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Unterbewusstsein raeumlich gesehen.

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sydney, 11. Juni 2009.

  1. Sydney

    Sydney Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2007
    Beiträge:
    364
    Ort:
    Neuseeland
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    Ich hatte heute Nacht einen echt faszinierenden Traum und bin gespannt was euch dazu einfaellt...

    Alles begann im Geschaeft meiner Mutter. Sie hatte in meiner Kindheit/Jugend einen Verkaufraum und einen kleinen Toilettenraum. Oft beginnen meine Traeume damit, dass ich aus dem Geschaeft durch diese Toilettentuer gehe und dahinter oeffnet sich mir dann ein ganzer Gebaeudekomplex und ich staune was ich da alles entdecken kann (was soll das alleine mir sagen?). Also ich ging wieder einmal durch diese Tuer und erforschte Treppen und Flure und kam dann einen sehr breiten Flur entlang an dessen Ende eine grosse, offene Fluegeltuer war die in eine hellen, hallenartigen Raum fuehrte. Der Flur endete auf einer grossen Ballustrade von der aus man diesen grossen Raum ueberblicken konnte.

    Als ich auf den Raum zuging wusste ich ploetzlich, dass ich von der Ballustrade einen Blick in mein Unterbewusstsein (UB) werfen koennte. Ich war unglaublich gespannt und neugierig wie mein UB sich in Form eines riesigen Raumes darstellen koennte - ueberhaupt was da wohl drin sein wuerde.

    Ich rannte auf die Ballustrade zu und sah einen riesigen aber sehr gemuetlichen Raum, ausgelegt mit Teppich, ziemlich viele Buecherregale mit Buechern auf der linken Seite (wie in einer Library) und rechts standen weisse Tischchen mit Stuehlen drumherum an denen verschiedene Leute alleine oder in Grueppchen fruehstueckten.

    Ich rannte los und sprang einfach mutig ueber die Ballustrade ins Ungewisse (spaeter merkte ich, da war auch sonst kein anderer Ein-/Ausgang). Es ging etwa 5 m nach unten - fuehlte einen kraeftigen Adrenalinstoss - und ich war gespannt wo ich landen wuerde. Ich landete auf einem Trampolin, huepfte ein wenig um meinen Stoss abzufedern und sah mich dann um.

    An einem Tisch sass meine Tochter (4). Sie war etwas aelter, kann aber schlecht schaetzen wie alt, sah sie nur im Halbprofil… ihr Haar war laenger als jetzt und leicht gewellt, sie sass dort mit anderen Leuten und schien am Tisch etwas zu spielen. Alle die Leute schienen mir in meinem Leben irgendwann bereits begegnet zu sein. Ich erkannte auch ganz erstaunt Einige, kann mich aber jetzt nicht daran erinnern ob Jemand aus dem Wachleben dabei war.

    Waehrend ich durch den Raum ging war ich an zwei Orten gleichzeitig. Ich war im Traum und ich war gleichzeitig wach und mir bewusst dass ich nur traeume. Immer wieder dachte ich mir, Du musst Dir das unbedingt merken! Ich ging zu einem Tisch in einer Ecke mit einer Frau die ich nicht kannte und ich dachte, ich muesste herausfinden wer sie ist. Ich suchte nach einem Weg wie ich die Information aus meinem UB in mein (Wach-)Bewusstsein transportieren konnte ohne dass ich sie vergessen wuerde. Ich entschloss mich die Informationen auf meinen Handruecken zu schreiben. So fragte ich die Frau wer sie sei. Sie sagte, sie hiess Elenna (das sagt mir nix) und ich hatte sie 1996 kennengelelernt. Sie sagte auch noch mehr, aber ich kann mich nicht mehr erinnern. Ich fragte noch zwei andere Personen aus und schrieb alles auf, kann mich aber an nichts erinnern.

    Als ich weiter durch den Raum ging, bemerkte ich unter der Ballustrade einen kleinen Shop (den hatte ich von oben ja nicht sehen koennen); Blumen, Edelsteine und verschiedene kleine Kunstgegenstaende und Arrangements waren darin. Ich freute mich riesig und wusste, ich hatte nun die Schatzkiste meines UB entdeckt. Ich ging zur Kasse vor dem Shop, da sass eine aeltere, dickliche Frau. Ich wollte unbedingt wissen, welche Frau Eintritt fuer die Schatzkiste meines UB kassierte (und warum), aber als ich mich wieder umsah um mit ihr zu sprechen hatte sie sich einfach in Luft aufgeloest.

    Ich ging also vorsichtig durch den Laden und bestaunte verschiedene huebsche Dinge und fand mich schliesslich irgendwie im winzigen Hinterzimmer des Ladens auf einer kleinen Liege wieder. Die Tuer war halboffen aber ich glaube irgendjemand versperrte mir die Sicht (oder auch den Ausgang) und es war ein Fenster darin durch das Licht fiel. Ploetzlich hatte ich ein Telefonhoerer (so einen alten von einem Telefon mit Waehlscheibe) und sprach mit mir selbst. Mein Ich aus dem Unterbewusstsein telefonierte froehlich aufgeregt mit meinem Ich aus dem Bewusstsein (von dem ich in dem Moment ueberzuegt war, dass es Ich waere die real wach ist und nicht schlief). Kann mich an keine Einzelheiten aus dem Gespraech erinnern ausser dieser heiteren Abenteuerstimmung die herrschte.

    Dann wachte ich auf und checkte meinen Handruecken. Der Trick mit dem Handruecken schien nicht gewieft genug gewesen zu sein, da – wie ich morgens feststellte - mein Traumkoerper und mein Wachkoerper offensichtlich nicht derselbe waren. :rolleyes:

    Was meint ihr dazu? Bin gespannt.
     
  2. Gerharet

    Gerharet Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2007
    Beiträge:
    137
    Ort:
    Karlsruhe
    Hi Sydney :)...

    hier kann ich dir ein paar Ausschnitte aus meiner Korespondenz mit anderen esoterisch Interessierten anbieten... vielleicht sind sie dir hilfreich, wenn du was nicht verstehtst... kannst mich gerne noch fragen :rolleyes:...

    "Und wenn jemand sie [die Natur] fragte, weswegen sie schaffe, so könnte sie, falls sie dem Fragenden Gehör geben und Rede stehen wollte, sagen: ›Du hättest nicht fragen sondern ebenfalls stillschweigend verstehen sollen, wie auch ich schweige und nicht gewohnt bin zu reden. Was denn verstehen? Dass das Gewordene ein Gegenstand meines in Schweigen versunkenen Schauens ist und dass mir, die ich aus einem sogearteten Schauen entstanden bin, eine schaulustige Natur zu Teil geworden und das schauende Vermögen in mir eine Anschauung schafft, wie die Geometer schauend ihre Figuren zeichnen; aber ich zeichne nicht, sondern schaue, und so treten die Umrisse der Körper gleichsam von selber herausgleitend in's Dasein." dies ist ein Weisheitstext aus einer Bibliothek... und hier meine Antwort: Genau wir erschaffen schauend... bzw. unser Wesen - die gestaltende Energie in allem... aus sich selbst... ...

    Mein Gesprächstpartner: "Ob das Herumreisen in anderen Welten eine physikalische Erklärung haben muss, weiß ich nicht. Ich würde es bildlich so erklären, dass es im Sein verschiedene Frequenzen gibt, so wie bei Radiosendern, und dass man durch Meditation oder andere Methoden seine Empfangs-Frequenz so erhöhen kann, dass man in der Lage ist, höher-frequente Welten wahrzunehmen."

    Meine Antwort: "Ich wollte eigentlich zum Ausdurck bringen, dass wir zu gleicher Zeit hier und dort sind... aufgrund der gleichzeitigen Präsenz und Nichtpräsenz... der minimale zeitliche Unterschied zw. beiden ist für uns nicht wahrnehmbar... so dass wir hier und dort gleichermaßen präsent erscheinen... ein Freund (24) nimmt Stimmen war, obwohl niemand im Raum ist... so geht es auch meiner Schulfreundin (55)... sie gilt als schizophren... dabei sind beide nur hochsensibel... sie erhöhen ihre Empfangs-Frequenz gelegentlich bzw. sie leben in dieser... ich nehme Stimmen nicht wahr... ich sehe nur... oder ich reise und verkörpere mich auch an anderen Orten, sodass ich real wahrgenommen werde...

    Irgendwann habe ich gelesen, dass das Atom eine Präsenz und eine Nichtpräsenzphase hat, dieses nehmen wir aber nicht wahr, es steht wissenschaftlich aber fest, dass alles in Bewegung/Schwingung ist und seine Phasen hat...

    Deine Wahrnehmungen ist für mich besonders da wo dein Bewusstsein mit dem Unterbewusstsein telefoniert, eben dieser Zustand/die Einheit von Präsenz und Nichtpräsenz... du erlebst in deiner Vision, die erhöhte Frequenz von der mein Gesprächsteilnehmer spricht... Bewusstsein und Unterbewusstsein im Ganzen...

    solche Erlebnisse sind für den Alltag sehr nützlich und beruhigend im Nachhinein...

    Merke dir deine Visionen... der Ausgang aus einem kleinen Raum in einenen rießigen anderen, voll von Weisheit (Bibliothek/Bücher), deutet auf deinen Wunsch hin zu expandieren... bzw. dass du schon über diese Dimensionen eigentlich verfügst... wie ein jeder andere auch... wir müssen uns dessen nur bewusst werden... der Name auf dem Handrücken ist nur ein Sinnbild dafür, dass du einem Lehrer fogen möchtest... du bist ihm in Form einer Frau in deinem Traum begegnet... aber auch in deiner Tochter...

    LG Gerharet :D
     
  3. aussteiger

    aussteiger Guest

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    liebe sydney,

    da faellt mir aber reichlich viel zu ein...

    das unterbewusstsein heisst auch das untere selbst, eine der drei ebenen auf denen unser bewusstsein existiert

    das untere selbst ist der bereich in unserem bauch, der gefuehlskoerper, die emotionalebene - dort ist auch der teil den man 'inneres kind' nennt zuhause

    ich gehe bei meditationen oder auch mit menschen manchmal dorthin, es ist in der vorstellung ein grosser raum, auch mit einer liege, ganz nach vorstellung wie es einem kommt...

    dort lernt man mit seinem inneren kind zu kommunizieren, die beziehung zu heilen, es zu troesten usw.

    im unterbewusstsein sind ja auch alle erinnerungen dieses und aller vergangener leben gespeichert - es ist die sog. dunkle bibliothek... mit all den emotionen zu den verschiedenen erlebnissen - in der vorstellung zeigt das untere selbst mir manchmal buecher mit themen, die es bearbeitet haben moechte

    dort kann heilung geschehen, durch aufloesung dieser neg. emotionen, der blockaden unseres energieflusses, auch die aufloesung veralteter glaubens-, denk- und verhaltensmuster - und auch die affirmationen wirken dort

    fuer mich war also dein traum ein besuch bei dieser inneren weisheit!

    wenn du mehr dazu lesen willst: aussteiger blog 8 und 21...

    viel spass bei weiteren kontakten mit deinem inneren selbst!

    lg
     
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