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Traumtagebuch

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Waagemutig, 23. Januar 2011.

  1. Waagemutig

    Waagemutig Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    26
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    Ich lese hier schon eine Weile mit. Ich wusste aber immer nicht so recht, wie soll ich mich einbringen.
    Ich finde viele Erfahrungen von euch sehr interessant zu lesen.
    Zur Zeit verläuft mein Leben sehr zufriedenstellend eigentlich ruhig.
    Das war nicht immer so.

    Vor drei Tagen erfuhr ich, dass ein lieber Freund von mir vor einer Woche gestorben ist.
    Ich hatte eine zeitlang mit ihm zusammen gelebt.
    Aber es ging nicht... nach 4 Jahren trennten wir uns, trafen uns dann aber noch zwei Jahre regelmäßig.
    Das alles ist nun schon 20 Jahre her.
    Ich verliebte mich neu und heiratete.
    Ich verlor ihn aus den Augen. Aber immer wieder nach einiger Zeit trafen wir uns dann doch wieder. Er war auf seine Art für mich immer wichtig.
    Wir konnten uns wenig unterhalten, da er immer sehr in sich gekehrt lebte.
    Aber der Kontakt zu ihm tat mir immer gut.

    In dem letzten halben Jahr hatten wir wieder keinen Kontakt miteinander.
    Vor 10 Tagen etwa hatte ich wiedermal sehr an ihn gedacht.
    Ich wollte ihn wieder treffen.
    Und dann am Mittwoch die Nachricht, dass er am letzten Freitag gestorben ist.
    Es tat sehr sehr weh. Ohne, dass ich mich verabschieden konnte, ist er gegangen. Es war für mich ganz schwer, dies auszuhalten.

    Gestern Abend zündete ich eine Kerze vor seinem Bild an und sprach mit ihm.
    Ich bat ihn, mich im Traum zu besuchen, mir irgend ein Zeichen seiner Zuneigung zu geben.

    Und heute Nacht dieser Traum:

    Ich lebte mit meinen zwei Kindern und ihm zusammen.
    An einem Ort, ähnlich hier meinen Räumen.
    Ich versuchte die beiden ins Bett zu bringen.
    D war da ! Auf seine Art, still, ruhig, aber er war da !
    Es gab kein Gespräch, aber seine Anwesenheit tat so gut.
    Er gab mir soviel Geborgenheit.
    Es war sehr angenehm für mich.
    Ich fühlte mich gut, ausgeglichen, zufrieden in seiner Anwesenheit.

    Am zweiten Abend wieder eine ähnliche Situation.
    Aber dann dachte ich: er ist doch tot,
    und ich schaute in seine Ecke, wo er sich aufhielt.
    Es war nur noch eine Büste von ihm da.

    Aber es war in Ordnung für mich.


    Es war ein wirklich schönes Zeichen !
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.548
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Waagemutig,

    manchmal ist das Glück über einen schönen Traum so groß, daß man ihn mit anderen teilen muß. Jede Seele, die unseren Lebensweg kreuzt, hinterläßt auch ihre Fußspuren, deren schöne Momente man sich in der Erinnerung erhalten sollte.

    Merlin :zauberer2
     
  3. Waagemutig

    Waagemutig Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    26
    Lieber Merlin,

    ja, manche Seelen hinterlassen tiefe Spuren.

    Seit ich diesen letzten dargestellten Traum hatte, merke ich eine starke neue Energie in mir.
    Meine Traurigkeit ist verschwunden und tiefe Dankbarkeit macht sich bei mir bemerkbar, diesen Menschen gekannt zu haben.

    Mein Traum bzw. Traumteile, die mir in Erinnerung geblieben sind von der letzten Nacht:
    Ich gehe an einem kleinen Fluss spazieren und sehe, der Fluss staut sich.
    Tiefe Mulden haben sich gebildet. Da das Wasser sehr klar ist, sehe ich eine Menge Fische, die im Wasser schwimmen. Kleine Fische, aber auch etwas größere Fische.
    Mir tut es für die Fische leid, dass sie nicht weiter den Fluss aufwärts schwimmen können. Also beschließe ich, ihnen einen Freiraum zu verschaffen und öffne den Stau soweit, dass das Wasser wieder ungehinderter fließen kann und die Fische einen Freiraum zum schwimmen haben.


    Wäre schön, wenn einer eine Idee hat, was das für eine Bedeutung haben könnte.

    Schöne Grüße

    Waagemutig
     
  4. Nordluchs

    Nordluchs Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2006
    Beiträge:
    2.208
    Ort:
    Schleswig Holstein
    Hallo Waagemutig

    .

    Dieser Traum sagt aus, was du jetzt empfindest. Es hat sich ein Stau in dir gelöst. Wasser symbolisiert die Gefühle und Emotionen und die Fische das Unterbewusstsein. Der Fluß symbolisiert deinen Lebensweg, der jetzt, nachdem du den Stau gelöst hast, wieder im fluss ist. Ein schöner Traum. :)

    Liebe Grüße
    Nordluchs
     
  5. Waagemutig

    Waagemutig Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    26
    Liebe Nordluchs

    Danke !



    Liebe Grüße

    Waagemutig
     
  6. Waagemutig

    Waagemutig Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2010
    Beiträge:
    26
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    Ein wunderschöner Traum: Aber mit Anteilen, die ich nicht verstehe.

    Ich bin wiedermal in dem Haus meiner Kindheit,
    die Räume waren eher hier, wo ich jetzt wohne bzw. es waren andere Räume.
    Eine sehr friedliche Atmosphäre.. Wir waren oben in einem Raum.
    Ich mache ... schreibe etwas in meinen Computer, ein Mensch ist bei mir, ich ging von Mann aus, aber mit sehr weiblichen Zügen. Ich kenne diesen Menschen real nicht.
    Es war ein so vertrautes Zusammensein, wie ich es noch nie erlebt hatte.
    So ein inniges Gefühl, aber jenseits von Sexualität.
    Es stehen in dem Raum ein Bett und eben dieser Computer, der eine wichtige Rolle spielte.
    Ich war zeitweise im Bett, mit diesem Wesen, wir lagen Haut an Haut.
    Es war ein so inniges, warmes Gefühl, dass ich bislang nicht kannte.
    Meine Mutter war auch noch irgendwie im Raum.
    Sie war aber wohl schon herunter gegangen, als ich diesem Wesen in meinem Bett, meine Empfindungen des Wohlfühlens mitteilte.

    Nach einer Weile wollte ich nach meiner Mutter schauen.
    Sie stand am Fenster, es war jetzt eher der Raum, aber ganz bestimmt das Fenster aus meinem Elternhaus, wir schauten in den Garten, wie wir es oft taten.
    Sie zeigte mir, wo alles gestanden hatte.
    Auch ein angenehmes Gefühl, gute Erinnerungen.
    Der Mensch, mit dem ich oben war, ist auch heruntergekommen, um etwas zu essen zu machen. Irgendwie befand er/ sie sich im Raum.
    Da fiel mir im Garten ein Schaf auf, dass ganz nass war, es schien dunkel zu werden und es regnete wohl.
    Ich sah im Garten eine Frau mit einem Kind auf dem Arm, die sich scheinbar eine Unterkunft in dem Stall der dort stand suchte. Diesen Stall gab es wirklich .
    Außerdem sah ich auf der anderen Seite andere Gestalten, mehrere Männer waren es wohl, die irgendetwas taten... ich sehe aber nicht, was sie machten.
    Oder standen sie nur einfach da, Arbeitskleidung trugen sie und Gummistiefel.
    Eigentlich eine bedrohliche Situation, aber ich empfand es nicht so, ich nahm es nur wahr.

    Im Haus, eine sehr friedliche Situation und ich und meine Mutter stehen am Fenster und schauen eben nicht friedlichen Situationen zu.
    Der Mensch, der mir so vertraut ist macht irgendetwas in der Küche.

    Dann wachte ich auf und möchte gar nicht wach werden, da es eine so angenehme Situation ist.


    Ich muss dazu sagen, ich habe vor ca. 4 Wochen eine Frau (bin selber auch weiblich) im Internet kennengelernt und wir schreiben uns seitdem täglich sehr intensiv über unsere Vergangenheit / Gegenwart. Es ist eine sehr intensive Beziehung. Wir kennen uns aber noch nicht persönlich.

    Was sind wohl diese dunklen Gestalten im Garten meiner Eltern ?

    Wenn jemand eine Idee hat, ich fände es schön.

    Schöne Grüße

    Waagemutig
     
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