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Unbehagen nach Meditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Laker, 23. März 2004.

  1. Laker

    Laker Guest

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    Hi,

    Ich benutze die Mantram-Meditation, also ich begebe mich ins Vajrasana und wiederhole sowohl laut als im Geist mein Meditations Objekt.

    Dummerweise fühl ich mich nach der Meditation nicht erfrischt und mit neuen Energien geladen, wie ich es mir wünsche...
    Sondern fühle mich schlecht und diese Wirkung hält dann den ganzen Tag an.

    Liegt dies daran, dass ich die Meditation noch nicht lang genug mache,mache ich etwas Falsch? oder ist die Meditation einfach ungeeignet für mich?

    Danke schonmal für eure Hilfe
     
  2. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Laker

    Ich weiss zwar nicht woran es liegt, dass Dir nach der Meditation den ganzen Tag übel ist. Aber vielleicht solltest Du einmal die Meditationsmethode von Paramahansa Yogananda ausprobieren. Du findest sie unter: Meditation

    Die Meditationsmethode von Yogananda ist allerdings genaugenommen auch eine Mantrameditation. Er benutzt übrigens das Mantra "Hong So". Ich meditiere auch nach dieser Methode benutze aber kein Mantra.

    Mich würde übrigens interessieren, warum Du dich für die Mantrameditation entschieden hast. Welches Mantra benutzt Du und warum benutzt Du gerade dieses Mantra?

    Laker, noch eine Frage. Was verstehst Du darunter, wenn Du sagst, Du begibst dich ins Vajrasana?

    Ich hoffe, Du machst auch täglich Yogaübungen. Sie sind genau so wichtig wie die Meditation.

    Lotusz
     
  3. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Mir ist gerade noch was eingefallen. Eine sehr gute Yogaanleitung findest Du übrigens bei yoga-vidya.de
     
  4. Laker

    Laker Guest

    Hi Lotusz,

    Die Probleme haben sich mittlerweile von selbst gelöst, werde mir deine Meditationsmethode aber trotzdem mal anschauen und auch ausprobieren.

    Die Mantrameditation (ich dachte sie hieße Mantram-Meditation) war mit vertraut, vermutlich da ich von ihr schon aus Büchern gehört habe, die sich mit dem Buddhismus befassen (Ich beschäftigte mich schon seit ca einem Jahr mit den Lehren Buddhas).

    Ich hoffe du verstehst das nicht falsch, wenn ich man Mantra nicht Preis geben möchte, es hat einen persönlichen Wert für mich wenn du verstehst was ich meine.
    Es íst ein selbst gestaltetes Mantra, also kein traditionelles.
    Ich benutze es, da ich seinen Klang mag und es ist mir vertraut.

    Das Vajrasana ist eine bestimmte Meditationshaltung, auch "Drachensitz" genannt.

    Hier findest du genauere Informationen über dieses Asana:

    http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/52/

    Ich habe bisher keine Yoga übungen gemacht, werde aber nun damit anfangen , aber warum sind sie so wichtig?

    Danke für deine Ratschläge!

    Gruß Laker
     
  5. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Hi Laker,
    Ich habe kurz unter dem Link nachgeschaut, da steht:
    *lach* Richtig. Bei Hare Krishna ist's ja so, dass wenn du dein Mantra 111000x wiederholt hast (oder sowas), tja, dann biste garantiert erleuchtet. Und zwar mit Geld-Zurück-Garantie.

    (Tststs, was manchmal für Unsinn verbreitet wird...)

    Aber im Ernst: Zum Thema Yoga: Öh, ich selbst mach keins, denk aber ebenfalls, dass das vorteilhaft sein kann. Ich würde sowieso allen empfehlen, nebst Meditation auch Sport zu machen (obwohl ich Yoga nicht in erster Linie als Sport bezeichnen würde), persönlich steh ich auf Krafttraining und Joggen - allerdings, das merk ich, währe etwas für Beweglichkeit und Dehnbarkeit ebenfalls nicht schlecht. Während Meditation vor allem im Bereich Geist/Seele wirkt, wirkt Sport v.a. im Bereich Körper/Geist. Nur damit deckst du "den ganzen Menschen" ab.
     
  6. Laker

    Laker Guest

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    Hi fckw,

    Ich seh schon, du bist wohl der Meinung, dass man nicht nach irgendwelchen bestimmten Richtlinien meditieren soll, sondern so wie es für einen am besten ist. Da hast du sicher nicht ganz Unrecht! ;)

    Ich halte mich auch nicht 100%tig an solche Anweisungen, finde aber, dass sie eine gute Orientierungshilfe sein können.
     
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