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Traumlos

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Elfchen72, 21. September 2012.

  1. Elfchen72

    Elfchen72 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2008
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Wien
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    Hallo meine Lieben,

    ich hab da mal eine Frage, ob es anderen ebenso geht. Ich habe schon so viel gehört davon, dass man gerade, wenn man Energiearbeit leistet (Einweihungen beim 1. Grad Reiki, Meditationen) besonders auf seine Träume achten soll, weil die sich vermehrt einstellen.

    Ich habe jedoch keine Träume!! Sicher werden jetzt viele sagen, dass ich mich nicht dran erinnern kann, aber es ist nichts vorhanden! Ich würde so gerne Botschaften, Verbindungen oder dergleichen erhalten oder einfach nur sehen, was mein Unterbewußtsein tut. Als ich noch Kind/Jugendliche war, hatte ich oft einen Traum, das ich fliegen kann. Der ist schon lange vorbei und dem trauere ich irgendwie nach.

    Ich wünsche euch einen wunderschönen, sonnigen Freitag!!! :umarmen:
     
  2. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.128
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Das Traumlos sollte man haben und nicht sein, also ab in die Lotterie!!!!:ironie:
     
  3. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.550
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Elfchen,

    es gibt nur sehr wenige Menschen, die nichts träumen – dazu gehörst Du aber mit einiger Sicherheit nicht. Es liegt bei Dir einfach an Deinem Schlafrhythmus, denn die Erinnerung an die Träume setzt eine gewisse Nähe zum Bewußtsein voraus. Wir können uns nur an jene Dinge erinnern, die wir uns wenige Minuten nach dem Erleben nochmals in das Gedächtnis zurückrufen. Darin liegt dann auch der Grund, warum uns meist nur an die Träume in der Aufwachphase erinnern können. In Deinem Fall wird vermutlich das Erwachen aus einer Tiefschlafphase heraus gestartet, aus der es keine Erinnerungen an Träume geben kann (Komabereich).

    Es gibt im Gehirn eine Instanz (Hippocampus), welche gedankliche Prozesse dahin gehend kodiert werden, in welchem Bewußtseinszustand sie zuzuordnen sind. Ein wesentlicher Schalter für diese Kodierung zur Traumwelt ist das Öffnen der Augen. Erst mit dem Eingang von Informationen, die als real kodiert sind, wird auch die Traumwelt verlassen und diese Erinnerungen als unreal aus dem Bewußtsein gelöscht.

    Mit diesem Hintergrund kannst Du einmal versuchen, zu einem anderen Zeitpunkt das Erwachen einzuleiten. Dazu nimmst Du Dir beim Einschlafen vor, zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt zu erwachen. Das hört sich nun etwas abgehoben an, ist es aber nicht, denn wir tragen eine innere Uhr mit uns herum, mit der wir bis vor ungefähr 150 Jahren unser leben gestaltet hatten. Wenn das nach einigen Versuchen nichts genützt hat, kannst Du auch den Wecker zu diesem Zeitpunkt stellen.

    In diesem Zusammenhang kannst Du Dir auch über suggestive Formeln eine Botschaft in Deinen Schlaf verankern, daß Du Dich an Deine Träume erinnern möchtest. Sofern Du den Engeln nahestehst, würde ich diese Formel an ihn richten – was die ganze Botschaft noch nachhaltiger gestaltet.

    In jedem Fall darfst Du aber nicht die Augen öffnen und solltest nochmals versuchen in Dich hineinzuhören, welche Gefühle dem Aufwachen vorausgegangen sind. Gefühle und Stimmungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Träume, deshalb läßt sich über sie auch die Bilder der Erinnerung an sie leichter aufnehmen. Da sich also Zeitnehmen, bis sich aus den Stimmungen auch Bilder lösen können.

    Wie ich Deinem Beitrag entnehmen kann, geht es Dir ja eigentlich weniger um die Träume aus dem Schlafprozeß, sondern um Visionen und die lassen sich auch wesentlich effektiver und gezielter außerhalb des Schlafes generieren. Träume sind ja schließlich nicht an den Schlaf gebunden, sondern lediglich an die Grenzbereiche vom Bewußten zum Unbewußten.

    Noch etwas zu dem Fliegen aus der Kinder- und Jugendzeit. Jeder Lebensabschnitt hat so seine speziellen Träume und dazu gehören auch diese, denn dabei geht es um den Wunsch, die eigenen Grenzen zu überwinden (das bitte nicht mit dem Wollen verwechseln!).

    Für Dich etwas von meinem Mondstaub, der Dir einen schönen Traum verspricht :zauberer2
    Merlin
     
  4. Elfchen72

    Elfchen72 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2008
    Beiträge:
    20
    Ort:
    Wien
    Lieber Druide Merlin,

    ich danke dir für diese ausführliche und wirklich hilfreiche Antwort. Du hast recht, es geht nicht unbedingt um die Träume, sondern wirklich um auch Verbindungen und Visionen zu erhalten. Ich werde deine Anregungen gerne ausprobieren.

    Vielen Dank nochmal auch für den Mondstaub!!
    Namaste
    Petra
     
  5. Chinnamasta

    Chinnamasta Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    3.790
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    Traumlosigkeit ist auch ein typisches Erkennungsmerkmal von Pyrrolurie.
     
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