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Studie der Jackson-University: Ungeimpfte Kinder signifikant weniger krank

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von KingOfLions, 3. November 2018.

  1. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Entweder das, oder eben andersrum, nämicht weitaus verantwortungsvoller mit dem Impfen umgehen. Entweder ich dann es nachweisen (wie war das mit Evidenzbasiert?) oder ich muss halt vorsichtig sein.
     
  2. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    21.127
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    Es lässt sich derzeit nicht vorhersehen, welches Kind drastische Folgen von Masern zu tragen hat und welches nicht. Und das Risiko dieser Folgeschäden ist größer als das der Impfung. Insofern ist eine Durchimpfung sder Bevölkerung durchaus evidenzbasiert und verantwortungsvoll.
     
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  3. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    Jenau. Und das was jeder Elternteil will ... dass es nicht seines ist. Und genau deswegen auch die persönliche Entscheidung. Denn die Eltern haben das Leid zu tragen ... nicht die verantwortungslose Medizin.
     
  4. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    ursprünglich mal Hamburg
    Ja, jedes Elternteil will auch, dass das eigene Kind nicht langsam an SSPE verreckt. Und es gibt eine sehr einfsche und mit weitaus weniger Risiken behaftete Möglichkeit, diese Gefahr drastisch zu reduzieren.
     
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  5. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    7.713
    Doch, zu diesem Thema hat es schon mehrere Studien gegeben. Vor allem aber Studien, die auch gut gemacht waren. Unter anderem die von mir genannte KiGGS-Studie.

    Behauptungen machen kein Risiko aus.
    Ich hab dir in diesem Thread schon erklärt; wir haben riesigen Datensätze verschiedener Länder, die wir abgleichen können. Hohe Impfraten, niedrigen Impfraten. Hohe Autismusraten, niedrige Autismusraten. Hohe Allergieraten, niedrige Allergieraten. Nirgends gibt es eine konstante Korrelation. Diese Korrelation müsste aber da sein, wenn ein realistisches Risiko bestünde, vor allem bei so großen Datensätzen.

    Verantwortlich wird gearbeitet. Die Impfungen werden regelmäßig auf ihre Sicherheit überprüft und geschaut, ob sie noch gebraucht werden. Einen Zwang für Medikamente gibt es nicht. Werbung gibt es in in Kinderkliniken oder bei Kinderärzten - daran ist aber auch nichts verwerflich, weil Impfungen Kinderleben retten, das wurde wieder und wieder und wieder bewiesen.

    Meiner Frage bist du aber ausgewichen: was ist dein konkreter Alternativvorschlag zum Impfen? Bevor wir die Masernimpfung hatten, sind jährlich jedes Jahr über eine Million Kinder an Masern gestorben. Sollen wir dahin zurück?

    Du verwendest Toxizität, Akkumulation und Abhängigkeit so, als wären sie synonym. Diese Begriffe haben nichts miteinander zu tun. Daraus schließe ich, dass du nicht einmal den Hauch einer Ahnung hast, wovon du sprichst.
     
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  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    MIR oder meinem Kind kann auch beim Stadtbummel ein Ziegel auf den Kopf fallen. Ein Leben völlig ohne jedes Risiko gibt es schlicht und ergreifend nicht. Nicht mal wenn man sich von heute an weigert aus dem Bett aufzustehen weil einem beim Rumlaufen was zustoßen könnte.

    Bei einer Impfung geht es nicht darum, dass sie nebenwirkungsfrei sein MUSS. Bei einer Impfung wie bei jedem Medikament geht es darum, dass die Quote in der beeinträchtigende unerwünschte Wirkungen auftreten viel geringer ist als die Folgen wenn man die Impfung/das Medikament nicht gibt. Und zwar nicht für den einzelnen Betroffenen von Krankheit und Nebenwirkung sondern STATISTISCH.

    Es gibt nirgendwo einen Zwang, dass Medikamente keine Nebenwirkungen haben dürfen. Und je schwerer die Folgen der Erkrankung sind umso mehr Nebenwirkungen werden bei einer Zulassung akzeptiert.

    Nur damit alle hier im Bilde sind, die Impfung gegen Masern ist efinitiv eine Medikation die jeden Tag leben rettet.
     
    Joey und Daly gefällt das.
  7. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wien
    Du verstehst es noch immer nicht ... das realistische Risko ist einer Mutter egal. Es ist ihre Entscheidung, ob sie ihr Kind einem Risiko aussetzen will - egal ob realistisch oder eingebildet.
    Und die neuronale Giftigkeit von Hg und Al ist medizinisch nachgewiesen. In manchen Fällen als Langzeitwirkung aber noch nicht bewiesen, weil eben kaum beweisbar.

    Weil es keinen Alternativvorshclag gibt und auch nicht geben kann. Jeder entscheidet selber, ob er sich impfen lassen will, und als wie sinnvoll er die Impfung erachtet. Ganz enfach.

    Ich schreibe hier für Laien, weil hier meistens medizinische Laien mitlesen. Und die interessieren die geilen Ausdrücke der Medizin relativ wenig .... Abgesehen davon, dass ja auch ich weitgehend Laie bin ....
     
  8. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    7.713
    Wir dürfen in unserer Gesellschaft aber nicht völlig eingebildeten, willkürlichen Ängsten den Teppich ausrollen, wenn diese Ängste dazu führen, dass sich nicht eingebildete Risiken - und zwar große Risiken - verwirklichen. Und da hilft es nicht, dass die ganze Zeit Leute mit "könnte hätte wäre" bei Impfungen argumentieren obwohl es nach der massiven Evidenz, die wir haben genau null (!) Spielraum für solche Ideen gibt.
    Das ist so als würde ich jetzt behaupten Autogurte verursachen Down-Syndrom. Nur, weil die betroffenen Mütter dann aus Angst ihre Kinder im Auto nicht mehr anschnallen heißt das nicht, dass diese Entscheidung deswegen nicht kritikfähig ist.
    Dass Leute wie du dann auch noch jede sich bietende Möglichkeit wahrnehmen, um diese Gschichteln vom Quecksilber etc weiter zu verbreiten, hilft da auch nicht weiter.

    Giftigkeit hängt immer mit Konzentration zusammen. Und die spielt hier die große Rolle. Ich hab hier schon mehrmals gezeigt, dass die Menge an Aluminium, die in einer Impfung drin ist, im Vergleich zu allen anderen Expositionsfaktoren eines Kindes praktisch völlig zu vernachlässigen ist. Quecksilber gibt es in Kinderimpfungen keins, ich versteh auch nicht, wieso das Thema nach gefühlt 100facher Erklärung trotzdem immer wieder aufpoppt.

    Nein, das ist völlig sinnbefreit. Es gibt eine Entscheidung, die nach unserem jetzigen Wissensstand die beste ist, und das ist Impfen. Die alternative ist objektiv schlechter, nämlich dass gewisse tödliche Krankheiten wieder umgehen. Und nein, das ist keine persönliche Entscheidung, das ist eine Entscheidung die alle Kinder betrifft. Diese Krankheiten sind stark infektiös und es gibt schließlich Kinder, die tatsächlich nicht geimpft werden sollten, wegen eben Immunschwächen. Zu sagen die Schwachen sollen ruhig schauen wo sie bleiben, diese darwinistische Mentalität hat unsere Gesellschaft vor 70 Jahren zu Grabe getragen.

    Du schreibst hier nicht für Laien, du schreibst als Laie. Deine Ausführungen sind nicht vereinfacht, sie sind stellenweise schlichtweg falsch. Wenn du etwa Giftigkeit, Akkumulation und Abhängigkeit quasi gleichbedeutend verwendest dann vereinfachst du nicht, du stellst Dinge schlicht falsch dar. Ich verzichte Übrigens ebenso großteils auf medizinische Fachausdrücke, soweit das möglich ist.

    Im Übrigen; wenn du mir persönlich antwortest, darst du gern auch auf medizinische Fachausdrücke zurückgreifen, ich hab ja eine medizinische Ausbildung genossen.
     
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  9. KassandrasRuf

    KassandrasRuf Sehr aktives Mitglied

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    Gerahmt!
     
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