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Traum mit Gott über "Gut und "Böse"

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Rosalila27, 10. Januar 2021.

  1. Rosalila27

    Rosalila27 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2021
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Bayern
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    Ich habe vor paar Jahren geträumt, dass ich eine Pflanze zerstört habe. Dann habe ich gefragt " soll ich gut oder schlecht " handeln. Eine Stimme sagte mir "gut". Daraufhin habe ich dann die Pflanze gegossen.

    Interpretation; ich glaube nicht an "gut" und. " schlecht ", aber daran seinen herzensweg zu gehen und zu versuchen darauf zu hören und das "richtige " zu machen.
    Die Stimme war die Stimme Gottes so empfand ich es.
    Und die Pflanze soll das Leben. Darstellen , hab ich im nachhinein überlegt. Was sagt ihr zu meinem Traum ?
     
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  2. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.924
    Ort:
    Nahe Wiesbaden
    Das ist genau die Botschaft, das der Mensch nicht töten soll. Weder Pflanzen noch Lebewesen.
     
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  3. Rosalila27

    Rosalila27 Neues Mitglied

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    Bayern
    Ich sehe es eher so, das man egal wer er ist oder was er ist, aus Herzen handelt also liebe.. so soll weiteres Leben entstehen . Indem man andere hilft und liebevoll zueinander ist.
     
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  4. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.233
    Das glaubst du nicht, fragst aber so.
    Wer meint, nicht an gut oder schlecht zu glauben, der will in der Regel nicht an schlecht glauben. An gut schon, natürlich.
    Und diesen Glauben hast du dir gezeigt in diesem Traum.

    Du hast dein Tun bewertet und zwar als schlecht, dann dein Tun korrigiert und das getan, was nach dieser Bewertung das „Richtige“ ist.
    Und wenn wir alle das so halten würden, dann wäre die Frage nach gut oder schlecht tatsächlich überflüssig. Dann gäbe es ja nur noch das Gute, könnte man meinen.

    Das Richtige tun, das hast du unterstrichen, indem Gott selbst es dir so sagt.
    Ich will dir wirklich keinen Glauben ausreden, aber das Gute oder Richtige existiert nur und wirklich nur im Gegensatz zum Schlechten oder Falschen. Eines bedingt das andere.
     
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  5. Alpträumer

    Alpträumer Sehr aktives Mitglied

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    1.122
    Genau das kann man ja versuchen zu ändern.
    Es gibt etwas wo es kein schlecht gibt.
    Da gibt es nur gut.
    Weil einfach alles gut ist.
    Vielleicht gibt es da noch
    „Vielleicht ist es nicht gut“

    Es stimmt zwar dass in unserer SPRACHE immer ein Gegensatz existiert.
    Aber das muss nicht sein.
    Das haben wir uns selbst so eingerichtet.
     
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  6. Rosalila27

    Rosalila27 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Bayern
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    Ich weiß auch dass es eine Dimension gibt in der es nur gut und liebe gibt <3
     
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  7. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

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    Ja natürlich Alpträumer, da wollen wir alle auch hin. Nur solange wir als Menschen in dieser Welt leben, wollen wir eines in ganz erster Linie: Wir wollen Erfahrungen machen. Um derentwillen leben wir. Daraus bilden wir unsere Eigenschaften und Fähigkeiten und unsere Charakteristik.

    Würden wir in dem „ etwas wo es kein schlecht gibt“ leben so 80 Jahre und länger, was wären dann die Erfahrungen?
     
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  8. Alpträumer

    Alpträumer Sehr aktives Mitglied

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    1.122
    Ich weiss was du meinst. Und ich gebe dir recht. Man lernt am meisten aus negativen Erfahrungen.
    Aber dann?
    Dann ist das auch die einzige Form von existenz die du oder wir kennen.
    Die Form das alles einen Gegensatz hat oder so.
    Aber es gibt auch andere Formen nur können sich das viele nicht erklären.
    Die sind halt festgefahren.
    Deshalb muss man erst alles alte abreissen damit etwas neues daraus entstehen kann weil das alte das neue immer wieder dazu zwingt genauso zu funktionieren wie es gewohnt ist.
     
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  9. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.233
    Auch aus den guten, Erfahrungen sind höchst willkommen und werden alle wertneutral genommen.
    Ja, ist so. Wir kennen nur die Zweiteilung, männlich – weiblich, Körper - Seele, Gott – Teufel, gut – böse......
    Auf diesem Prinzip beruht unsere Realität. Ist selbst erschaffen und hat damit seinen Sinn und seine Richtigkeit für uns.
    Und eben das geschieht gerade, auch wenn das noch nicht allgemein verstanden wurde.
     
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  10. Neutrino

    Neutrino Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    12.462
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    Ohne gegensätzlichen Kontrast ist nichts wahrnehmbar, also wirklich gar nichts, auch nicht man selbst als reflektives Bewusstsein. Es wäre also gleichbedeutend mit Bewusstlosigkeit, Unbewusstheit oder "Nicht-Sein".

    Der Kontrast selbst aber ist im wahrnehmenden Bewusstsein wieder aufgehoben, es selbst stellt die Einheit des Kontrastes. Du hast also Gut-Schlecht und das wahrnehmende Bewusstsein, das zu gleichen Teilen aus Gut-Schlecht besteht. Als Einheit ist es nicht wahrnehmbar, im Kontrast aber kann es drei wahrnehmen: Die beiden Gegensätze und sich selbst als die Einheit dieser beiden. Die Bewertung und Indentifikation mit nur einem Aspekt dieser Einheit entspricht dem Ego, dass notwendig ist um die Illusion einer Trennung perfekt zu machen und die an sich nicht erfahrbare, wahrnehmbare Einheit erfahrbar zu machen. Wie? Sehr kontrastreich ;)
     
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