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Toleranz-Grenzen bei Aspekten

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von australien, 7. Juni 2007.

  1. australien

    australien Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2007
    Beiträge:
    5
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    Hallo,

    bin zur Zeit auf der Schliche meiner Aspekte im Radix, besonders der unangenehmen! ;-)

    Welche Toleranz-Spielräume seht Ihr für Aspektverbindungen?

    Wo hört die Wirkung eines Aspekts auf? Und für welche Aspekte gelten welche Toleranzen?

    Ich denke dass wird recht unterschiedlich von Astrologen gesehen. Nur das bringt einen irgendwie nicht wirklich weiter!

    Und Aussagen wie z.B. Im Allgemeinen gilt: Umso ungenauer ein Aspekt ist desto weniger spürt man die Auswirkung..sind nicht wirklich aussagekräftig.

    Habt Ihr da evtl. hilfreiche Tabellen oder brauchbare links zu einem Forum- Thema oder zu Internetseiten die darauf mehr eingehen?

    Eine Tabelle nach Huber habe ich mal angehängt. Seht Ihr das im Grossen und Ganzen auch so?

    Lieben Dank :stickout2

     

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  2. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    1.676
    Ort:
    Altena, Deutschland
    Hallo Australien,
    die Tabelle ist ganz gut so.
    Folgendes wäre noch zu sagen.
    Wichtig sind zunächst die Aspekte:
    - Konjunktion
    - Opposition
    - Quadrat
    - Parallelaspekt (Spiegelpunkt)
    - verdeckte Aspekte

    Beste Grüße
    norbertsco
     
  3. Jinx

    Jinx Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2007
    Beiträge:
    4
    Ui, die Tabelle gibt einen ungefähren Richtwert für kleine und große Aspekte, der durch die Gesamtkonstellation in einem Horoskop aber sehr stark modifiziert werden kann. Einfaches Beispiel: eine Konjunktion z.B. in der „Nähe“ einer Achse zieht den Planeten, der weit außerhalb der Toleranz ist, mit rein.
    Wie selbst scheinbar recht ungenaue Aspekte letztlich zu werten sind, hängt auch mit den Dominanzen im Horoskop und den Häuserherrschern zusammen. Und gerade bei den Transsaturniern sollte man recht vorsichtig sein mit zu kleinem Orbit.
    Jinx
     
  4. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Ich nehme einen Orbis im Radix bei:

    Sonne 10°
    Mond 8°
    Merkur - Saturn 5°
    Uranus - Pluto 4°

    Ein Aspekt zwischen Sonne und Pluto wären dann (10° + 4°) : 2 = 7°, unabhängig davon, um welchen Aspekt es sich handelt.

    Im Transit gilt 1°, egal welcher Planet oder welcher Aspekt.
    In der Synastrie gelten 4°, auch hier ist wurscht, welcher Planet oder welcher Aspekt.
     
  5. Mariella12

    Mariella12 Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2007
    Beiträge:
    476
    Ort:
    Wien
    Hi norbertsco,

    was sind bitte verdeckte Aspekte? Kenne ich die unter einem anderen Namen?
    Ansonsten gehe ich mit den Abständen konform. Es kommt wie gesagt immer auf die Gesamtsicht an.

    Viele liebe Grüße
    Mariella12
     
  6. Solana

    Solana Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2006
    Beiträge:
    59
    Ort:
    Bielefeld
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    Ich nehme ca. halb so kleine Orben im Radix wie Simi, aber wenn z.B. 2 Planeten in Zeichen stehen, die sich wie ein Quadrat zueinander verhalten, z.B. Jungfrau und Schütze, dann habe ich die Erfahrung gemacht, dass man doch oft Orben bis zu 10 Grad nehmen muss.
     
  7. Mariella12

    Mariella12 Mitglied

    Registriert seit:
    17. April 2007
    Beiträge:
    476
    Ort:
    Wien
    Ja, Solana diese Erfahrung habe ich auch gemacht.

    Liebe Grüße
    Mariella12
     
  8. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    In einem sind sich die Astrologen einig: Die Toleranzen der Aspekte heißen Orbis. Ansonsten gibt es da nichts, was quasi beweisbar wäre - Aspekte sind ja auch keine Kronleuchter, die per Lichtschalter an- oder ausgeknipst werden können.

    Ich halte das Buch von Dane Rudhyar "Astrologische Aspekte" für sehr lesenswert - dort sind zwar kaum genaue Gradangaben für Orben zu finden, dafür aber eine sehr schlüssige Betrachtungsweise der Aspekte aus der Bewegung der Himmelskörper heraus. Aspekte sind ja immer spezifische Punkte von Zyklen, die zwei Himmelskörper miteinander durchlaufen. Und aus Bewegungsgeschwindigkeit, -richtung, aus Annäherung/Entfernung zu/von einer Aspektbeziehung ergibt sich schon Vieles, was ein Verständnis der Orben unterstützt. Es geht ja beim Horoskop immer um einen Schnappschuss aus einem System, das in Bewegung ist, und es hilft, auf die Dynamik dieser Bewegung zu schauen, um zu kapieren, wie der Schnappschuss zustande gekommen ist.

    Für den Anfang würde ich lieber mit engeren Orben arbeiten und dafür bei der Deutung keine astrologischen Kochbücher verwenden, sondern eher auf ein Verständnis der beteiligten Prinzipien achten und schauen, wo das im Leben anzufinden ist.

    Alles Liebe,
    Jake
     
  9. °²²°

    °²²° Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2006
    Beiträge:
    366
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    im Auto
    jo, engere Orben nehmen zu Beginn ist nie ein Fehler.

    ähnlich wie hier schon gepostet ist es sinnvoll, die Umlaufgeschwindigkeit der Planeten in die Überlegung einzubeziehen.
    astro-logisch gedacht kann das aber nur eines heissen: bei Aspekten, an denen der Mond beteiligt ist, kann man den grössten Orbis nehmen, im Zweifel sogar bis zu 12°. der Mond ist der der am schnellsten durch die Zeichen geht, nicht die Sonne ;)
    Sonne, Merkur und Venus als nächstschnellere sollten schon deutlich kleinere Orbisgrenzen haben.
     
  10. avariel

    avariel Mitglied

    Registriert seit:
    1. April 2008
    Beiträge:
    44
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    Im Anhang findet ihr meine Orbentabelle.
    Eine Konjunktion zwischen Sonne (9) und Merkur (7) hätte beispielsweise einen zulässigen Orbis von +/- 8, bei einer Konjunktion zwischen Mars (7) und Uranus (5) läge er bei +/- 6
     

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