaupt?
    Könnte man dann nicht jede Erfahrung im Jenseits machen ohne dass man sowas wie Materie oder Planeten überhaupt braucht?
    Ich meine: Wozu braucht man den Planet Erde, wenn man jede Erfahrung, die man hier machen kann, auch im Jenseits machen könnte?
    Im Jenseits könnte man jede Erfahrung machen, wenn man dort mit der gleichen Wahrnehmungsqualität wahrnehmen könnte, wie im Disseits.


    (ich hoffe es ist verständlich was ich meine)
     
  2. Luke28

    Luke28 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2016
    Beiträge:
    15
    Könnte ich nicht auch im Jenseits die Erfahrung machen z.B. ein Automechaniker oder was auch immer zu sein?
     
  3. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    7.875
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Wer soll dir das beantworten?
     
    flimm gefällt das.
  4. Mipa

    Mipa Guest

    Beantworten kann dir das nur eine(r), der dort war und der hat keine möglichkeit mehr dazu. Alles andere sind meiner erfahrung nach übergangsphasen, wo das 'ich' mit seiner eigenen auflösung beschäftigt ist und sich deshalb die wahrnehmung auf einen selbst beschränkt. Man wird auf sich und sein innerstes zurückgeworfen. Bei mir war es ein unterschiedliches wahrnehmen von körperteilen, d.h. ein empfinden des schrumpfens oder wachsens bestimmter körperregionen. Auch gedanklich ging eines ab.
    Andere oder anderes hat mich nicht interessiert, ich hatte also weder bilder noch erfahrungen, die sich auf ein jenseits bezogen.
     
  5. Luke28

    Luke28 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2016
    Beiträge:
    15
    Aber es gibt auch Menschen mit Nahtodeserfahrungen, die Dinge wie: einen Tunnel, einen Fluss, andere Wesenheiten wahrnehmen... nicht nur sich selbst
     
  6. einsseinerleben

    einsseinerleben Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2014
    Beiträge:
    335
    Ort:
    79771 Klettgau
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    Hi Du, Deine Frage ist etwas komplexer und bedarf etwas Erklärung.

    Nahtoderfahrungen geben nur einen kurzen Einblick in die körperlose Phase.
    Da man stark dem Körper anhängig ist, kehrt man wieder zurück.
    Erst bei Aufgabe des Körpers, geht man bewusster in einen höheren Bewusstseinszustand (Formebene/Astralebene), das bedeutet, dass wir um die Gedanken des Körpers mit seinen Bedürfnissen leichter werden.
    Das bedeutet, wozu dann noch Automechaniker werden?

    Und Wahrnehmung bedeutet Beschränkung. In der astralen Ebene bestehen andere Möglichkeiten in einer anderen Realität und diese erscheinen so real, wie ein tiefer Traum oder so real wie das Hier und Jetzt.

    Und wozu die Erde oder später die astrale Ebene?

    Wir versuchen halt allein zu erschaffen oder mit Zuhilfenahme Anderer und wie hier im Forum immer wieder gut zu lesen, klappt es nur bedingt oder mit Glücksmomenten. :whistle:;)
     
    Arcturin gefällt das.
  7. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    22547 Hamburg
    Meine Wahrnehmung, während meiner eigenen Nahtoderfahrung, war intensiver - klarer als hier auf dieser Erde. Sie war durch eine andere gegenteilige Sichtweise geprägt.
    Ich habe mich selbst: Gut und für richtig gehalten und gefühlt.
    Dadurch, dass ich das tat und darüber währenddessen nicht weiter nachgedacht habe, ist mir erst nach meiner Nahtoderfahrung aufgefallen, dass ich mich selbst lebendiger fühlte als je zuvor.
    Seltsam war für mich nur, dass mir bewusst war, dass ich keinen Körper mehr hatte.
    Ich konnte ihn ja klar und deutlich sehen und anfassen.

    Was mir damals Angst machte war, dass ich selbst ganz bewusst wusste, dass ich meinen Körper noch brauchte. Ich wusste das ich ihn noch benötigte, damit ich noch das erledigen konnte, was ich meiner Meinung nach noch unbedingt erledigen wollte.
    Dafür brauchte ich ihn unbedingt, dass fühlte ich sozusagen körperlich, als einen Druck am Rücken. Als würden mich Hände schieben.

    Heute weiß ich, dass ich keine Angst vor den Tod hatte, was ich eine ganze Zeit selbst glauben konnte. Sondern, ich hatte die Angst meinen Körper vorzeitig verloren zu haben, bevor ich dass erledigen konnte, was ich unbedingt erledigen musste.
    Weil ich das so wollte!
    Ich habe mich - mein Ich und meinen eigenen wahren Willen deutlich gefühlt.
    Und, bei Gott um meinen Körper gebettelt, obwohl ich zuvor dachte - vermutete, keinen Glauben an Gott zu haben.
    Nach meiner Nahtoderfahrung, hatte ich erstens meinen Körper wieder. Zweitens im weißen Licht gebadet und konnte dann, meine innere Stimme klarer und deutlicher hören als je zuvor.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31. Oktober 2016
  8. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
    Beiträge:
    150
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    22547 Hamburg
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    Die Wahrnehmung im Jenseits - die geistige Welt ist real.
    Wir fühlen und denken klarer und deutlicher.
    Weil wir uns selbst und bewusst fühlen.

    Es geht dabei um jeden Menschen selbst.
    Er ist dann im in der geistigen Welt und daher in einem geistigen und gefühlsmäßigen intakten Zustand.

    Hier auf der Erde sind wir geistige - gefühlsmäßige Wesen, in den jeweiligen momentanen Körper. Dort sind wir dann wieder, bewusst an der Quelle unseres Daseins. Wir wechseln nur unseren Körper - unsere persönliche Materie.

    Weil wir hier nur in der Materie leben können und dort nur ohne Materie leben. So erleben - leben wir uns selbst immer anders.
    Sind wir dort, dann können wir uns selbst wieder uns an alles erinnern.
    Sind wir hier, dann können wir uns an nichts mehr erinnern.
    Weil wir hier nach außen gerichtet sind, durch unsere Vergangenheit die wir Kindheit nennen. Da wir nach außen gerichtet - auf außen fixiert sind, sind wir hier auf der Erde in einem Abhängigkeitsverhältnis.
    Ein wichtiges Abhängigkeitsverhältnis entsteht zum Beispiel schon durch den Druck und Zwang der Nahrungssuche. um unseren eigenen Körper erhalten zu können. So macht uns schon unser eigener Körper - Materie Vorschriften und wiederum abhängig von unsere Nächsten usw.......

    Hier ist alles andersherum als dort der geistigen Welt - Geistwelt, die unser Ursprung und unsere Wahrheit ist. Dort leben - erleben wir die Wahrheit und daher unsere wahre Realität. Man könnte auch sagen, unser wahres Dasein.
    Was unser wahres Dasein - Leben ist.
    Hier verdrängen wir unser wahres Dasein, weil wir hier hauptsächlich unbewusst Leben.
    Das bewusste Erleben - Leben, geht nur in der Wahrheit und daher nur in dem eigenem Selbstbewusstsein.
    Das Selbstbewusstsein entsteht durch uns selbst.
    Und, nicht durch außen - den Anderen - Eltern - Liebsten oder durch das was wir selbst tun und lassen.

    Genaugenommen, geht es darum, selbst bewusst zu sein.
    Das heißt: Sich sein eigenes Leben - das Erleben, sich selbst bewusst machen zu können. Dazu brauchen wir nur uns selbst kennen lernen. Um das zu können, müssen wir umkehren. Den Weg nach innen gehen. Was die wahre Esoterik ist.

    Sozusagen, eine Innenschau halten.
    Nach innen hören und nach innen gehen, mit Zuhilfenahme der eigenen inneren Stimme. Unsere eigenen Gedanken hören, die wir alle selbst fühlen und beurteilen können. Da jede Empfindung eine Beurteilung ist.
    Dann können wir selbst erkennen, dass wir uns alle selbst und daher persönlich verurteilen. Verurteilen wir uns selbst, dann verurteilen wir auch unser Leben und ebenso unser Dasein.Weil wir alle Lebewesen sind.
    Lebewesen - lebendige Wesen und daher das lebendige Beispiel für das Leben selbst.

    Kennen wir uns selbst nicht, dann wissen wir nicht was wir wirklich denken und was wir wirklich fühlen. Wer oder was wir in Wahrheit sind und wohin wir gehen oder woher wir kommen. Weil alles in uns selbst - im Geist passiert.
    Weil wir selbst, dass was wir das Selbst nennen, Geis - Körper und Seele ist.
    So ist der Gedanke das Gefühl das wir selbst empfinden - beurteilen können.
    Daher beeinträchtigt unsere Eigenbeurteilung - Selbstbild unser Wohlbefinde und daher unser ganzes Leben auf dieser Erde. Vereinfacht: Fühlen wir uns mit uns selbst - unser Dasein hier nicht wohl, dann wollen wir nur noch weg oder unsere Ruhe haben.
     
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