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Traum von Flugzeugabstürzen, bitte um Deutung und Hilfe

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Tojana, 20. Juli 2007.

  1. Tojana

    Tojana Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2007
    Beiträge:
    18
    Ort:
    norddeutschland
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    Ich träume immer wieder in sehr unregelmäßigen Abständen von Flugzeugabstürzen. Es kam auch schon vor, das ein paar Tage (meistens 3-5 Tage danach), in den Medien die Nachricht kommt, das wieder ein Flieger abgestürzt ist.
    Das macht mich dann immer sehr "fertig", weil ich damit nicht gut umgehen kann, da das immer wieder mit dem Tod von Menschen zusammenhängt. Das zieht mich oft für einige Tage in meinem gesundheitlichen und auch allgemeinen körperlichen Zustand so runter das ich fast unfähig bin überhaupt irgendetwas zu tun.

    Kann mir jemand helfen diesen Traum zu deuten und mir Ratschläge geben das ich lernen kann besser damit umzugehen?

    Ich würde mich über Hilfe freuen.
    Tojana
     
  2. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.690
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    ja tojan...
    das kenne ich, bei mir waren die flugzeugabstürze...
    vor meinem burn-out...muss ja bei dir nicht so sein!
    da ist alles zu viel, da fällt was vom himmel auf die erde...
    der spirit will erwachen...und die traumbilder, setzen
    sich in eine kathastrophe um...bei der du unfähig daneben stehst.
    du hast die orientierung verloren.

    du bist momentan scheinbar handlungsunfähig, der geist arbeitet, oder will dich
    erreichen, und wahrnehmen tust du, den absturz...

    nein, du stürtzt nicht ab, es sind deine gedanken, deine verwirrung...
    vielleicht verliert sich auch dein altes weltbild...weil, der geist auf
    dem anderen gedankengang wartet, du aber diesem nicht traust...
    weil er zu keiner fassbaren realität gehört.

    öffne dich...atme dich morgens wach, nach so einem traum...
    schritt für schritt, mache dich frei von den inneren kathasthrophen..
    von den abstürzen, du bist richtig so wie du bist...
    frage dich mal, was dir am allermeisten angst macht?

    l.g. Alice
     
  3. Tojana

    Tojana Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2007
    Beiträge:
    18
    Ort:
    norddeutschland
    Ich bin zur Zeit mit vielen Ängsten konfrontiert vor allem weil ich erst jetzt seit einigen Monaten begonnen habe, meine Fähigkeiten zu nutzen.
    Ich will nicht sagen das mich das überfordert, im Gegenteil, es geht mir besser damit.
    Ich bin auch ein wenig beeinflusst worden durch meinen Partner der absolut an sowas nicht glaubt und ich habe lange Zeit selbst nicht mehr daran gedacht und meine Fähigkeit schlummern lassen.
    Ich will gerne mehr erfahren und das in schnellen Schritten, merke aber das ich mehr Zeit brauche...diese lerne ich gerade mir zu geben.
    Die Katen zu legen erfüllt mich unheimlich, gerade auch mit dem Wissen einigen Menschen damit zu helfen und Ihnen Tips und Ratschläge zu geben und ihnen Hilfen und Wege aufzuzeigen. Ich habe von einigen Seiten die <bestätigung erhalten das das alles zutrifft was ich sage und sehe, ohne das ich groß etwas weiß von ihren problemen und situationen.
    ich bleibe allerdings damit mir selbst zu helfen auf der strecke...das ist das was mir sorgen und kummer macht...

    Tojana
     
  4. TeresaKK

    TeresaKK Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    7
    Ort:
    immer schon in Wien
    Hallo,

    bevor Du allen anderen helfen willst - so gut Du das auch schon beherrschen kannst - lerne zuerst Dich selbst kennen (und lieben). Erst wenn Du glücklich über ein paar kleine Mißstände in Deinem Leben hinwegsehen kannst, dann erst kann Du auch zufrieden sein und noch besser Ratschläge anderen gegenüber tätigen.

    Nimm Dir erst mal Zeit für Dich selbst, lass Dir ev. von Bekannten Ratschläge geben, die ähnliche Erfahrungen mit Träumen, usw. gemacht haben. Spätestens in diesem Forum findest Du die passenden Menschen dafür.

    Du solltest Dir auf jeden Fall einen Block, ein Bücherl, etc. neben Dein Bett legen (+ Stift :)), damit Du Dir nach dem Aufwachen Stichworte über Deine Träume aufschreiben kannst. Sobald Du geschrieben hast, kannst Du leichter loslassen und so Deinen Tag lockerer beginnen. Sobald Du Deine Aufzeichnungen wieder durchsiehst, wirst Du Dich erinnern, und kannst Dich, sofern Du Zeit und Nerv dazu hast, damit auseinandersetzen.

    Ich hoffe, dass Dir das ev. hilft und wünsche Dir alles Gute
    LG
     
  5. Vagabondo

    Vagabondo Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2007
    Beiträge:
    276
    Ort:
    ganz genau mitten in "Österreich"
    @Tojana,
    oh, das ist ein schöner, sehr hilfreicher Traum! ...aus meiner Traum- bzw. Lebenserfahrung...:

    In den Köpfen der Menschen kreisen irre viele Gedanken mit ungelösten (u. auch gelösten) Problemen, Wünschen, Sehnsüchten, ...vieles davon kann "echt" sein, und viele Probleme auch nur "eingebildeter" Natur. Man könnte sagen, im Kopf geht's zu wie auf einem Verkehrknotenpunkt (wie aufm Frankfurter Flughafen), unzählige Gedanken starten & landen unentwegt, mit großer Hektik und soooo viele, daß ich mit dem Zählen nicht nachkomme bzw. überhaupt keine Übersicht mehr habe(n kann). Ich weiß nicht mehr, was wichtig oder unwichtig ist. Der Luftraum (= der Kopf) ist sooo voll...

    Meine Träume von Flugzeugabstürzen wiesen mich immer drauf hin, daß ich ein bisschen Ordnung in meinen Kopf bringen soll, daß es nix nützt, einen Haufen (guter) Gedanken & Vorhaben herumzutragen. Daß ich mir eine Übersicht und vor allem Klarheit und eine Prioritätenliste (gedanklich oder auf Papier) anlegen sollte. Einfach aufzulisten, einfach ALLES aufzulisten, was mir "wichtig" ist, 1)was ist mir am aller wichtigsten, 2)was ist auch wichtig, aber nicht unbedingt jetzt/heute und 3)was ist mir wichtig "generell im Leben". Die Zeitlimits der Umsetzungsdringlichkeiten sollten mich keinesfalls unter Druck setzen, sonst sind diese wieder der Lieferant von neuem Verkehrchaos im Kopf. Abgestürzte Flieger weisen mich drauf hin, daß meine Gedanken/meine Vorhaben abstürzen (und ev. sterben), wenn ich mir keine Klarheit schaffen kann, wenn ich mich ihrer nicht annehmen kann, weil ich vielleicht nicht weiß, wo ich anfangen soll, ....weil (anscheinend) ALLES sooo unverzichtbar wichtig sei...!?

    Der Traum ist eine schöne, klare "Einladung" für ein Zeitmangagement! Diese Zeit zu managen, heißt, allen meinen Wünschen/Anliegen ehrlich zu versprechen, daß ich mich ihrer annehme, aber eben nur eins nach dem anderen "tun" kann UND werde! Der Zeitplan darf "flexibel" bleiben -aber ERNSTHAFT- weil es immer wieder auch Unvorhergesehenes gibt! Die aller meisten Menschen sehen absolut KEINEN Spielraum vor, weder im finanziellen Bereich noch "in der gelebten Form"!

    Mein ernsthafter, flexibler Lebensplan, was nun Finanzen und Wunscherfüllung und Problemlösung betrifft ...hält meinen Kopf frei! Aber nicht (nur), daß ich deswegen tatenlos und endlos mich in der Sonne wälzen kann/will, weil Muttermilch & Honig ohnehin ständig fließen, sondern, weil ich "im Kopf" ständig aufräume. Natürlich bedarf es manchmal wieder einer grundsätzlicheren Reinigung - aber generell tu' ich ständig alles um die Übersicht zu behalten. Damit löst man allerdings bei Mitmenschen den Eindruck aus, ähnlich "...der hat's leicht, der kennt keine Sorgen"! Was ja (nur bedingt) stimmen mag, aber zeig' mir mal eine Person, die KEINE Sorgen hat. Ungelöste Sorgen meine ich. Sich mit seinen "Sorgen" zu arrangieren bedarf auch einem pfleglichen Management.

    Es handelt sich um meine Sichtweise, ...und ich stelle KEINEN Absolutheitsanspruch.

    Liebe Grüße, Vagabondo
     
  6. Tojana

    Tojana Neues Mitglied

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    20. Juli 2007
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    18
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    norddeutschland
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    Ich danke Dir für Deine Antwort...und Du Hast recht, es herrscht oft ein großes Chaos in meinem Kopf, vieles was auf mich einströmt und ich auch wahrnehme. Ich hintergfrage auch vieles, nur gehe wohlmöglich in zu schnellen Schritten voran, anstatt daran zu denken von vorne anzufangen aufzuräumen in meinem Kopf und nicht immer mehr neues in mich aufzunhemen. Ich stecke wieder in dieser Phase für mich etwas tun zu wollen, komme aber wieder nicht dazu mich nur völlig auf mich zu konzentrieren und mich selbst in Ordnung zu halten in meinem Kopf. Meine Neugierde macht mir oft einen großen Strich durch die Rechnung, weil gerade das helfen, einem Menschen etwas gutes tun für mich das größte ist was ich tun kann und möchte. Ich werde Deinen Ratschlag versuchen umzusetzen, denn es erscheint mir von meinem inneren Gefühl her ein Hilfe zu sein. Ich fühle mich bei dem was Du mir schreibst wohl und entspannt als würdest Du mir quasi aus der Seele sprechen.

    Somit muß ich mich hoffentlich nicht einfach nur mehr flüchten vor meinem überfüllten Kopf, sondern kann endlich einen Weg zu mir selbst finden mit mir im reinen zu sein. Gerade auf dieses Gefühl bin ich so neugierig und freue mich darauf das es mir gelingen kann und wird...

    Lg Tojana
     
  7. Landana

    Landana Guest

    Hallo,

    vielleicht postest du mal einen deiner Träume, dann kann man vielleicht bei der Deutung mehr ins Detail gehen.

    Liebe Grüße

    Landana
     
  8. Tojana

    Tojana Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2007
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    18
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    norddeutschland
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    Hallo,

    meinen Traum niederzuschreiben ist nicht unbedingt leicht, ich erinnere mich nur sehr schwer an Details. Die ganzen Kleinigkeiten sind wenn ich erwache wie weg...

    Meist kommt aus der schwarzen Tiefe...ein Flugzeug herausgeschossen und fliegt durch Wolken, hat selten klare Sicht.

    Manchmal fliegt es auch einfach im dunkel weiter.

    Den Absturz erlebe ich in meinem Traum nur kurz. Es stürzt zu Boden geht in Flammen auf.

    In meinem Traum sind selten Menschen an Bord, wenn doch dann sehe ich aber die Gesichter nicht.

    Das sind die einzigen Dinge die sich wiederholen in meinen Träumen. Das komische ist nur das ich diese Träume auch dann habe wenn tatsächlich ein Flugzeug abstürzt!

    Tojana
     
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