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Studie der Jackson-University: Ungeimpfte Kinder signifikant weniger krank

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von KingOfLions, 3. November 2018.

  1. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Unbstritten. Aber auch amerkianische home-schooler sind ja nicht völlig von ihrer Umwelt abgeschlossen. Denn grade bei den Amerikanern sind ja - je nach Gegend - gegenseitige Übernachtungsbesuche Gang und Gäbe. Also ebenfalls eine Ansteckungsgefahr. Zusätzlich dazu wäre bei diesen Kindern ja ein weniger trainiertes Immunsystem zu erwarten, also eine weitaus leichtere Ansteckung ....
     
  2. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beide Studien vergleichen geimpfte mit ungeimpften Kindern auf diverse Krankheieten, zu guten Teilen auch die gleichen Krankheiten. Wenn man daran glaubt, dass beide Studien gleich aussagekräftig sind, dann müsste man sich fragen, warum Heimschüler zwischen 5 und 20 mal so krank werden wie Kinder die in öffentliche Schulen gehen. Oder man geht den Alternativweg und geht davon aus, dass die Studie, die wegen ihrer schlechten Methodik zurückgezogen wurde, vielleicht aufgrund dieser schlechten Methodik auch einfach unzuverlässige Ergebnisse produziert hat. Das denke ich nämlich.

    Nein, ist es nicht. Es ist das Abqualifizieren und Beschränken eines idiotischen Irrglaubens. Was du machst ist Abqualifizierung und Beschränkung von Kindern - nämlich von immunschwachen Kindern, von Kindern mit Leukämie, von Kindern die anderweitig krank sind. Die können sich das nämlich nicht aussuchen, die müssen dann einfach Zuhause bleiben, weil sie sonst in Lebensgefahr sind.

    Es ist keine "Glaubensrichtung", es ist der Stand der Wissenschaft. Und ja, sobald Ergebnisse ein paar mal sauber reproduziert worden sind und man davon ausgehen kann, dass sie nicht durch schlechte Datenerhebung entstanden sind, gelten sie als anerkannt. Das macht auch Sinn, denn wer eine Behauptung macht, muss sie belegen können. Und wer eine Behauptung macht, die gegen ganz gut belegte Behauptungen spricht, sollte sie auch sehr gut belegen können. Das können Impfgegner-Ärzte nicht. Die plappern zumeist nur genau den gleichen Quatsch nach, den man auf allen Impfgegner-Seiten lesen kann und der sich 100fach widerlegen lässt.

    Nein. Wenn du an Masern stirbst, stirbst du nicht an "fehlender Versorgung". Der Junge, der 2015 in Berlin an den Masern gestorben ist, befand sich in intensivster Betreuung im Krankenhaus. Aliana, das Mädchen, das im Oktober 2016 an den Masern gestorben ist, hatte SSPE, eine Masernspätfolge, bei der die Viren sich im Gehirn einnisten und einige Jahre ruhig liegen, bevor sie anfangen das Gehirn anzugreifen und so zu schweren körperlichen und geistigen Behinderungen führen, die immer tödlich enden. Die Eltern können nix machen als jahrelang zugucken, wie ihr Kind langsam stirbt. Aliana hatte keine Vorerkrankung und hat die Masern "gut" durchgemacht. Aber du behauptest jetzt, ... ja was eigentlich?
    Falsche Diagnose? Die Diagnose war Masern, die hat auch gestimmt.
    Fehlende Versorgung? Aber es gab keine fehlende Versorgung, was hätte man der Kleinen auch geben sollen?
    Komplikationen? Sie hatte aber keine Vorerkrankungen oder irgendwas, diese Komplikation trat einfach auf weil Masern eine Krankheit ist, die tödlich sein kann. Einfach so. Mit einem der schrecklichsten Todeskämpfe, die man sich vorstellen kann.

    Nie etwas gegen Impfungen gesagt? Du hast, wortwörtlich, davon gesprochen, dass "neuere Impfungen keinen wesentlichen Gewinn mehr bringen", obwohl belegt ist, wievielen tausend Menschen sie jedes Jahr das leben retten.

    Wir lassen Leute nicht Autofahren, weil es dann "ein paar Verkehrsunfälle weniger" gibt, und ein paar Tote weniger.
    Und genau aus dem gleichen Grund sollten wir mehr Impfen. Weils dann "ein paar Fälle weniger" gibt, und damit ein paar Tote weniger.

    Bioakkumulation und Toxizität.
     
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  3. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Dann müsste man in einer gleichwertigen Studie hinschauen. Und nicht aus einer anderen extrapolieren. Denn es sind beide Richtungen möglich ... dass die Impfung bei Heimschülern nicht sinnvoll ist, oder dass die Heimschüler ein Immundefizit haben. Beides ist es wert, genauer angeschaut zu werden.

    Wie gross ist der Anteil von immunschwachen Kindern (welches Kind ist per se immunschwach???) gegnüber jenen, die nicht geimpft sind?

    Der Stand der Wissenschaft ist auch nur ein Glauben ... denn er kann morgen bereits widerlegt sein.

    Hier in Fall Alina sowohl fehlende Diagnosemöglichkeit (oder Diagnosedurchführung) als auch fehlende Behandlungsmöglichkeit ... also ein Defizit der Medizin.

    Nein. Denn auf neuronaler Ebene entsteht die Toxizität ja erst durch die Akkumulation. Also eine Abhängigkeit.
     
  4. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    Das heißt, deine Antwort auf eine schlecht gemachte Studie ist eine andere schlecht gemachte Studie?
    Es ist extrem unwahrscheinlich, dass die Unterschiede daran liegen, dass Heimschüler einen allgemein schlechteren Gesundheitszustand haben - denn es gibt mehrere Studien über die Gesundheit von Heimschülern in Amerika, da wäre schon was aufgefallen.

    Primäre, also angeborene, Immundefekte treten bei 1:2000 in Kindern, 1:1200 bei Erwachsenen auf. Also Deutschlandweit etwa 50.000 Kinder und 70.000 Erwachsene. Sekundäre Immundefekte durch HIV, Krebs, Medikamente, etc sind da nicht eingerechnet, die kommen nochmal drauf.

    Kann er, und deswegen halten wir uns auch an die Wissenschaft, weil sie uns immer die bestmögliche Lösung verspricht. Die Alternative ist, dass wir unsere Computer, Medikamente, Lebensmittel und alles andere, was uns die Technik geschenkt hat anzünden, unsere Gesellschaft einstampfen und wieder auf Bäumen leben. Dann sterben wir zwar wieder mit 20 und müssen 2 von 3 Kindern begraben, bevor es einen Namen hat, aber zumindest kann sich die Wissenschaft mit ihrem "Glauben" dann nicht mehr irren.

    Wieso fehlende Diagnosemöglichkeiten?
    Masern wurde richtig diagnostiziert.
    SSPE wurde richtig diagnostiziert.

    Fehlende Behandlungsmöglichkeiten bzgl SSPE ist schon richtig, aber welche Krankheiten wir heilen können und welche nicht, das sucht sich die Menschheit leider nicht per Abstimmung aus. Krankheiten wie SSPE sind nach derzeitigem Forschungsstand unheilbar, die einzige Möglichkeit wäre Vorbeugung durch Impfung. Aber da Forschung für dich eh nur Glauben ist und morgen auch schon falsch sein könnte, sollten wir vielleicht einfach gar keine Krankheiten mehr behandeln.

    Es gibt - tatsächlich - keinen einzigen Teil in diesem Satz, der auch nur annähernd richtig ist. Ich hab Pharma studiert und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll dir zu erklären, was an diesem Satz alles falsch ist, wirklich. Ich müsste dazu vermutlich bei Adam und Eva anfangen. Deswegen empfehle ich dir, vielleicht irgendein Buch zu lesen. Soweit du Englisch sprichst, ich selbst mag Casarett & Doull's "The Basic Science of Poisons" oder (die Kurzform) "Essentials of Toxicology". In beiden Fällen gibt es ein Kapitel "Toxic Responses of the Nervous System" - allerdings würde ich vorschlagen, dass du bei "The Basic Principles of Toxicology" anfängst, am Anfang. Es gibt übrigens sogar einen Abschnitt über Quecksilber im Gehirn.
     
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  5. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    No ja, wenn man sich die Präambel der Studie so durchliest, scheint das zum Zeitpunkt der Studienerstellung noch nicht der Fall gewesen zu sein.

    D.h. ungefähr 0-3 pro Schule ... d.h. ich gefährde ungefähr 700.000+ Kinder jährlich mit Impf- und Folgeschäden, um 50.000 vielleicht nicht zu schaden. Hm ... irgendwie eine merkwürdige Rechnung.

    Nein, sie verspricht eben nur die bestmögliche Lösung innerhalb ihres Glaubenssystems. Und nicht mal die, da die "bestmögliche" Lösung wiederum von Ideologie (Glauben) und wirtschaftlichen Interessen getrieben ist.

    Und warum wurde dann nicht folgerichtig gehandelt, wenn alle Diagnosen vorgelegen sind? Warum wurde SSPE nicht behandelt und geheilt? Warum wurde die Geährdung durch Masern dann nicht rechtzeitig erkannt, und ihr z.B. durch Impfung begegnet? Wäre doch sinnvoller, als alle Anderen zu einer Impfung zu nötigen, oder?


    Ok, na dann .... :ROFLMAO::rolleyes:
    D.h. alle Mediziner die die Gefährlichkeit dieser Stoffe anprangern haben deine Bücher nur nicht gelesen?
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    Von Gefährlichkeit kann hier überhaupt nicht die Rede sein. Es sind halt Medikamente und die können auch mal Nebenwirkungen haben.
     
  7. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

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    Warum nicht? In der geht es nur um Impfungen, nicht um Gesundheit allgemein.

    Nein, du impfst 700.000 Kinder, um 700.000 Kinder vor gefährlichen Krankheiten zu bewahren und riskierst dabei schlimmstenfalls, dass einige davon für wenige Tage eine erhöhte Chance auf Fieberkrämpfe haben (was für die Eltern zwar gruslig ist, aber für das Baby nicht gefährlich) und dass dabei eine Handvoll dabei sind, die einen allergischen Schock bekommen - was tatsächlich gefährlich ist, aber nur, wenn man nicht sofort richtig reagiert, weswegen impfende Ärzte immer einen EpiPen und Antihistaminika dabei haben. Diese zwei Sachen sind die einzigen "echten" Impfnebenwirkungen, die es in der Wirklichkeit gibt, abseits von den nebulösen Behauptungen der Impfgegner von Entwicklungsstörungen und Autismus.

    Ja, die bestmögliche Lösung im Rahmen unseres Wissensstandes. Oder welche Lösung ist deiner Meinung nach besser?

    Weil SSPE nicht behandelbar ist und nicht heilbar. Man kann nur zuschauen wie das Kind langsam stirbt.
    Weil das Kind als Baby zu klein war für eine Impfung (<12 Monate) und sich im Wartezimmer bei einem ungeimpften Kind angesteckt hat.

    Du hast es zumindest keins gelesen, und auch sonst noch nie irgendwas zum Thema Toxikologie, soviel kann ich aus dem Beitrag rauslesen.
     
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  8. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    @KingOfLions scheint auch den Anspruch zu haben, dass man erkennen müsse, welches Kind SSPE als Spätschaden oder andere drastische Folgeschäden der Masern bekommen würde, so dass man nur bei diesen Kindern eben gut aufpassen oder impfen müsse. Mit diesem Anspruch würde die Bemängelung der Diagnose durchaus Sinn ergeben - anders nicht so. Der Anspruch ist aber in etwa so sinnvoll und realistisch wie z.B. zu sagen: "Man braucht sich nur bei den Autofahrten anzuschnallen, bei denen man einen Unfall haben wird."
     
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  9. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Und das ist eben aus Sicht des Einzelen "Gefährlichkeit". Denn es kann MIR oder meinem Kind etwas passieren ... und nicht nur einem anonymen Statistikopfer.
    Ich verstehe nicht, warum das die "Wissenschaftler" nicht verstehen können oder wollen, dass dieses Risiko einzugehen eine ganz persönliche Entscheidung ist.
     
  10. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Es geht um die Auswirkungen der Impfungen. Und hier die Aussage der Studie, dass es dazu bis zur Studienerstellung kaum Studien gegeben hat.

    Genau diese "nebulösen" Behauptungen sind es aber, die das Risiko ausmachen. Denn dass sind genau die Bereiche die schon mal gar nicht untersucht werden (man könnte ja auf was draufkommen) oder eben auf andere "Vorerkrankungen" abgeschoben werden, oder einfach als Impffolge real oder intentionell nicht mehr nachweisbar sind.

    So wie es im Ärztegesetz ja auch steht ... verantwortliches Arbeiten und keine Werbung oder Zwang für Medikamente.

    Zu wenige Fachbegriffe für dich? Na egal.
     
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