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übungen für jedermann/frau

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Sitanka, 13. Oktober 2008.

  1. Sitanka

    Sitanka Guest

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    hallo ihr lieben,

    was haltet ihr eigentlich davon, diesen thread hier ausschließlich dafür zu verwenden, in dem wir hier jeder selbst einige entspannungsübungen, atemübungen, meditationen, autogenes training und was weiß ich noch alles hier in worten hereinstellen, damit sich die jenigen die vielleicht etwas neu sind im meditieren, ein wenig orientieren können.
    sie können anhand dieser übungen selbst gleich eine meditation die hier steht ausprobieren.

    wißt ihr was ich meine? jeder der interesse hat, schreibt eine kurze meditation oder ähnliches hier rein und ungeübtere oder auch jeder der mag, kann sie dann zu hause ausprobieren. :tomate:
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    ich gehe danach je einfacher desto wahrer:
    1.das mantra "hu " singen -ein ganz alter name gottes-ca.20 minuten am tag(ihn hineinsprechen ins dritte auge -zwischen den augenbrauen und etwas drüber)
    2.den atem beobachten wie er kommt und wieder geht
    ich praktiziere ausserdem das knowledge -aber dazu gehört eine vorbereitung-wens interessiert kann sich melden.
    alhw
     
  3. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Entspannungsübungen ja bitte.

    Weiß jemand, wie genau das mit dem "Alphazustand" geht?
    das von Jose Silva (Ultramind oder Silvamind).

    Und wie lange braucht ein Anfänger bis man das drauf hat?
     
  4. Sitanka

    Sitanka Guest

    ich wollte heute eigentlich auch eine übung reinstellen, jetzt bin ich wieder so in eile, dass ich es nicht schaffe, aber morgen dann ;)
    das mit dem alphazustand weiß ich leider auch nicht, sorry.
     
  5. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Hallo Sitanka,

    das finde ich eine gute Idee.
    Eine erste, ganz einfache Übung, welche die Konzentration schult und zur Achtsamkeit und Stille hinführt, ist die folgende.

    ----------------------------------------------------------

    Atem-Meditation

    Setze oder lege dich hin.

    Sei dir deines Atems bewusst.
    Fühle das Ein und das Ausatmen.

    Atme gaaaaaaaanz tief ein - halte dies dann einen ganz kleinen Moment, eine 1/4 Sekunde vielleicht.
    Und dann lass einfach los und atme laaaange aus, so dass du hierbei ein "erdendes", "zentrierendes" Gefühl wahrnimmst.
    Mach das so lange - 4-10 - Mal, bis du dich recht entspannt fühlst.

    Zähle dann beim Einatmen Ein und beim Ausatmen Zwei, bis 10.

    Wenn du bei 10 angekommen bist, dann atme weiter, aber versuche vollkommen still und aufmerksam zu sein. Wenn ein Gedanke einsetzen möchte, dann lass ihn los und gehe immer wieder mit der Aufmerksamkeit auf den Atem.
    Sobald du aber merkst, dass sich ein Gedanke ganz entfaltet hat und du in einem Gedanken bist, dann beginne wieder zu zählen, von 1-10.

    Fahre auf diese Weise 10 Minuten fort - am besten mit Wecker.

    Wenn die Minuten vorüber sind, dann atme wie zu Beginn wieder tief ein und tief aus, lege dich vielleicht auf den Rücken, wenn dir danach ist und entspanne noch ein wenig, bis du dich dann erheben möchtest.
    Wenn du dich hingegen energievoll fühlst und aufspringen möchtest, dann spring auf :)

    Wenn du dich besonders gestresst fühlst, dann denke daran, dass es immer diesen Ort der Ruhe für dich gibt, an dem du dich erholen kannst. Du kannst ihn dir jederzeit selbst schenken :)

    Liebe Grüße,
    Energeia
     
  6. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    Hallo ihr Lieben :)

    die folgende Übung ist eine sehr anspruchsvolle Übung, bei der viele, unerwartete Emotionen aufsteigen können. Ich kann diese Übung nur dann empfehlen, wenn ein Mensch auch wirklich bereit dazu ist, sich mit seinen tieferen, inneren, emotionalen Problemen auseinander zu setzen.
    Wer also diese Übung durchführen möchte, der sollte sich von Anbeginn darüber im klaren sein, dass er selbst die Verantwortung für diese Übung übernimmt.

    Kontaktaufnahme mit dem inneren Kind

    Es geht bei dieser Übung darum, Kontakt mit den Sphären unserer Persönlichkeit aufnzunehmen, in welchen wir in der Kindheit Schmerz, Angst, Traurigkeit, Wut verspürten, welche wir vor uns wegschließen mussten, weil niemand für uns da war, uns bei der Trauerarbeit zu helfen und weil wir damit damals noch überforedert waren.
    Heut sind wir nun selbt zu einem mehr oder weniger erwachsenen Menschen geworden, der vielleicht fähig ist, sich selbst zu trösten und zulieben - oder der zumindest die Verantwortung übernehmen möchte, dies zu lernen.
    Weil sich die Arbeitsausführungen an den Erwachsenen in uns richten, spreche ich euch nun mit "SIE" an.

    - Zunächst machen Sie sich klar, dass Sie die Verantwortung dafür übernehmen möchten, die tiefen Gefühle des Schmerzes zu übernehmen und zu lernen, wie Sie sich lieben und trösten und auch wieder fröhlich sein können. :)

    - Nehmen Sie eine Puppe, einen Bären oder ein Kissen in die Hand und und stellen Sie sich vor, dass dies das kleine Kind ist, das sie vor vielen, vielen Jahren waren.

    - Lassen Sie nun zu, sich selbst klein zu fühlen. Fühlen sie, was sie damals fühlten, wenn sie sich zurückgesetzt, erniedrigt, geschlagen oder einfach ungeliebt fühlten.

    - Lassen Sie zu, wenn sie brüllen oder schreien möchten. Lassen sie die Wut raus, die Sie vielleicht auf einen Menschen spüren. Lassen Sie die Wut zu. Lassen Sie sich nicht von ihrem schlechten Gewissen abhalten.

    - Kommen Sie nun zurück in die Perspektiven des liebevollen ERwachsenen und fühlen Sie, wie sich das Kind (als Puppe oder Bär) fühlt. Versuchen Sie, nicht wieder zurück in die Perspektive des Kindes zu fallen, lassen Sie sich nicht von den Emotionen des Kindes anstecken, sondern fühlen sie liebevoll mit dem Kind mit. Nehmen Sie die Puppe in den Arm, drücken Sie sie und trösten Sie sie.

    - MAchen Sie sich klar, dass Sie auf diese Weise für sich da sein können, dass sie sich selbt liebevoll trösten und heilen können. Machen Sie sich klar, dass Sie die Verantwortung für sich übernehmen können.

    (Wenn man bei diesen Übungen zu viel Schmerzen fühlt bzw. wenn sie einen überfordern, dann ist es ratsam einen Freund oder eine Freundin oder einen Therapeuten hinzuzuziehen.)


    Alles Liebe,
    Energeia
     
  7. kswewet

    kswewet Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2008
    Beiträge:
    199
    Ort:
    nrw
    ich habe eine ganz einfach übung die mir im traum übermittelt wurde und die geht wie folgt

    man stelle sich einen auspuff vor wie bei einem motorrad oder so etwas
    dann stell man sich vor das dort rauch rauskommt
    manchmal mehr manchmal weniger
    dann atmet man tief ein und wieder aus und man beobachtet nur diesen motor
    dann lässt man alles fallen
    ich persönlich nenne das das "scheiss-auf-alles-gefühl"
    tut mir leid wenn sich das ein bisschen plump anhört
    damit meine ich es auch nicht negativ aber mit diesem satz funktioniert es nun mal recht gut
    während man alles fallen lässt denkt man extrem schnell über alles nach was einem an dem tag passiert ist und danach auch was sonst so passiert
    man konfrontiert sich mit allen problemen die "ich" hat und lässt sie dann fallen
    durch die schnelligkeit erscheinen die probleme lächerlich
    man sieht sie halt nur mal eben aber man spürt sie nicht
    danach konzentriert man sich auf einen punkt vor der stirn
    solange es geht !
    dann denkt man wieder an den auspuff und man verbindet ihn mit sich selbst
    man drückt die energie durch den körper und man merkt wie der motor zum laufen kommt
    und man sieht den rauch wie er aufsteigt und er passt genau zu einem selbst
    man IST einfach dieser motor !!
    danach kommt man wieder zum atem zurück und konzentriert sich einfach darauf das man davor ein motor war
    ein motor der läuft der lauter wird der brummt
    man war ein motor und was ist man nun ?
    ist man nun wieder ich ??
    oder ist man vielleicht doch nur ein beobachter ??
    danach benutzt man dann wieder das scheiss auf alles gefühl
    und bringt ein bisschen ehrgeiz und wut mit ins spiel
    aber nicht wut im negativen auf sich selbst gerichtet
    am besten man denkt sich ist doch egal wie ich mich bemühe ist doch alles egal
    alles egal
    egal wie sehr "ich" sich bemüht ob "ich" meditieren will oder nicht alles egal

    der teil mit dem motor wurde mir im traum von der urkraft beigebracht und hat daher für mich eine ausser aus wichtige bedeutung
    man sollte sich den motor am besten rechts oder links neben sich vorstellen aber nicht in der mitte
    am besten sogar noch weit von einem entfernt so etwa 2-3m
    und man sollte ihn sich klein vorstellen
    später überträgt man den motor übrigens auf das denken und er wird immer kleiner
    das habe ich alles schon erprobt
    es klappt

    viele liebe grüße
    kswewet
     
  8. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
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    Milchstraße
    Den einen Sitz einnehmen

    ich möchte hier etwas beschreiben, das nicht nur einer konkreten Übung entspricht, sondern sich zugleich auf das bezieht, was all diese Übungen umfasst. Die Sprechweise von "den einen Sitz einnehmen" findet sich z.B. bei Achaan Chah oder auch bei Jack Kornfield.
    Mit "den einen Sitz einnehmen" ist nicht gemeint, eine besondere Meditationshaltung einzunehmen, etwa den Lotussitz. Damit ist viel mehr eine Festigung der spirituellen Praxis und eine spirituelle Wandlung und Entwicklung gemeint. Hiermit ist auch die beharrliche Disziplin gemeint, die alten Gewohnheiten des Geistes aufzulösen, das Vertrauen, einen Weg zu gehen, die entwicklung des Gleichmutes. Wir nehmen durch die spirituelle Praxis in unserer gesamten Lebensführung "einen Sitz ein", werden darin unerschütterlich und reifen hierin.

    Wir können diesen tieferen Sinn auch mit in einer konkreten Übung verbinden. Wir können uns ganz bewusst mit diesem Sinn von "Den einen Sitz einnehmen" hinsetzen, eine stabile Haltung einnehmen, in dieser konkreten Übung fühlen, wie wir es zugleich anstreben, den "einen Sitz einzunehmen", wie wir jetzt, in diesem Moment mit dieser Übung den "einen Sitz" festigen. Wir können uns also in Ruhe und Gelassenheit hinsetzen und die eigene Festigkeite spüren, die Stabilität des Sitzens, die Verbundenheit mit der Erde. Wir können fühlen, ganz bewusst, wieviel Ruhe, Ausgeglichenheit und Frieden uns dieses Sitzen und dieser eine Sitz vermittelt, also auch dann, wenn wir nicht hier auf dem Boden sitzen, sondern wenn sich der eine Sitz auch im Alltag bewährt, wenn er seine Früchte und Stabilität in konkreten, alltäglichen Situationen erweist.
    Wir können dann in diesem Gefühl des Gewahrseins unseres einen Sitzes einige Zeit verweilen.
    Wir können dann in diesem BEwusstsein des einen Sitzes irgendwann aufstehen und fühlen und wahrnehmen, wie wir uns auf diese Weise für uns selbst und das Sein liebevoll öffnen.

    Alles Liebe,
    Energeia
     
  9. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    795
    Ort:
    Ostfriesland
    Hallo zusammen,

    vielen Dank für diesen Thread...bin neu bei Euch und habe noch Schwierigkeiten mit Entspannungs- und Meditationsübungen.Finde die Beiträge interessant und hilfreich!Bitte weiter machen....:danke:

    Liebe Grüße
    AnimaMea
     
  10. Sadhaka

    Sadhaka Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2004
    Beiträge:
    21
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    ***off topic, sorry, dieser thread ist dazu gedacht techniken oder bzw. übungen reinzustellen, nicht darüber zu diskuttieren was scheinbar besser oder schlechter ist.
    wenn du keine übungen hast, dann poste doch deine sachen in einem anderen thread.***
     
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