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Wer ist der wiederkehrende Menschensohn aus der Bibel?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 22. Dezember 2013.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
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    Die ursprüngliche Bestätigung wen der Nazaräner als historischen Menschensohn verstanden hat dürfte teilweise allgemein bekannt sein,
    wenn er davon gesprochen hatte, der Menschensohn habe keinen Ort wohin er seinen Kopf legen könne.
    Damit bezeichnet er eindeutig Jesaja, gezeugt im Löwenzeichen und geboren im Stierzeichen,
    was identisch ist mit dem Bereich der Gelenke, also Hände und Rippen,
    wenn wir da ergänzend von der philosophischen Körpereinteilung des Jahreskreises ausgehen,
    die im Werdegang neben dem Körper, auch den Kopf von Steinbock bis Widder beinhaltet.
    Ein Körper der nur im Sein angedeutet wurde, und ein Kopf der bei der Geburt nicht als Kennzeichnung diente.
    Aber auch nicht beim Beginn der Nahtoderfahrung im ersten Lebensjahr,
    im Zeichen des Schützen, das auch für die Lunge symbolisch verstanden werden kann, also für einen körperlichen Bereich.

    Leicht nachvollziehbar ist die Identifizierung mit den Symbolen aus dem AT:
    Stier, Löwe, und Jungfrau/Engel sowie Adler (Hahn,Krebs).
    Wie man sie auch von Visionen her kannte.
    Wobei die zuletzt genannten Merkmale sich auf die nahe Mutter und den fernen Vater bezogen.
    Bedeutet eigentlich nur wohin sich eine Nahtoderfahrung hin entwickelt hatte,
    in den frühen Kindertagen, in einem natürlichen Umfeld.

    Es gibt nun nicht wenig Anzeichen, die auf eben einen anderen Stierzeichen-Geborenen hinweisen,
    aus der Zeit des Nazaräners, der eine ähnliche Entwicklung durchmachen werde wie sein Vorgänger,
    und an der dabei auftretenden visionären Begebenheit sollten noch einige andere Anwesende beteiligt sein.

    Ich lehne mich daher wohl nicht sehr weit aus dem Fenster
    - hoppla, da geht es sehr tief hinunter –
    wenn ich nun behaupte dieser „wiederkehrende Menschensohn“ aus dem NT ist niemand anderer als Petrus.
    Mit ziemlich umfassender Legitimierung und Machtausstattung.
    Er ist schon längst dagewesen.

    Dazu gibt es bestimmt noch sehr zahlreiche andere Hinweise aus dem AT und NT,
    die exakt in diese Richtung führen,
    aber auch einige die ganz konträr sind oder so verstanden dargestellt wurden.

    Ich freue mich hier auf einige solcher Beispiele, versehen mit Deiner eigenen Meinung.




    und ein :weihna1
     
  2. medial

    medial Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2013
    Beiträge:
    350
    Ort:
    Österreich, Steiermark
    Hallo Teigabid!

    "Menschensohn" sind wir doch alle! Es geht nicht um eine Besserstellung von einigen im Vergleich zu anderen. Auch wenn die Seelenkraft doch unterschiedlich ist bei uns Menschen. Ich gehe davon aus, dass die Lebensaufgabe mit der Seelenstärke zusammenhängt. Wäre es nicht schade, wenn jemand mit mehr Kraft diese unnütz brach liegen lässt? Jeder hat das Seine zu tun. Da gibt es kein besser oder schlechter.
    "Menschensöhne" mit viel Seelenkraft mögen wohl einige unter uns sein - aber nützen sie auch ihr Potenzial?! Und war Petrus ein geringerer als die anderen seiner Truppe? Ich wage mich auch aus dem Fenster und behaupte: Nein! Jesus hat es besser genützt, Jesaia und Buddha, Mohammed und viele andere ebenso. Wer sagt denn, dass wir sie nur nicht erkennen, derzeit?! Liebe Grüße, medial
     
  3. Venja

    Venja Guest

    Vielleicht gibt es ja eine Verbindung zur Zentralsonne (Gott) und Sohn, unsere Sonne?
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    Nein! – Jesus und andere haben es besser genützt?

    Ich bin bei Dir, wenn damit ein allgemeines spirituelles Betätigungsfeld gemeint ist,
    wie es auch gelegentlich ausgelegt wird, das Verständnis über den "Menschensohn".

    Vielleicht liegt es aber auch daran, der Nazaräner hat konkret Angaben gemacht,
    über jene sich entwickelnde spirituelle Person,
    die ihm nachfolgen werde.
    Hat Petrus das verabsäumt und ist darum geringer einzuschätzen?

    Wir könnten auch davon ausgehen, der Nazaräner hätte über seinen Tod hinaus gewirkt,
    durch einfachere Methoden als im Glauben,
    nur durch Suggestion heraus,
    um seinen Mitmenschen eine gewisse Sicherheit und Selbstvertrauen zu vermitteln.
    Aber in der bestimmten Formulierung, es werde den Petrus direkt treffen,
    und „einige der Anwesenden werden den Tod nicht schmecken ehe das Himmelreich kommt“,
    diese Trennung unter den Teilnehmern spricht eine eigene Sprache,
    die von sehr genauer zukünftiger Kenntnis der unmittelbaren Zukunft kündet.
    Denn offensichtlich macht es Sinn, wenn sich ein Nahtoderfahrender durch einen anderen bestätigen lässt,
    vor allem wenn er nur eine einzige solche qualitative hochwertige Vision in seinem Erfahrungsschatz hatte,
    wie sie gelegentlich und doch häufiger bei NTEs anzutreffen sind.
    Während sich jemand mit mehreren Nahtoderfahrungen getrost auf seine eigenen Bereiche begnügen kann.

    Nicht unerwähnt bleiben soll hier in diesem Zusammenhang,
    dass der 3. im Bunde mit Nahtoderfahrung sich von der Gemeinschaft trennte,
    und in den nun erst gefundenen Texten, im Thomasevangelium,
    kein einziges Wort auf das Kommen eines Menschensohnes hindeutet.

    Auch über ein eventuelles schon erfolgtes Eintreffen derselbigen Prophezeiung ist keine Rede.
    Was in einem so hoch spirituell angesetzten Text erwartet werden konnte.

    Dieses Schweigen, das ist meiner Meinung nach, die lauteste Bestätigung:
    Weder Jesus, noch Thomas, haben mit der Bezeichnung Menschensohn viel zu tun,
    sondern allein auf Petrus ist diese Titulierung bezogen.

    Moment – eine einzige Ausnahme gibt es doch beim Thomas!
    Es ist die schon ganz am Anfang dieses Themas zitierte Beschreibung,
    speziell Jesaja betreffend … Spruch 86.

    Aber diese Ausnahme bestätigt wohl wieder nur die Regelmäßigkeit,
    dass weitere Menschensohntexte vermisst werden bei Thomas.
    Als wäre es das Einverständnis mit der Weiterführung der spirituellen Mission durch Petrus,
    der er sich nicht mehr in den Weg stellen wollte.

    Dann geht man wahrscheinlich nach Ägypten, oder nach Indien.




    und ein :weihna2
     
  5. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Oberösterreich
    Hier stellt sich die Frage, ob dieser Menschensohn genauso viele mediale Fähigkeiten haben muss wie Jesus, oder ob es reicht, dass er ein Medium ist, dass ähnliche Predigten hält.
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    Ein vergleichbares Verhalten, eine lebende Person mit einer der Vergangenheit in ein Verhältnis zu bringen,
    das ist beim Nazaräner selbst festzustellen. Nachdem er mit einigen Aposteln auf einen Berg wanderte, soll ihm Moses und Elia erschienen sein. Sonderbar ist nur, als die Jünger und Jesus den Berg verlassen haben, auf diesem Weg wurde er gefragt: „Muss vor dem Messias noch Elia wiederkommen?“ Warum sonderbar ist hoffentlich klar, denn unmittelbar davor haben sie eine Vision von Elia erfahren.

    Die Antwort gibt zwar auch Rätsel auf: „Elia ist schon gekommen, aber sie haben mit ihm gemacht was sie wollten.“
    Kann man so verstehen, dass sich Jesus im Widder mit Elia im Widder gleichgesetzt verstanden wissen wollte.
    Oder er hat Johannes den Täufer im Krebszeichen, mit Elia im Widder, verglichen.
    Aber trotzdem war diese Methode beim Nazaräner festzustellen.
    Nebenbei sei bemerkt, auch bei Elia wurde Brot (Mehl) vermehr, er hat nicht getauft, und das sollte uns zu denken geben.

    In einer solchen Orientierung und in einem solchen Verständnis ist es nicht gut möglich, hätte Jesus an eine Erweiterung seiner Person selbst gedacht bei der Verwendung „Menschensohn“. Auch wenn es ein Rätsel für seine Jünger gewesen sein sollte, irgendwann hätte er sagen müssen: „Ich bin wie Elia, und ich bin wie Jesaja.“
    Das ist mit der ursprünglichen Feststellung beim Weg vom Berg herab in seiner endgültigen Form, nur auf Elia bezogen, sehr schwer nachvollziehbar.

    Im Gegenteil, wenn sich jemand selbst mit einer prophetischen Person vergleicht,
    dann wird er sehr wahrscheinlich auch eine andere Person seiner Umgebung damit beglücken,
    wenn ihm in der Gegenwart oder in der Zukunft dazu Ähnlichkeiten aufgefallen sind.

    Das bedeutet es war die Gleichsetzung mit „Menschensohn“ nicht der Nazaräner selbst gemeint, in dessen Reden,
    wie eben dargestellt, und auch nicht die ferne Zukunft wurde damit ausgelobt,
    sondern so wie in den Erwartungshaltungen seiner Zeit, da war auch im engeren Kreis die umfangreichere Erfahrung mit dem Jenseits auf visionäre Art und zum Greifen nahe ein erhofftes Verlangen.

    Die Erwartungen wurden später auf die geringeren Erfahrungen angepasst,
    und die Hoffnung stirbt zuletzt,
    wie wir an den verschiedenen Bibelauslegungen im Zusammenhang mit „Menschsohn“ locker feststellen können.

    Oder es war nach Petrus keiner da, der sein Thema „Menschensohn“ fachlich abschließen konnte.
    Eine solche Person ist Petrus vielleicht nur, wie Johannes, abhanden gekommen.
    Auf einem der vielen Kreuze damals.

    Es sei denn wir nehmen die geheime Offenbarung von Johannes hier dazu.
    Die beginnt mit einer solchen Beschreibung von einem „Menschensohn“,
    der zu diesem Zeitpunkt schon gestorben war …

    Beinhaltet die neuartige planmäßige Gestaltung im Leben in christlichen Gemeinden,
    will als Grundlage für den Kontakt zum Jenseits und dem Dasein darin selbst verstanden werden,
    eine Notwendigkeit die wir uns in einer Zeit der Überbevölkerung nicht mehr so leicht vorstellen können.



    und ein :schaf:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2013
  7. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

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    hear(hier)
    jeder ,der seine hände dem göttlichem licht öffnet.
    wenns der petrus ist
    hast du nix davon ...so schön wies auch immer klingen mag
    wenn ich hungrig bin und der andere isst ...werd ich nicht satt
    selbst wenns der petrus ist nicht:D
    also spiel sternentaler
    und sei wie ein kind...das sein licht empfängt...
    so wirst du in sein licht gekleidet...
    seht die ägyptischen götter
    die tragen ihre sonne aufn kopp
    wir menschen sind wie derjenige ,der das licht sucht und es ist über seinem
    kopf
    nun öffne deine blüte
    und setz dir deine krone auf..sei ein könig wenn auch nur ein ganz kleiner:D
     
  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Die Krone? Hmm. Nun gut!

    Es ist der Spruch 42 aus dem Thomasevangelium.

    Eigentlich lautet er: Seid vorübergehend im Leben.

    Sinngemäß bedeutet er wohl, insgesamt, wenn ihn Petrus in einer Vision darstellt:

    „Mach was Du willst, aber ich bin es gewesen, der wiederkehrende Menschensohn.“

    QUO VADIS?

    Komme gleich, hole nur rasch Brief und Siegel!




    und ein :zauberer1
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2013
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    burgenland.at
    Woran liegt es nun, dass in der christlichen Tradtion „der Menschensohn“ mit dem Nazaräner selbst gleichgesetzt wurde,
    ohne irgendeine Frage er wäre in einer anderen Person zu suchen?

    Es sind Texte wie dieser:


    Man braucht nicht viel Einfühlungsvermögen um diese Texte genau so auf Petrus zu beziehen.

    Die zukünftige Funktion der Texte über den Menschensohn die an eine Wiederkehr aus dem Jenseits denken lassen,
    verlangen in jedem Fall, dass diese Person sich zuvor in diesem Jenseits entfalten wird,
    also ein Dasein im Jenseits hat – oder sogar im Leben weiterlebt.

    Wie dem auch sei, mit ein Grund warum man an die Zukunft denken will,
    ist die umstandswörtliche Verwendung in den Texten,
    es werde etwas passieren gilt als Zukunft.

    Am Rande sei bemerkt diese Technik in der Beschreibung, wo etwa Vergangenheit wie Zukunft wirken kann,
    die hat Nostradamus perfektioniert in seinen Centurien.
    Nostradamus, ein wirkliches „Christkindl“, im Steinbock, einem Minuszeichen, der heute seinen 510. Geburtstag hat.
    Am 23. Dezember 1503 geboren.
    Ein Umstand der allgemein genau so viel Beachtung findet, wie auch speziell in diesem Forum,
    und damit bestätigen wir uns gleich auch wie verdammt spirituell wir eigentlich sind. ;)

    Will ich nur nebenbei bemerkt haben, denn es ist diese Ähnlichkeit in der Textdarstellung,
    wenn etwas aussieht wie die Zukunft und doch nur Vergangenheit betrifft.
    Etwa seine „Null-Verse“ ohne Personennamen, Ortsbezeichnungen oder Zeitangaben.
    Wo sich dann alles rund um den Nazaräner dreht.

    Napoleonverse gibt es dazu auch, aber das ist eine andere Geschichte,
    auch sehr spannend, handeln auch von Bienen.


    und ein :flower2:
     
  10. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Oberösterreich
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    Elia bedeutet übersetzt "Der Herr ist Gott". Eine Anspielung darauf, dass Jesus angeblich Gottes Sohn war vllt?
     
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