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Tarot oder Skatkarten

Dieses Thema im Forum "Skatkarten" wurde erstellt von sonny, 15. Juli 2004.

  1. sonny

    sonny Guest

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    Hallo Ihr Lieben,

    da Ihr Euch ja alle eifrig mit dem Thema Esoterik beschäftigt. Hätte ich nun eine Frage, vielleicht kann mir wer Auskunft geben, da ich einige unterschiedliche Meinungen schon gehört habe.
    Die Einen meinen Tarotkarten sind nur für den momentanen seelischen Zustand zu gebrauchen, also nicht für Vorhersagen, da eignen sich die Skat-, oder Lennis schon besser. Stimmt das?
    Was verwendet Ihr oder welche Erfahrungen habt Ihr gemacht bei Aussagen, was ist treffender und besser für die Zukunftsvorhersage geeignet.
    Alles Liebe
    Sonny
     
  2. Astroharry

    Astroharry Guest

    es ist völlig egal, Du kannst aus aus dem Kaffesatz lesen. Es muss etwas sein, was deinem Unterbewußtsein signalisiert, dass es mit Dir in Kontakt treten kann. Du solltest das allerdings mit ernsthaftem Hintergrund tun. Ein Gebet sprechen ist z.B. ein Signal, dass Du bereit bist mit deinem höheren Selbst zu kommunizieren.
    Du kannst auch vorher meditieren oder in die Kirche gehen. Das ist unterschiedlich von Mensch zu Mensch.
    Was dabei rauskommt hängt davon ab, ob es für Dich gut ist, etwas von deiner Zukunft zu wissen. Das ist nicht immer der Fall.
    Auch das sollte man akzeptieren.

    Wenn Du anfängst Yoga zu üben, dann kannst Du ständig Kontakt mit deinem höheren Selbst haben und Du merkst auch ohne Karten, wohin Dein Weg dich führt. Du entwickelst eine natürliche Intuition.

    Was Tarot betrift, so gibt es ein Ur-Tarot. Es ist das Marseiller Tarot, eines der ältesten Tarots die es gibt.
    Im 19. Jahrhundert sind dann andere Tarot Decks entstanden, die z.T. erheblich vom Marseiller abweichen.
    Das einzige Tarot Deck, das dem Marseiller in der Symbolik völlig entspricht ist das Oswalt Wirth Deck. E. Haich hat es für ihr Buch "Tarot" verwendet.

    Dieses Tarot enthält universell gültige Symbole die das Unbewußte stark ansprechen, weil diese Karten auf eine Ursprache zurückgehen, die vollkommen Symmbolisch ist. Daraus ist die Schrift entstanden. Jede Karte entspricht der Bedeutung eines hebräischen Buchstabens. Die 22 Karten entsprechen den 22 hebräischen Buchstaben und diese entsprechen 12 Tierkreiszeichen, 7 Planeten und drei Mütter, das sind die alchemistischen Symbole Sal, Sulphur, Merkurius. Das ist die Universalsprache aus der alles entstanden ist.
    Das Hebräische entspricht den 22 Zeichen der Phönizier und daraus entwickelten sich alle Konsonantenalphabete der Welt. Zunächst das Griechische, dann das Lateinische, das Arabisch, die Indischen Schriften.
    Ich denke das ist erst mal genug Info.

    Gruß Willibald
     
  3. sonny

    sonny Guest

    Hallo,

    danke für Deine ausführliche Beschreibung, aber es ist dennoch so, dass sich Tarot mehr für den Seelenzustand eignet - oder?
    Ja, ich habe auch viel über Tarot gelesen.
    Arbeitest Du mit Tarot? Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht, spiegeln sich nicht sehr die momentanen Stimmungen darin. Bin ich schlecht drauf, sind die Karten dementsprechend, bin ich gut drauf, sehen die Karten positiv aus, habe ich Ängste spiegeln sich die in meiner Legung und ich verwechsle es mit einer schlechten Zukunft...liege ich da total daneben mit meiner Meinung oder hast Du auch die Erfahrung gemacht.
    Alles Liebe
    Sonny
     
  4. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
    Hallo Sonny,

    Natürlich reagieren die Karten auf Deinen Gefühlszustand (schlecht drauf - gut drauf)
    aber das heißt nicht, das Du sie je nach Gefühlszustand nicht oder doch benutzen solltest.
    Genauso wie die Frage zu der Du legst und die Position der einzelnen Karte reagierst Du Dir die Karten
    (meinentwegen auch durch einen "schlechten" Gefühlszustand, aber das kann doch auch postiv sein im durchwältigen von Gefühls-Problematiken)

    Tendenziell (wie Astro-Willibald-Harry es ja schon beschrieben hat), greifen alle Methoden auf die gleiche "InformationsQuelle".
    Deshalb bleibt die Antwort von dieser Seite her betrachtet so.

    Ich würde Dir aber in der Hinsicht recht geben, wenn ich die Frage umdrehe, bzw. von der KommunikationsForm-Weise der einzelnen Methoden her betrachte.

    Die klassischen Lenormand/Skat-Karten sind viel "pragmatischer" aufgebaut
    (Kind, viel Geld, wenig Geld, Reise, alter Mann, Nachricht .... )
    Aus disem Grunde kommunizieren sie auch für unsere Bergiffe "realitäts-konkreter". :waesche1:

    TarotKarten sind meiner Ansicht nach im Vergleich dazu eher "Gefühls-Kummunikativ" / "subtiler". :flush2:
    Womit ich aber jetzt NICHT sagen möchte, daß Lenormand nicht feinfühlig wären.


    Frage in die Runde: Kann man so damit leben ? :tanzen: :debatte:

    Viele Grüße.

    T Albi Genser GII zu K :morgen:

    PS: Ich möchte anmerken, daß es gar nicht so leicht war einen subtil-introvertirerten und einen realitäts-pragmatischen Smiley zu finden.
     
  5. Astroharry

    Astroharry Guest

    Ich hielt das Kartenlegen für Unsinn, habe es aber mal selbst versucht und war erstaunt.
    Ich tue das nicht permanent. Es waren nur ein paar Versuche.
    Allerdings nie für persönliche Angelegenheiten.
    Einmal wollte ich wissen was mit unserer Katze wird. :zauberer1
    klingt ziehmlich lächerlich, war aber ein Experiment unt traf absolut zu, obwohl ich damals dachte "So ein Blödsinn".
    Ein andermal handelte es sich um eine Freundschaft meiner Tochter. Mein Töchterlein ließ mir keine Ruhe und dann tat ich ihr den Gefallen. Das traf wieder ein.
    Ich brauche das nicht und würde das auch nicht für mich selbst tun, weil ich mich dadurch eingengt fühlen würde. Ich mag meine Zukunft nicht mit sowas festlegen oder beeinflussen.
    Daher kann ich nicht sagen, wie sich die persönliche Stimmung auswirkt.
    Ich denke, wenn man es ohne persönliche Neugierde tut, spielt die Stimmung keine Rolle.
    Ich könnte mir aber vorstellen, dass je nach Stimmung ein anderes Ergebnis rauskommt, denn Du brauchst ja jeweils eine andere Antwort auf deine Fragen.
    Wenn man sich miteinander unterhält, dann sagt man ja auch nicht immer wieder das Selbe zueinander.
    So kann es sein, dass bei jeder Sitzung ein anderer Aspekt der Fragen rauskommt.
    Ich würde es nicht zu oft tun, denn was soll jemand antworten, dem man immer die selbe Frage stellt.
    Viele tun es aus Neugierde, zum Zeitvertreib oder aus anderen fragwürdigen Beweggründen. Na und die Ergebnisse sind dann auch entsprechend.
    Niemend gibt sich gern für einen Unsinn her und das eigene höhere Selbst wohl auch nicht.
    Wie gesagt ich halte das Kartenlegen für eine Krücke. Ich mag das nicht, ich gehe lieber auf eigenen Beinen durchs Leben.
    Skat oder Tarot. Es ist egal, du kannst Dich auch ins Gras legen und die Wolken beobachten. Dein höheres Sebst kann immer zu Dir sprechen, wenn du bereit bist und wenn Du eine Info brauchst wirst Du sie auch ohne Karten bekommen.

    Gruß Willibald
     
  6. narnia

    narnia Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2003
    Beiträge:
    52
    Ort:
    Wien
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    Hallo,

    also für mich ist es relativ klar:

    Tarotkarten sind für die Seelenarbeit, sie zeigen dir Unbewusstes, Gefühle, Abhängigkeiten, Stärken, Schwächen usw.

    Lenormand-, Skat- oder Zigeunerkarten sind mehr für die alltäglichen Dinge gut, was tut sich in der Liebe, finanziell, bei der Famile etc.

    Ich arbeite gern mit beiden in Kombination, d. h. erst mit den Lenormands schauen, was gerade Thema ist und mit Tarot dann näher hinterfragen, wie man damit umgehen soll, was jetzt weiterhilft, woran zu arbeiten ist.

    Das mit den Voraussagen ist meiner Meinung nach sowieso so ein Thema, natürlich gibt es Tendenzen, die die Karten verraten (und zwar alle Arten von Karten), aber letztendlich ist jeder selbst für seine Zukunft verantwortlich und nichts ist festgeschrieben, es kommt immer drauf an, was du draus machst.

    Liebe Grüße
    Narnia
     
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